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	<title>Albrecht Schoenhals - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T23:33:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Schoenhals&amp;diff=544138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: /* Nachkriegsfilme */ +Link</title>
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		<updated>2025-10-27T20:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegsfilme: &lt;/span&gt; +Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Moritz James Karl Schoenhals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1888]] in [[Mannheim]]; † [[4. Dezember]] [[1978]] in [[Baden-Baden]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albrecht Schoenhals wurde als Sohn des deutschen [[Generalarzt]]es Karl Gustav Schoenhals (1855–1930) und seiner aus England stammenden Frau Änny Friederike Henriette Alwine, geb. Tremlett, in Mannheim geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Wätzold: Stammliste der Kaiser Wilhelms-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen: Im Auftrage der Medizinal-Abteilung des Königl. Kriegsministeriums unter Benutzung amtlicher Quellen, S. 189 [https://books.google.de/books?id=Co2NBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA189&amp;amp;dq=Gustav+Schoenhals+1855&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=FNZDVc3DC86xaeWsgJgP&amp;amp;ved=0CCAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Gustav%20Schoenhals%201855&amp;amp;f=false Kurzbiografie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/iv_ha_rep_7/index.htm?kid=GStA%20PK_iv_ha_rep_7_1323f37f-f34e-4063-a8bd-2e8d8c565db9#javascript:openWindow(&amp;#039;GStA%20PK_iv_ha_rep_7_IV_HA_Rep_7_Nr_346_prn.htm&amp;#039;,%20&amp;#039;Druckansicht&amp;#039;,%2050,%2050);  Geheimes Staatsarchiv, Stiftung Preußischer Kulturbesitz,  Offizierswitwenkasse und andere militärische Versorgungsstellen, 08 Versorgungsakten, 08.19 Buchstabe S ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|PQDLBX5KVIVDC3653I7IJLIRFQF6ATVP| Lebensdaten und Foto von Gustav Schoenhals}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs in [[Freiburg im Breisgau]] auf und ging nach dem Besuch eines [[Humanismus|humanistischen]] Gymnasiums nach [[Berlin]], um Medizin zu studieren. Anschließend arbeitete er als Unterarzt an der Berliner [[Charité]] und meldete sich freiwillig als Militärarzt zum [[Regiment|Feldartillerieregiment]] nach [[Festung Metz|Metz]]. Im letzten [[Erster Weltkrieg|Kriegsjahr]] erlitt er eine schwere Verwundung am Arm, schrieb während der Genesung an seiner Doktorarbeit&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|57153709X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich nach Kriegsende einem [[Freikorps]] an der [[Truppenübungsplatz Döberitz|Heeresschule Döberitz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er seinen ursprünglichen Wunsch, Chirurg zu werden, der Armverletzung wegen hatte aufgeben müssen, entschied Albrecht Schoenhals sich schließlich für die Schauspielerei und nahm Unterricht bei [[Eduard von Winterstein]]. Sein erstes Bühnenengagement erhielt er 1920 am [[Stadttheater Freiburg]], wo er als „Orest“ in [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] „[[Iphigenie auf Tauris]]“ debütierte. Danach war er in [[Halberstadt]], wieder in Freiburg (1921/24), in Baden-Baden, [[Frankfurt am Main]], [[Dortmund]] und an den [[Hamburger Kammerspiele]]n (1928–34) beschäftigt. In Hamburg wurde er 1934 vom Besetzungschef der [[UFA]] entdeckt und für eine Doppelrolle in [[Arthur Robison]]s Liebesfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Fürst Woronzeff]]&amp;#039;&amp;#039; engagiert. Durch seinen distinguierten Charme und die Eleganz seiner Erscheinung war er von Anfang an auf die Rollen von Adligen, Ärzten und Künstlern festgelegt. Dass unter einer scheinbar tadellosen Oberfläche auch charakterliche Abgründe verborgen sein konnten, zeigte Schoenhals in einem seiner erfolgreichsten Filme – [[Willi Forst]]s Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Mazurka (1935)|Mazurka]]&amp;#039;&amp;#039; –, in dem er einen Vergewaltiger spielte, der Jahre nach der Tat von seinem Opfer – verkörpert von [[Pola Negri]] – erschossen wird. In dem Liebesfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Intermezzo (1936, von Báky)|Intermezzo]]&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
