<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albin_Egger-Lienz</id>
	<title>Albin Egger-Lienz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albin_Egger-Lienz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albin_Egger-Lienz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T16:29:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albin_Egger-Lienz&amp;diff=284401&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Gabriele Anderl; Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albin_Egger-Lienz&amp;diff=284401&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-10T20:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Gabriele Anderl; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albin Egger-Lienz 1906.jpg|mini|Fotografie (um 1906)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar|29. Jänner]] [[1868]] in [[Stribach]] bei [[Lienz]] ([[Osttirol]]); † [[4. November]] [[1926]] in [[St. Justina (Bozen)|St. Justina]] bei [[Bozen]] ([[Südtirol]])) war ein [[österreich]]ischer [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albin Egger-Lienz Selbstbildnis.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039; (1926)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AEL Der Portraetmaler auf dem Lande.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Porträtmaler auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039; (1891)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albin Egger-Lienz 002.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz von Anno Neun&amp;#039;&amp;#039; (1908)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AEL Christi Auferstehung.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Christi Auferstehung&amp;#039;&amp;#039; (1923/24). Ein ähnliches Motiv verwendete Egger-Lienz in der Kriegergedächtniskapelle Lienz.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Albin Egger-Lienz als uneheliches Kind der Maria Trojer und des Kirchenmalers Georg Egger, sein Name war zunächst Ingenuin Albuin Trojer. Erst 1877 erhielt er die Bewilligung, den Familiennamen Egger zu führen. Nach dem Besuch der Volksschule 1875 bis 1882 in Lienz studierte er auf Vermittlung des Vaters und des mit ihm befreundeten Malers [[Hugo Engl]] von 1884 bis 1893 Malerei an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] bei [[Karl Raupp]], [[Gabriel von Hackl]] und [[Wilhelm von Lindenschmit der Jüngere|Wilhelm von Lindenschmit d.&amp;amp;nbsp;J.]] Während des Studiums erhielt er die Kleine Silberne Medaille der Akademie für das Bild &amp;#039;&amp;#039;Hl. Familie&amp;#039;&amp;#039; und die Große Silberne Medaille der Akademie für &amp;#039;&amp;#039;Karfreitag&amp;#039;&amp;#039;. Für 1891 ist erstmals die Verwendung des Namens Egger-Lienz nachweisbar. Nach dem Abschluss des Studiums lebte er als freier Maler abwechselnd in München und [[Bezirk Lienz|Osttirol]]. 1894 erhielt er in Wien für &amp;#039;&amp;#039;Karfreitag&amp;#039;&amp;#039; die Kleine Goldene Staatsmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 heiratete Egger-Lienz Laura Helena Dorothea von Egger-Möllwald (* 11. Juni 1877 in Wien; † 22. Oktober 1967 in Wien) und ließ sich in Wien nieder. Hier wurde er 1900 Mitglied der Genossenschaft bildender Künstler Wiens und Gründungsmitglied des [[Hagenbund]]es. Bei der Pariser [[Weltausstellung Paris 1900|Weltausstellung]] erhielt er für das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Feldsegen&amp;#039;&amp;#039; die Bronzemedaille. 1902 erhielt er für &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Friedensschluss&amp;#039;&amp;#039; den Kaiserpreis, das Gemälde wurde vom Staat angekauft. 1909 wurde er Mitglied der [[Wiener Secession]]. 1910 wurde er vom Professorenkollegium der Wiener [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]] als Professor vorgeschlagen. Die Berufung wurde jedoch vom Thronfolger [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]] verhindert. Gründe dafür sind in der Zugehörigkeit Eggers zu der von Franz Ferdinand abgelehnten Secession zu suchen wie auch in der Tatsache, dass Egger das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz Anno Neun&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der Ausstellung zum 60. Regierungsjubiläum Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Josephs]] ausgestellt hatte, ein Bild, das nicht patriotisch war und angesichts des fortgeschrittenen Alters des Jubilars nicht als pietätvoll angesehen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf ließ sich Egger-Lienz in [[Hall in Tirol]] nieder, wo er mit den Künstlern des [[Der Brenner|Brennerkreises]] verkehrte. 