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	<title>Alburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alburg&amp;diff=328451&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krabbenpulen: Sorry, „ist“ war richtig, „sowie“ war zuviel</title>
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		<updated>2026-01-10T20:42:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorry, „ist“ war richtig, „sowie“ war zuviel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Alburg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Straubing&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/52/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/32/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 338&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2305&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=164}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 94315&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09421&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kirche Alburg.JPG&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Die [[St. Stephan (Alburg)|Pfarrkirche St. Stephan]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Straubing Gemarkungen.jpg|mini|hochkant=1.25|Alburg ist die westlichste und südlichste Gemarkung im Stadtgebiet von Straubing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Straubing]] ([[Regierungsbezirk Niederbayern]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=55998208386 |objekt=Stadt Straubing|abruf=2025-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alburg ist die westlichste und südlichste [[Gemarkung]] im Stadtgebiet. Bis 1972 war es eine eigenständige Gemeinde. Diese umfasste neben dem Gemeindehauptort und Pfarrdorf Alburg noch sieben weitere Gemeindeteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Alburg liegt im [[Gäuboden]] im Südwesten des Straubinger Stadtgebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Zeugnisse ===&lt;br /&gt;
Schon [[jungsteinzeit]]liche Ackerbauern besiedelten die Flur mit ihren ausgezeichneten [[Lössboden|Lössböden]]. Im Ortsteil Lerchenhaid kamen bei archäologischen Untersuchungen jungsteinzeitliche Langhäuser und umfangreiche [[Kelten|keltische]] [[Siedlung]]sspuren zum Vorschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zufallsfund beim Lehmabbau am Alburger Hochweg brachte aber den größten Schatz aus der Straubinger [[Antike]] ans Licht: den [[Gäubodenmuseum#Straubinger Römerschatz|Römerschatz]] mit Teilen von [[Paraderüstung]]en für [[Soldat]] und [[Hauspferd|Pferd]] (heute im [[Gäubodenmuseum|Gäubodenmuseum Straubing]] ausgestellt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiche Funde gibt es auch aus der Zeit zwischen Ende der römischen Herrschaft und dem frühen [[Mittelalter]]. So konnte mittlerweile ein sehr bedeutender [[Bajuwaren|bajuwarischer]] Siedlungsplatz an der Stelle des heutigen Dorfkerns und die dazugehörigen [[Friedhof|Begräbnisfelder]] nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alburg in Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Alburg 777 in einer [[Schenkung]]surkunde des Agilolfingerherzogs [[Tassilo III.]] an das oberösterreichische [[Stift Kremsmünster]]. Dabei wird eine dem hl. Martin geweihte „capella“ urkundlich bezeugt. Die im frühen Mittelalter urkundlich genannte [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] zu Ehren von [[Martin von Tours|St. Martin]] (heute [[St. Stephan (Alburg)|Pfarrkirche St. Stephan]]) an der [[Fernstraße]] [[Regensburg]]–[[Passau]]–[[Wien]] weist auf [[Karolinger|karolingisches]] Eigengut hin. Im 10. Jahrhundert erhielt das Regensburger [[Kloster Sankt Emmeram|Kloster St. Emmeram]] Grundbesitz bei Alburg. Der örtliche Besitz des Klosters Kremsmünster wurde 1073 von Bischof [[Altmann von Passau]] dem neu gegründeten Passauer [[Kloster St. Nikola]] übergeben. Dabei wechselte das Patrozinium von St. Martin auf den Passauer Diözesanpatron St. Stephanus. Auch das [[Kloster Rohr (Niederbayern)|Kloster Rohr]] und verschiedene Adelige hatten im Mittelalter Grundbesitz bei Alburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1411 gab es einen Konflikt zwischen dem Kloster St. Nikola und dem [[Hochstift Augsburg|Augsburger Domkapitel]] hinsichtlich der [[Zehnt]]rechte für das Gebiet zwischen Alburg und Straubing. Mit [[Grenzstein]]en wurde schließlich der Grenzverlauf zwischen Alburg und Straubing markiert. Alburg war damals bereits Pfarrei. Bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] von 1803 pastorierten neben Weltpriestern Geistliche aus St. Nikola die im Bistum Regensburg gelegene Klosterpfarrei Alburg. Zum Zeitpunkt der Konskription besaß das Kloster hier noch sechs Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alburg war seit dem 16. Jahrhundert [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Oberamt]] des Landgerichtes Straubing, zu dem 1599 neben dem Stadtamt Straubing außerdem noch das Unteramt [[Salching]] gehörte. Das Oberamt war in die Hauptmannschaften Alburg, [[Atting]], [[Perkam]] und [[Dürnhart (Rain)|Dürnhart]] aufgeteilt. 