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	<title>Albis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albis&amp;diff=199735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-31T11:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME                = Albis&lt;br /&gt;
|BILD                = Zollikon_See_Mai_2018.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG    = Blick auf die Albiskette, vorne der [[Zimmerberg]]&lt;br /&gt;
|HÖHE                = 914.6&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG          = CH&lt;br /&gt;
|LAGE                = [[Kanton Zürich]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE             = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD         = 47/15/35&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD          = 8/32/20&lt;br /&gt;
|REGION-ISO          = CH-ZH&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE          = &lt;br /&gt;
|KARTE               = &lt;br /&gt;
|POSKARTE            = Schweiz Zürich&lt;br /&gt;
|DOMINANZ            = 11&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE        = 374&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG      = Brämenhöchi bei [[Menzingen ZG]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE             = [[Sihlbrugg]]&lt;br /&gt;
|TYP                 = [[Molasse|Süsswassermolasse]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN             = [[Mergel]], Mergel-Sandsteine, Molasse-Nagelfluh, [[Konglomerat (Gestein)|Nagelfluh]]&lt;br /&gt;
|ALTER               = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG      = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG       = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG           = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN      = &lt;br /&gt;
|BILD2               = &lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG  = &lt;br /&gt;
|BILD3               = &lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gebirgszug|Bergkette]] im [[Kanton Zürich]], die von [[Sihlbrugg]] im Süden bis [[Urdorf]]/[[Schlieren]] bei [[Zürich]] im Norden über etwa 22&amp;amp;nbsp;Kilometer parallel zu [[Sihl]] und [[Zürichsee]] verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Albis liegt zwischen dem Sihltal im Osten und dem [[Reppisch]]tal und dem Aeugstertal mit dem [[Türlersee]] im Westen. Dem Berggrat folgt die Bezirksgrenze zwischen dem [[Bezirk Affoltern]] im Westen und dem [[Bezirk Horgen]] und der Stadt [[Zürich]] auf der Ost- bzw. der Nordostseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Sihlzopf&amp;#039;&amp;#039; oberhalb von Sihlbrugg bildet die südlichste markante Erhebung und der Zürcher Hausberg [[Uetliberg]] den nördlichen Abschluss des Berggrats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt der Bergkette ist der &amp;#039;&amp;#039;Bürglen&amp;#039;&amp;#039; im südlichen Abschnitt mit {{Höhe|914.6|CH|link=true}}; der bekannteste Punkt ist der Uetliberg mit einer Höhe von {{Höhe|870.6|CH}} Die Ostflanke des Albis ist weitgehend vom [[Sihlwald]] bedeckt, oft steil und von [[Gebirgskamm|Kreten]] und tiefen Erosionsgräben wie etwa der [[Fallätsche]] im Einzugsbereich des Rütschlibachs gekennzeichnet. Die Westseite ist weniger steil und teilweise Wiesland. Zahlreich kurze, im oberen Bereich steile Bachläufe entwässern das Berggebiet zur Sihl und zur Reppisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Sihltal]] trennt den [[Zimmerberg]] vom Albis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zürich - Fallätsche IMG 0202.JPG|mini|[[Fallätsche]] bei [[Leimbach (Stadt Zürich)|Leimbach]], im Vordergrund die Kirche von [[Wollishofen]]]]&lt;br /&gt;
Geologisch gehört der Albis zur Oberen [[Molasse|Süsswassermolasse]] und besteht vor allem aus [[Mergel]], Mergel-Sandsteinen und Molasse-Nagelfluh. Auf den höchsten Stellen, vor allem am Uetliberg, findet sich eine Deckenschotterkappe aus löcheriger [[Konglomerat (Gestein)|Nagelfluh]] (so benannt von [[Arnold Escher von der Linth]]), die während der Eiszeiten durch den Vorstoss von [[Linthgletscher|Linth-]] und [[Reussgletscher]] abgelagert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrswege ==&lt;br /&gt;
