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	<title>Albrecht Struppler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Struppler&amp;diff=1822716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-10T21:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Struppler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1919]] in [[München]]; † [[20. Juni]] [[2009]] in [[Tutzing]]) war ein deutscher [[Neurologie|Neurologe]]. Er war [[Professur|ordentlicher Professor]] und Direktor der Klinik für Neurologie an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albrecht Struppler wuchs im Münchner Raum auf, machte 1937 am [[Wilhelmsgymnasium München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht über das Wilhelms-Gymnasium in München. {{ZDB|12448436}}, 1936/37&amp;lt;/ref&amp;gt; Abitur und studierte [[Medizin]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Nach dem Studium begann er seine Ausbildung bei [[Gustav von Bergmann]] und [[Gustav Bodechtel]] in München und [[Habilitation|habilitierte]] 1954 über die [[Pathophysiologie]] der [[Myasthenie]]. Nach kurzer Zeit als [[Oberarzt]] bei [[Alfred Bannwarth]] schloss er sich 1963 zur [[Forschung]] wieder Gustav Bodechtel in der [[Friedrich-Baur-Stiftung]] in München an. 1968 wurde er auf den ersten [[Lehrstuhl]] für [[Neurologie]] an der Technischen Universität in München berufen. Er war Direktor dieser Klinik bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Struppler war einer der ersten deutschen Neurologen, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zu Forschungsaufenthalten ins Ausland gingen. So hospitierte er bei [[Yngve Zottermann]] in [[Stockholm]] und bei [[Fritz Buchthal]] in [[Kopenhagen]] und wurde einer der Pioniere des [[Elektromyogramm]]s in Deutschland. Während eines Aufenthalts in [[Boston]] bei [[Raymond D. Adams]] experimentierte er zu Fragen der motorischen Kontrolle. Dieses wissenschaftliche Thema prägte sein gesamtes weiteres Berufsleben. Nach Aufenthalten bei [[Traugott Riechert]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] und [[Hans Kuhlendahl]] in [[Düsseldorf]] erhielt er die Genehmigung, die funktionelle [[Stereotaxie]] zur Behandlung von zentralen Bewegungsstörungen selbständig durchzuführen. 1953 setzte als erster deutscher Arzt zusammen mit [[Thure von Uexküll]] das Präparat [[Apomorphin]] in der Behandlung des Ruhetremors bei [[Morbus Parkinson|Parkinson-Patienten]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wissenschaftliche Arbeitsweise zeichnete dadurch aus, dass er neue [[Diagnose|diagnostische]] und [[Therapie|therapeutische]] Entwicklungen erkannte und gezielt hierfür Mitarbeiter einwarb. Er war einer der ersten Neurologen in Deutschland, der die Brücke zur [[Medizintechnik]] schlug. Er gründete physiologisch orientierte Sonderforschungsbereiche, wie die Forschungsgruppe für sensomotorische Integration. Er war über längere Zeit Gutachter der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] sowie der [[Alexander von Humboldt-Stiftung]]. Von 1971 bis 1972 war er Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie|Deutschen EEG-Gesellschaft]] (der heutigen DGKN) und ihr Ehrenmitglied. 1976 erhielt er den [[Hans-Berger-Preis]] der DGKN. Außerdem war er Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Neurologie|Deutschen Gesellschaft für Neurologie]] und Ehrenmitglied der [[Deutsche Parkinson Gesellschaft|Deutschen Parkinson Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein wissenschaftliches Werk wurde nach seiner Emeritierung durch die Aufnahme in das &amp;#039;&amp;#039;Institute of Advanced Sciences (Emeriti of Excellence, Technische Universität München)&amp;#039;&amp;#039; und Auszeichnungen mit dem [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstordens]] und dem [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]] gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Albrecht Struppler.jpg|thumb|Das Grab von Albrecht Struppler und seiner Ehefrau Elisabeth auf dem Friedhof in [[Feldafing]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Forum neurologicum&amp;#039;&amp;#039; der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Neurologica.&amp;#039;&amp;#039; 36, 2009, S. 476–477.&lt;br /&gt;
* T.R. Toelle: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Struppler verstorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schmerz.&amp;#039;&amp;#039; 23, 2009, S.&amp;amp;nbsp;567–568, [[doi:10.1007/s00482-009-0859-5]].&lt;br /&gt;
* R. Dengler: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Professor Albrecht Struppler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Neurophysiologie.&amp;#039;&amp;#039; 40, 2009, S.&amp;amp;nbsp;209–209, [[doi:10.1055/s-0029-1220448]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12161851X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12161851X|LCCN=n/84/125980|VIAF=59944731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Struppler, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Struppler, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tutzing]], Landkreis Starnberg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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