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	<title>Alcide De Gasperi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tfjt: /* Ministerpräsident nach dem Zweiten Weltkrieg */ Formulierung</title>
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		<updated>2026-02-16T19:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ministerpräsident nach dem Zweiten Weltkrieg: &lt;/span&gt; Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|De Gasperi|Für weitere Personen gleichen Familiennamens, siehe [[Degasperi]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alcide De Gasperi 2.jpg|mini|Alcide De Gasperi (1947)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alcide De Gasperi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Degasperi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1881]] in [[Pieve Tesino]] bei [[Trient]], [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tirol]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[19. August]] [[1954]] im Ortsteil Sella von [[Borgo Valsugana]], [[Italien]]) war ein italienischer [[Staatsmann]], der zunächst im [[Cisleithanien|cisleithanischen]] Teil Österreich-Ungarns und nach dem Ersten Weltkrieg in Italien wirkte. Er war der erste Vorsitzende der [[Democrazia Cristiana]] und von 1945 bis 1953 [[Präsident des Ministerrats|italienischer Ministerpräsident]]. De Gasperi gilt als einer der [[Gründerväter Europas|Gründerväter]] der [[Europäische Gemeinschaften|Europäischen Gemeinschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alcide De Gasperis Geburtsort Pieve Tesino liegt im [[Trentino]], welches bis 1918 zu [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Tirol]] und damit zu Österreich gehörte. Er wuchs in einer katholisch geprägten italienischsprachigen (welschtiroler) Umgebung auf und kam aus relativ bescheidenen Verhältnissen. Sein Vater war der Polizeibeamte Amedeo Degasperi, seine Mutter Maria geb. Morandini stammte aus [[Predazzo]]. De Gasperi studierte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://edoc.ub.uni-muenchen.de/2449/1/Voelkl_Michael.pdf#page=58 Völkl, S. 58 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Philosophie]] und [[Literatur]] in [[Universität Wien|Wien]]. Dort lernte er perfekt Deutsch&amp;lt;ref&amp;gt;[https://edoc.ub.uni-muenchen.de/2449/1/Voelkl_Michael.pdf#page=56 Völkl, S. 56 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte eine wichtige Rolle in der christlichen Studentenbewegung inne. Der junge De Gasperi setzte sich besonders für die Errichtung einer italienischen Fakultät der Rechtswissenschaften (ein wichtiges Anliegen der Trentiner Studenten) ein, wofür er kurz inhaftiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalist und Politiker in Österreich-Ungarn ===&lt;br /&gt;
Als Trentiner Autonomist war De Gasperi 1904 Teilnehmer der Feierlichkeiten anlässlich der Eröffnung der italienischen Rechtsfakultät in Innsbruck, die in die sogenannten [[Fatti di Innsbruck]] mündeten. 1905 begann De Gasperi als Redakteur der Zeitung [[Il Trentino]] zu arbeiten; nach kurzer Zeit wurde er Direktor. In seiner Zeitung nahm er oft Stellung zugunsten einer finanziellen [[Autonomie]] für [[Welschtirol]] (das heutige Trentino) und zur Verteidigung der italienischen Kultur in Trentino, dies im Gegensatz zu den Germanisierungsplänen der radikalsten deutschen Nationalisten [[Tirol]]s. Er stellte aber die Zugehörigkeit des Trentino zu [[Österreich-Ungarn]] nie in Frage und behauptete, dass im Fall einer Volksabstimmung 90 % der Trentiner für den Kaiser stimmen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde er Abgeordneter der [[Partito Popolare Trentino|Trentiner Volkspartei]] (PPT) im [[Reichsrat (Österreich)|österreichischen Reichsrat]]. In seinem [[Wahlkreis]] Fiemme-Fassa-Primiero-Civizzano erhielt er 3.116 Stimmen auf 4.275 Wähler (72,9 %). 