erschien er als ein mysteriöser Spieler, der die Notlage einer Operndiva ausnutzt, um ihr die Rechte an ihrer Stimme abzukaufen, und in [[Veit Harlan]]s [[Lew Nikolajewitsch Tolstoi|Tolstoi]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;Die Kreutzersonate&amp;#039;&amp;#039; als Verführer einer verheirateten Frau. In einer Reihe anderer Filme jedoch stellte Schoenhals außerordentlich verlässliche, sogar aufopferungsbereite Männer dar, wie z. B. in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Roman eines Arztes&amp;#039;&amp;#039;, in dem er als Ehemann für einen von seiner Frau begangenen Mord ins Gefängnis geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Schoenhals’ Partnerinnen waren die großen Diven der Ufa wie [[Pola Negri]], [[Camilla Horn]] und [[Sybille Schmitz]], und die „Darlings“ der nationalsozialistischen Führungsspitze, wie [[Lil Dagover]], [[Olga Tschechowa]] und [[Lída Baarová]]. Seine Karriere endete schlagartig, als er 1940 die ihm angetragene Titelrolle in dem Hetzfilm „[[Jud Süß (1940)|Jud Süß]]“ ablehnte. Er wurde danach nur noch in wenigen Filmen eingesetzt und war auch zum ersten Mal zur Mitwirkung in einem NS-[[Propagandafilm]] gezwungen: In dem Jugendfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kopf hoch, Johannes!]]&amp;#039;&amp;#039; (1941) spielte er einen Gutsbesitzer, dessen halbwüchsiger Sohn, nachdem der Vater sich nicht um ihn gekümmert und die Mutter ihn heillos verwöhnt hat, in eine [[Nationalpolitische Erziehungsanstalten|Nationalpolitische Erziehungsanstalt (Napola)]] gesteckt wird, wo man ihm den Sinn für Kameradschaft beibringt. Schoenhals zog sich in die Theaterarbeit und auf sein Landgut „Annenhof“ bei Baden-Baden zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-Baden-Hauptfriedhof-Grabmal Albrecht Schoenhals-12-2022-gje.jpg|mini|Grabdenkmal auf dem Hauptfriedhof Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-Baden-Hauptfriedhof-Grabmal Albrecht Schoenhals-14-hf10-2022-gje.jpg|mini|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete er zunächst als Arzt am städtischen Krankenhaus in Baden-Baden und kehrte – gemeinsam mit seiner Frau – Ende der 1940er Jahre zum Theater zurück. Ab Ende der 1940er Jahre&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44421048.html Albrecht Schönhals], Der Spiegel 50/1948, 11. Dezember 1948&amp;lt;/ref&amp;gt; drehte er auch wieder Filme, in denen er weitgehend in seinem alten Rollenfach blieb und oft sogar mit den alten Partnerinnen auftrat, als Nebendarsteller jedoch allmählich in den Hintergrund trat. Von 1956 bis 1968 war Schoenhals wiederholt in Fernsehproduktionen zu sehen. Seit den frühen 1960er Jahren widmete er sich vermehrt privaten Interessen wie der [[Französische Literatur|französischen Literatur]], einem Gebiet, in dem er auch als Übersetzer und Herausgeber tätig wurde. Auch für die Schallplatte sprach er eine seiner eigenen [[Charles Baudelaire|Baudelaire]]-Übersetzungen ein. 1965 erhielt Schoenhals das [[Filmband in Gold]] für „langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film“, und 1967 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]]. 1969 kehrte er für eine Nebenrolle in [[Luchino Visconti]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verdammten]]&amp;#039;&amp;#039; noch einmal zum Kinofilm zurück. Er starb mit 90 Jahren und liegt auf dem Friedhof Baden-Baden begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Schoenhals war ab 1930 mit der Schauspielerin [[Anneliese Born]] verheiratet; der gemeinsame Sohn wurde 1933 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1934: [[Fürst Woronzeff]] (Arthur Robison)&lt;br /&gt;
* 1934: Ihr größter Erfolg ([[Johannes Meyer (Regisseur)|Johannes Meyer]])&lt;br /&gt;
* 1935: Warum lügt Fräulein Käthe? ([[Georg Jacoby (Regisseur)|Georg Jacoby]])&lt;br /&gt;
* 1935: [[Mazurka (1935)|Mazurka]] ([[Willi Forst]])&lt;br /&gt;
* 1935: Stradivari ([[Géza von Bolváry]])&lt;br /&gt;
* 1935: [[April, April!]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Einer zuviel an Bord]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Stützen der Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1936: Hannerl und ihre Liebhaber ([[Werner Hochbaum]])&lt;br /&gt;
* 1936: Arzt aus Leidenschaft ([[Hans H. Zerlett]])&lt;br /&gt;
* 1936: [[Boccaccio (1936)|Boccaccio]] ([[Herbert Maisch]])&lt;br /&gt;
* 1936: [[Intermezzo (1936, von Báky)|Intermezzo]] ([[Josef von Báky]])&lt;br /&gt;
* 1937: [[Tango Notturno]] ([[Fritz Kirchhoff]])&lt;br /&gt;
* 1937: Das große Abenteuer (Johannes Meyer)&lt;br /&gt;
* 1937: Kreutzersonate ([[Veit Harlan]])&lt;br /&gt;
