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	<title>Albrecht von Rechenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:28:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Konsul (Deutsches Kaiserreich)</title>
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		<updated>2026-02-08T17:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Konsul_(Deutsches_Kaiserreich)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Konsul (Deutsches Kaiserreich) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Konsul (Deutsches Kaiserreich)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albrecht von Rechenberg.jpg|miniatur|Albrecht von Rechenberg (ca. 1916)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht von Rechenberg - Foto.jpg|mini|Albrecht von Rechenberg, um 1907]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Albrecht Julius Heinrich Friedrich Carl Ferdinand Maria Freiherr von Rechenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1861]]&amp;lt;ref&amp;gt;Abweichendes Geburtsjahr 1859 in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Koloniallexikon&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Heinrich Schnee, Band 3, Leipzig 1920, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Madrid]]; † [[26. Februar]] [[1935]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Konsularbeamter, [[Konsul|Generalkonsul]] in [[Warschau]], [[Gouverneur]] von [[Deutsch-Ostafrika]] und [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsabgeordneter]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seine [[Rechenberg (sächsisch-schlesisches Adelsgeschlecht)|Familie]] kann erstmals im Jahre 1270 im Raum [[Meißen]] nachgewiesen werden, die Erhebung in den Adel mit der Verleihung des Titels eines Freiherrn erfolgte im Jahre 1534 durch den [[Römisch-deutscher König|römisch-deutschen König]] und späteren Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] Durch ein Wappen wurde im Jahre 1612 diese Verleihung durch Kaiser [[Matthias (HRR)|Matthias]] bestätigt. Der Vater Julius von Rechenberg (1812–1892),&amp;lt;ref&amp;gt;C. Herrlich: &amp;#039;&amp;#039;Wochenblatt der Johanniter-Ordens Balley Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Jahrg. 33, Nr. 19, Julius Sittenfeld, Carl Heymanns Verlag, Berlin, den 11. Mai 1892, [https://www.google.de/books/edition/Johanniter_Ordensblatt/ZGMMAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Julius+von+Rechenberg+Major&amp;amp;pg=PA109&amp;amp;printsec=frontcover S. 109.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn des [[Landkreis Liebenwerda|Landrates in Liebenwerda]], später königlich preußischer Geheimer Regierungsrat [[Carl Georg Friedrich von Rechenberg|Carl Georg Friedrich Freiherr von Rechenberg]] (1785–1854), war [[Legationsrat]] und stammte aus [[Lübben (Spreewald)|Lübben]] in der [[Niederlausitz]]. Seine Mutter Helene Fiedler (1841–1911) war die Tochter des Bankiers Carl Anton Fiedler und seiner Ehefrau Barbara Workuka. Rechenberg hatte zwei Geschwister, Kora (* 1868) und den Bruder Julius (* 1869), kgl. preuß. Major a. D, beide unvermählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Konsularischer Dienst ==&lt;br /&gt;
Er besuchte das Deutsche Gymnasium in [[Prag]], wohin sein Vater von [[Madrid]] als Generalkonsul versetzt worden war. Er studierte Jura in Prag, Berlin und Leipzig. Nach der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. iur.]] (1883), dem Referendariat und dem Assessorexamen trat er 1893 auf Anforderung in den Dienst des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]]. Zu diesem Zeitpunkt war er Leutnant d. R. im [[2. Garde-Regiment zu Fuß]]. Um die Verwaltung und Gerichtsbarkeit in den neuen [[Deutsche Kolonien|deutschen Kolonien]] in Ostafrika aufzubauen, wurde er zum Richter und Bezirksamtmann in [[Tanga (Tansania)|Tanga]] bestellt. 1896 wurde er als Vize-/[[Konsul]] nach [[Sansibar]] versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Über einige Regionen des gegenüberliegenden Festlandes hatten [[Carl Peters]] und die [[Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft|DOAG]] Nutzungsrechte angemeldet. 1885 wurden diese Gebiete durch einen kaiserlichen Schutzbrief unter die Oberhoheit des [[Deutsches Reich|Reiches]] gestellt, das 1891 die Verwaltung von der DOAG übernahm.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen seines kompromisslosen Auftretens gegenüber den Briten stand er bei den Deutschen wie bei den Einheimischen in hohem Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auswärtige Amt schickte ihn 1900 als Konsul nach [[Moskau]]. Von 1905 bis 1906 übernahm er in Warschau die Position des Generalkonsuls von seinem Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gouverneur in Deutsch-Ostafrika ==&lt;br /&gt;
