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	<title>Albrecht II. Alcibiades - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-29T00:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andreas Riehl (I) - Bildnis des Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach.jpg|mini|Zeitgenössische Darstellung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MuenzeGeorgAlbrecht1544.JPG|mini|Georg und Albrecht gemeinsam auf einer Münze von 1544]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1522]] in [[Ansbach]]; † [[8. Januar]] [[1557]] in [[Pforzheim]]) war [[Fürstentum Bayreuth|Markgraf von Brandenburg-Kulmbach]] von 1541 bis 1554. Bis zu seiner Volljährigkeit regierte für ihn sein Onkel [[Georg (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg der Fromme]] in der Zeit von 1527 bis 1541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Name ===&lt;br /&gt;
Albrecht stammte aus der Familie der fränkischen [[Hohenzollern]] (siehe auch [[Stammliste der Hohenzollern]]). Seinen Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Alcibiades&amp;#039;&amp;#039; erhielt er unter Anspielung auf den [[athen]]ischen Staatsmann [[Alkibiades]] (450–404 v.&amp;amp;nbsp;Chr.), andere Beinamen waren &amp;#039;&amp;#039;Bellator&amp;#039;&amp;#039; – der Krieger – und &amp;#039;&amp;#039;der Ächter&amp;#039;&amp;#039;, da er zweimal mit der [[Reichsacht]] belegt worden war. Er war ein Sohn des Markgrafen [[Kasimir (Brandenburg-Kulmbach)|Kasimir]] und dessen Frau, der 21&amp;amp;nbsp;Jahre jüngeren [[Susanna von Bayern]]. Kasimir übergab, ehe er auf einem Feldzug gegen die Ungarn in [[Buda|Ofen]] starb, Albrecht in die Obhut von dessen Onkel [[Georg (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg]]. Seine Mutter Susanna heiratete den Pfalzgrafen [[Ottheinrich]]. Da sie an dessen Hof zog, blieb Albrecht als Erbe des Markgraftums zurück und wuchs somit ohne Eltern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegungen zu seiner Ausbildung waren eingeschränkt durch die Finanzmittel des hochverschuldeten Markgrafentums, so dass diese Aufgabe einem [[Hauslehrer]] auf der [[Plassenburg]] überlassen blieb. Ein weiterer Onkel, Herzog [[Albrecht (Preußen)|Albrecht von Preußen]], bemühte sich ebenfalls um ihn. Zudem spielte die Glaubensfrage eine wichtige Rolle, wobei sich Georg mit einer protestantischen Erziehung durchsetzte. Andere Kräfte, darunter auch Ferdinand I. oder [[Karl V. (HRR)|Karl V.]], hätten den zukünftigen Herrscher gerne als Fürsprecher des Katholizismus gesehen. Albrecht selbst verhielt sich in religiösen Angelegenheiten leidenschaftslos, alle seine Interessen galten Pferden und Waffen. Bei einem [[Trinkgelage]] in [[Crailsheim]] anlässlich der Hochzeit seiner Schwester [[Marie von Brandenburg-Kulmbach|Marie]], nach dem der [[Hofmeister]] und vier weitere Mitzecher starben, verfiel er in ein viertägiges [[Koma]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jessica Wolf: [https://www.swp.de/lokales/crailsheim/historisches-saufgelage-mehrere-tote_-wie-eine-fuerstenhochzeit-in-crailsheim-voellig-aus-dem-ruder-lief-64884739.html &amp;#039;&amp;#039;Historisches Saufgelage : Mehrere Tote: Wie eine Fürstenhochzeit in Crailsheim völlig aus dem Ruder lief&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Südwest Presse]] 10. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Vollendung des 18. Lebensjahres bemühte sich Albrecht gegenüber seinem Vormund Georg, seinen Machtanspruch als Herrscher durchzusetzen. Georg, der 1539 mit [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich]] den lange erhofften Sohn und Erben bekam, versuchte die Mündigkeit bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres hinauszuschieben. Dennoch wurde Albrecht 1541 regierender Markgraf von [[Fürstentum Bayreuth|Brandenburg-Kulmbach]]. Als solcher brachte er 1541 seinen Leibarzt Seyfferth nach [[Neustadt an der Aisch]], wo Albrecht ab 1547 residierte und die Landeshauptmannschaft für das Unterland einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Döllner]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950. (Neuauflage 1978 anlässlich des Jubiläums &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978.&amp;#039;&amp;#039;) S. 67, 107, 196–198 und 524.