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	<title>Albrecht von Roon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-10T19:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Count Albrecht von Roon circa 1870.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Roon&amp;#039;&amp;#039;, Fotografie von Carl Günther, 1870. [[Datei:Signatur Albrecht von Roon.PNG|rahmenlos|zentriert|128px|klasse=skin-invert-image notpageimage]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Theodor Emil von Roon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1871 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf von Roon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1803]] in [[Pleśna (Będzino)|Pleushagen]] bei [[Kolobrzeg|Kolberg]]; † [[23. Februar]] [[1879]] in [[Berlin]]), war ein [[Preußen|preußischer]] [[Generalfeldmarschall]]. Als [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsminister]] hatte er wesentlichen Anteil am Erfolg Preußens in den [[Deutsche Einigungskriege|Deutschen Einigungskriegen]]. Er gehört zu den bedeutendsten Heeresreformern seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BismarckRoonMoltke.jpg|mini|[[Otto von Bismarck]], Albrecht von Roon, [[Helmuth von Moltke (Generalfeldmarschall)|Helmuth von Moltke]] (von links nach rechts), Fotomontage 1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:German Headquarters in Versailles. 1870.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kriegsrat in Versailles (November / Dezember 1870)&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von [[Anton von Werner]], 1900; Roon stehend rechts am Tisch zwischen Moltke und Bismarck]]&lt;br /&gt;
Albrecht von Roon war der Sohn des Heinrich Friedrich von Roon (* 17. Oktober 1768 in Berlin; † 15. Oktober 1808 in Pleushagen), preußischer [[Leutnant|Sekondeleutnant]] [[Außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]], [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|herzoglich-braunschweigischer]] [[Kammerjunker]] sowie [[Gutsherr|Herr]] auf Pleushagen, [[Kreis Fürstenthum]], und dessen Ehefrau Johanna Constantia Ulrike Albertine, geborene [[Borcke|von Borke]], verwitwete [[Schmidt von Schmidtseck (Adelsgeschlecht)|Schmied von Schmiedeseck]] (* August 1773 in Schwochow; † 4. Oktober 1823 in [[Świdwin (Landgemeinde)#Gemeindegliederung|Friedensburg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt von Priesdorff: &amp;#039;&amp;#039;Soldatisches Führertum.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], {{DNB|367632829}}, S. 223, Nr. 2267.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gw.geneanet.org/pmlhennings?lang=fr;pz=peter;nz=hennings;ocz=0;p=albrecht+theodor+emil;n=von+roon Albrecht von Roon.] geneanet.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roon lebte nach dem Tode des Vaters seit 1811 in [[Stettin]], kam 1816 in die [[Kadettenanstalt]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Chełmno|Kulm]] und 1819 in die [[Hauptkadettenanstalt]] in Berlin. Ab dem 9. Januar 1821 war er Sekondleutnant im [[Infanterie-Regiment „Graf Schwerin“ (3. Pommersches) Nr. 14|14. Infanterie-Regiment]]. 1824 bis 1827 besuchte er die [[Preußische Kriegsakademie|Allgemeine Kriegsschule]] in Berlin und Universitätsveranstaltungen des Geografen [[Carl Ritter]] sowie des Historikers [[Friedrich von Raumer]]. 1833 arbeitete er als Geograf für das [[Topografie (Kartografie)|topographische Büro]] des [[Großer Generalstab|Großen Generalstabs]], in den er 1836 im Rang eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]] eintrat. Im selben Jahr heiratete er Anna Rogge, die ältere Schwester von [[Bernhard Rogge (Theologe)|Bernhard Rogge]]. Seine als Schüler Ritters veröffentlichten Arbeiten hatten den Ruf von [[Standardwerk]]en. In den Jahren 1846 bis 1848 unterrichtete Roon den [[Prinz]]en [[Friedrich Karl Nikolaus von Preußen|Friedrich Karl]] und begleitete ihn während des Studiums in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und auf mehreren Reisen in Deutschland, Frankreich und Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1849 diente Roon in Köln als Chef des Generalstabs der [[15. Division (Deutsches Kaiserreich)|15. Division]] unter Generalleutnant [[Moritz von Hirschfeld]]. Als dieser die Führung des &amp;#039;&amp;#039;Ersten&amp;#039;&amp;#039; der beiden von Preußen zur Niederschlagung der Revolution in der [[Pfälzischer Aufstand|Pfalz]] und in [[Badische Revolution|Baden]] aufgestellten Armeekorps übernahm, blieb Roon in seinem Stab. Während des Feldzugs machte er die Bekanntschaft des Oberkommandierenden &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm I. (Preußen)|Prinz von Preußen]]&amp;#039;&amp;#039;, zu dessen ideellem Kreis er von nun an gehörte. Roon wurde an wechselnden Stellen im Generalstab und im Truppendienst eingesetzt. Im Jahr 1851 folgte die Beförderung zum [[Oberst]], 1856 die Ernennung zum [[Generalmajor]] und 1858 die zum Kommandeur der [[14. Division (Deutsches Kaiserreich)|14. Division]], immer verbunden mit Versetzungen in verschiedene Regionen der preußischen Monarchie.