Nachdem im [[Maji-Maji-Aufstand|Maji-Maji-Krieg]] die südlichen Landesteile verheert und zwischen 75.000 und 300.000 Afrikaner&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Conrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kolonialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-56248-8, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer folgenden Hungersnot starben, ernannte Reichskanzler [[Bernhard von Bülow|von Bülow]] Rechenberg 1906 zum [[Gouverneur]] von [[Deutsch-Ostafrika]]. Rechenberg sah sich auf der Linie von [[Bernhard Dernburg]], der die [[Reichskolonialamt|Kolonialabteilung]] des Auswärtigen Amtes leitete und sich um Reformen in den deutschen Kolonien bemühte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des [[Kisuaheli]] mächtig, übernahm Rechenberg die Verwaltung über ca. 6.000 Deutsche und knapp acht Millionen Einheimischen. Rechenberg hatte sich mit der Kultur der Afrikaner beschäftigt und beherrschte sowohl die arabische Sprache wie mehrere afrikanische Sprachen und Dialekte. Der Kern der Reformbestrebungen bestand darin, den Zwang über die einheimische Bevölkerung zu lockern und ihnen zu erlauben, mehr für ihren eigenen Bedarf anzubauen; sie mussten aber Baumwolle für den Export anbauen. Auch ließ er eine größere Zuwanderung von Indern zu, um das Land mehr für den Handel zu öffnen. Er verbot den deutschen Siedlern den eigenmächtigen Gebrauch der Nilpferdpeitsche, um die [[Körperstrafe|Prügelstrafe]] einzugrenzen und unterdrückte den [[Sklavenhandel]]. Weitergehende Lockerungen und eine größere Selbstverwaltung scheiterten ebenso wie die Reduzierung der Strafen und der [[Zwangsarbeit]]. Schon mit seinen ersten Maßnahmen erntete er wütende Attacken aus Reichstagskreisen und kolonialen Vereinen. Dabei war sein Einsatz nicht „selbstlos“, sondern auch er verfolgte kolonialwirtschaftliche Ziele. Der „eisenköpfige Rechenberg“ ließ Straßen, Brücken und Eisenbahnen mit einem Netz von 4.500 km bauen. So konnten vor allem Kautschuk, Reis, Erdnüsse und Baumwolle nach Deutschland gebracht werden. In Rechenbergs Amtszeit verdreifachte sich der Export aus der Kolonie auf geringem Niveau. Für Deutschland blieb sie dennoch unrentabel: Die Einfuhren überstiegen die Ausfuhren bei Weitem.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Conrad: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kolonialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beck: München 2008, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückkehr nach Berlin und Reichstagsmandat ==&lt;br /&gt;
1910 stand Rechenberg im Mittelpunkt eines [[Kolonialskandal]]s als Willy von Roy, Herausgeber der [[Deutsch-Ostafrikanische Zeitung|Deutsch-Ostafrikanischen Zeitung]], den Gouverneur der [[Homosexualität]] mit afrikanischen Untergebenen bezichtigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike I. Schmidt: Colonial Intimacy – The Rechenberg Scandal and Homosexuality in German East Africa, in: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Sexuality&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 17, Nr. 1, Januar 2008, S. 25–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen Unstimmigkeiten mit dem Auswärtigen Amt im Mai 1912 nach Berlin zurückbeordert, trat Rechenberg von seinem Posten zurück und wurde zur Disposition gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sein Nachfolger in Deutsch-Ostafrika war [[Heinrich Schnee]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Absetzung Rechenbergs resultierte zum einen aus den zunehmenden Spannungen mit der Siedlerbevölkerung, die aktiv gegen ihn agitierte, und zum anderen aus der umfassenden Naturzerstörung und Tiervernichtung in der Kolonie, die unter Rechenberg dramatische Ausmaße annahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=H. Jürgen Wächter|Titel=Naturschutz in den deutschen Kolonien in Afrika (1884-1914)|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Lit Verlag|Ort=Berlin|Datum=2008|Seiten=76-79|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fortan lebte er in Berlin. 1914 zum [[Charakter (Titel)|Wirkl. Geh. Rat]] mit dem Prädikat [[Exzellenz (Titel)|Exzellenz]] ernannt, wurde er in schwierigen politischen und diplomatischen Angelegenheiten zu Rate gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die katholische [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] übernahm er am 24. April 1914 im [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Königsberg 6|Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Königsberg 6 (Braunsberg-Heilsberg)]] ein Reichstagsmandat bis 1918. Als sich das Zentrum der [[SPD]] näherte, zog er sich von der Partei zurück und kandidierte nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriege weilte er in [[Genf]] auf mehreren internationalen Konferenzen. Er unternahm weite Reisen nach Ostafrika, Kleinasien, Sibirien, Zentralasien und an die chinesische Grenze. Im ehemaligen Deutsch-Ostafrika (nun [[Tanganjika]]) ließ er wissenschaftliche Labors und landwirtschaftliche Versuchsstationen bauen, die die Entwicklung des Landes stabilisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 heiratete er in [[Marienbad]] Gabriele Mittenzweig (1875–1965), Tochter der Adela Levy und des preußischen Medizinalrats [[Hugo Mittenzweig]] (1839–1904).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.de/search/collections/2958/records/5950070 |titel=Gabriele Mittenzweig, Ehefrau von Albrecht von Rechenberg |abruf=2024-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin wohnte er in [[Berlin-Charlottenburg]] am [[Kaiserdamm]] Nr. 113. Zuletzt war Rechenberg Hauptmann der Landwehr a. D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Corpsstudent ==&lt;br /&gt;
