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	<title>Albin Stark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:48:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albin_Stark&amp;diff=2081377&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Happolati: tippo</title>
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		<updated>2025-06-19T13:21:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albin Stark001.jpg|miniatur|hochkant=0.7|Albin Stark]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Albin Svensson-Stark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1885]] in [[Hudiksvall]]; † [[28. August]] [[1960]] in [[Stockholm]]) war ein [[Schweden|schwedischer]] [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und frühe Arbeiten ===&lt;br /&gt;
Albin Stark wuchs in einem [[Baptisten|baptistisch]] geprägten Elternhaus als Sohn eines Kaufmannes und einer Haushälterin auf. Schon im Alter von sieben Jahren begann er in einem [[Sägewerk]] zu arbeiten. Ab 1898 besuchte er das Gymnasium in seiner Heimatstadt Hudiksvall. In den Sommerferien reiste er viel in [[Hälsingland]] umher und vertiefte seine Kenntnisse in der Holzwirtschaft, die ihm später in seinem Beruf von großem Nutzen sein sollten. Nach seinem Abitur übersiedelte er nach Stockholm, wo er 1907 zunächst ein Praktikum in einem Architekturbüro absolvierte. 1908 schrieb er sich für ein Studium der [[Architektur]] an der [[Königlich Technische Hochschule Stockholm|Königlich Technischen Hochschule]] ein, das er 1912 abschloss. Zwischen 1915 und 1917 komplettierte er seine Ausbildung mit einem Aufbaustudium an der [[Kungliga Konsthögskolan Stockholm|Königlichen Kunsthochschule]], dessen Schwerpunkte auf der [[Architekturgeschichte]] und der [[Restaurierung|Restauration]] lagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 11–14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1909, also zu Beginn seines Studiums, eröffnete Albin Stark gemeinsam mit einem drei Jahre älteren Kommilitonen sein erstes Büro. Der Erfolg stellte sich schnell ein. So entstand im Stockholmer Stadtbezirk [[Östermalm]], in der Erik Dahlbergs Allé&amp;amp;nbsp;5,&amp;amp;nbsp;7 und&amp;amp;nbsp;9, ein sechsgeschossiger Komplex mit unterschiedlich großen Wohnungen, die alle ein Badezimmer mit Tageslicht erhielten, was damals im Geschosswohnungsbau noch eine Besonderheit war. Aufgrund der Zugehörigkeit seines Vaters zur baptistischen Gemeinde in Hudiksvall ergaben sich Kontakte zur [[Heilsarmee]] in Stockholm, die ihm mehrere Aufträge einbrachten. Er entwarf unter anderem das Haus in der Sankt&amp;amp;nbsp;Eriksgatan&amp;amp;nbsp;30 mit zahlreichen Versammlungsräumen, das noch heute im Besitz der Freikirche ist. Das orangefarbene Gebäude weckte 1917 weithin Aufmerksamkeit durch seine Größe und die unkonventionelle Kombination verschiedener [[Erker]]stile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 trennte sich Stark in bestem Einvernehmen von seinem Kompagnon und stand in der Folgezeit seinem Büro allein vor. Allerdings stellte er einen [[Bauzeichner]] an und ging eine längerfristige Kooperation mit dem Architekten [[Fredrik Lidvall]] ein, der eine Zeitlang erfolgreich in [[Sankt Petersburg]] gearbeitet hatte. Zu zweit verwirklichten sie eine Reihe von Projekten in der schwedischen Hauptstadt und orientierten sich dabei vor allem am damals gängigen [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistischen]] Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 15–23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reise nach China und Japan ===&lt;br /&gt;