&lt;br /&gt;
[[Datei:Roon1.JPG|mini|Roon übernimmt durch Bismarck den Vorsitz als dienstältester Minister im [[Preußisches Staatsministerium|Staatsministerium]] (Ministerpräsident) Januar 1873, im Hintergrund [[Friedrich zu Eulenburg]] Inneres, [[Otto von Camphausen]], Finanzen und [[Adolph Leonhardt]], Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Krobnitz.jpg|mini|[[Schloss Krobnitz]], Roons Alterssitz]]&lt;br /&gt;
Auf Anregung des Prinzen von Preußen hatte Roon, zurückgezogen in [[Kołobrzeg|Kolberg]], im Sommer 1858 eine Denkschrift zu Fragen der Modernisierung des preußischen Kriegswesens verfasst. Sie fiel ganz im Sinne [[Otto von Bismarck]]s und des Prinzen im heraufziehenden [[Preußischer Verfassungskonflikt|preußischen Verfassungskonflikt]] aus. Nach dem Beginn seiner [[Regentschaft]] berief der Prinz von Preußen Roon 1859 in die Kommission zur Reorganisation des Heeres, ernannte ihn im Dezember 1859 zum [[Kriegsminister]] und nach seiner Thronbesteigung als Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. 1861 zusätzlich zum [[Marineminister]]. Als fraktionsloser Abgeordneter im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|preußischen Abgeordnetenhaus]], dem er in den Jahren 1859 bis 1860 und 1863 bis 1870 angehörte, verteidigte Roon die Heeresreform gegen die Mehrheit kompromisslos und rhetorisch gewandt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.) unter Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]], [[Thomas Kühne]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 327 (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;, Band 3).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wilhelm im Kampf um die Heeresreform aufgeben wollte, sandte Roon an Bismarck am 18. September 1862 ein denkwürdiges Telegramm mit dem Satz: „Periculum in mora. Dépêchez-vous!“ („Gefahr im Verzug! Beeilen Sie sich!“). Das Telegramm veranlasste Bismarck, von seinem Pariser Botschafterposten nach Berlin zurückzukehren, wo der König ihn zum [[Ernennung Otto von Bismarcks zum preußischen Ministerpräsidenten|Ministerpräsidenten ernannte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Bismarcks Seite führte Roon anschließend gegen eine starke liberale Opposition die Modernisierung des [[Preußische Armee|Heeres]] durch. In der deutschen Öffentlichkeit stieg Roons Ansehen wie das Bismarcks und [[Helmuth von Moltke (Generalfeldmarschall)|Helmuth von Moltkes]], als sich 1864 bzw. 1866 in den Kriegen gegen [[Deutsch-Dänischer Krieg|Dänemark]] und [[Deutscher Krieg|Österreich]] Erfolge in der Lösung der [[Deutsche Frage|Deutschen Frage]] durch &amp;#039;&amp;#039;[[Blut und Eisen]]&amp;#039;&amp;#039; bemerkbar gemacht hatten. Der [[Preußischer Landtag#Im konstitutionellen Preußen 1849–1918|Preußische Landtag]] bewilligte ihnen [[Dotation]]en. Nach der [[Schlacht bei Königgrätz]] erhielt Roon den [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König erhob Roon am 16. Juni 1871, am Tag der glänzenden [[Berliner Siegesparade 1871|Berliner Siegesparade]], für seine Verdienste um die siegreichen [[Deutsche Einigungskriege|Einigungskriege]] in den preußischen [[Graf]]enstand und berief ihn 1872 als lebenslanges Mitglied ins [[Preußisches Herrenhaus|Herrenhaus]]. Der [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]], dessen Vorgänger, dem [[Reichstag (Norddeutscher Bund)|Norddeutschen Reichstag]], Roon als Mitglied der [[Konservative Partei (Preußen)|konservativen Fraktion]] für den Wahlkreis &amp;#039;&amp;#039;[[Teltow]]-[[Beeskow]]-[[Storkow (Mark)|Storkow]]&amp;#039;&amp;#039; bis 1868 angehört hatte, sprach ihm eine Dotation von 300.000 Talern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1873 berief Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. Roon