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	<title>Albligen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:43:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albligen&amp;diff=389282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: diverse kleine Änderungen</title>
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		<updated>2025-11-04T17:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diverse kleine Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Albligen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Albligen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Schwarzenburg BE|Schwarzenburg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 0851&lt;br /&gt;
| PLZ = 3183&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.85219&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.31790&lt;br /&gt;
| HÖHE = 699&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.29&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 477&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31.12.2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.albligen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Albligen 2010.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albligen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[berndeutsch|einheimischer Mundart]] &amp;#039;&amp;#039;Aublige&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈɑu̯b̥lig̊ə}}]; [[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;Albenon&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot;&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Albligen BE (Schwarzenburg).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von André Kristol. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5, und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;81.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Dorf in der [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] [[Schwarzenburg BE|Schwarzenburg]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Vereinigung mit [[Wahlern]] auf den 1. Januar 2011 war Albligen mit den Weilern &amp;#039;&amp;#039;Harris&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wallismatt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Enetmoos&amp;#039;&amp;#039; eine selbständige Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Albligen liegt im Mittelland auf einer kleinen Anhöhe des Hügels &amp;#039;&amp;#039;Höhi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|818|CH}}). Im Osten an der ehemaligen Gemeindegrenze fliesst die [[Sense (Fluss)|Sense]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albligen.jpg|mini|links|Dorfzentrum mit Kirche]]&lt;br /&gt;
Es existieren zwei [[Burgergemeinde]]n: die &amp;#039;&amp;#039;Dorf-Burgergemeinde&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Harris-Burgergemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Weiter gibt es eine evangelisch-reformierte [[Kirchgemeinde]] namens Albligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Über einen Zeitraum von 70 Jahren ist in Albligen eine leichte Abnahme der Einwohnerzahl bis ins Jahr 1960 festzustellen. 1880 zählte man 700 Einwohner. Der Bevölkerungsrückgang ist grossenteils auf eine Abwanderung aus der Landwirtschaft zurückzuführen. Seit 1960 liegt die Einwohnerzahl mit kleineren Schwankungen bei 420, wobei in den letzten Jahren eine steigende Tendenz zu verzeichnen ist. Die Einwohnerzahl lag Ende 2009 bei 468.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albligen Gemeinschaftsgrab.jpg|mini|links|Grabskulptur beim Gemeinschaftsgrab]]&lt;br /&gt;
Während Jahrhunderten war die Verbindung ins übrige Amt Schwarzenburg mühsam. Nach einem ersten Steg (1743) wurde im Jahr 1826 die erste gedeckte Brücke über die Sense erbaut, das erleichterte den Verkehr auf der Achse Schwarzenburg – Albligen – Ueberstorf stark.&lt;br /&gt;
Die heutige Strassenführung wurde im Jahr 1874 angelegt. Ab diesem Jahr wurde der Verkehr mittels Postkutsche abgewickelt, die zweimal täglich von Flamatt nach Schwarzenburg unterwegs war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haupterschliessungsträger ist heute die Kantonsstrasse, die von Flamatt nach Schwarzenburg führt. [[Postauto]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;kurse verbinden zudem Albligen mit der Bahnstation Flamatt. Ein kleiner Schulbus bringt die Albliger Sekundarschüler nach Schwarzenburg und wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB - Albligen - Collection Gugelmann - GS-GUGE-WEIBEL-D-8b.tif|mini|Pfarrhaus und Kirche (1829)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albligen, Kurriedweg 4.jpg|mini|Patrizierhaus in Kurried]]&lt;br /&gt;
Der Ort ist erstmals 1148 als &amp;#039;&amp;#039;Albennon&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im 14. Jahrhundert erscheint der Name zunächst noch als &amp;#039;&amp;#039;Albennen, Albenden&amp;#039;&amp;#039;, ab 1346 als &amp;#039;&amp;#039;Alblingen&amp;#039;&amp;#039;. Er geht vielleicht auf einen [[vulgärlatein]]ischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Albione&amp;#039;&amp;#039; zurück und wurde später nach dem Vorbild zahlreicher anderer Ortsnamen auf {{nowrap|[[-ing]]en}} umgestaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ks&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der seit 1310 an die [[Haus Savoyen#Aufstieg der Grafen von Savoyen im Hochmittelalter|Grafen von Savoyen]] verpfändeten [[Herrschaft Grasburg]] unterstand Albligen nach deren Verkauf im Jahre 1423 den Städten [[Bern]] und [[Freiburg im Üechtland]] und kam in der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zunächst zum [[Kanton Freiburg]], 1803 schliesslich zum [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde betrieb eine Taverne (1734) und ein Ofenhaus. Neben dem Ackerbau wurde Sandstein abgebaut. Im Weiler Kurried steht ein 1727 erbauter Freiburger [[Patrizier]]sitz (u.&amp;amp;nbsp;a. Familie Müller, [[Praroman]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;hls&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|480|Albligen|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Volksabstimmung in der Kirche sprach sich die Bevölkerung am 18. September 2008 äusserst knapp, mit 101 zu 94 Stimmen, dafür aus, mit der bernischen Nachbargemeinde Wahlern Fusionsabklärungen aufzunehmen – dies, nachdem sich der Gemeinderat dafür starkgemacht hatte, mit der im Kanton Freiburg liegenden Nachbargemeinde [[Ueberstorf]] Verhandlungen über einen Zusammenschluss aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neu gegründete Ortsverein belebt seit Anfang 2023 das Dorfleben wieder mit Märit, Adventsfenster und weiteren Anlässen. Der sich im Besitz der Dorfburgergemeinde befindende Gasthof «Bären» ist zurzeit geschlossen (2023) und steht zum Verkauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benjamin Lauener |url=https://www.bernerzeitung.ch/albligen-der-baeren-wird-verkauft-464212525972 |titel=Der Bären Albligen wird verkauft. |werk=Berner Zeitung |datum=2024-05-29 |abruf=2025-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schwarzenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|480|Albligen|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albligen}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20100123084442/http://www.albligen.ch/site Website der Gemeinde Albligen] 2010, vor dem Zusammenschluss mit Schwarzenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7548164-9|VIAF=150734910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzenburg BE]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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