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	<title>Aldus Manutius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wannenchrist: Links hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aldus Manutius.jpg|mini|Aldus Manutius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus an der Stelle von Aldus&amp;#039; Offizin.jpg|mini|Haus an der Stelle von Aldus’ Offizin, Calle del Scaleter, 2287, 30125 Venezia VE, Italien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleine Gedenktafel für Aldus Manutius.jpg|mini|Eine kleine Gedenktafel erinnert an den Ort, an dem Aldus einst gewirkt hat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Große Gedenktafel für Aldus Manutius.jpg|mini|Die Gedenktafel ehrt Aldus als großen Drucker und Typographen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aldus Pius Manutius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (italienisch &amp;#039;&amp;#039;Aldo Pio Manuzio&amp;#039;&amp;#039;; * [[1449]] in [[Bassiano]]; † [[6. Februar]] [[1515]] in [[Venedig]]) war ein [[Buchdruck in Venedig|venezianischer Buchdrucker]] und Verleger. Manutius war zu seiner Zeit der bedeutendste Drucker griechischer Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach Studien in [[Ferrara]], [[Rom]] – hier war er Schüler von [[Domizio Calderini]] – und [[Verona]] richtete Aldus Manutius im Alter von etwa 40 Jahren in Venedig eine Druckerei ein, deren Produkte die Welt der Bücher revolutionieren sollten. In der dortigen &amp;#039;&amp;#039;[[Biblioteca Marciana]]&amp;#039;&amp;#039; stand eine umfangreiche Sammlung an griechischen Handschriften zur Verfügung, die durch die Stiftung des griechischen Kardinals [[Bessarion]] nach Venedig gekommen waren. Mit einem Kreis begabter [[Typograf]]en machte sich Manutius an die Veröffentlichung dieser Texte. Seine Ausgaben, die sogenannten [[Aldinen]] (Plural von &amp;#039;&amp;#039;Aldina&amp;#039;&amp;#039;), waren innovativ u. a. durch ihr kleines, dem [[Buchformat|Oktav]] in etwa entsprechendes Buchformat, das relativ preisgünstig hergestellt werden konnte. 1495 erschienen bei ihm die ersten Drucke der Welt in griechischen Lettern. Mit seinen Drucken griechischer und lateinischer Werke der Antike und humanistischer Autoren wie [[Pietro Bembo]] und [[Francesco Petrarca]] leistete Manutius einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des [[Renaissance-Humanismus|Humanismus]] in Europa und zur Wiederentdeckung der Antike in der [[Renaissance]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Venedig lebte Manutius zunächst im Pfarrbezirk S. Agostino, später in S. Paternian, wo auch [[Andrea Torresano]] &amp;lt;!-- = Andrea d’Asola? --&amp;gt;wirkte, mit dem zusammen er ab 1495 druckte und dessen Tochter er 1505 heiratete. Hier wohnte auch Margarete, die Witwe des Frankfurter Buchhändlers und Verlegers [[Peter Ugelheimer]]; mit ihrer Unterstützung gab Manutius 1500 die Briefe der Katharina von Siena heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde gelegentlich behauptet, er sei an den Folgen eines Mordanschlags gestorben, während andere berichten, er habe sich infolge von Überarbeitung eine Krankheit zugezogen, an der er nach einigen Monaten starb. Auch das Todesdatum wird unterschiedlich angegeben (5., 6. oder 8. Februar 1515). Sein Testament vom 16. Januar 1515 (1514 more veneto) ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Testament ist hier abgebildet: &amp;#039;&amp;#039;7.3: Testamento di Aldo Manuzio&amp;#039;&amp;#039;, in: Andrea Pelizza (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;I secoli di Venezia. Dai documenti dell’Archivio di Stato. Mostra documentaria per i 1600 anni dalla fondazione della città 21 novembre 2021-28 febbraio 2022&amp;#039;&amp;#039;, Edizioni Ca’ Foscari, Venedig 2022, S. 126 ([https://edizionicafoscari.unive.it/media/pdf/books/978-88-6969-669-5/978-88-6969-669-5_UTayBc3.