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	<title>Albrecht Selge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:47:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Selge&amp;diff=2383432&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Der Spiegel ist nicht der Autor, sondern der Herausgeber und/oder das Werk; Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-05T12:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Spiegel ist nicht der Autor, sondern der Herausgeber und/oder das Werk; Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albrecht Selge 2013.jpg|mini|Albrecht Selge im Schloss Bonndorf (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Selge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1975]] in [[Heidelberg]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Selge wuchs in [[West-Berlin]] auf, sein Vater war der evangelische Theologe und Kirchenhistoriker [[Kurt-Victor Selge]]. Nach dem Abitur am [[Gymnasium zum Grauen Kloster|Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster]] studierte Albrecht Selge [[Germanistik]] und [[Philosophie]] in Berlin und [[Wien]]. Er war bis 2011 Chefredakteur einer Berliner [[Audioguide]]-Firma, die akustische Spaziergänge durch europäische Metropolen produziert. Daneben schrieb er Fachtouren zum Thema Stadtumbau zur [[Internationale Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010|Internationalen Bauausstellung 2010]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Wach&amp;#039;&amp;#039; (2011) handelt vom Manager eines Einkaufszentrums, der, unter Schlaflosigkeit leidend, durch eine ungenannte, an Berlin erinnernde Großstadt streunt. Die Kritik lobte einerseits: „Während Döblin die Beschleunigung einer molochartig wuchernden Metropole aufgriff, drosselt Selge die Geschwindigkeit. Ihm schwebt keine Symphonie der Großstadt vor; vielmehr entdeckt er die Langsamkeit, die fast in Stille übergeht, und so erweist sich &amp;#039;&amp;#039;Wach&amp;#039;&amp;#039; als subtil komponiertes Adagio für kleine Besetzung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/artikel/S30395/f-a-z-romane-der-woche-erloesung-unter-glas-und-plastikpalmen-30465276.html Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. Juli 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits wurde bemängelt, „dass seinem Roman ein wenig mehr Tempo und ein paar nicht nur aus Stadtstreifzügen bestehende Handlungsstränge guttäten.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/magazin/buchrezensionen/asynchron_kauende_sachbearbeiterinnen_1.11836159.html Neue Zürcher Zeitung vom 9. August 2011.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gustav Seibt]] schrieb von einem „schönen, stillen, oft auch komischen Buch“, das „als Erinnerungsspeicher an das Berlin unserer Jahre dienen“ werde.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung vom 2. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wach&amp;#039;&amp;#039; wurde 2011 für den [[Alfred-Döblin-Preis]] nominiert und erhielt den [[Klaus-Michael Kühne-Preis]] des [[Harbour Front Literaturfestival]]s Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/kultur-live/article108115765/Klaus-Michael-Kuehne-Preis-geht-an-Albrecht-Selge.html Hamburger Abendblatt vom 23. September 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Begründung der Jury heißt es: „Selge weiß genau, was er tut; mag sein Roman auch durchdrungen sein von kulturgeschichtlichen Verweisen, präsentiert er diese doch auf so spielerische Art, dass sich der Leser amüsiert und bestens unterhalten fühlt.“&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Harbour Front Literaturfestival |url=http://www.harbour-front.org/beitrag/148 |wayback=20111112032508}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selges zweiter Roman &amp;#039;&amp;#039;Die trunkene Fahrt&amp;#039;&amp;#039; (2016) beschreibt ein Männerquartett, das einen Tag lang in einem rostigen [[Fiat Panda]] durch [[Südtirol]] fährt und, immer betrunkener werdend, bildungsbürgerliche Gespräche über Literatur und Musik führt. Die Schrift des Buchs wird allmählich kleiner und „verliert sich in nicht mehr entzifferbare grau-schwarze Pünktchen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/die-trunkene-fahrt-von-albrecht-selge-rezension-a-1109478.html|titel=&amp;quot;Die trunkene Fahrt&amp;quot; von Albrecht Selge: Kalauer bis die Buchstaben kollabieren|autor=|werk=Spiegel Online|abruf=2016-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inhalte der Gespräche sind beispielsweise [[Immanuel Kant]], [[Thomas Bernhard]], [[Pianist]]en der Gegenwart, [[Johann Sebastian Bach]] und [[Hans-Georg Gadamer]]. Einige Inhalte sind historisch korrekt, während andere erfunden sind oder keinen Sinn ergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=David Hugendick|url=https://www.zeit.de/2016/49/die-trunkene-fahrt-albrecht-selge|titel=Urlaub in Haha-Dur. Albrecht Selges hochmusikalisches Kammerstück: „Die trunkene Fahrt“|titelerg=|werk=[[Die Zeit]]|datum = 2016-11-24|abruf=2020-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mündlichkeit wird hier im Zusammenhang mit einem zunehmenden Trunkenheitsgrad [[Textualität|textuell]] dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Thomas Boyken|Titel=„Kooooonzentrieren – Ruuuuuuu-u-huig sein“. Gedruckte Mündlichkeit im deutschsprachigen Gegenwartsroman |TitelErg=(Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär, Der Fuchs, Die trunkene Fahrt) |Hrsg=David-Christopher Assmann, Nicola Menzel|Sammelwerk=Textgerede. Interferenzen