1914 wurde er auch in den [[Tiroler Landtag]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=spt&amp;amp;datum=1914&amp;amp;page=6&amp;amp;size=45 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Auch seine politische Tätigkeit in Österreich war auf die Erlangung einer Autonomie für Trentino ausgerichtet. Dennoch traf er sich im März 1915 im Auftrag des nationalistisch-italienischen Bischofs [[Celestino Endrizzi]] aus dem [[Erzbistum Trient]] mit dem [[Königreich Italien (1861–1946)|italienischen]] Außenminister [[Sidney Sonnino]], um Privilegien für die katholische Kirche des Trentino im Fall einer italienischen Annexion auszuhandeln.&amp;lt;!--Beleg ?---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Italien zwischen den Weltkriegen ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] fiel das Trentino (zusammen mit Südtirol) infolge der [[Pariser Friedenskonferenz 1919|Pariser Friedenskonferenz]] und des [[Vertrag von Saint-Germain|Vertrags von Saint-Germain]] an das [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]]. De Gasperi war in der Folge einer der Mitbegründer des [[Partito Popolare Italiano (1919)|Partito Popolare Italiano]] (&amp;#039;&amp;#039;Italienische Volkspartei&amp;#039;&amp;#039;; PPI), ab 1921 dessen Abgeordneter, später Fraktionsführer. Er war einer der engsten Mitarbeiter von [[Luigi Sturzo]], dem er im Juli 1923 als Generalsekretär der PPI folgte. De Gasperi befürwortete im Gegensatz zu Sturzo eine Regierungsbeteiligung der Partei und ab 1922 eine Zusammenarbeit mit dem [[Partito Nazionale Fascista|Faschistenführer]] [[Benito Mussolini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche von [[Borgo Valsugana]] heiratete De Gasperi 1922 Francesca Romani (1894–1998), die Schwester eines befreundeten Parlamentariers. Aus der Ehe gingen vier Töchter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung [[Giacomo Matteotti]]s (am 10. Juni 1924) nahm De Gasperi wieder eine entschiedene Oppositionshaltung ein. In der [[Geschichte Italiens#Faschismus und Zweiter Weltkrieg (1922–1945)|faschistischen Diktatur]] verbüßte er ab Mai 1927 eine 16-monatige Haftstrafe. Nach seiner Entlassung arbeitete er in der [[Vatikanische Bibliothek|Bibliothek des Vatikans]], von wo aus er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] die Gründung der zunächst illegalen &amp;#039;&amp;#039;[[Democrazia Cristiana]]&amp;#039;&amp;#039; organisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ministerpräsident nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Churchill De Gasperi.jpg|mini|Alcide De Gasperi und Winston Churchill im Jahr 1953]]&lt;br /&gt;
Ab 1944 war er Außenminister der postfaschistischen Allparteienregierungen unter [[Ivanoe Bonomi]] und [[Ferruccio Parri]]. Vom 12. Dezember 1945 bis zum 18. Oktober 1946 war er Ministerpräsident. Am 2. Juni 1946 entschieden sich die Italiener in einer von De Gasperi angeregten Volksabstimmung für die [[Republik]] als Staatsform, woraufhin er kurzzeitig provisorisches [[Präsident der Italienischen Republik|Staatsoberhaupt]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm an der [[Pariser Friedenskonferenz 1946|Pariser Friedenskonferenz]] teil und unterzeichnete im September das [[Gruber-De-Gasperi-Abkommen]]. Die darin vorgesehene [[Autonomie Südtirols]] war wichtig für die Zustimmung der Siegermächte zur weiteren Zugehörigkeit Südtirols zu Italien, die De Gasperi damit erfolgreich durchsetzte. Die Entscheidung dazu hatte er unter anderem in einem Interview mit der New York Times vorbereitet, in dem er die Einwohner Südtirols als unwissende Bauern überwiegend italienischer Herkunft bezeichnete, die sich nur aus Angst vor einer Rückkehr der Deutschen nicht als Italiener bekannten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = https://thekeep.eiu.edu/theses/2050 | title = The South Tyrol and the Principle of Self Determination: An Analysis of a Minority Problem | author = Eva Pfanzelter | accessdate = 2022-12-31 | language = englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bruch mit der kommunistischen [[Kommunistische Partei Italiens|PCI]] und der sozialistischen [[Partito Socialista Italiano|PSI]] 1947 führte De Gasperi bis 1953 