Mehrere Fusswege, historische [[Saumpfad]]e (&amp;#039;&amp;#039;Schnabellücken&amp;#039;&amp;#039;) und [[Gebirgspass|Strassenpässe]] führen über den Albis. Der [[Albispass]], die [[Buechenegg]] und die [[Uitikon|Waldegg]] sind ganzjährig befahrbar. Die [[Felsenegg]] ist mit der [[Luftseilbahn Adliswil–Felsenegg]] ab [[Adliswil]], der Uetliberg mit der [[Uetlibergbahn]] ab Zürich erschlossen. Die [[Luftseilbahn Leimbach–Mädikon]] ist nicht öffentlich. Auf dem Albis steht eine Radarstation, welche die Niederschlagsintensität der Zentral- und Nordschweiz erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Albis liegt der [[Uetlibergtunnel]] der [[A3 (Schweiz)|Autobahn A3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildnispark, Naherholungsgebiet, Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Die Albiskette und das [[Reppisch]]tal wurden 1983 in das [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] (Objektnummer 1306) aufgenommen. Grosse Teile der Flächen sind Wälder mit naturkundlicher Bedeutung (WNB), und der Albis ist als [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landschaftsentwicklungskonzept Adliswil - Leimbach: Bericht mit Massnahmenplan. Adliswil, Zürich, 2001/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Albis ist heute in erster Linie ein [[Naherholungsgebiet]] für die umliegenden Agglomerationsgemeinden. Die land- und forstwirtschaftliche Nutzung geht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2009 wurde der [[Wildnispark Zürich]]-[[Sihlwald]] als erster nationaler Naturerlebnispark und grösster Laubmischwald im Schweizer Mittelland eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An mehreren Stellen des Bergzugs liegen urgeschichtliche Erdwerke und mittelalterliche Burgruinen. Eine bedeutende keltische Anlage bildet das [[Oppidum Uetliberg]]. Aus dem Mittelalter stammen die Schnabelburg, die Ruine der Burg Baldern, die Ruine Manegg, die Burg Sellenbüren auf dem Ofengüpf und die [[Burg Friesenberg (Zürich)|Burg Friesenberg]], von der das direkt unter dem Berg gelegene Stadtquartier seinen Namen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Kantonsstrasse, die von Zürich über die Waldegg in das Reppischtal führt, liegt die im Zweiten Weltkrieg errichtete [[Sperrstelle Waldegg]] und auf dem Berg die [[Festung Uetliberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
Murer Albiskette.JPG|Der Albis auf der Kantonskarte von [[Jos Murer]], 1566&lt;br /&gt;
Albis_F._Becker_1889.JPEG|Die Albiskette auf einer Karte von 1889&lt;br /&gt;
Albis, Felsenegg, Zimmerberg und die Voralpen im Nebelmeer, Ansicht vom Uetliberg 2011-11-19 16-14-08.JPG|Blick über die Albiskette, am Horizont die Glarner Alpen, vom [[Uetliberg]] aus gesehen&lt;br /&gt;
Albispass Mai 2023.jpeg|Albis-Passhöhe ({{Höhe|790|CH}})&lt;br /&gt;
Zimmerberg.jpg|Hinter dem Zimmerberg: die Albiskette&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|Albis Hochwacht panorama 20200110.jpg|2000|360° Panorama vom Aussichtsturm Hochwacht über die Albiskette, [[Langnau am Albis]], [[Adliswil]], [[Zürich]], [[Zürichsee]], die Alpen und [[Zug (Stadt)|Zug]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachtpanorama Albis Zimmerberg D 06616.jpg|alternativtext=Nachtpanorama Albiskette|zentriert|mini|1200x1200px|Nachtpanorama Albiskette von Stäfa aus aufgenommen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:D 06623-XX.jpg|alternativtext=Panorama Albiskette|zentriert|mini|1200x1200px|Panorama Albiskette von Stäfa aus aufgenommen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albis|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://dav0.bgdi.admin.ch/kogis_web/downloads/ivs/beschr/fr/ZH11230000.pdf Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz:Sihlwald - Schnabellücken - Heisch: «Spinnerweg»]&lt;br /&gt;
* {{Ethorama|Qx5q28F29N98w8sotZiL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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