von Mündlichkeit und Schriftlichkeit in der Gegenwartsliteratur|Verlag=Wilhelm Fink |Ort=Paderborn|Datum=2018|Reihe=Szenen/Schnittstellen|BandReihe=6|Seiten=72–76|Kapitel=Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Selge: Die trunkene Fahrt (2016)&amp;#039;&amp;#039;|ISBN=978-3-8467-6387-2 |Online={{Google Buch |BuchID=utx3DwAAQBAJ |Seite=PA72 |Hervorhebung=Die trunkene Fahrt |Linktext=Vorschau}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paul Jandl]] vergleicht &amp;#039;&amp;#039;Die trunkene Fahrt&amp;#039;&amp;#039; mit dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Tschick (Roman)|Tschick]]&amp;#039;&amp;#039;, sieht ihn sich aber an musische [[Klassische Philologie|Altphilologen]] richten. Während sich innerhalb der Protagonisten Schnäpse befinden, sei „über ihnen die ganze Wucht des Abendlands: Musik, Philosophie, Literatur.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Paul Jandl|url=https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article161383963/Wie-viel-Promille-vertraegt-das-Abendland.html|titel=Wie viel Promille verträgt das Abendland?|werk=[[Die Welt]]|datum=2017-01-21|abruf=2020-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 erschien Selges dritter Roman &amp;#039;&amp;#039;Fliegen&amp;#039;&amp;#039;, der von einer älteren Frau handelt, die ihr Leben in Zügen verbringt. Das Buch wurde überwiegend positiv besprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/albrecht-selge/fliegen.html |titel=Albrecht Selge: Fliegen. Roman |abruf=2019-05-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So schrieb [[Ulrich Rüdenauer]] in der Süddeutschen Zeitung: „Albrecht Selge bleibt sehr nah bei seiner Figur. Alles wird aus ihr heraus erzählt, sprunghaft und verträumt, in einer eigensinnigen, vom vielen Alleinsein, Grübeln und Zugruckeln etwas schaukelnden Sprache.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Rüdenauer |Titel=Endlose Wagenreihung |Sammelwerk=sueddeutsche.de |Datum=2019 |ISSN=0174-4917 |Online=https://www.sueddeutsche.de/kultur/albrecht-selge-fliegen-rezension-1.4367602 |Abruf=2019-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Selges 2020 erschienenem Roman &amp;#039;&amp;#039;Beethovn&amp;#039;&amp;#039; tritt der namensgebende Komponist [[Ludwig van Beethoven]] gar nicht oder nur von ferne auf, während sich verschiedene Protagonisten (von einer hingerichteten Vorfahrin über eine Prostituierte, eine Haushälterin, die [[Unsterbliche Geliebte]] bis zu Beethovens Neffen [[Karl van Beethoven|Karl]]) Gedanken über ihr eigenes Leben und ihr Verhältnis zu dem großen Künstler und manchmal schwierigen Menschen machen. Peter Korfmacher nannte &amp;#039;&amp;#039;Beethovn&amp;#039;&amp;#039; in der [[Leipziger Volkszeitung]] „das wohl originellste Buch zum [[Beethoven-Jahr]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung, 17. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;, Bernhard Hartmann sprach im [[General-Anzeiger (Bonn)|Bonner General-Anzeiger]] von einer „brillant unkonventionelle(n) Hommage“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Hartmann&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;General&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, 20. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Maria Frisé]] befand in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]], Beethovenkennern „bietet Selge in seinem Roman vermutlich nichts, was sie nicht schon wüssten. Für die anderen aber öffnen sich manche originelle Wege, um dem Menschen wie dem Genie Beethoven auf die Spur zu kommen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Frisé |Titel=Selge-Roman „Beethovn“: Auf dass es so laut wie möglich dröhne |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/albrecht-selges-roman-beethovn-auf-dass-es-so-laut-wie-moeglich-droehne-16852200.html |Abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, während der FAZ-Musikkritiker Jan Brachmann enthusiastischer urteilte: „Eine sehr berührende Beethov(e)n-Hommage, unglaublich originell, respektlos, tiefsinnig, sehr gut recherchiert, aber auch sehr frei und verspielt erzählt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Diener, Fridtjof Küchemann |Titel=Bücher-Podcast, Folge 10: Vor der klassischen Big-Brother-Kamera |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-buecher-podcast/f-a-z-buecher-podcast-klagenfurt-prosanova-beethoven-16815926.html |Abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Roman &amp;#039;&amp;#039;Luyánta – Das Jahr in der Unselben Welt&amp;#039;&amp;#039; (2022) lobte [[Lydia Herms]] im [[Deutschlandfunk Nova|DLF Nova]] als „ein unvergessliches Abenteuer“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/literatur-luyanta-das-jahr-in-der-unselben-welt-von-albrecht-selge |titel=…wenn du gern mit offenen Augen träumst |sprache=de |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 erschien sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Silence&amp;#039;&amp;#039;, der von Kritikern wie Gustav Seibt in der Süddeutschen Zeitung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gustav Seibt |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/albrecht-selge-silence-rowohlt-1.6353402 |titel=Literatur: &amp;quot;Silence&amp;quot; von Albrecht Selge |datum=2024-02-12 |sprache=de |abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Paul Jandl in der Neuen Zürcher Zeitung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Jandl |Titel=Das Ehepaar mit der offenen Beziehung spricht in Alberecht Selges Roman nicht über alles |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2024-03-13 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/albrecht-selge-ld.1820779 |Abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Genre der [[Autofiktion]] zugeordnet wurde. Jandl befand in seiner Rezension über den Autor Selge im Allgemeinen: „Er ist so wenig ein Zuchtmeister der deutschen Literatur, dass man seit Anbeginn seines Schreibens auf die wahre Wucht seiner schimmernd leichten Sätze immer erst hinweisen muss.