zum [[Preußisches Staatsministerium|preußischen Ministerpräsidenten]] und ernannte ihn zum [[Generalfeldmarschall]]. Es kam jedoch infolge der auch aus gesundheitlichen Gründen offenkundigen Überforderung Roons im Amt des preußischen Ministerpräsidenten während des &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturkampf]]es&amp;#039;&amp;#039; nicht zu der erhofften Entlastung Bismarcks als [[Reichskanzler]]. Zum wiederholt erbetenen [[Abschied (Militär)|Abschied]] am 9. November 1873 verlieh ihm Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. die &amp;#039;&amp;#039;Brillanten zum Schwarzen Adlerorden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Krobnitz Gruft.jpg|mini|Familiengruft derer von Roon im Park von Schloss Krobnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roon hatte 1868 das [[Schloss Güterfelde|Schloss Gütergotz]] bei [[Potsdam]] erworben, es verschönert und den Park neu angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SammlungDunckerGrafik |Titel=Gütergotz |Blatt=793 |zlb=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Abschied verkaufte er das Anwesen und zog sich auf das &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Neuhof (Coburg)|Schloss Neuhof]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Coburg]] in [[Franken (Region)|Franken]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Auf Schloss Neuhof befindet sich gegenwärtig eine sozialtherapeutische Einrichtung für Suchtkranke, siehe {{Webarchiv |url=http://www.schlossneuhof.de/Historie/historie.html |text=Historie. |wayback=20131206101130}} schlossneuhof.de&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Reichenbach/O.L.|Reichenbach]] kaufte er am 6. September 1873 das [[Schloss Krobnitz]]. Dort verbrachte Roon seine letzten Lebensjahre und fand in der Familiengruft seine letzte Ruhe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oberlausitz-museum.de/krobnitz.php |text=Finden Sie ein Stück Preußen in Sachsen |wayback=20090129235050}} oberlausitz-museum.de; abgerufen am 8. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Albrecht von Roon entstammte der [[calvinist]]ischen Familie de Ron bzw. van Ron (auch Deron bzw. de Rhon/Rhoon oder de Rohn), welche Mitte des 16. Jahrhunderts infolge der Bedrängung der Protestanten in den [[Burgundische Niederlande|Burgundischen]] bzw. [[Spanische Niederlande|Spanischen Niederlanden]] aus [[Wallonie]]n in die Reichsstadt [[Frankfurt am Main]] emigriert war, wo sich die Angehörigen der Familie als Kaufleute niederließen, später auch als Beamte und Offiziere in [[Berlin]] und [[Frankfurt (Oder)]]. Der [[Stammvater]] in Frankfurt am Main war Isaak de Ron (urkundlich 1589–† 1603), der ein Sohn des [[Stofffärben|Färbers]] Blaise de Ron war, der 1559 urkundete, und Schwiegersohn des Seidenfärbers Adrian Lernou. Dessen Sohn war Isaak de Ron, 1620 Schwiegersohn des Johann Ploiart, [[Spezerei]]händler, dann [[Hotelier|Gasthalter]] zum weißen Schwan, Vater des Frankfurter [[Bankier]]s Johann Martin de Rhon (1645–1722), dessen gleichnamiger Sohn mit Reneé Susanne [[D’Orville (Familie)#Nachkommen von Peter Friedrich|d’Orville]] verheiratet war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alexander Dietz (Historiker)|Alexander Dietz]]: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Handelsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Frankfurt am Main 1921, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Roons Großvater Johann Noah de Ron (1732–1820) war Kaufmann; erst in Frankfurt am Main, dann in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|22|30|32|Roon, Albrecht von|Rainer Paetau|118791117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roon heiratete am 2. September 1836&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewnor.de/jd/1182_jd.php?page=3 „Die Familie Rogge“, aus den Erinnerungen von Johannes Dittrich]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anna Rogge (1818–1885) in [[Tyniec Legnicki|Groß Tinz]] bei Liegnitz. Sie war die Tochter des preußischen Militärpfarrers Wilhelm Rogge (1790–1870) und dessen Ehefrau Auguste Wolfram. Sein Schwager [[Bernhard Friedrich Wilhelm Rogge|Bernhard Rogge]] (1831–1919) war Hofprediger und wurde 1906 Ehrenbürger von Potsdam. Roon hatte folgende Kinder:&lt;br /&gt;
* [[Waldemar von Roon|Waldemar]] (1837–1919), preußischer Generalleutnant ⚭ Magdalene von Blanckenburg (1845–1915), Tochter des [[Moritz von Blanckenburg]] (1815–1888)&lt;br /&gt;
