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	<title>Albrecht Philipp - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:09:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Philipp&amp;diff=557727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Abgeordneter */ präz.</title>
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		<updated>2023-01-17T10:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abgeordneter: &lt;/span&gt; präz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PhilippAlbrecht.jpg|mini|Albrecht Philipp, vor 1921]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Philipp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Februar]] [[1883]] in [[Kleinwolmsdorf]]; † [[24. Januar]] [[1962]] in [[Borna]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], [[Sächsisches Landvolk|SLV]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des [[Radeberger Exportbierbrauerei|Brauereidirektors]] in [[Radeberg]] und [[Königreich Sachsen|sächsischen]] Landtagsabgeordneten [[Gustav Philipp]] besuchte von 1889 bis 1891 die Vorschule des [[Freiherrlich von Fletchersches Lehrerseminar|Freiherrlich von Fletcherschen Lehrerseminars]] in [[Dresden]]. Anschließend lernte er bis 1894 an der IV.&amp;amp;nbsp;Bürgerschule in Dresden und ab 1894 an der [[Dreikönigschule]], wo er 1901 sein Abitur ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1903 bis 1907 studierte Philipp an der [[Universität Leipzig]] Sprachen, Geschichte, Erdkunde, Philosophie und Volkswirtschaft u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Karl von Bahder]], [[Emil Jungmann]], [[Alfred Doren]], [[Karl Lamprecht]], [[Rudolf Kötzschke]] und [[Gerhard Seeliger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Philipp: &amp;#039;&amp;#039;August der Starke und die Pragmatische Sanktion&amp;#039;&amp;#039;, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1906 wurde er zum Doktor der Philosophie [[Promotion (Doktor)|promoviert]], im Folgejahr bestand er das Staatsexamen für das höhere Lehramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907/08 war er [[wissenschaftlicher Hilfsarbeiter]] am Staatsarchiv in [[Weimar]]. Nachdem er 1908 eine Stelle als Probelehrer am Realgymnasium und der Landwirtschaftsschule Döbeln angetreten hatte, wurde er 1909 als Lehrer am Realgymnasium in [[Borna]] angestellt, wo er Geschichte und Erdkunde unterrichtete. Seit 1914 war er Oberlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nahm er von 1914 bis 1916 als Kriegsfreiwilliger teil, zuletzt im Range eines Leutnants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde er an das Realgymnasium Leipzig versetzt, kehrte aber 1931 zurück nach Borna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis Dezember 1943 gehörte er der [[Wehrmacht]] an, aus der er als Rittmeister der Reserve ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1944 bis 1948 war er wieder als Lehrer in Borna tätig, bevor er 1949 in den Ruhestand eintrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Horst Kohl (Historiker)|Horst Kohl]] war er 1913 bis 1915 Mitherausgeber des Bismarck-Kalenders. In der [[Weimarer Republik]] war er von 1921 bis 1930 Herausgeber und Hauptmitarbeiter der Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Volksbote&amp;#039;&amp;#039;, dem Nachrichtenblatt des DNVP-Landesverbandes Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp war [[evangelisch]]en Glaubens und seit 1919 mit Alexandrine Pauline Wagner, Tochter des Baumeisters Paul Wagner, verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Hugo Gottfried Opitz]] wurde Philipp am 19. September 1916 im 25.&amp;amp;nbsp;ländlichen Wahlkreis in die II.&amp;amp;nbsp;Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]] gewählt. Dieser gehörte er in der [[Konservatismus|konservativen]] Fraktion und als Vertreter des [[Bund der Landwirte|Bundes der Landwirte]] bis zur Abschaffung der konstitutionellen Monarchie im [[Königreich Sachsen]] im November 1918 an. 1919/20 war er als Vertreter des 29.&amp;amp;nbsp;sächsischen Wahlkreises Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]]. Von 1920 bis 1930 war er [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsabgeordneter]]. Von 1920 bis 1924 hatte er das Mandat des 32.&amp;amp;nbsp;sächsischen Wahlkreises ([[Leipzig]]), von 1924 bis 1930 das des 29.&amp;amp;nbsp;sächsischen Wahlkreises (ebenfalls Leipzig) inne. Dabei vertrat Philipp von 1919 bis 1928 die [[Deutschnationale Volkspartei]] und ab 1928 das [[Sächsisches Landvolk|Sächsische Landvolk]] (SLV). Als Vertreter des SLV war er vor der [[Reichstagswahl 1930]] gemeinsam mit dem bisherigen Reichstagsabgeordneten [[Alwin Domsch]] bemüht, Listenplätze auf dem gemeinsamen Wahlvorschlag von SLV und der [[Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei|CNBL]] zu erhalten. Während Domsch erfolgreich war, konnte sich Philipp nicht gegen [[Karl Heinrich Sieber]] durchsetzen und schied aus dem Reichstag aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Christlich-Nationale Bauern- und Landvolkpartei 1928–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039; Band 129). Droste Verlag, Düsseldorf 2001, ISBN 3-7700-5235-8, S. 470.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;August der Starke und die Pragmatische Sanktion&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* mit [[Eugen Fischer (Mediziner)|Eugen Fischer]], Walter Bloch: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursachen des deutschen militärischen Zusammenbruchs 1918. Die Geschichte einer „parlamentarischen Untersuchung“ 1919–1925&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ralf Gebel]]: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Philipps Memoiren. Die Geschichte der Deutschnationalen Volkspartei aus der Perspektive eines sächsischen Reichstagsabgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Archiv für sächsische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 72, 2002, {{ISSN|0944-8195}}, S. 171–213.&lt;br /&gt;
* Elvira Döscher, [[Wolfgang Schröder (Historiker)|Wolfgang Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Parlamentarier 1869–1918. Die Abgeordneten der II. Kammer des Königreichs Sachsen im Spiegel historischer Photographien. Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Droste, Düsseldorf 2001, ISBN 3-7700-5236-6, S.&amp;amp;nbsp;440–441.&lt;br /&gt;
* Sebastian Schaar: Albrecht Philipps sagenhafte Beförderung auf den Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte, In: Leipziger Universitätsjournal 11 (2006), S. 25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130050296}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130050296}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Sebastian Schaar|130050296|Philipp, Albrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130050296|LCCN=no/2013/37257|VIAF=18320808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Philipp, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittmeister (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Philipp, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (DNVP), MdR, MdL (Königreich Sachsen)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kleinwolmsdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Borna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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