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	<title>Albisgütlibahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:54:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albisg%C3%BCtlibahn&amp;diff=1808009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich: Link präzisiert</title>
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		<updated>2025-10-30T11:04:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Albisgütlibahn (AGB)}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =Karte Albisgüetlibahn.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE =350&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE =&lt;br /&gt;
| LÄNGE =1,158&lt;br /&gt;
| SPURWEITE =1000&lt;br /&gt;
| STROMG =600&lt;br /&gt;
| NEIGUNG =60&lt;br /&gt;
| RADIUS =&lt;br /&gt;
| V-MAX =&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG =&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO =Innsbruck tram 20.jpg&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO =350px&lt;br /&gt;
| CH-FPF=&amp;lt;!-- fehlt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO =Ehemaliger Triebwagen der Albisgütlibahn in Innsbruck (1977)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFa|0,000||Übergang zur Sihltalbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|1,158|Albisgüetli}}&lt;br /&gt;
{{BS|KDSTe|||Abstellgleise in der Schweighofstrasse}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albisgütlibahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (AGB) war eine [[Straßenbahn|Strassenbahngesellschaft]] in der [[Schweiz]], die auf dem Stadtgebiet von [[Zürich]] verkehrte. Sie wurde 1907 gegründet und war eine von acht Vorgängergesellschaften der heutigen [[Verkehrsbetriebe Zürich]] (VBZ). Anlässlich des [[Eidgenössisches Schützenfest|Eidgenössischen Schützenfestes]] errichtet, war die Bahn während fast ihres gesamten Bestehens unrentabel. Ihre Infrastruktur ging 1925 im [[Strassenbahn Zürich|Zürcher Strassenbahnnetz]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 1894 war die Übernahme der Strassenbahnbetriebe durch die Stadt Zürich in einer [[Volksabstimmung (Schweiz)|Volksabstimmung]] beschlossen und zwei Jahre später vollzogen worden, doch auch danach entstanden private Tramgesellschaften. Sie erschlossen Gebiete, an denen die [[Verkehrsbetriebe Zürich|Städtische Strassenbahn Zürich]] (StStZ, heutige VBZ) angesichts knapper finanzieller Mittel vorerst kein Interesse zeigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Galliker: &amp;#039;&amp;#039;Tramstadt.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als letzte dieser privaten Gesellschaften wurde 1907 die Albisgütlibahn gegründet. Sie geht auf die Initiative der Organisatoren des [[Eidgenössisches Schützenfest|Eidgenössischen Schützenfestes]] zurück, das auf dem Schiessplatz [[Albisgüetli]] stattfand. Um die Besucher zum Festgelände zu bringen, prüften sie einen Busbetrieb und den Bau einer Zweigstrecke der [[Uetlibergbahn]], entschieden sich aber letztlich für eine Strassenbahn. Sie hofften, dass sie nach dem Fest die Überbauung des Gebiets fördern würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Galliker: &amp;#039;&amp;#039;Tramstadt.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 108–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1907 eröffnete die AGB die 1,158 Kilometer lange [[meterspur]]ige und mit 600 [[Volt]] [[Gleichstrom]] elektrifizierte Strecke zwischen dem Bahnübergang der [[Sihltalbahn]] und dem Albisgüetli. Der Bahnübergang{{Coordinate|NS=47.3586|EW=8.5212|type=landmark|region=CH-ZH|dim=300|name=ehemaliger Bahnübergang Giesshübelstrasse|text=ICON0}} befand sich am Ende der heutigen Bubenbergstrasse (nahe der Haltestelle [[Saalsporthalle]]). Die Endstation &amp;#039;&amp;#039;Albisgüetli&amp;#039;&amp;#039; befand sich bei der heutigen Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Strassenverkehrsamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;agb&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tram-museum-archiv.ch/Seiten_Zeitreise/in_Zuerich/agb-D.htm |titel=Die Albisgütlibahn (AGB), 1907–1925 |hrsg=Tram-Museum Zürich |datum=2003-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110901041842/http://www.tram-museum-archiv.ch/Seiten_Zeitreise/in_Zuerich/agb-D.htm |archiv-datum=2011-09-01 |abruf=2014-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Schweighofstrasse waren [[Abstellgleis]]e verlegt. Die Strecke verlief durch die Giesshübelstrasse und die Uetlibergstrasse. Die StStZ begnügte sich damit, eine 262 Meter lange Anschlussstrecke von der [[Utobrücke]] zum Bahnübergang zu errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ststz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tram-museum-archiv.ch/Seiten_Zeitreise/in_Zuerich/ststz-D.htm |titel=Die Städtische Strassenbahn Zürich (StStZ), seit 1896 |hrsg=Tram-Museum Zürich |datum=2003-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110901042044/http://www.tram-museum-archiv.ch/Seiten_Zeitreise/in_Zuerich/ststz-D.htm |archiv-datum=2011-09-01 |abruf=2014-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AGB verzeichnete während des Schützenfestes 260&amp;#039;000 Fahrgäste, im gesamten ersten Betriebsjahr 305&amp;#039;000. Die in die Strassenbahn gesetzten Hoffnungen erfüllten sich in den folgenden Jahren nicht. Die AGB diente fast ausschliesslich dem Ausflugsverkehr, im Winter 1907/08 wurde sie von durchschnittlich 30 Fahrgästen täglich genutzt. Ab 1908 war der Betrieb auf die Sommermonate beschränkt, ab 1913 auf die Sommerwochenenden, ab 1915 auf Sonntage im Sommer. Erst in der [[Zwischenkriegszeit]] zog die Wohnbautätigkeit deutlich an, was die Strecke für die StStZ interessant machte. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1925 ging die AGB in den Besitz der städtischen Gesellschaft über,&amp;lt;ref&amp;gt;Galliker: &amp;#039;&amp;#039;Tramstadt.&amp;#039;&amp;#039; 1997, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Jahr später wurde die Strecke zur heutigen Endstation Albisgüetli verlängert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ststz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TW19 TW21 TMB.jpg|mini|Schleifwagen und Triebwagen (ehemals AGB) im Jahr 2007 in Innsbruck]]&lt;br /&gt;
Die Albisgütlibahn beschaffte bei der [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|Schweizerischen Wagonsfabrik Schlieren]] und der [[Maschinenfabrik Oerlikon]] fünf zweiachsige Motorwagen (Ce 2/2 1–5), auf die Beschaffung von Anhängern verzichtete sie. Untergebracht waren die Fahrzeuge, die 18 Sitz- und 24 Stehplätze boten, im Depot Möslistrasse der StStZ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;agb&amp;quot; /&amp;gt; Sie waren 8,2 Meter lang und 2,2 Meter breit, ihr Gewicht betrug 12,8 Tonnen. 1912 und 1913 wurden zwei Wagen an die [[Strassenbahn Meiringen–Aareschlucht]] vermietet. 1925 übernahm die StStZ alle fünf Wagen und modernisierte sie in den 1930er Jahren (neue Fahrschalter und Motoren, grösserer Achsstand). 1954 verkaufte sie vier Wagen (Nr. 1, 3–5) an die [[Straßenbahn Innsbruck|Innsbrucker Strassenbahn]]. Dort wurde eines der Fahrzeuge 1971 zu einem [[Schleifwagen]] umgebaut, während zwei weitere 1977 an die &amp;#039;&amp;#039;Kärntner Museumsbahnen&amp;#039;&amp;#039; ([[Gurktalbahn]]) abgegeben wurden. Der verbleibende Triebwagen ist seit 1988 im Besitz der [[Tiroler Museumsbahnen]] (siehe auch [[Fahrzeuge der Innsbrucker Straßenbahn#Zweiachsige „Züricher Triebwagen“, Nr. 18–21|Fahrzeuge der Innsbrucker Strassenbahn]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tmb.at/trains/index.php?site=showtrains&amp;amp;lang=de&amp;amp;siteid=2&amp;amp;id=3 |titel=Triebwagenserie 18 – 21 (I.V.B.) |hrsg=Tiroler Museumsbahnen |datum=2008 |abruf=2014-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schleifwagen war bis 2007 im Einsatz (zuletzt auf der [[Stubaitalbahn]]) und steht heute im [[Historama]] in [[Ferlach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fünfte AGB-Wagen (Nr. 2) ging 1953 an die [[Chemin de fer Bex–Villars–Bretaye|Bex-Villars-Bretaye-Bahn]] für die Personenbeförderung auf den flach verlaufenden Teilstrecken Bex–Bévieux und Gryon–Chesières. Er diente ab den 1970er Jahren als Dienstwagen und stand danach einige Jahre still, bis ihn das [[Tram-Museum Zürich]] 2006 in seine alte Heimat zurückholte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/articleDK1BD-ld.34403 |autor=Jürg Meier |titel=Nach über 50 Jahren zurück in Zürich |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2006-02-08 |abruf=2014-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Rudolf Galliker |Titel=Tramstadt. Öffentlicher Nahverkehr und Stadtentwicklung am Beispiel Zürichs |Verlag=Chronos Verlag |Ort=Zürich |Datum=1997 |ISBN=3-905312-02-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albisgüetlibahn|Albisgütlibahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Albisgutlibahn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbahnbetrieb (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strassenbahn Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Verkehrsunternehmen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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