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Campo Sant’ Agostin erinnern zwei Gedenktafeln an ihn. Angebracht sind sie an dem Haus, in dem vermutlich seine [[Offizin]] verortet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod führten, nachdem Markos Musoros den Freunden der Wissenschaften die Fortführung der Offizin empfohlen hatte, sein Schwiegervater Andrea d’Asola&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baader61&amp;quot;&amp;gt;[[Gerhard Baader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Antikerezeption in der Entwicklung der medizinischen Wissenschaft während der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Schmitz (Pharmaziehistoriker)|Rudolf Schmitz]], Gundolf Keil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Acta humaniora, Weinheim 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Forschungsgemeinschaft: Mitteilungen der Kommission für Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 11), ISBN 3-527-17011-1, S. 51–66, hier: S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seine Schwäger Druckerei und Verlag fort, bis im Jahr 1533 sein Sohn [[Paulus Manutius]] (1512–1574) die Leitung übernehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Manutius war eine treibende Kraft bei der Wiederentdeckung der antiken Literatur in der Renaissance. Er machte gleichzeitig aus dem Handwerk eine Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unterhielt in seinem Haus eine gelehrte Gesellschaft (auch &amp;#039;&amp;#039;[[Akademie]]&amp;#039;&amp;#039; genannt), die die Redaktion dieser Texte besorgte. Bedeutende Humanisten, darunter [[Hieronymus Aleander]], [[Pietro Bembo]], [[Erasmus von Rotterdam]], [[Johannes Reuchlin]], gehörten zu seinem Freundeskreis. Ab 1495 verlegte er fünf Bücher des [[Aristoteles]], es folgten Werke von [[Theokrit]], [[Aristophanes]] und [[Vergil]], [[Juvenal]], Petrarca, [[Martial]], [[Thukydides]], [[Sophokles]] und [[Herodot]], [[Euripides]], [[Homer]], [[Pindar]] und [[Platon]]. Das Jahr 1495 markiert den in Manutius’ Offizin einsetzenden Beginn des Druckes griechischer Texte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Baader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Antikerezeption in der Entwicklung der medizinischen Wissenschaft während der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Schmitz (Pharmaziehistoriker)|Rudolf Schmitz]], [[Gundolf Keil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Acta humaniora, Weinheim 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;Kommission für Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilung 11), ISBN 3-527-17011-1, S. 51–66, hier: S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein berühmtester Druck war wohl die [[Hypnerotomachia Poliphili]] des [[Francesco Colonna]] ([[Literaturjahr 1499|1499]]) mit exzellenten [[Holzschnitt]]en. [[1502]] verlegte er die [[Göttliche Komödie|Divina commedia]] von [[Dante Alighieri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1499 erschien seine griechische Ausgabe des Dioskurides. Eine griechische Galen-Ausgabe wurde 1525 von seinen Erben (namentlich bei seinem Schwiegervater Andrea d’Asola, der das Unternehmen fortführte) veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baader61&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die &amp;#039;&amp;#039;libri de re rustica&amp;#039;&amp;#039; von [[Marcus Porcius Cato der Ältere|Cato dem Älteren]] (&amp;#039;&amp;#039;[[De agri cultura]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Marcus Terentius Varro]] (&amp;#039;&amp;#039;[[De re rustica (Varro)|De re rustica]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Lucius Iunius Moderatus Columella|Columella]] (&amp;#039;&amp;#039;[[De re rustica (Columella)|De re rustica]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Palladius (Schriftsteller)|Palladius]] (&amp;#039;&amp;#039;Opus agriculturae&amp;#039;&amp;#039;) verlegte Aldus 1514 in Venedig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Grimm (Historiker)|Heinrich Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur „Fisch-Literatur“ des XV. bis XVII. Jahrhunderts und über deren Drucker und Buchführer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 89, 5. November 1968 (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 62), S. 2871–2887, hier: S. 2884.