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	<title>Albrecht Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T02:00:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Weber&amp;diff=220399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-08-02T16:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Historiker. Zum deutschen Rechtswissenschaftler siehe [[Albrecht Weber (Rechtswissenschaftler)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aweber.png|miniatur|hochkant|Albrecht Weber]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Friedrich Weber.jpg|miniatur|hochkant|Albrecht Weber]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Weber, Alter St.-Jacobi-Friedhof.JPG|miniatur|hochkant|Albrecht Webers Grabstein auf dem [[St.-Jacobi-Kirchhof I]] in [[Berlin-Neukölln]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Friedrich Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1825]] in [[Breslau]]; † [[30. November]] [[1901]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|02|12|1901|5|Todesfälle|HERVORHEBUNG=Albrecht&amp;amp;#32;Weber}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Indologie|Indologe]] und [[Historiker]], der insbesondere über den [[Veda]] und den [[Jainismus]] forschte. Weber, der gegen Ende seines Lebens als der „bedeutendste unter den lebenden Sanskritforschern“ galt, bildete zusammen mit [[Theodor Mommsen]] und [[Adolf Kirchhoff]] die „[[Triade (Philosophie)|Trias]] der Alterthumsforscher“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|02|12|1901|3|Kleine Chronik. Sterbefälle|HERVORHEBUNG=Seins&amp;amp;#32;der&amp;amp;#32;Alterthuinsforschee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Albrecht Weber war der Sohn des Nationalökonomen [[Friedrich Benedict Weber]] († 1848 in Breslau) und studierte 1842 bis 1845 an den Universitäten in Breslau, Bonn und Berlin Sprachwissenschaften; seinen Schwerpunkt setzte Weber dabei auf die orientalische Sprachen. Während seines Studiums wurde er 1844 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Fridericiana Bonn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Burschenschaftliche Blätter]]. XIV. Jg., Berlin 1900, S. 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 unternahm Weber, großzügig gefördert mit einem Stipendium der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner Akademie der Wissenschaften]], eine Studienreise nach London, wo er [[Horace Hayman Wilson]] (1786–1860) und [[John Stuart Mill]] besuchen konnte. Seine Rückreise führte Weber nach Paris, wo er ebenfalls Kollegen wie [[Eugène Burnouf]], [[Joseph Toussaint Reinaud]] (1795–1867) u. a. kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr nach Berlin, ließ er sich für weitere Studien in Berlin nieder. Während dieser Zeit machte er auch die Bekanntschaft mit dem deutschen Orientalisten [[Julius von Mohl]]. Nach Promotion und [[Habilitation]] (1848)&amp;lt;ref name=&amp;quot;19011201NWG&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nwg|02|12|1901|5|Professor Albrecht Weber|NAME=Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ|HERVORHEBUNG=habilirirtc&amp;amp;#32;sich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Universität Berlin arbeitete Weber als Privatgelehrter für altindische Sprachen und Literatur. In diesem Fach wurde zum [[Professor#Universitätsprofessoren|Extraordinarius]] (1856) und später zum [[Lehrstuhl|Ordinarius]] (1867) ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19011201NWG&amp;quot; /&amp;gt; Am 27. November 1851  wurde Weber als außerordentliches&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|baw|02|01|1852|1|Königl. Akademie der Wissenschaften. Oeffentliche Sitzung am 17. November 1851 zur Vorfeyer des Allerhöchsten Geburtsfestes Sr. Majestät des Königs|HERVORHEBUNG=Als&amp;amp;#32;außerordentliche&amp;amp;#32;Mitglieder&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied in die [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|baw|02|01|1852|2|Königl. Akademie der Wissenschaften. Oeffentliche Sitzung am 17. November 1851 zur Vorfeyer des Allerhöchsten Geburtsfestes Sr. Majestät des Königs|HERVORHEBUNG=Albrecht&amp;amp;#32;Weber}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele wichtige und zum Teil sehr umfangreiche Sanskrittexte sind von Albrecht Weber zum ersten Mal in englischer Sprache herausgegeben worden: z.&amp;amp;nbsp;B. der „Weiße Jadschurveda“ oder der „Schwarze Jadschurveda“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heutige Transkription: Yajurveda.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner „Indischen Litteraturgeschichte“ setzte Weber einen Meilenstein in der [[Indologie]] Deutschlands. Eine Sammlung kleinerer Arbeiten sind seine „Indischen Streifen“, in denen fast vollständig seine Rezensionen über fast alle bedeutenden Werke der letzten 30 Jahre aus dem Gebiet des Sanskrit und der indischen Altertumskunde vereinigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 avancierte Weber zum Herausgeber der Zeitschrift „Indische Studien“, welche er unterstützt von der [[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|deutschen morgenländischen Gesellschaft]] mit großer Sorgfalt herausbrachte. Dieses Periodikum war auch die geeignete Plattform für Weber, seine aktuellen Forschungen zu veröffentlichen; z. B. „Über ein Fragment der Bhagavatî“ oder „Saptaçatakam des Hâla“. Von seinen sonstigen in den Abhandlungen und Monatsberichten der Berliner Akademie erschienenen Abhandlungen sind namentlich jene über die Nakshatras, die aus Babylon entlehnten Sternbilder des Mondes bei den Indern (1860–61) und über die Entstehung des epischen Gedichts [[Ramayana]] (Berlin 1870) hervorzuheben. Seine Übertragung des Dramas „Mâlavikâ und Agnimitrâ“ ins Deutsche war für seine Zeit ebenfalls richtungsweisend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen großen Verdiensten gehört auch, dass er als einer der ersten Indologen die Jaina-Literatur erforschte und im Westen bekannt machte. Dies wurde ihm ermöglicht, nachdem [[Georg Bühler]] ihm einige Manuskripte aus Indien übersandt hatte, die er sogleich intensiv studierte. Seine Forschungsergebnisse veröffentlichte er in einer Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Über die heiligen Schriften der Jaina&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ueber die heiligen Schriften der Jaina&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Indische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 16 (1883), S. 1–90 und &amp;#039;&amp;#039;Indische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 17 (1885), S. 211–479.