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1540 hatte er sich mit [[Wilhelm von Grumbach]] befreundet, den er um 1553&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Christine Demel: &amp;#039;&amp;#039;Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 136 f. (&amp;#039;&amp;#039;Die Grumbach’schen Händel oder der Markgräfler Krieg 1552–1554&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; in seine Dienste aufnahm. Als Georg schließlich 1543 verstarb, hätte es Albrecht zugestanden, die Vormundschaft über Georg Friedrich und damit die Herrschaft über das [[Fürstentum Ansbach|Brandenburg-Ansbach]] zu übernehmen; er konnte sich aber gegen den politischen Widerstand, nicht zuletzt der Ansbacher Räte, nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmalkaldischer Krieg und Fürstenaufstand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:COIN2A.JPG|mini|links|Münze mit dem Porträt des Markgrafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Moritz Sachsen.JPG|miniatur|Moritz von Sachsen nach einem Gemälde von [[Lucas Cranach der Jüngere|Lucas Cranach dem Jüngeren]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sievershausen Schlacht Plan.jpg|miniatur|Plan der Schlachtaufstellung bei Sievershausen, markgräfliche Truppen in Blau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GlaserHolzschnittPlassenburg1553.jpg|miniatur|Belagerung der Plassenburg, zeitgenössischer Holzschnitt von [[Hans Glaser (Holzschneider)|Hans Glaser]]]]&lt;br /&gt;
Albrecht stellte sich früh in die Dienste des Kaisers [[Karl V. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;V.]] und setzte damit die Tradition der Markgrafen fort, als Gefolgsleute die [[Habsburg]]er Herrscher zu unterstützen. Im Kampf gegen [[Königreich Frankreich|Frankreich]] unter [[Franz I. (Frankreich)|Franz I.]] führte Albrecht 400 seiner Reiter an. Hier freundete er sich mit Herzog [[Moritz (Sachsen)|Moritz von Sachsen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl selbst [[Protestantismus|Protestant]], kämpfte Albrecht im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] (1546–1547) als [[Söldner]]- und Reiterführer auf der Seite des katholischen Kaisers Karl V. Zunächst befand er sich im Gefolge des Kaisers in seinem [[Schmalkaldischer Krieg#Der Donaufeldzug (Juli bis November 1546)|Feldzug an der Donau]]. Gemeinsam mit Moritz von Sachsen fiel er dann in [[Kurfürstentum Sachsen|Kursachsen]] unter [[Johann Friedrich I. (Sachsen)|Johann Friedrich I.]] ein, wurde allerdings schnell in [[Rochlitz]] gefangen gesetzt. Bis zum Ende des Krieges war er Gefangener auf der [[Leuchtenburg (Seitenroda)|Leuchtenburg]], zuletzt in [[Kahla]]. Die kaiserliche Armee entschied den Kriegsverlauf schließlich in der [[Schlacht bei Mühlberg]]. Während Moritz von Sachsen mit der Kurfürstenwürde belohnt wurde, blieb der Kaiser Albrecht selbst vereinbarte Zahlungen schuldig. Belohnt wurde er mit Amt und Schloss [[Königsberg in Bayern|Königsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht distanzierte sich daraufhin vom Kaiser und schmiedete mit dem Kurfürsten Moritz von Sachsen geheime Pläne, die zum [[Fürstenaufstand]] (1552) führten. Es gelang dabei, auch den französischen König [[Heinrich II. (Frankreich)|Heinrich II.]] im [[Vertrag von Chambord]] für ein Bündnis zu gewinnen. Ihm wurde für seine Unterstützung die Abtretung der [[Lothringen|lothringischen]] Grenzbistümer [[Bistum Toul|Toul]], [[Bistum Metz|Metz]] und [[Bistum Verdun|Verdun]] zugesichert. Albrecht zog mit den anderen Fürsten in [[Augsburg]] ein und lagerte vor [[Ulm]]. Der Fürstenaufstand gelang und zwang Karl V. zur Flucht nach Italien. Im [[Passauer Vertrag]] von 1552 wurde der Protestantismus anerkannt. Albrecht führte seine Kampfhandlungen weiter, im Kampf gegen katholische Fürstbischöfe suchte er seinen Einfluss in [[Franken (Region)|Franken]] auszuweiten. Kurzfristig verstärkte sein nahes Heer Karl V. bei der [[Belagerung von Metz (1552)|Belagerung der Festung Metz]], der sich dafür bereit erklärt hatte, die Zugeständnisse, die Albrecht dem Bamberger und Würzburger Bischof abgenötigt hatte, anzuerkennen. Die Belagerung jedoch misslang, und die Absprache war nicht von Bestand. Albrecht hielt den [[Herzogtum Aumale|Herzog von Aumale]], [[Claude de Lorraine, duc d’Aumale|Claude de Lorraine]], den er während der Belagerung gefangen nahm, auf der Plassenburg gefangen und gab ihn nach einer Lösegeldzahlung wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederlage im Zweiten Markgrafenkrieg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zweiter Markgrafenkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweite Markgrafenkrieg]] (1552–1555) entwickelte sich unmittelbar aus dem Fürstenaufstand heraus weiter. Albrechts Absichten waren neben der Bekämpfung des Katholizismus, was durch Plünderung und [[Brandschatzung]] der [[Hochstift]]e auch lukrativ war, die Vergrößerung seines Einflussbereiches in Franken. Er hegte die Vorstellung eines [[Herzogtum Franken|Herzogtums Franken]] unter der Herrschaft der [[Hohenzollern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampfhandlungen richteten sich damit zunächst gegen seine unmittelbaren Nachbarn. Er belagerte die [[Reichsstadt Nürnberg]] und verwüstete das zugehörige Umland, Nürnberg verpflichtete er trotz der erfolglosen Belagerung zu hohen Zahlungen. Er belagerte und besetzte [[Forchheim]]. Auch die Hochstifte [[Hochstift Würzburg|Würzburg]] unter [[Melchior Zobel von Giebelstadt]] und [[Hochstift Bamberg|Bamberg]] unter [[Weigand von Redwitz]] zwang er zu hohen Zahlungen und nötigte sie dazu, erheblichen Landbesitz an ihn abzutreten. Kaiser Karl V. erkannte diese Verträge jedoch nicht an und setzte Albrecht in die [[Reichsacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht befehdete auch die [[Freie und Reichsstädte|Reichsstadt]] [[Schweinfurt]] und die rheinischen Kurfürst-Erzbischöfe [[Sebastian von Heusenstamm]] von [[Bistum Mainz|Mainz]] und [[Johann V. von Isenburg]] von [[Bistum Trier|Trier]]. Betroffen waren z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mainz]], [[Worms]], [[Oppenheim]], [[Metz]], [[Verdun]], [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] oder [[Speyer]] (siehe auch [[Geschichte der Stadt Speyer#Ein unsicherer Frieden|Geschichte der Stadt Speyer]]). Vom [[Hochstift Speyer|Speyerer Bischof]] [[Philipp von Flersheim]] verlangte er eine [[Brandschatzung]] von 150.000 Gulden und zerstörte, als ihm diese verweigert wurde, die [[Madenburg]] und das [[Hambacher Schloss]], dessen Ruine 1832 zum deutschen Freiheitssymbol wurde. 1553 erlitt Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach bei [[Bad Kreuznach|Kreuznach]], einer Residenzstadt seines Schwagers Kurfürst [[Friedrich III. (Pfalz)|Friedrich III. „des Frommen“ von Pfalz-Simmern]], einen Jagdunfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Akten des Landgrafen Philipp, Oktober 1552 – September 1553; Hessisches Staatsarchiv Marburg (Bestand 3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen, Nr. 1169).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1553 besiegte ihn in der [[Schlacht bei Sievershausen]] ein Zusammenschluss deutscher Fürsten, das sogenannte bundesständische Heer unter Moritz von Sachsen als Oberbefehlshaber, an dem sich auch der Bruder des Kaisers –&amp;amp;nbsp;König [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]]&amp;amp;nbsp;– beteiligte. Moritz verstarb nach der Schlacht an den Folgen seiner Verletzungen. Albrechts Heimatlande in Franken wurden verheert, [[Bayreuth]], [[Hof (Saale)|Hof]], [[Neustadt an der Aisch]]&amp;lt;ref&amp;gt;Max Döllner: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; 1950, S. 196–206.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Kulmbach]] gingen noch 1553 in Flammen auf (siehe [[Belagerung von Hof]]). Die [[Plassenburg]], Residenz und Landesfestung der fränkischen Hohenzollern, wurde bis Juni 1554 belagert und nach der Übergabe zerstört (siehe [[Belagerung von Kulmbach und der Plassenburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ächtung und früher Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabdenkmal für Markgraf Albrecht den Jüngeren von Brandenburg-Ansbach-Kulmbach genannt Alcibiades (* 28. März 1522 in Ansbach; † 8. Januar 1557 in Pforzheim), Sohn des Markgrafen Kasimir und von Susanna von Bayern.jpg|mini|Grabdenkmal für Markgraf Albrecht II. Alcibiades]]&lt;br /&gt;