Um 1922 lernte Stark den österreichischen Geschäftsmann Walter Möbius kennen, der in [[Shanghai]] wohnte. Die beiden Männer kamen überein, gemeinsam eine moderne [[Ziegelei]] zu betreiben. Zu diesem Zweck reiste Stark nach [[Republik China (1912–1949)|China]], wo sich die Pläne allerdings zerschlugen. Stattdessen eröffnete er unter dem Namen Tongyi Yanghang ein Büro in Shanghai, das schnell Anerkennung fand. Auf seine Entwürfe ging unter anderem der Bau der Pferderennbahn in [[Tianjin]], nebst dazugehörigen Gebäuden, zurück. Kurz darauf wurde Stark mit dem ehrenvollen Auftrag bedacht, eine architektonische Lösung für die Verlegung des chinesischen Parlaments in die Zeremonienhallen der [[Verbotene Stadt|Verbotenen Stadt]] in [[Peking]] zu präsentieren. Im Februar 1923 begann er, Vermessungszeichnungen von der &amp;#039;&amp;#039;Halle der höchsten Harmonie&amp;#039;&amp;#039; (Tai He Dian) herzustellen. Drei Monate später stellte er sein Konzept vor, das unter anderem vorsah, bei allen inneren Veränderungen die äußere Gestalt der Halle unangetastet zu lassen. Aufgrund von politischen Unruhen konnte sein Vorschlag nicht realisiert werden; durch seine Vermessungsarbeiten hatte er jedoch wertvolle Einblicke in die [[chinesische Architektur]] gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:China teatern Stockholm Sweden-2.jpg|miniatur|hochkant=1.1|Das 1928 fertiggestellte [[Chinateatern]] in Stockholm-Norrmalm]]&lt;br /&gt;
Während seines Aufenthaltes in China wurde Albin Stark vom Schwedischen Generalkonsulat in Shanghai beauftragt, einen Bericht über das [[Großes Kantō-Erdbeben 1923|große Kantō-Erdbeben]] zu verfassen, das am 1.&amp;amp;nbsp;September&amp;amp;nbsp;1923 die japanische Hauptinsel [[Honshū]] erschüttert hatte. Stark sollte darlegen, welches Baumaterial – und insbesondere welche Holzsorten – für den Wiederaufbau des Landes in Frage kamen. Stark bereiste Japan sieben Wochen lang und übermittelte anschließend dem Außenministerium in Stockholm eine bautechnische und nicht zuletzt auch ökonomische Studie, die die schwedischen Exportmöglichkeiten beurteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 23–29&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Si Han, &amp;#039;&amp;#039;En svensk pionjär i Kina&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arkitektur&amp;#039;&amp;#039;, 101, 2001, H. 8, S. 64–66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1924 kehrte Stark nach fast zweijährigem Aufenthalt in Asien nach Schweden zurück. Seine Kenntnisse der fernöstlichen Architektur kamen ihm schon ab 1926 zugute, als er den Auftrag erhielt, im Zentrum von Stockholm ein kombiniertes Kino- und Theatergebäude zu planen, das im Herbst 1928 unter dem Namen [[Chinateatern]] (Chinatheater) seine Pforten öffnete. Zu den Besonderheiten des direkt am Berzelii Park im Stadtbezirk [[Norrmalm]] gelegenen Gebäudes zählt, dass der Publikumssaal dank einer Kuppellösung ohne tragende Säulen auskommt, so dass von jedem Platz aus eine gute Sicht gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassadengestaltung des &amp;#039;&amp;#039;Chinateatern&amp;#039;&amp;#039; weist insofern eine eigenwillige Komposition auf, als die größtenteils glatte Front von zwei [[Ionische Ordnung|ionischen Säulen]] unterbrochen wird, die mehrere Fenster und einen roten Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;China&amp;#039;&amp;#039; umrahmen. Die Innenräume wurden mit chinesischem [[Ornament|Dekor]] und einer Reihe von hochwertigen [[Intarsie]]narbeiten ausgestattet. Letztere stammten vom Künstler [[Ewald Dahlskog]], mit dem Stark mehrere Jahrzehnte lang zusammenarbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 36–44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanierung der Stockholmer Altstadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cepheus plan.jpg|miniatur|hochkant=1.1|Erdgeschossgrundriss des Cepheus-Viertels in der [[Gamla stan|Stockholmer Altstadt]] (Zustand in den 1930er-Jahren vor der Sanierung)]]&lt;br /&gt;