als Premierminister sieben wechselnde Koalitionsregierungen der [[Democrazia Cristiana]] (DC) mit der rechtsliberalen [[Partito Liberale Italiano|PLI]], linksliberalen [[Partito Repubblicano Italiano|PRI]] sowie der sozialdemokratischen [[Partito Socialista Democratico Italiano|PSLI]]. Außenpolitisch setzte er sich in den Anfangsjahren des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] für die [[Geschichte Italiens#Republik Italien|Westintegration Italiens]], darunter den Beitritt zur [[NATO]], sowie für (west-)europäische Zusammenarbeit und Verständigung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Gasperi war gemeinsam mit [[Robert Schuman]] und [[Konrad Adenauer]] aktiv am Aufbau der [[Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl|Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl]] beteiligt und gilt heute als einer der Gründerväter der Europäischen Union.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Driessen: &amp;#039;&amp;#039;Griff nach den Sternen. Die Geschichte der Europäischen Union.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2024, S. 43 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Konkret stammte von ihm die Initiative, die „Gemeinsame Versammlung“, die als Institution der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl vorgesehen war, möglichst starkzumachen. Aus ihr ging später das [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] hervor. Laut [[Christoph Driessen]] war De Gasperis Engagement für den europäischen Einigungsprozess sowohl politisch als auch wirtschaftlich motiviert: Er wollte damit die junge italienische Demokratie in die internationale Staatengemeinschaft zurückführen und die wirtschaftliche Rückständigkeit insbesondere des südlichen Landesteils überwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Driessen: &amp;#039;&amp;#039;Griff nach den Sternen. Die Geschichte der Europäischen Union.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2024, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Driessen war De Gaspari ein Politiker, der „die europäische Einigung als Chance für die politische Rehabilitierung und den wirtschaftlichen Aufschwung seines Landes unmittelbar nach Krieg und Faschismus“ erkannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Driessen: &amp;#039;&amp;#039;Griff nach den Sternen. Die Geschichte der Europäischen Union.&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 2024, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alcide De Gasperi burial in San Lorenzo.jpg|mini|hochkant|De Gasperis Grab in der Kirche [[Sankt Laurentius vor den Mauern|San Lorenzo fuori le mura]] in Rom, geschaffen vom Bildhauer [[Giacomo Manzù]]]]&lt;br /&gt;
Am 24. September 1952 wurde ihm „in Anerkennung seiner steten Förderung der europäischen Einigung“ der internationale [[Karlspreis]] zu [[Aachen]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = https://www.karlspreis.de/de/preistraeger/alcide-de-gasperi-1952/vita | title = Der Internationale Karlspreis zu Aachen. Der Karlspreisträger 1952 Alcide de Gasperi | work = karlspreis.de | accessdate = 2019-03-01 | language = deutsch, englisch, französisch, holländisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1954 wurde De Gasperi zum Präsidenten der [[Europaparlament#Geschichte|Parlamentarischen Versammlung der EGKS]], dem Vorläufer des Europäischen Parlamentes, gewählt. Drei Monate später starb er in seiner Wahlheimat [[Borgo Valsugana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechungsprozess ==&lt;br /&gt;
1993 wurde im [[Erzbistum Trient]] der diözesane [[Seligsprechung]]sprozess eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Karlspreis]] 1952&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* Der italienische Staat hat De Gasperis Geburtshaus, heute ein Museum, mit dem [[Europäisches Kulturerbe-Siegel|Europäischen Kulturerbe-Siegel]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Giulio Andreotti]]: &amp;#039;&amp;#039;De Gasperi visto da vicino.&amp;#039;&amp;#039; Rizzoli, Mailand 1986, ISBN 88-17-36010-4.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Driessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Alcide De Gasperi – Europäer mit Heiligenschein&amp;#039;&amp;#039;, in: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Griff nach den Sternen. Die Geschichte der Europäischen Union&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2024, ISBN 978-3-7917-3474-3&lt;br /&gt;