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Jandl |Titel=Das Ehepaar mit der offenen Beziehung spricht in Alberecht Selges Roman nicht über alles |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2024-03-13 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/albrecht-selge-ld.1820779 |Abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Silence&amp;#039;&amp;#039; wurde von Kritikern für die [[SWR-Bestenliste]] Juli/August 2024 ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=S. W. R. Kultur |url=https://www.swr.de/swrkultur/literatur/bestenliste/index.html |titel=SWR Bestenliste Juli, August |sprache=de |abruf=2024-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selge arbeitet auch als freier Journalist etwa für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Jüdische Allgemeine, das VAN Magazin und die Magazine der Berliner Philharmoniker, der Elbphilharmonie und des Festspielhauses Baden-Baden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hundert11.net/153-2/uber-mich-impressum/ |titel=Über das Blog / Impressum &amp;amp; Datenschutzerklärung |werk=Hundert 11 - Konzertgänger in Berlin |datum=2015-05-21 |abruf=2019-05-14 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf [[SWR2]] stellt er regelmäßig Klassik-Alben vor. Er führt den Blog &amp;#039;&amp;#039;Hundert11 – Konzertgänger in Berlin&amp;#039;&amp;#039; über klassische Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selge lebt in [[Berlin-Moabit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://leute.tagesspiegel.de/mitte/unter-nachbarn/2019/07/10/88028/ |titel=Nachbarschaft {{!}} Tagesspiegel LEUTE Mitte |sprache=de-DE |abruf=2022-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Finalist beim 12. [[Open Mike]] 2004 der [[Literaturwerkstatt Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Klagenfurter Literaturkurs]] 2005&lt;br /&gt;
* Autorenwerkstatt Prosa des [[Literarisches Colloquium Berlin|Literarischen Colloquiums Berlin]] 2007&lt;br /&gt;
* Arbeitsstipendium für Autoren des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] 2008&lt;br /&gt;
* Finalist beim [[Alfred-Döblin-Preis]] 2011&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Michael Kühne-Preis]] 2011 des [[Harbour Front Literaturfestival]]s Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Jahresstipendium für Schriftsteller des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst des Landes Baden-Württemberg|Jahresstipendium 2012 für Literatur des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* Literaturstipendium 2015 der [[Stiftung Preußische Seehandlung]]&lt;br /&gt;
* [[Bonner Stadtschreiber]] 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ebba Hagenberg-Miliu |url=https://ga.de/bonn/bad-godesberg/albrecht-selge-wird-bonns-neuer-stadtschreiber_aid-72237489 |titel=Bonner Literaturprojekt: Albrecht Selge wird Bonns neuer Stadtschreiber |datum=2022-07-04 |sprache=de |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wach&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Reinbek: Rowohlt, 2011, ISBN 978-3-87134-694-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die trunkene Fahrt&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Reinbek: Rowohlt, 2016, ISBN 978-3-87134-162-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fliegen.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Reinbek: Rowohlt, 2019, ISBN 978-3-7371-0067-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beethovn.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Rowohlt Berlin, 2020, ISBN 978-3-7371-0068-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luyánta – Das Jahr in der Unselben Welt&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Rowohlt Berlin 2022, ISBN 978-3-7371-0134-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silence&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Rowohlt Berlin 2024, ISBN 978-3-7371-0200-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weltreise.&amp;#039;&amp;#039; Bilderbuch, illustriert von Tony Khoueiry. Rotfuchs 2024, ISBN 978-3-7571-0008-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1018526730}}&lt;br /&gt;
* {{Litport|Albrecht.Selge}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|25399}}&lt;br /&gt;
* [http://www.albrechtselge.de/ Homepage von Albrecht Selge]&lt;br /&gt;
* [http://www.lesungen.net/lesungen/wach-1864/ Audiomitschnitt: Albrecht Selge liest aus „Wach“ und spricht mit dem Schriftstellerkollegen Wolfgang Büscher über seinen Roman (2011)]&lt;br /&gt;
* [https://van-magazin.de/mag/category/hundert-11/ Albrecht Selges Blog &amp;#039;&amp;#039;Hundert11 - Konzertgänger in Berlin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1018526730|LCCN=n2011071463|VIAF=3685769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Selge, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Selge, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1975&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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