* Bernhard (1838–1870), preußischer Hauptmann, erlag am 3. September 1870 im Lazarett [[Kanton Sedan-3|La Moncelle]] einer Verwundung in der [[Schlacht von Sedan]]&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm von Varchmin: &amp;#039;&amp;#039;Walhalla: Deutschlands Opfer aus den Feldzügen der Jahre 1870 und 1871.&amp;#039;&amp;#039; [https://books.google.de/books?id=Yp4wAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA227 S.&amp;amp;nbsp;297] Todesanzeige&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arnold von Roon|Arnold]] (1840–1906), preußischer General der Infanterie ⚭ Helene von Langenbeck (1848–1907), Tochter des [[Bernhard von Langenbeck]] (1810–1887)&lt;br /&gt;
* Elisabeth (1842–1908) ⚭ [[Heinrich von Brauchitsch]] (1831–1916)&lt;br /&gt;
* Hedwig (1843–1927) ⚭ Eugen von Wißmann (1841–1912), preußischer Rittmeister&lt;br /&gt;
* Wilhelm (1844–1890) ⚭ Emmy (Wally) Karoline Helene Amalie von Zeschau (* 1857), Tochter des Hugo Balthasar von Zeschau (* 1826)&lt;br /&gt;
* Josua (1852–1859)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht von Roon ist durch seine Urenkelin Benita von Roon (1922–2010)&amp;lt;ref&amp;gt;Hasan Cobanli, Stephan Reichenberger: &amp;#039;&amp;#039;Der halbe Mond&amp;#039;&amp;#039;. 2016, Personenglossar. [https://books.google.de/books?id=afLwCQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT6&amp;amp;lpg=PT6&amp;amp;dq=benita+cobanli&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=10JNBACLbc&amp;amp;sig=9rDgvBRzmTUwJZFtuQPLy-XsbJw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwj18qW2vr_dAhUCbVAKHdLoBPQQ6AEwAXoECAgQAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Ururgroßvater des deutsch-türkischen Journalisten und Autors [[Hasan Cobanli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen derer von Roon ist im [[Adelslexicon der Preußischen Monarchie]] von 1856 verzeichnet: es ist mit einem [[Herzschild]] belegt, darin ein von einem Balken überdeckter [[Bär (Wappentier)|Bär]]; der Hauptschild ist gespalten und rechts geteilt, oben ein gekrönter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], links zwei ins [[Andreaskreuz]] gestellte geastete Baumstämme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;Adelslexicon der Preußischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, L–S, Berlin 1856, [https://books.google.de/books?id=vzYQAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA309 S. 309.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Wappenbesserung|gebesserte Wappen]] wurde 1871 mit dem preußischen Grafenstand an Albrecht von Roon verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Malapert Neufville Ron (Roon) Fay Bary Orville coa.jpg|Wappen von reformierten Frankfurter Kaufmannsfamilien, um die Mitte 16. Jahrhundert zugezogen: 3. Wappen: de Ron (später von Roon)&lt;br /&gt;
   Roon-Adels-Wappen.jpg|Altes Adelswappen derer von Roon (vor Erhebung in den preußischen Grafenstand)&lt;br /&gt;
   Roon-Grafen-Wappen.jpg|Gebessertes Wappen, 1871 mit dem preußischen Grafenstand an Albrecht von Roon verliehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Orden, Namensvergaben ===&lt;br /&gt;
Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. dekorierte Roon während des Deutsch-Französischen Krieges am 28. Oktober 1870 mit dem [[Pour le Mérite]]. Neben der Standeserhöhung im Jahr 1871 zeichnete er ihn mit den höchsten preußischen Orden aus: neben dem Schwarzen Adlerorden (1866) mit dem [[Roter Adlerorden|Großkreuz des Roten Adlerordens mit Eichenlaub und Schwertern und mit Schwertern am Ring]]. Roon trug Orden zahlreicher deutscher und europäischer Staaten, darunter das Großkreuz der [[Ehrenlegion]] (1864).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] benannte in seiner Eigenschaft als König von Preußen im Jahre 1889 das [[Füsilier-Regiment „Graf Roon“ (Ostpreußisches) Nr.&amp;amp;nbsp;33]], dessen [[Regimentschef|Chef]] Roon seit dem 23. April 1864 gewesen war. Außerdem wurde der 1903 vom Stapel gelaufene [[Großer Kreuzer|Große Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Roon (Schiff, 1906)|Roon]]&amp;#039;&amp;#039; und, damit verbunden, die [[Roon-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Roon&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Insel im [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]]-Archipel heißt Roonøyane,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Svalbard|8ae2c595-aab6-5b9d-a41c-f2e20f3805d0|Titel=Roonøyane}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Gletscher Roonbreen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Svalbard|aebbe3d0-520d-5dfe-8e7f-ff0cddfd753d|Titel=Roonbreen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen deutschen Städten gibt es nach Roon benannte Straßen. So befindet sich die [[Synagoge Köln]] an der [[Rathenauplatz (Köln)#Roonstraße|Roonstraße]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büsten, Standbilder und Denkmäler ===&lt;br /&gt;