* 1937: [[Die gläserne Kugel]] ([[Peter Stanchina]])&lt;br /&gt;
* 1937: [[Man spricht über Jacqueline]] (Werner Hochbaum)&lt;br /&gt;
* 1938: [[Rote Orchideen]] ([[Nunzio Malasomma]])&lt;br /&gt;
* 1938: [[Rätsel um Beate]] (Johannes Meyer)&lt;br /&gt;
* 1938: Maja zwischen zwei Ehen (Fritz Kirchhoff)&lt;br /&gt;
* 1938: [[Der Spieler (1938)|Der Spieler]] ([[Gerhard Lamprecht]])&lt;br /&gt;
* 1939: Roman eines Arztes ([[Jürgen von Alten]])&lt;br /&gt;
* 1939: Die Frau ohne Vergangenheit (Nunzio Malasomma)&lt;br /&gt;
* 1939: Ich verweigere die Aussage ([[Otto Linnekogel]])&lt;br /&gt;
* 1939: [[Nanette (Film)|Nanette]] ([[Erich Engel]])&lt;br /&gt;
* 1940: Angelika (Jürgen von Alten)&lt;br /&gt;
* 1940: Traummusik ([[Géza von Bolváry]])&lt;br /&gt;
* 1940: Herz ohne Heimat (Otto Linnekogel)&lt;br /&gt;
* 1940: Ritorno (Géza von Bolváry)&lt;br /&gt;
* 1941: [[Kopf hoch, Johannes!]] ([[Viktor de Kowa]])&lt;br /&gt;
* 1942: [[Vom Schicksal verweht]]/Giungla (Nunzio Malasomma)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegsfilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1949: [[Verführte Hände]] (Fritz Kirchhoff, 1949)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Man spielt nicht mit der Liebe (1949)|Man spielt nicht mit der Liebe]] ([[Hans Deppe]])&lt;br /&gt;
* 1950: [[Drei Mädchen spinnen]] ([[Carl Froelich]])&lt;br /&gt;
* 1950: [[Export in Blond]] ([[Eugen York]])&lt;br /&gt;
* 1951: [[Eva und der Frauenarzt]] ([[Erich Kobler]])&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die Schuld des Dr. Homma]] ([[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]])&lt;br /&gt;
* 1952: [[Illusion in Moll]] ([[Rudolf Jugert]])&lt;br /&gt;
* 1954: [[Bei Dir war es immer so schön]] ([[Hans Wolff (Filmemacher)|Hans Wolff]])&lt;br /&gt;
* 1954: [[Bildnis einer Unbekannten]] ([[Helmut Käutner]])&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Forsthaus in Tirol]] ([[Hermann Kugelstadt]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Smaragden-Geschichte]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Juchten und Lavendel]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1959: Affäre Dreyfus (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1959: Das Genie und die Göttin (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Bezaubernde Julia (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: Teufel ist los, Der (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der kleine Lord (1962)|Der kleine Lord]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Scotland Yard jagt Dr. Mabuse]]&lt;br /&gt;
* 1964: Der Trojanische Krieg findet nicht statt (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Alle machen Musik (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ida Rogalski]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Verdammten]] &amp;#039;&amp;#039;(La caduta degli dei)&amp;#039;&amp;#039; ([[Luchino Visconti]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Hrsg. und Übersetzer: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an französische Verse.&amp;#039;&amp;#039; Südverlag, Konstanz 1948; als Neuauflage: Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
* mit Anneliese Born: &amp;#039;&amp;#039;Immer zu zweit. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dich hätte ich geliebt. Sonette und Verse für „Sie“.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von [[Axel von Ambesser]]. Limes, Wiesbaden 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Schoenhals – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 8, 1987.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;156 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118610171}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|3cff68e0dc5f4d539d01c0e00ba1ec25}} (mit 18 Fotos)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0774467}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-bad.de/theater/schoenhals.htm Theater Baden-Baden] Albrecht Schoenhals (Foto, Kurzbiografie)&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|1084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118610171|LCCN=no/2008/49658|VIAF=37179731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schoenhals, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärarzt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schoenhals, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schoenhals, Albrecht Moritz James Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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