1752 umfasste der Bereich des Oberamtes Alburg 560 Anwesen. Eine eigene [[Niedere Gerichtsbarkeit]] etablierte sich in Alburg nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Alburg ===&lt;br /&gt;
Mit den [[Gemeindeedikt]]en seit 1808 entstand die Gemeinde Alburg. 1821 wurden die [[Einöde]]n Harthof und Oberast aus der Gemeinde Mitterharthausen Alburg zugeteilt, da sie zur Pfarrei Alburg gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972 umfasste die zum [[Landkreis Straubing]] gehörige Gemeinde auf einer Fläche von 2200,76 [[Hektar]] (22,0&amp;amp;nbsp;km²) acht Gemeindeteile, neben dem [[Pfarrdorf]] Alburg als Hauptort das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] [[Frauenbründl (Straubing)|Frauenbründl]], die [[Dorf|Dörfer]] [[Kay (Straubing)|Kay]] und [[Lerchenhaid (Straubing)|Lerchenhaid]], den [[Weiler]] [[Wimpasing (Straubing)|Wimpasing]] und die Einöden [[Harthof (Straubing)|Harthof]], [[Oberast]] und [[Mooshäusl (Straubing)|Mooshäusl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=441|SPALTE_BIS=442}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 verlor die landwirtschaftlich geprägte Gemeinde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] ihre Selbständigkeit und wurde in die kreisfreien Stadt Straubing eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=603}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Grund und Mittelschule St. Stephan Straubing-Alburg: Im Schuljahr 2024/2025 wurden hier insgesamt 386&amp;lt;!--152+209--&amp;gt; Schüler von 27&amp;lt;!--6+21--&amp;gt; hauptamtlichen Lehrkräften unterrichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM1&amp;quot;&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |nr=3624 |schule=Grundschule St.Stephan Straubing-Alburg |zugriff=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM2&amp;quot;&amp;gt;{{Schuldatenbank Bayern |nr=3556 |schule=Mittelschule St.Stephan Straubing-Alburg |zugriff=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kindergarten St. Stephan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Straubing [[Löschzug]] Alburg, gegründet 1868&lt;br /&gt;
* Alburger Powerfrauen&lt;br /&gt;
* FC Alburg 1956 e. V., gegründet am 1. Mai 1928 als Sportverein (SV) Alburg&lt;br /&gt;
* KAB Alburg&lt;br /&gt;
* KuSK Alburg&lt;br /&gt;
* KLJB Alburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* In Alburg wurde der Pädagoge und Komponist [[Adalbert Hämel (Komponist)|Adalbert Hämel]] (1860–1932) geboren.&lt;br /&gt;
* Der Kabarettist [[Hannes Ringlstetter]] wuchs in Alburg auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = Stephan Möslein, [[Johannes Prammer]]|Titel = Alburgs Vorzeit. Sonderausstellung des Gäubodenmuseums Straubing. 12. November 2003 bis 29. August 2004|Verlag = Gäubodenmuseum Straubing|Ort = Straubing|Datum = 2003|Reihe = Straubinger Museumshefte|BandReihe = 2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Michael Wellenhofer&lt;br /&gt;
 |Titel = Die Ortsgeschichte und Hofgeschichte von Alburg&lt;br /&gt;
 |Ort = Alburg&lt;br /&gt;
 |Jahr = 1977&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Alburg|val=15846}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pg-alburg-feldkirchen.de/?Aktuell Website der Pfarrei Alburg]&lt;br /&gt;
* [https://geschichte.digitale-sammlungen.de//hab/seite/bsb00007667_00179 Amt Alburg im Historischen Atlas von Bayern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der kreisfreien Stadt Straubing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Straubing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Straubing)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 777]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krabbenpulen</name></author>
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