Auf weiteren Reisen, die Albin Stark unternommen hatte – unter anderem nach Italien, England und Deutschland – war er mit dem Phänomen der [[Slum]]s und ihrer möglichen Beseitigung konfrontiert worden. Auch in Schweden, wo man bestimmte Teile der mittelalterlich geprägten [[Gamla stan|Stockholmer Altstadt]] unter sanitären Gesichtspunkten als problematisch ansah, begannen die Diskussionen über die Verbesserung der Wohnverhältnisse in Vierteln dieser Art. Das Hauptproblem in Stockholm war, dass kaum exakte Pläne über die Altstadt &amp;#039;&amp;#039;(Gamla stan)&amp;#039;&amp;#039;, mit ihrem Netz aus engen Gassen und einem labyrinthischen Ineinander vieler kleiner Hof- und [[Annex (Architektur)|Annexgebäude]], vorlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diesem Zustand abzuhelfen, wurde Stark beauftragt, Vermessungszeichnungen anzufertigen, die später die Grundlage für [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierungskonzepte]] darstellten. Mit dieser Arbeit war Stark zwischen 1932 und 1939 beschäftigt. Für das sogenannte Cepheus-Viertel schlug er vor, 13&amp;amp;nbsp;Hofgebäude abreißen zu lassen, um den an der Straße platzierten Häusern mehr Sonnenlicht zuzuführen. Alle verbliebenen Häuser wurden mit [[Zentralheizung]], modernen Küchen und Bädern ausgestattet. Anstelle der alten Rückgebäude entstand ein einziger zusammenhängender Innenhof, der die Dimension (und Funktion) eines [[Park]]s bekam. Später wurde der Abriss der Hofhäuser, über deren Alter und kulturhistorischen Wert man sich nicht ausreichend im Klaren war, bedauert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 78–84&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionalismus ===&lt;br /&gt;
In den 1930er-Jahren war das Personal der Firma Albin Starks auf 15&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter angewachsen; damit gehörte sein Architekturbüro zu den größten Stockholms.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; Er führte, was in der Branche anfangs umstritten war, den arbeitsfreien Samstag ein und bat die Beschäftigten vor- und nachmittags zu fest verabredeten gemeinsamen Teepausen, die das [[Betriebsklima]] verbessern sollten. An den Zeichentischen durfte nicht geraucht werden, da Asche und Glut eine Gefahr für Skizzen und Pläne darstellten. Damit sich die jungen Architekten, die Stark selbst ausbildete, über neue Trends im Ausland orientieren konnten, abonnierte er mehrere internationale Fachzeitschriften.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stockholms östra vid Drottning Kristinas väg 2005-06-27-3-2.jpg|miniatur|hochkant=1.1|Das Bahnhofsgebäude des [[Stockholms östra|Stockholmer Ostbahnhofs]], mit Eingang zur Schalterhalle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oestra station002.jpg|miniatur|hochkant=1.1|Schalterhalle des Ostbahnhofs, mit dem Umgang im 1.