* Adolf Kohler: &amp;#039;&amp;#039;Alcide de Gasperi. 1881–1954. Christ, Staatsmann, Europäer.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Union-Verlag, Bonn 1979, ISBN 3-7713-0116-5.&lt;br /&gt;
* [[Nico Perrone]]: &amp;#039;&amp;#039;De Gasperi e l&amp;#039;America. Un dominio pieno e incontrollato.&amp;#039;&amp;#039; Sellerio, Palermo 1995, ISBN 88-389-1110-X (&amp;#039;&amp;#039;La nuova diagonale&amp;#039;&amp;#039; 3).&lt;br /&gt;
* Paolo Pombeni: &amp;#039;&amp;#039;Der junge De Gasperi. Werdegang eines Politikers (Schriften des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Triest, Band 26)&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Italienischen von Bettina Dürr), Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2012, ISBN 978-3-428-84023-6.&lt;br /&gt;
* Pietro Scoppola: &amp;#039;&amp;#039;La proposta politica di De Gasperi.&amp;#039;&amp;#039; Il Mulino, Bologna 1977, &amp;#039;&amp;#039;Universale Paperbacks Il Mulino&amp;#039;&amp;#039; 59, {{ZDB|192535-0}}&lt;br /&gt;
* Michael Völkl: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschenbild Alcide De Gasperis (1881–1954). Ein Beitrag zur italienischen Deutschenwahrnehmung&amp;#039;&amp;#039;, Diss. phil. München 2004, erschienen [https://edoc.ub.uni-muenchen.de/2449/1/Voelkl_Michael.pdf als PDF] (2 MB).&lt;br /&gt;
* Nico Perrone: &amp;#039;&amp;#039;La svolta occidentale. De Gasperi e il nuovo ruolo internazionale dell’Italia&amp;#039;&amp;#039;. Castelvecchi, Rome 2017, ISBN 978-88-6944-810-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tour Alcide de Gasperi]]&lt;br /&gt;
* [[Trofeo Alcide De Gasperi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alcide De Gasperi|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA|ID=alcide-de-gasperi_(Dizionario-Biografico)|Lemma=De Gasperi, Alcide|Autor=|Jahr=|Abruf=2021-02-16|Kommentar=}} (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.britannica.com/biography/Alcide-de-Gasperi Eintrag] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopædia Britannica]]&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118524305}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005883}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/De_Gasperi,_Alcide}}&lt;br /&gt;
* [https://www.santiebeati.it/dettaglio/92035 Biographie auf &amp;#039;&amp;#039;santiebeati.it&amp;#039;&amp;#039;] (italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://archives.eui.eu/en/fonds/1444?item=ADG Akten] von Alcide De Gasperi im [https://www.eui.eu/Research/HistoricalArchivesOfEU Historischen Archiv der EU] in Florenz&lt;br /&gt;
* [[Hanns Jürgen Küsters]]: [https://www.konrad-adenauer.de/politikfelder/europapolitik/adenauer-und-alcide-de-gasperi &amp;#039;&amp;#039;Adenauer und Alcide de Gasperi&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000000027|Alcide De Gasperi||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 35/1954 vom 23. August 1954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118524305|LCCN=n80028141|VIAF=32011324}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:De Gasperi, Alcide}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatspräsident (Italien)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=De Gasperi, Alcide&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Degasperi, Alcide&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Pieve Tesino bei [[Trient]], [[Tirol]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Sella di Valsugana, [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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