Am [[Bismarckturm (Aachen)|Bismarckturm]] in [[Aachen]] befindet sich eine Büste, die von dem Bildhauer [[Karl Krauß]] entworfen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Roon-Denkmal (Berlin)|Roon-Denkmal]] in [[Berlin]] am nordwestlichen Rand des [[Großer Stern|Großen Sterns]] im [[Großer Tiergarten|Großen Tiergarten]] von [[Harro Magnussen]] war 1904 zunächst am Anfang der Mittelpromenade der Alsenstraße am nördlichen Rand des [[Platz der Republik (Berlin)|Königsplatzes]] aufgestellt worden. Es war rund neun Meter hoch, die fünf Meter große in [[Bronze]] gegossene Plastik zeigt Roon aufrecht stehend in Uniform mit herabgesunkenem Mantel und abgenommener [[Pickelhaube]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/denkmale/liste-karte-datenbank/denkmaldatenbank/daobj.php?obj_dok_nr=09050419 |text=Großer Stern mit Siegessäule, Denkmälern und Torhäusern |wayback=20201116195825}} in der Denkmaldatenbank des Landesdenkmalamts Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Denkmalsockel aus schwarzem schwedischen Granit mit einem an der Vorderseite herausgemeißelten [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] zierte ein halbkreisförmiger Umbau mit zwei bronzenen [[Lorbeerkranz]] an den Enden. In den Jahren 1938–1939 ließ [[Albert Speer]] im Zuge der Umformung Berlins zur „[[Welthauptstadt Germania|Reichshauptstadt Germania]]“ die Monumente für Roon, [[Bismarck-Nationaldenkmal (Berlin)|Bismarck]] und Helmuth von Moltke sowie die [[Berliner Siegessäule|Siegessäule]] vom Königsplatz an den heutigen Standort versetzen, der als „Forum des [[Deutsches Kaiserreich|Zweiten Reiches]]“ gedacht war. Dabei verlor das Roon-Denkmal seinen Unterbau und kam auf einen schlichten, etwas erhöhten Muschelkalksockel, um es an das Moltke-Denkmal anzugleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Kähler]], Jörg Kuhn: [https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/roon-denkmal &amp;#039;&amp;#039;Roon-Denkmal&amp;#039;&amp;#039;.] Information zum Roon-Denkmal bei [[Bildhauerei in Berlin]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Görlitz]] wurde auf dem Wilhelmsplatz am 25. Juni 1895 ein [[Liste der Brunnen, Denkmäler und Skulpturen in Görlitz|Bronzestandbild Roons]] eingeweiht. Dort stand es fast 44 Jahre, bis es im Mai 1939 in den Otto-Müller-Park (heute &amp;#039;&amp;#039;Park des Friedens&amp;#039;&amp;#039;) umgesetzt wurde, um dem [[Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Görlitz)|Reiterdenkmal für Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] Platz zu machen. Im Jahr 1942 gab Görlitz die Statue für Rüstungszwecke an die [[Metallspende des deutschen Volkes]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ebenfalls von der Stadt Görlitz 1902 durch Harro Magnussen in der [[Oberlausitzer Ruhmeshalle]] errichtete Bronzestatue Roons entfernten 1945 polnische Soldaten anlässlich der Inbesitznahme des östlich der Neiße gelegenen Gebäudes durch die [[Volksrepublik Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Burschenschaft]] ehrte Roon 1902 durch den Bildhauer [[Selmar Werner]] im [[Burschenschaftsdenkmal#Ursprünglicher Innenraum|Burschenschaftsdenkmal]] in [[Eisenach]] mit einer Statue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt [[Herford]]-Laar wurde ein Gedenkstein mit einem Bronzebildnis Roons errichtet. Dies ist ein Werk des Bildhauers [[Heinrich Wefing (Künstler)|Heinrich Wefing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Büste Albrecht v. Roon, Aachen.JPG|Büste Albrecht v. Roon, Bismarckturm Aachen&lt;br /&gt;
   Albrecht von Roon-Denkmal, Berlin.jpg|Roon-Denkmal am [[Großer Stern|Großen Stern]] in Berlin&lt;br /&gt;
   Gedenktafel Großer Stern (Tierg) Albrecht von Roon.jpg|Gedenktafel am Roon-Denkmal in Berlin&lt;br /&gt;