&amp;amp;nbsp;OG und der von [[Ewald Dahlskog]] ausgeschmückten Kuppeldecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stockholmer Ausstellung 1930]] hatte in Schweden für einen Durchbruch der [[Moderne (Architektur)|Moderne]] bzw. des [[Funktionalismus (Design)|Funktionalismus]] gesorgt. Auch Albin Stark, der zur Wohnungsabteilung der Schau selbst beigetragen hatte, entfernte sich immer mehr von seinen neoklassizistischen Wurzeln und öffnete sich einer neuen, zweckdienlichen Formensprache. Klarer Ausdruck dieser Entwicklung ist der 1931 entstandene [[Stockholms östra|Stockholmer Ostbahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;(Stockholms östra)&amp;#039;&amp;#039; in Stockholm-Östermalm, der als Kopfbahnhof den Ausgangspunkt für mehrere Schmalspurbahnlinien der [[Roslagsbanan]] in die nordöstlichen Vororte bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der im Erdgeschoss des Bahnhofsgebäudes angelegten kreisförmigen Schalterhalle aus, die an Starks Dachkuppelkonstruktion des &amp;#039;&amp;#039;Centralteatern&amp;#039;&amp;#039; anknüpft, ist ein [[Restaurant]] sichtbar, das sich im ersten Stock des Gebäudes befindet und über eine schmale Treppe zu erreichen ist. Die Decken beider Geschosse hat Ewald Dahlskog mit Gemälden ausgeschmückt, die sich ebenso erhalten haben wie die Originaleinrichtung des Lokals. Ansonsten besteht der Komplex, der inzwischen [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]] ist, aus Wohnungen, Büros und Geschäften. In dem Gebäude befindet sich auch die Verwaltung der Roslagsbanan, heute &amp;#039;&amp;#039;AB Roslagståg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 63–64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1930 arbeitete Albin Stark häufig auch an neuen, zeitgemäßen Modellen für [[Wohnung|Mietwohnungen]], die dem gestiegenen Platzbedürfnis der Menschen entsprachen. Um gleichzeitig die Mietkosten nicht explodieren zu lassen, konzentrierte er sich auf eine radikale Ökonomisierung des Raumangebots, unter Ausnutzung aller Flächen, so dass selbst eine 29&amp;amp;nbsp;Quadratmeter große Wohneinheit zu günstigem Mietpreis alle Funktionen beherbergen konnte. Als Musterbeispiel für den seinerzeit modernen Wohnungsbau ist vor allem das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[YK-Haus]]&amp;#039;&amp;#039; in der Furusundsgatan&amp;amp;nbsp;9 in die Architekturgeschichte eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1939 vom &amp;#039;&amp;#039;Klub der berufstätigen Frauen&amp;#039;&amp;#039; (Yrkeskvinnors Klubb / YK) in Auftrag gegebene Haus war auf akademisch ausgebildete Paare mit Kindern zugeschnitten. Da vorausgesetzt wurde, dass beide Elternteile arbeiteten, befand sich in jedem Stockwerk des [[Kollektivhaus]]es ein kleineres Apartment für [[Reinigungskraft|Reinigungskräfte]], die dafür zuständig waren, die Wohnungen der jeweiligen Etage sauber zu halten. Später konnten die Wohnungen nach den Vorstellungen der Planer von erwachsen gewordenen Kindern übernommen werden, die sich noch in der Ausbildung befanden. Zum Haus gehörten auch eine [[Turnhalle]], ein kollektiver [[Wickelraum]] und ein größeres Zimmer mit Zugang zu Terrasse und Hof, in denen Kinder betreut wurden. Eine Zentralküche und ein Restaurant sollten das Kochen in der eigenen Küche überflüssig machen; über einen eigens dafür vorgesehenen Aufzug konnten die Speisen in die entsprechende Etage befördert werden. Das in allen Details funktionalistischen Prinzipien folgende Haus war nach Plänen von Albin Stark und seiner jungen Kollegin [[Hillevi Svedberg]] errichtet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 90–96&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang und Mitte der 1940er-Jahre arbeitete Albin Stark zeitweise mit dem bekannten finnischen Architekten [[Alvar Aalto]] zusammen. Nur wenige ihrer gemeinsamen Projekte konnten allerdings realisiert werden, so vor allem eine im Zuge der Stadtentwicklung von [[Nynäshamn]] konzipierte Wohnungssiedlung, die aus einzelnen [[Hochhaus|Hochhäusern]] und einigen dreigeschossigen, länglichen Gebäuden besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Lindegren Westerman, &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2010, S. 102–107&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Rudberg, &amp;#039;&amp;#039;Alvar Aalto i Sverige&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privat ===&lt;br /&gt;