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Typograph hatte Manutius wesentlichen Einfluss auf die noch junge Kunst des Buchdruckes. Die in den Druckereien des 15. Jahrhunderts im Norden übliche sogenannte &amp;#039;&amp;#039;gotische Schrift&amp;#039;&amp;#039;, die aus den Handschriften abgeleitete [[Textura]], ersetzte er durch neue, kunstvolle Lettern – die &amp;#039;&amp;#039;aldinischen Typen&amp;#039;&amp;#039;, heute [[Antiqua]] genannt. In der Ausgabe des Vergil von 1501 verwendete er erstmals die [[Kursivschrift]] (englisch &amp;#039;&amp;#039;italic&amp;#039;&amp;#039;), deren Erfindung dann sein Schriftschneider [[Francesco Griffo]] für sich reklamierte, nachdem dieser 1502 im Streit von Manutius geschieden und zu dessen Konkurrent [[Soncino (Buchdrucker)|Girolamo (Gershon) Soncino]] gewechselt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die typographische Gestaltung einer [[Interpunktion]] wurden seine Ausgaben der Werke Bembos und Petrarcas unter anderem durch die regelmäßige Verwendung des festen [[Punkt (Satzzeichen)|Punktes]] am Satzende und durch die Formgebung für das [[Komma]] zur Markierung von Perioden innerhalb des Satzes wegweisend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druckerzeichen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aldus-symbol.jpg|mini|Druckerzeichen der Aldus-Presse]]&lt;br /&gt;
Das [[Druckerzeichen]] der Aldus-Presse zeigt einen Anker und einen Delphin: Der Anker steht als Symbol für die Langsamkeit, der Delphin für die Geschwindigkeit. Es war seit 1502 in Gebrauch und wurde später in zahlreichen Emblembüchern aufgegriffen. Das hier im Bild formulierte &amp;#039;&amp;#039;[[Motto (Literatur)|Motto]]&amp;#039;&amp;#039; heißt &amp;#039;&amp;#039;Festina lente&amp;#039;&amp;#039; (Eile mit Weile). Es wird [[Augustus]] zugeschrieben und ist in [[Sueton#De vita Caesarum|Suetons]] Biographien und den &amp;#039;&amp;#039;[[Noctes Atticae]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Aulus Gellius]] überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aldus’ Signet, das für die Sorgfalt und Schönheit seiner Drucke stand, ist wiederholt von anderen Druckern in Europa kopiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:manutius.jpg|mini|Buchseite von Francesco Colonnas &amp;#039;&amp;#039;Hypnerotomachia Poliphili,&amp;#039;&amp;#039; gedruckt von Aldus Manutius]]&lt;br /&gt;
Vom Mönch [[Makarije (Buchdrucker)|Makarije]], der die erste Druckerei Südosteuropas betrieb, wird angenommen, dass er in der Druckerei von Manutius gearbeitet und dort sein Wissen erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftgestalter [[Hermann Zapf]] entwickelte ab 1953 eine schmalere und leichtere Variante der Schrift [[Palatino]], die er als &amp;#039;&amp;#039;Aldus Buchschrift&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 20. Jahrhunderts wurde Aldus Manutius noch eine späte Ehre zuteil: Die [[Aldus Corporation]], eine Firma, die 1985 das Layoutprogramm [[PageMaker]] auf den Markt brachte und damit [[Desktop-Publishing]] (DTP) den Weg bahnte, nannte sich nach dem venezianischen Drucker. Im September 1994 fusionierte Aldus mit [[Adobe Inc.]] und ist damit ebenfalls Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Umberto Eco]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Das Foucaultsche Pendel]]&amp;#039;&amp;#039; heißt ein glamouröser [[Selbstkostenverlag]] &amp;#039;&amp;#039;Manuzio&amp;#039;&amp;#039;. Ein seriöser Wissenschaftsverlag desselben Unternehmers ist dagegen nach [[Claude Garamond]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Robin Sloan]] spielt sein Wirken eine zentrale Rolle in Form einer fiktionalisierten Version von Aldus Manutius sowie eines ihm gewidmeten fiktiven [[Geheimbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institutionum grammaticarum libri quattuor.&amp;#039;&amp;#039; Nach 1507 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-20030 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Nigel Guy Wilson]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aldus Manutius: The Greek Classics&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The I Tatti Renaissance Library.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70). Harvard University Press, Cambridge (Massachusetts) 2016, ISBN 978-0-674-08867-2 (lateinischer Text und englische Übersetzung von Vorworten des Manutius zu von ihm veröffentlichten Ausgaben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Aldinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersichtsdarstellungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Angela Nuovo: &amp;#039;&amp;#039;Manutius, Aldus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des gesamten Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; 2., neu bearbeitete Auflage, Bd. 5, Hiersemann, Stuttgart 1999, ISBN 3-7772-8527-7, S. 58 f.&lt;br /&gt;