1912 ging er als Lehrer an die [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzogliche Hochschule für bildende Kunst]] nach [[Weimar]], wo er nur bis 1913 blieb. Nach einem Sommeraufenthalt an der [[Katwijk|Katwijk aan Zee]] in Holland, wo er Meeres- und Dünenbilder malte, ließ er sich in [[St. Justina (Bozen)|St. Justina]] bei Bozen auf dem [[Ansitz Grünewald|Adelssitz Grünewald]] der Rittner Familie [[Wenter (Familienname)|Wenter]] nieder. In [[Klausen (Südtirol)|Klausen]] betrieben einige seiner Schüler eine Kunstschule unter seiner Leitung. 1914 erschien eine Monografie über ihn von Carl Weigelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Egger-Lienz bereits etablierter Künstler. Ende April 1915 – noch vor der Kriegserklärung [[Italien]]s an [[Österreich-Ungarn]] – meldete sich Egger-Lienz zu den [[K.k. Standschützen#Erster Weltkrieg|Tiroler Standschützen]], einer Truppe, der vor allem Jahrgänge angehörten, die zunächst nicht der allgemeinen Einberufung unterlagen. Am 19. Mai 1915 wurden die Standschützen einberufen und am folgenden Tag in [[Bozen]] vereidigt. Jene Standschützeneinheit, in der Egger-Lienz diente, rückte als Besatzung in die [[Werk Tombio|Bergfestung Tombio]] ein. Der Maler wurde zur Schanzarbeit und zum [[Tarnung|Tarnen]] von [[Kasematte]]n eingesetzt. Ein Festungsarzt, Dr. Friedrich Pfahl aus Innsbruck, konstatierte „Herzbeschwerden beim Aufwärtsgehen“ und ermöglichte so dem zu diesem Zeitpunkt bereits 47-jährigen Egger-Lienz die Heimkehr. Egger-Lienz berichtete nach seiner Heimkehr: „Ich war mit den [[K.k. Standschützen|Standschützen]] 14 Tage bereits in der Feuerlinie in der vordersten Front auf einer Festung bei [[Riva del Garda|Riva]], mitten im Kanonendonner, von unserem Fort wurde auch geschossen. Die Besatzung, der auch ich angehörte, hat jedoch nicht einzugreifen gebraucht. Es war aber alles in Bereitschaft. Unsere Grenzen sind derart befestigt, dass die Walschen niemals herein können, ohne immer blutig zurück zu müssen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirschl_S267&amp;quot;&amp;gt;Wilfried Kirschl: &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger Lienz, 1868–1926. Das Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1996, S. 267 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egger-Lienz wurde in weiterer Folge als künstlerischer Beirat zum Kriegsfürsorgeamt nach Bozen abkommandiert. Seine im Feld gemachten Skizzen und auch kleine [[Ölmalerei|Ölbilder]] stellte er für die Reproduktion zugunsten des [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuzes]], des Kriegsfürsorgeamtes und anderer Hilfsorganisationen zur Verfügung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hesshaimer&amp;quot;&amp;gt;Ludwig Hesshaimer: &amp;#039;&amp;#039;Miniaturen aus der Monarchie. Ein k.u.k. Offizier erzählt mit dem Zeichenstift&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Okky Offerhaus, Wien 1992, S. 81–83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASV&amp;quot;&amp;gt;Adalbert Stifter Verein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musen an die Front! Schriftsteller und Künstler im Dienst der k.u.k. Kriegspropaganda 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, München 2003, Band 1, S. 70 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Mitte Jänner bis Mitte Februar 1916 arbeitete er als Kriegsmaler in [[Folgaria]], bis Mai 1916 in [[Trient]]. Er besichtigte dabei hochgelegene Gebirgsstellungen und malte mehrere Bilder von der Front, die er auch dem [[k.u.k. Kriegspressequartier|k.u.k. Kriegspressequartier (KPQ)]] für Ausstellungen zur Verfügung stellte. Ebenso entwarf er Kriegspostkarten sowie Illustrationen für die &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Soldatenzeitung&amp;#039;&amp;#039;. Das KPQ erteilte ihm die Erlaubnis, „an der Front malen zu dürfen“, wodurch er jedoch nicht in den Stand des KPQ aufgenommen wurde und somit