Albin Stark war ab 1914 mit der [[Ballett]]tänzerin Ebba Björkman verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor: Erik (geb. 1915), Hans (geb. 1916) und Per-Olof (geb. 1919). Nach einem Herzinfarkt, den Stark im September 1945 erlitt, leitete sein ebenfalls zum Architekten ausgebildeter Sohn Erik Stark die Geschäfte der Firma. Dessen eigenes Büro beschäftigte sich in den 1970er-Jahren unter anderem mit der weiteren Sanierung der Altstadt von Stockholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:YK huset 2010a.jpg|miniatur|hochkant=1.1|Das [[YK-Haus]] im September 2010]]&lt;br /&gt;
* Geschosshaus, Stockholm, Erik Dahlbergs Allé 5, 7 und 9 (1912–1915)&lt;br /&gt;
* Haus für die Heilsarmee, Stockholm, Sankt Eriksgatan 30 (1911–1917)&lt;br /&gt;
* Kriegsschule der Heilsarmee, Stockholm, Skeppargatan 82 (1914–1915), heute &amp;#039;&amp;#039;Hotel Karlaplan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, Stockholm, Tysta gaten 4 (1918–1922)&lt;br /&gt;
* Shellhaus (Bürogebäude und Tankstelle), Stockholm, Birger Jarlsgatan 64 (1925–1927)&lt;br /&gt;
* Chinateatern, Stockholm, Näckrosgatan 3 (1926–1928)&lt;br /&gt;
* Östra station (Ostbahnhof), Stockholm, Valhallavägen 75–77 (1931–1932)&lt;br /&gt;
* Cepheus-Viertel (Stadtsanierung), Stockholm, Gamla stan (1932–1939)&lt;br /&gt;
* YK-Haus (Kollektivhaus), Stockholm, Furusundsgatan 9 (1939), gemeinsam mit Hillevi Svedberg&lt;br /&gt;
* Kino Anglais, Stockholm, Biblioteksgatan 26 (1942–1945), inzwischen zu einem Bürokomplex umgebaut&lt;br /&gt;
* Stadtentwicklung Nynäshamn (1943–1948), gemeinsam mit Alvar Aalto, abgeschlossen von Erik Stark&lt;br /&gt;
* Hagabrohus, sechs Hochhäuser in [[Örebro]] (1945–1947)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ann Lindegren Westerman: &amp;#039;&amp;#039;Arkitekterna Albin Stark och Erik Stark. Stockholm i förvandling 1909–2009&amp;#039;&amp;#039;. Arkitektur förlag, Stockholm 2010, ISBN 978-91-86050-77-1. (schwedisch; [http://www.sthbyggnadsforening.se/UserFiles/Stark_091118_WEB.pdf Online] als [[Portable Document Format|PDF]]-Datei bei der &amp;#039;&amp;#039;Stockholms Byggnadsförening&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Redesigning the Hall of Supreme Harmony&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;A Beijing That Isn’t (Part&amp;amp;nbsp;I)&amp;#039;&amp;#039;, China Heritage Quarterly, Nr.&amp;amp;nbsp;14, Juni 2008, {{ISSN|1833-8461}}. (englisch; [http://www.chinaheritagequarterly.org/features.php?searchterm=014_BeijingThatWasnt.inc&amp;amp;issue=014 Online] beim &amp;#039;&amp;#039;China Heritage Projekt&amp;#039;&amp;#039; der [[Australian National University]])&lt;br /&gt;
* Si Han: &amp;#039;&amp;#039;En svensk pionjär i Kina&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arkitektur&amp;#039;&amp;#039;, 101, 2001, H. 8, S. 64–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albin Stark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1011400421|LCCN=n/2010/42057|VIAF=49208762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stark, Albin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stark, Albin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Svensson-Stark, John Albin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hudiksvall]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. August 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Happolati</name></author>
	</entry>
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