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	<title>Albrecht von Voigts-Rhetz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T11:57:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_von_Voigts-Rhetz&amp;diff=2559944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jörg Zägel: + Grabstätte; Quellen als Einzelnachweise</title>
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		<updated>2025-09-07T13:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Grabstätte; Quellen als Einzelnachweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotografiporträtt på Minister Albert von Voigts-Rhetz, 1860-tal - Hallwylska museet - 107819.tif|mini|Albrecht von Voigts-Rhetz, 1860.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Baltasar von Voigts-Rhetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1850]] in [[Stralsund]]; † [[12. Januar]] [[1915]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Offizier]], [[Jurist]] und [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Albrecht von Voigts-Rhetz war ein Sohn des preußischen [[General der Infanterie|Generals der Infanterie]] [[William von Voigts-Rhetz]] (1813–1902) und dessen zweiter Ehefrau Albertine, geborene Wallis (1827–1916).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser: zugleich Adelsmatrikel der deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B |Verlag=J. Perthes |Datum=1942 |Seiten=549}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Albrecht von Voigts-Rhetz besuchte ein [[Gymnasium]] in Stralsund, bevor er an die [[Ritterakademie (Liegnitz)|Ritterakademie]] nach [[Liegnitz]] wechselte. Am 22. September 1868 erhielt er sein [[Abitur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. September 1868 war er bereits im preußischen Militärdienst und wurde am 14. Oktober 1869 [[Sekonde-Lieutenant|Sekonde-Lieutnant]]. 1870/71 nahm er am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] teil. Es folgten seine Beförderung zum [[Premier-Lieutenant]] am 26. Juli 1879 und zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] am 29. August 1883. Vom 12. Juli 1881 bis 1. November 1883 war er [[Adjutant]] beim Gouvernement von [[Berlin]]. Zeitgleich besuchte er juristische Vorlesungen an der [[Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. Am 21. Juli 1884 legte er sein [[Referendarexamen]] ab und promovierte am 8. August des gleichen Jahres. Ab 1. November 1883 war er zur Dienstleistung in das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] kommandiert. Hier war er mit Unterbrechung durch einen Urlaub (vom 1. Februar 1884 bis 17. August 1884) in der Abteilung II (Handelspolitik und Recht). Am 24. April 1885 wurde er zum Vizekonsul der Gesandtschaft in [[Odessa]] ernannt und trat am 2. Mai 1885 dort seinen Dienst an. Aus dem Militärdienst schied er am 14. Mai 1885 aus. Mit dem 12. April 1887 wurde er mit der Leitung des Vizekonsuls in [[Nizza]] beauftragt und übernahm ab 31. Mai 1887 bis 1. Januar 1890 die Geschäfte als solcher. Ende 1887 hatte er seine konsularische Prüfung abgelegt und war ab 1. Februar 1888 regulärer Vizekonsul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1889 erfolgte seine Ernennung zum [[Konsul]] in [[Valparaíso]] und die Geschäftsübernahme zum 12. März 1890. In dieser Position blieb er bis 17. September 1892. Vom 26. Februar 1892 bis 28. März 1892 war er zugleich mit der kommissarischen Leitung der Gesandtschaft in [[Santiago de Chile]] beauftragt. Vom 16. Januar 1893 bis 5. Januar 1898 leitete er die Gesandtschaft in [[Sofia]] und wurde hier am 11. März 1896 [[Generalkonsulat|Generalkonsul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 18. Januar 1898 als Nachfolger von [[Werner von Bergen]] zum deutschen Gesandten in [[Guatemala]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Götz Freiherr von Houwald|Götz Dieter Freiherr von Houwald]] |Titel=Deutsches Leben in Nikaragua: Auswanderer-Schicksale |Verlag=Nicaragua-Gesellschaft |Datum=1986 |ISBN=978-3-925290-60-2 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich war er für [[El Salvador]], [[Nicaragua]], [[Honduras]] und [[Costa Rica]] verantwortlich. Vom 25. April 1900 bis 11. April 1901 war er beurlaubt, blieb aber in der Position bis 16. August 1902. 1900/01 war er als Nachfolger von [[Ernst von Treskow]] kurzzeitig Gesandter in [[Santiago de Chile]]. Im Jahr 1900 hatte er den Ritter-Orden des [[Franz-Joseph-Orden]]s erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Österreich-Ungarn |Titel=[[Hof- und Staats-Handbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie]] |Verlag=Hof- und Staatsdr. |Datum=1901 |Seiten=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 31. März 1903 bis 1. Juni 1904 war er als Gesandter und bevollmächtigter Minister des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reiches]] am [[Königreich Serbien|Hofe von Serbien]] in [[Belgrad]]. Anschließend wurde er in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigts-Rhetz war Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht von Voigts-Rhetz starb am 12. Januar 1915 im Alter von 64&amp;amp;nbsp;Jahren in Wiesbaden. Die Beisetzung erfolgte am 16.&amp;amp;nbsp;Januar auf dem [[Invalidenfriedhof]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Börsen-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/YCTJVFFDD7CMT3AUSTVSICAYU3OZLLZH?&amp;amp;issuepage=5 16. Januar 1915, Abend-Ausgabe.] Aufgerufen am 7. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Laurenz Demps]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Mars und Minerva. Wegweiser über den Invalidenfriedhof. Ein Verzeichnis der auf dem Invalidenfriedhof zu Berlin noch vorhandenen Grabdenkmale&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Verlag für Bauwesen, 1998, ISBN 3-345-00659-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Albrecht von Voigts-Rhetz heiratete am 1. Oktober 1885 in Odessa Alma, verwitwete Zimmermann, geborene Thieme (1857–1906).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Ehe blieb kinderlos. In zweiter Ehe war er mit Olga, verwitwete Langheinrich, geborene Thieme verheiratet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; der Schwester von Alma. Die Ehe blieb kinderlos, sie lebten in [[Schlitz (Vogelsbergkreis)|Schlitz]]/Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hürter]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z.&amp;#039;&amp;#039; Nachträge, Historischer Dienst des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] (Hrsg.), Bernd Isphording, Gerhard Keiper, Martin Kröger: Schöningh, Paderborn u. a. 2014, ISBN 978-3-506-71844-0, S. 136 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1907.]]&amp;#039;&amp;#039; Erster Jahrgang, [[Justus Perthes]], Gotha 1906, S. 793.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Tobias C. Bringmann]] |Titel=Handbuch der Diplomatie 1815-1963: Auswärtige Missionschefs in Deutschland und deutsche Missionschefs im Ausland von Metternich bis Adenauer |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2012-02-14 |ISBN=978-3-11-095684-9 |Seiten=80, 100, 146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126956200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Werner von Bergen]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Siegfried Friedrich Kasimir zu Castell-Rüdenhausen]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der deutschen Botschafter in Guatemala|Botschafter des Deutschen Reichs in Guatemala]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1898–1902&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Ernst von Treskow]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Siegfried Friedrich Kasimir zu Castell-Rüdenhausen]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der deutschen Botschafter in Chile|Botschafter des Deutschen Reichs in Santiago de Chile]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1900/01&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126956200|VIAF=35464188}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voigtsrhetz, Albrecht von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Guatemala]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voigts-Rhetz, Albrecht von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Voigts-Rhetz, Albrecht Baltasar von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Jurist und Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1915&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jörg Zägel</name></author>
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