   Roon-Denkmal Wilhelmsplatz Görlitz.jpg|Roon-Denkmal auf dem [[Wilhelmsplatz (Görlitz)|Wilhelmsplatz]] in Görlitz (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
   Roon-Denkmal in Herford-Laar..jpg|Denkmal für A. von Roon in Herford-Laar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Erd-, Völker- und Staatenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 1832, 1839–1844 erweitert auf 3 Bände&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anfangsgründe der Erd-, Völker- und Staatenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1834.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Militärische Länderbeschreibung von Europa.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1837. (veröffentlicht als &amp;#039;&amp;#039;Militairische Länderbeschreibung von Europa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die iberische Halbinsel.&amp;#039;&amp;#039; 1837.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kriegstheater zwischen Ebro und Pyrenäen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1839.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Guntram Schulze-Wegener]]: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Roon. Kriegsminister – Ministerpräsident – Generalfeldmarschall.&amp;#039;&amp;#039; be.bra wissenschaft verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-937233-84-0.&lt;br /&gt;
* Steffen Menzel: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Krobnitz. Geschichte eines Rittergutes und seiner Besitzer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Krobnitzer Hefte&amp;#039;&amp;#039;, 1, Hrsg.: Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverband, Verlag Gunter Oettel, Zittau 2008, ISBN 978-3-938583-33-3&lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7. Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1939], {{DNB|367632829}}, S. 223–237, Nr. 2267.&lt;br /&gt;
* {{ADB|29|138|143|Roon, Albrecht Theodor Emil v.|B.|ADB:Roon, Albrecht Graf von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|30|32|Roon, Albrecht von|Rainer Paetau|118791117}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General-Feldmarschall Albrecht Graf von Roon – ein kurzes Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, Gütersloh 1888; [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2125644 uni-muenster.de]&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Graf von Roon]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten aus dem Leben des General-Feldmarschalls Kriegsministers Grafen von Roon.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. E. Trewendt, Breslau 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Genealogie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, B (Briefadel), Band I, Band 6 der Gesamtreihe GHdA. C. A. Starke, Glücksburg (Ostsee) 1953. S. 174 f. {{DNB|451802667}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Gräflichen Häuser&amp;#039;&amp;#039; 1941, B, 114. Jg. Justus Perthes, Gotha 1941–11, zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]]. S. 404 f. {{DNB|01322087X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albrecht von Roon|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118791117}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118791117}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Albrecht Graf-Comte Roon|2045}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bildindex.de/obj20668278.html 1895 Mausoleum des Albrecht von Roon.] bildindex.de&lt;br /&gt;
* [https://ewnor.de/jd/1110_jd.php?page=14 Die Rogges und die Roons.] ewnor.de; aus den Erinnerungen von Johannes Dittrich.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/500c7fe5-2b43-4f3c-8858-1d02e0367e7e/ Nachlass BArch N 48]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roon, Albrecht von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalfeldmarschall (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1803]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roon, Albrecht von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roon, Albrecht Theodor Emil Graf von (vollständiger Name mit Titel)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalfeldmarschall sowie Minister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1803&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pleśna (Będzino)|Pleushagen]], Kreis Fürstenthum&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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