* [[Anja Wolkenhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Manutius, Aldus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Kuhlmann (Altphilologe)|Peter Kuhlmann]], [[Helmuth Schneider (Althistoriker)|Helmuth Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Pauly]]. Supplemente.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02033-8, S. 776–778.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Mario Infelise|ID=manuzio-aldo-il-vecchio_(Dizionario-Biografico)/|Lemma=Manuzio, Aldo, il Vecchio|Band=69|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtdarstellungen und Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Verena von der Heyden-Rynsch: &amp;#039;&amp;#039;Aldo Manuzio. Vom Drucken und Verbreiten schöner Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach, Berlin 2014, ISBN 978-3-8031-1302-3.&lt;br /&gt;
* Martin Lowry: &amp;#039;&amp;#039; The World of Aldus Manutius. Business and scholarship in Renaissance Venice.&amp;#039;&amp;#039; Blackwell, Oxford 1979, ISBN 0-631-19520-3.&lt;br /&gt;
* Susy Marcon, Marino Zorzi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aldo Manuzio e l’ambiente veneziano. 1494–1515 (Venezia, Libreria Sansoviniana, 16. Juli – 15. September 1994).&amp;#039;&amp;#039; Cardo, Venedig 1994, ISBN 88-8079-016-1.&lt;br /&gt;
* Oren J. Margolis: &amp;#039;&amp;#039;Aldus Manutius. The invention of a publisher.&amp;#039;&amp;#039; Reaktion Books, London 2023, ISBN 1-78914-779-4. &lt;br /&gt;
* [[Anja Wolkenhauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu schwer für Apoll. Die Antike in humanistischen Druckerzeichen des 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wolfenbütteler Schriften zur Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; 35). Harrassowitz, Wiesbaden 2002, ISBN 3-447-04717-8, S. 34–46 und 165–185 (Aldus’ Druckerzeichen, dessen Datierung, Vorbilder und Nachfolger; zugleich: Hamburg, Universität, Dissertation, 2000).&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hilfsmittel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Aldina. A collection of one hundred publications of Aldus Pius Mautius and the Aldine Press, including some valuable Aldine conterfeits.&amp;#039;&amp;#039; Soave, Rom 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aldus Manutius|Manutius}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118577387}}&lt;br /&gt;
* {{GW|Aldus+Manutius|d}}&lt;br /&gt;
* [http://tw.staatsbibliothek-berlin.de/queries/id.xql?id=of0263 Aldus Manutius] im [http://tw.staatsbibliothek-berlin.de/html/index.xql Typenrepertorium der Wiegendrucke (Staatsbibliothek zu Berlin)]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.lib.sfu.ca/special-collections/projects/aldus |date=2024-01-14}} lib.sfu.ca, Aldus Manutius. Biographie, Verzeichnis seiner Editionen, ausführliche Bibliographie&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |url=http://www.ndl.go.jp/incunabula/font/1341-t02.html |date=2024-01-14}} ndl.go.jp, Abbildung eines Drucks von Manutius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118577387|LCCN=n/79/117173|NDL=001165175|VIAF=96325760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manutius, Aldus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typograf (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchgestalter (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftdesigner (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inkunabeldrucker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchdrucker (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1449]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1515]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manutius, Aldus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Manutius, Aldus Pius; Manuzio, Aldo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=venezianischer Buchdrucker und Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1449&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bassiano]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 1515&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Venedig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wannenchrist</name></author>
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