Als Jurastudent trat er in Prag dem Corps [[Erloschene Corps#Prag|Cheruscia]] bei. Das Band dieses Corps hat Rechenberg später nicht mehr getragen, vermutlich weil der Bund beim Eintritt des Prager SC in den [[KSCV]] (1919) längst suspendiert war. Als Student und Referendar in Berlin verkehrte er regelmäßig beim [[Corps Guestphalia Berlin|Corps Guestphalia]]. Das Corps verlieh ihm 1885 die Corpsschleife und 1922 das Band.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Kösener Corpslisten]] 1960&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Otto Gerlach. Im Selbstverlag des Verbandes Alter Corpsstudenten, Kassel 1961, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Corps), 200 (lfd. Nr. dort).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er keine Partie auf Kösener Farben geschlagen hatte, musste zuvor das Einverständnis des KSCV eingeholt werden. Rechenbergs eigentliche „Corpskarriere“ begann erst nach der Pensionierung. 1922 wurde er in den Altherrenvorstand und in den Ehrenrat der Guestphalia gewählt. Von 1926 bis 1933 war er Vorsitzender des AH-Vereins. 1924 regte er die Berliner SC-Bälle an. Zum ersten Ball in den Zoo-Sälen kamen etwa 3.000 Gäste. Der finanzielle Überschuss von ca. 10.000 Mark wurde dem Rektor der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität]] für mittellose Studenten zur Verfügung gestellt. Zu den glanzvollsten Festen der Berliner Gesellschaft zählte der von Rechenberg initiierte &amp;#039;&amp;#039;Kolonialball&amp;#039;&amp;#039;, zu dem er alle Berliner Corpsbrüder einlud. Seinem Corps stiftete er eine stattliche Sammlung von Speeren, Masken, Schilden und Jagdtrophäen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechenbergs Frau Gabriele gründete 1922 die Vereinigung der Corpsschwestern des Corps Guestphalia zu Berlin. Die „First Lady“ des Corps starb 1965 mit 90 Jahren in Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Stiftungsfest des AHSC Grunewald erlitt er bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen, denen er am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 1935 erlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Neugebauer: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Albrecht Freiherr von Rechenberg.&amp;#039;&amp;#039; Corpszeitung der Guestphalia Berlin, 2006, S. 133–141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beisetzung erfolgte auf dem [[Friedhof Heerstraße]] im heutigen Ortsteil [[Berlin-Westend]]. Das Grab ist nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;493.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Weltwirtschaftliche Gesellschaft&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* Vorsitzender der „Deutschen Gesellschaft für Eingeborenenkunde“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde 1914 das für den Einsatz auf dem [[Tanganjikasee]] bestimmte Passagier- und Frachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Rechenberg (Schiff)|Rechenberg]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Schwesterschiff der &amp;#039;&amp;#039;[[Liemba (Schiff)|Goetzen]]&amp;#039;&amp;#039;, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil A (Uradel). 1938&amp;#039;&amp;#039;. 88. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1937, S. 398. [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm/compoundobject/collection/dirksen/id/476338/rec/1 PDF]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1920&amp;#039;&amp;#039;, 70. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1919, [https://archive.org/details/gothaischesgenea702unse/page/n381/mode/2up S. 632 f.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1894&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 44, Justus Perthes, Gotha 1893, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/9136881 S. 680.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|231|232|Rechenberg, Albrecht Freiherr von|[[Ulrich van der Heyden]]|133444937}}&lt;br /&gt;
* [[John Iliffe]]: &amp;#039;&amp;#039;The German Administration in Tanganyika 1906–1911: The Governorship of Freiherr von Rechenberg&amp;#039;&amp;#039;, Phil. Diss. [[Universität Cambridge]] 1965.&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, {{DNB|453960294}}.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schnee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Koloniallexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Leipzig 1920, S. 133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133444937}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/023975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gouverneure (Deutsch-Ostafrika)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Abgeordnete des Reichstagswahlkreises Königsberg 6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133444937|VIAF=43027810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rechenberg, Albrecht Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Generalkonsul in Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Konsul in Moskau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Konsul in Sansibar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur (Deutsch-Ostafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirksamtmann (deutsche Kolonialgeschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Rechenberg)|Albrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des sächsisch-schlesischen Adelsgeschlechts Rechenberg|Albrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsul (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rechenberg, Albrecht von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rechenberg, Georg Albrecht Julius Heinrich Friedrich Carl Ferdinand Maria Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gouverneur in Deutsch-Ostafrika, Generalkonsul in Warschau und Politiker (Zentrum), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Madrid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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