Albrecht, der sich in Schweinfurt aufhielt, wurde erneut [[Reichsacht|geächtet]]. Bei seinem Auszug aus der Stadt 1554 kam es zur letzten [[Schlacht von Schwarzach]]. Albrecht, vernichtend bei [[Abtei Münsterschwarzach|Kloster Schwarzach]] geschlagen, floh zunächst nach Frankreich und bemühte sich um Verhandlungen, die zuletzt auf dem Regensburger [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] ergebnislos blieben. Die letzten Jahre seines jungen Lebens verbrachte er in [[Pforzheim]] bei seiner Schwester [[Kunigunde von Brandenburg-Kulmbach|Kunigunde]] und ihrem Ehemann [[Karl II. (Baden-Durlach)|Karl&amp;amp;nbsp;II. von Baden]]. Er ist in der [[St. Michael (Pforzheim)|Schlosskirche in Pforzheim bestattet]]. Das Markgrafentum ging nach einer Übergangsphase, in der es von kaiserlichen [[Sequester (Recht)|Sequestern]] verwaltet wurde, an den Ansbacher Markgrafen [[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Büttner|Ernst August Büttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg des Markgrafen Albrecht Alcibiades in Franken 1552–1555&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation an der Universität Göttingen, Göttingen 1908; [https://books.google.de/books?id=zZ8UAQAAIAAJ&amp;amp;q=ernst+august+b%C3%BCttner+hannover&amp;amp;dq=ernst+august+b%C3%BCttner+hannover&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiVm7mA7e7XAhXC0aQKHc5dBfgQ6AEIMDAC Vorschau] über Google-Bücher.&lt;br /&gt;
* Rudolf Friedrichsdorf: &amp;#039;&amp;#039;Markgraf Albrecht Alcibiades als Reiterführer&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* Otto Kneitz: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Alcibiades, Markgraf von Kulmbach 1522–1557&amp;#039;&amp;#039;. Kulmbach 1951, 2. Aufl. Kulmbach 1982.&lt;br /&gt;
* Otto Kneitz: &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Alcibiades, Markgraf von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. o. O. 1949.&lt;br /&gt;
* {{ADB|1|252|257|Albrecht Alkibiades|[[Wilhelm Maurenbrecher]]|ADB:Albrecht Alkibiades}}&lt;br /&gt;
* Th. Stark: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 400 Jahrfeier der Reformation im Kirchenbezirk Münchberg&amp;#039;&amp;#039;. Hof. S. 25–27.&lt;br /&gt;
* Kurt Stierstorfer: &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerung Hofs 1553&amp;#039;&amp;#039;. Hof 2003. ISBN 3-928626-43-4.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Voigt (Historiker, 1786)|Johannes Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde., Berlin 1852.&lt;br /&gt;
** Erster Band [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10014378?page=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** Zweiter Band [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb10014379?page=,1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bayreuther Markgrafen-Büchlein&amp;#039;&amp;#039;. Bayreuth 1910. S. 31–34 ([https://geschichte.kees-digital.de/download1.html PDF-Download]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|163||Albrecht Alkibiades|[[Erich Freiherr von Guttenberg]]|118647776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albert Alcibiades, Margrave of Brandenburg-Kulmbach|Albrecht II. Alcibiades|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/deutschland/plassen/object.php Plassenburg bei burgenwelt.org]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| hrsg=Haus der Bayerischen Geschichte| url=https://www.hdbg.de/portraitgalerie/gemaelde-7138.php| titel=Bildnis des Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach| titelerg=Maler: unbekannt. Datiert: 16. Jahrhundert| werk=Geschichte Bayerns. Ausstellung Bayern Bilder| zugriff=2013-03-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Kasimir (Brandenburg-Kulmbach)|Kasimir]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Georg (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg]]|NACHFOLGER=[[Georg Friedrich I. (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)|Georg Friedrich d. Ä.]]|AMT=[[Fürstentum Bayreuth|Markgraf von Brandenburg-Kulmbach]]|ZEIT=1527/1541–1554}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118647776|LCCN=n2021060533|VIAF=59877834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albrecht 02 Alcibiades}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markgraf (Brandenburg-Kulmbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzoller (Linie Brandenburg-Ansbach-Kulmbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1522]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1557]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Albrecht II. Alcibiades&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Albrecht II. Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Markgraf von Brandenburg-Kulmbach&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1522&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ansbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Januar 1557&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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