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem beschäftigte er sich auch mit dem Jaina-[[Prakrit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Weber machte Juden mitverantwortlich für den [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]] („Kein Rauch ohne Feuer!“). Nach Protesten bekräftigte er diese Position und merkte an, die Juden müssten sich mit ihren „religiösen Einrichtungen dem allgemeinen Kulturfortschritt fügen und anschließen, der auf die Dauer nichts duldet, was dem sittlichen Zeitgefühl des Volkes widerspricht“.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;«Wehr Dich!» Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2002, S. 21 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]], 1891 zum auswärtigen Mitglied der [[Königlich Dänische Akademie der Wissenschaften|Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]] und 1894 der [[Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]] in Paris gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Walkersche Sanscrit-Handschriftensammlung in Oxford&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. 1848. S. 336–343 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3193 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der erste Adhyâya des ersten Buches des Çatapatha-Brâhmana&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. 1850. S. 289–304 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/4192 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige auf Krishna&amp;#039;s Geburtsfest bezügliche Data&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 6. 1852. S. 92–97 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5143 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine angebliche Bearbeitung des [[Yajurveda]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 7. 1853. S. 235–248 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5905 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analyse der Kâdambarî&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 7. 1853. S. 582–589 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/6252 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage über die Wanderung der Germanen aus ihren Ursitzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 8. 1854. S. 389–391 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/6720 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vâsavadattâ des Subandh&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 8. 1854. S. 530–538 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/6865 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Legende des Çatapatha-Brâhmana über die strafende Vergeltung nach dem Tode&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 9. 1855. S. 237–243 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/7483 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den semitischen Ursprung des indischen Alphabetes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 10. 1856. S. 389–406 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/8644 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues von Calcutta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 10. 1856. S. 499–501 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/8756 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronologische Notiz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 186–189 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10237 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiße Jadschurveda&amp;#039;&amp;#039;, London 1849–1859 (3 Bde.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dhammapadam: Die älteste buddhistische Sittenlehre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 14. 1860. S. 29–86 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/11639 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vedische Angaben über Zeittheilung und hohe Zahlen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 15. 1861. S. 132–140 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/12557 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Jadschurveda&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1871–1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tscharanawyuha. Übersicht über die Schulen der Vedas&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indische Litteraturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1852 (2. A. Berlin 1876 [https://archive.org/details/akademischevorl00webegoog Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indische Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indische Streifen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1868–1879 (3 Bde.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Berliner Sanskrithandschriften&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1853 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Çatrunjaya Mâhâtmyam&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1858&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 1849–1885 (18 Bde.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wrz|02|12|1901|10|Albrecht Weber †|HERVORHEBUNG=Albrecht&amp;amp;#32;Weber&amp;amp;#32;s}} (Nachruf)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Morgenroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Friedrich Weber - ein Bahnbrecher der Indologie&amp;#039;&amp;#039;. In: Altorientalische Forschungen, Bd. 5 (1978), S. 97–112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104075945}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104075945|LCCN=n/84/805654|VIAF=7814152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weber, Albrecht Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sanskritist und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1825&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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