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	<title>Aldenrade - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:03:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aldenrade&amp;diff=249501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wissenserhalter: Aktualisierung Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2026-02-21T12:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Duisburger Stadtteil&lt;br /&gt;
| STADTTEILNAME = Aldenrade&lt;br /&gt;
| KARTE = Duisburg Karte Walsum.svg&lt;br /&gt;
| WAPPEN = &lt;br /&gt;
| LAT_DEG = 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN = 31&lt;br /&gt;
| LAT_SEC = 34.92&lt;br /&gt;
| LON_DEG = 6&lt;br /&gt;
| LON_MIN = 44&lt;br /&gt;
| LON_SEC = 37.31&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.70&lt;br /&gt;
| PLZ1 = 47169, 47179&lt;br /&gt;
| VORWAHL1 = 0203&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 13946&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-STAND = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| EINWOHNER-QUELLE = [https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https%3A%2F%2Fwww.duisburg.de%2Fmicrosites%2Fstatistik%2FInformationslogistik_Statistik%2Fduisburg-in-zahlen%2Fduisburg-in-zahlen.php.media%2F637987%2FDuisburg-in-Zahlen-25IV.xlsx&amp;amp;wdOrigin=BROWSELINK Einwohnerstatistik zum 31. Dezember 2025]&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 2309&lt;br /&gt;
| WOHNGEBÄUDE = &lt;br /&gt;
| WOHNUNGEN = &lt;br /&gt;
| STADTBEZIRK = [[Duisburg-Walsum|Walsum]]&lt;br /&gt;
| ORTSTEILNUMMER = 104&lt;br /&gt;
| EINGEMEINDUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aldenrade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[rechtsrheinisch]]er Stadtteil von [[Duisburg]]. Er liegt im Norden der Stadt und gehört zum Stadtbezirk [[Duisburg-Walsum|Walsum]]. Gegenwärtig hat er 13.946 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2025).&amp;lt;ref&amp;gt;Informationslogistik Stadt Duisburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil umfasst eine Fläche von 3,7 Quadratkilometern und bildet das Zentrum der ehemals selbständigen Stadt Walsum, die heute einen Duisburger Stadtbezirk darstellt. Benachbarte Ortsteile sind [[Vierlinden (Duisburg)|Vierlinden]] im Norden, [[Wehofen]] im Osten, Fahrn im Süden sowie Alt-Walsum im Westen; zudem besteht im Nordosten eine Grenze zur Nachbarstadt [[Dinslaken]]. Einige Kilometer weiter westlich verläuft der [[Rhein]]. Der äußerste Süden Aldenrades wird zudem von der [[Kleine Emscher|Kleinen Emscher]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum erweiterten historischen Kontext siehe auch &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der Stadt Duisburg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Duisburg-Walsum#Geschichte|Geschichte von Walsum]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] handelte es sich bei Aldenrade um eine kleine [[Bauerschaft]], die dem Kirchspiel Walsum angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bsv-aldenrade-fahrn.de/Tradition/Geschichte/ Chronik], bsv-aldenrade-fahrn.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Aldenrade wurde im Jahr 890 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Aldenroda&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Das Gebiet behielt seinen ländlichen Charakter, bis durch die Folgen der [[Industrielle Revolution in Deutschland|industriellen Revolution]] im späten 19. Jahrhundert eine starke Entwicklung einsetzte; besonders um 1900 kam es in diesem Zusammenhang zu einem rasanten Anwachsen der Bevölkerungszahl. Daher wurde die Gemeinde Walsum, zu der Aldenrade gehörte, 1905 zu einer eigenständigen [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] im [[Kreis Ruhrort]] (ab 1909 [[Kreis Dinslaken]]) erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6952420 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1905, S. 397]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als wesentlicher Wirtschaftszweig entwickelte sich der [[Bergbau]], besonders durch die von 1927 bis 2008 in Alt-Walsum betriebene [[Zeche Walsum]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;herz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Mohrs |url=https://www.waz.de/staedte/duisburg/article4885951/aldenrade-das-pulsierende-herz-walsums.html |titel=Aldenrade - das pulsierende Herz Walsums |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-07-18 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;helfen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gregor Herberhold |url=https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/article10729716/geburtstagsfeier-fuer-st-josef-in-duisburg-aldenrade.html |titel=Geburtstagsfeier für St. Josef in Duisburg-Aldenrade |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2015-06-01 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts führten zu einer Erweiterung der lokalen Infrastruktur und waren auch dafür verantwortlich, dass in Aldenrade zwischen 1914 und 1915 mit &amp;#039;&amp;#039;St. Josef&amp;#039;&amp;#039; ein katholisches Kirchengebäude errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;helfen&amp;quot; /&amp;gt; Das bereits bestehende evangelische Pendant erhielt zum 1. April 1914 aufgrund der gewachsenen Anhängerschaft den Status einer eigenen Kirchengemeinde, nachdem es zuvor der von Holten angehört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Lachniet |url=https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/article9171756/evangelische-gemeinde-walsum-aldenrade-besteht-100-jahre.html |titel=Evangelische Gemeinde Walsum-Aldenrade besteht 100 Jahre |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-03-27 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden weite Teile der Bebauung zerstört, während die katholische Kirche den Krieg schwer beschadet überstand. Aufgrund dessen ist ein Großteil der heute vorhandenen Gebäude erst in der Nachkriegszeit entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;helfen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;herz&amp;quot; /&amp;gt; 1975 wurde Aldenrade mit Walsum nach Duisburg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteilbild und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Aldenrade gilt als Zentrum des Stadtbezirks Walsum, weswegen es insbesondere am Kometenplatz am Rand der Friedrich-Ebert-Straße eine große Zahl verschiedener Geschäfte und Banken gibt. Überdies wird dort zwei Mal wöchentlich ein Markttag abgehalten. Im Ortsteil bestehen mehrere Schulen und Kindergärten, zudem wurden in dem sehr städtisch geprägten Gebiet eine Reihe von Grünflächen eingerichtet. Es gibt vor Ort eine Reihe von Sportvereinen, darunter mit der [[RESG Walsum]] den deutschen Rekordmeister der Sportart [[Rollhockey]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;herz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gregor Herberhold |url=https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/article10006559/menschen-moegen-die-ruhe-und-gemuetlichkeit-in-aldenrade.html |titel=Menschen mögen die Ruhe und Gemütlichkeit in Aldenrade |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2014-11-05 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Stadtteil verläuft die Landesstraße 1 (Friedrich-Ebert-Straße, bis 2006 [[Bundesstraße 8]]), welche als wichtige Verkehrsachse [[Wesel]] und [[Dinslaken]] im Norden mit [[Hamborn]] und Duisburg-Zentrum im Süden verbindet. Sie wird gekreuzt von der Landesstraße 155 als Anbindung an [[Holten (Oberhausen)|Oberhausen-Holten]] im Osten und der [[Rheinfähre]] [[Alt-Walsum]] – [[Orsoy]] im Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten wird Aldenrade durch die [[Bundesautobahn 59|A 59]], welche als Stadtautobahn in Nord-Süd-Richtung durch Duisburg und weiter als [[Bundesstraße 8|B8]] nach [[Düsseldorf-Golzheim]] führt, vom benachbarten Wehofen abgegrenzt. Über die Straßenbahnlinie 903 der [[Stadtbahn Duisburg]], welche durch das Zentrum des Siedlungsgebietes verläuft, besteht ein schneller Nahverkehrsanschluss an den [[Duisburg Hauptbahnhof| Hauptbahnhof Duisburg]], den [[Bahnhof Dinslaken]] und an die Innenstädte Duisburgs und Dinslakens mit ihren jeweiligen Haltestellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;herz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Duisburg, Villa Friedrich-Ebert-Straße Aldenrade, 2012-05 CN-01.jpg|Denkmalgeschützte Villa an der Hauptstraße&lt;br /&gt;
 Duisburg, Aldenrade, Ev. Kirche, 2012-05 CN-01.jpg|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
 Duisburg, Aldenrade, St. Josef, 2012-05 CN-01.jpg|Kath. Josefskirche&lt;br /&gt;
 Duisburg, Aldenrade, Volkshochschule, 2012-05 CN-01.jpg|Volkshochschule in Aldenrade&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Duisburgs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4368792-1|VIAF=247362692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg-Walsum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Duisburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wissenserhalter</name></author>
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