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	<title>Albrecht Kronenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:47:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albrecht_Kronenberger&amp;diff=748846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Deutscher Artikel ist vorhanden</title>
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		<updated>2024-12-09T10:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Deutscher Artikel ist vorhanden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Albrecht Kronenberger 2010.jpg|thumb|Albrecht Kronenberger im Februar 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht Kronenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1940]] in [[Würzburg]]) ist ein [[Priester (Christentum)|Priester]] der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]] und emeritierter Oberstudienrat im Kirchendienst, der über seine Heimat hinaus wegen seiner Tätigkeit für die [[Internationaler Christlicher Esperanto-Bund|christliche Esperanto-Bewegung]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Junge wohnte er in [[Pirmasens]] und [[Germersheim]], studierte nach seiner Wehrdienstzeit [[Philosophie]] und katholische [[Theologie]] in [[Eichstätt]], [[Frankfurt am Main]] und [[Speyer]], wo er 1966 die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] empfing. Er war [[Kaplan]] in [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] und [[Bellheim]] und dann von 1969 bis 2002 Fachlehrer für katholische Religion am [[Leibniz-Gymnasium (Neustadt an der Weinstraße)|Leibniz-Gymnasium]] in [[Neustadt an der Weinstraße]]. Hier wohnt er auch weiterhin nach seiner Pensionierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Als Student half er mit bei der Erstellung eines Übungsheftes zur lateinischen [[Stenografie]], mit deren Hilfe [[Aloys Kennerknecht]] aus [[Germersheim]] in [[Rom]] die Stenografen des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] ausbildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bund Neudeutschland]], dem er seit seiner Gymnasialzeit angehört, wirkte er zeitweise als Diözesankaplan der Katholischen Studierenden Jugend ([[KSJ]]) in der Diözese Speyer und als Regionalkaplan der Gemeinschaft Katholischer Männer und Frauen ([[Bund Neudeutschland|KMF]]) in der Region Pfalz-Saar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pfälzer Mundartgedichte wurde er dreimal beim [[Pfälzischer Mundartdichterwettstreit|Pfälzischen Mundartdichterwettstreit]] in [[Bockenheim an der Weinstraße|Bockenheim]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im katholischen Gesangbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Gotteslob (1975)]]&amp;#039;&amp;#039; ist er mit einer Gloria-Vertonung, im &amp;#039;&amp;#039;Kantorenbuch zum Gotteslob&amp;#039;&amp;#039; mit vier Kompositionen vertreten. Sein jüngster musikalischer Beitrag ist ein Lied zum seligen [[Paul Josef Nardini]], zu dem Kirchenmusikdirektor [[Ernst Leuze]] zwei unterschiedlich schwere Pianosätze und zwei Orgelsätze (mit und ohne Pedal) geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Kronenberger war zeitweise Schulbuchgutachter, Vorstandsmitglied des [[Klerusverein]]s der Diözese Speyer, Delegierter der LIGA-Bank, und ist im Vorstand der [[PAX-Vereinigung katholischer Kleriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1987 erlernte er im Selbststudium die Plansprache [[Esperanto]]. Sein Wissen gab er an seiner Schule in Arbeitsgemeinschaften und bei Projekttagen weiter. Er ist Mitbegründer der Esperanto-Arbeitsgemeinschaft in der Diözese Speyer (1991) und deren Präses. In dieser Eigenschaft feiert er regelmäßig Esperanto-Gottesdienste im Dom in Speyer, ebenso in [[Stuttgart]]. Außerdem wird er immer wieder zu ökumenischen Gottesdiensten bei Esperanto-Treffen eingeladen, so bei den Weltkongressen in [[Prag]], [[Berlin]], [[Zagreb]] und [[Göteborg]], bei IKUE- und KELI-Kongressen in Deutschland und im Ausland. Er ist Mitglied der Ökumenischen Kommission von [[IKUE]] und [[KELI]], der katholischen und evangelischen Esperanto-Vereinigung, auch selbst Mitglied in beiden Organisationen. Außerdem ist er Mitglied des Esperanto-Weltbundes (Fachdelegierter für katholische Religion), des Deutschen Esperantobundes, der Saarländischen Esperanto-Liga, der Esperanto-Liga Kurpfalz, beim Freundeskreis [[Villingen-Schwenningen]], bei der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Akademie der Wissenschaften San Marino (AIS)&amp;#039;&amp;#039;, der [[OSIEK]]-Vereinigung und beim Internationalen Esperantolehrer-Verband ([[ILEI]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Esperanto-Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Auf seinem Computer gestaltete er das 2001 erschienene Ökumenische Gottesdienstbuch &amp;#039;&amp;#039;[[adoru|ADORU]]&amp;#039;&amp;#039;, das auf 1472 Seiten neben vielen Gebetstexten 900 Lieder und Gesänge aus aller Welt enthält. Es ist wohl weltweit das erste und einzige Gesangbuch, das Gottesdienstmodelle aus verschiedenen Konfessionen in sich vereinigt. Das Werk entstand in jahrelanger intensiver Zusammenarbeit mit dem inzwischen verstorbenen lutherischen Pfarrer [[Adolf Burkhardt (Pfarrer)|Adolf Burkhardt]] aus [[Weilheim an der Teck]] und dem katholischen Pfarrer [[Bernhard Eichkorn]] aus [[Villingen-Schwenningen|Villingen]]. Das Team, das sich nach dem Haupttreffpunkt &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Kirchberg]]&amp;#039;&amp;#039; nannte, erhielt dafür 2002 den [[FAME-Kulturpreis]] der Stadt [[Aalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Kronenberger hat auch viele eigene Liedübersetzungen und -bearbeitungen sowie einige Originaltexte und Melodien für &amp;#039;&amp;#039;ADORU&amp;#039;&amp;#039; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er redigierte die im Oktober 2006 erschienene Neuausgabe der Esperanto-Bibel und gestaltete 2009 die Liedersammlung &amp;#039;&amp;#039;Kantoj post ADORU&amp;#039;&amp;#039; als Sonderheft der Zeitschrift [[Espero Katolika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich arbeitet er bei &amp;#039;&amp;#039;Vikipedio&amp;#039;&amp;#039;, der Esperanto-Version von Wikipedia, mit. So stellte er ab 2007 alle lateinischen Brevier-Hymnen in Vikifontaro ein, die er zum großen Teil selbst in Esperanto übersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 initiierte er das große Internet-Wörterbuch-Projekt Deutsch – Esperanto: &amp;#039;&amp;#039;projekto de-eo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 erschien im [[Gmeiner-Verlag]] sein Buch KANTU mit über 350 christlichen und über 40 nichtreligiösen Liedern auf Esperanto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stuttgarter-choristen.de/vita_leuze.html Vita Leuze] – Autobiographie von Ernst Leuze KMD&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44912 Historisches Lexikon Bayerns - Klerusverband] – ein Artikel über den Klerusverband, den Zusammenschluss der diözesanen Klerusvereine&lt;br /&gt;
* [http://www.pax-vereinigung.de/index.html PAX-Vereinigung katholischer Kleriker e.V., Köln] – die Internetseite der PAX-Vereinigung&lt;br /&gt;
* [[:eo:FAME-fondaĵo|FAME]] – die Vikipedio-Seite (in Esperanto) über die FAME-Stiftung und den FAME-Kulturpreis&lt;br /&gt;
* [http://www.osiek.org/index.php OSIEK - Bonvenon !] – die Internetseite (in Esperanto) von OSIEK&lt;br /&gt;
* [[Internationaler Verband der Esperanto-Lehrer]]&lt;br /&gt;
* [http://www.de-eo.de/ Projekt Deutsch – Esperanto] – das Projekt Deutsch – Esperanto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1183608500|VIAF=3675155566483713380005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kronenberger, Albrecht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esperantist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kronenberger, Albrecht&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Priester der Diözese Speyer, Esperantist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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