auch nicht als offizieller [[Kriegsmaler]] an die Abgabebestimmungen des KPQ gebunden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Reichel: &amp;#039;&amp;#039;„Pressearbeit ist Propagandaarbeit“ - Medienverwaltung 1914–1918: Das Kriegspressequartier (KPQ)&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilungen des [[Österreichisches Staatsarchiv|Österreichischen Staatsarchiv]] (MÖStA), Sonderband 13, [[Studienverlag]], Wien 2016, ISBN 978-3-7065-5582-1, S. 107 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Mai 1916 beschäftigte Egger-Lienz der Krieg nur noch in freien, im Atelier gemalten Kompositionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Liselotte Popelka: &amp;#039;&amp;#039;Vom Hurra zum Leichenfeld. Gemälde aus der Kriegsbildersammlung 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1981, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entstand das [[Monumentalkunst|monumentale]] Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Den Namenlosen 1914]]&amp;#039;&amp;#039;. Egger-Lienz bekannte sich in späteren Jahren zu den &amp;#039;&amp;#039;Namenlosen&amp;#039;&amp;#039; als einer seiner stärksten Schöpfungen: „Ich habe in keinem einzigen meiner Bilder je so viel reine Formengröße oder Formensprache erreicht als in der ‚Familie‘ und den ‚Namenlosen‘; die Köpfe des Ersteren sowie die Leiber des Letzteren zeugen davon“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirschl_S288&amp;quot;&amp;gt;zitiert bei Wilfried Kirschl: &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger Lienz, 1868–1926. Das Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1996, S. 288.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde ihm 1919 die Professur an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie]] angeboten, die er jedoch nicht annahm, ebenso wie ein neuerliches Angebot 1925. 1923 bis 1925 beschäftigte ihn die Ausgestaltung der von [[Clemens Holzmeister]] entworfenen Kriegergedächtniskapelle in Lienz, in deren Zuge auch das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Christi Auferstehung&amp;#039;&amp;#039; entstand. Nach Protesten gegen die Ausgestaltung der Kapelle unter anderen des Dekans verfügte das [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Heilige Offizium]] in Rom ein Gottesdienstverbot für die Kapelle. Erst 1950 wurde sie wieder öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren wurde Egger-Lienz zum Ehrendoktor der [[Universität Innsbruck]] und zum Ehrenbürger von Lienz ernannt. An den ab 1922 zunächst im [[Stadtmuseum Bozen]] stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;Bozner Kunstbiennalen&amp;#039;&amp;#039; nahm Egger-Lienz regelmäßig teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Sabrina Michielli, [[Hannes Obermair]] (Red.)|Titel=BZ ’18–’45: ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen. Begleitband zur Dokumentations-Ausstellung im Bozener Siegesdenkmal|Ort=Wien-Bozen|Verlag=Folio Verlag|Jahr=2016|ISBN=978-3-85256-713-6|Seiten=65–66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Josef Soyka und Giorgio Nicodemi veröffentlichten Monografien über ihn. Egger-Lienz starb am 4. November 1926 im Adelssitz Grünewald in St. Justina.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/digitisedJournalsArchive/page/journal/26/1/06.11.1926/106971/5 Nachruf in der faschistischen &amp;#039;&amp;#039;Alpenzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 6. November 1926, S. 6]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Einflüsse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Œuvre von Egger-Lienz umfasst vor allem Ölgemälde. Vorstudien wie etwa Zeichnungen und etliche Werke hat er zerstört. Etliche seiner Motive sind in mehreren Bildern und Versionen erhalten. Von einigen Motiven wie den &amp;#039;&amp;#039;Bergmähern&amp;#039;&amp;#039; hat er zusätzlich [[Lithografie|Lithographien]] angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt ist Egger-Lienz’ Gesamtwerk von der Behandlung von großen Spannungsfeldern, zwischen Vergänglichkeit, Leben, Leid und Tod geprägt, wobei er dafür besonders im Spätwerk einen Stil entwickelt, der auf Verkürzungen und Verzerrungen von menschlichen Körpern zurückgreift.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gert Ammann |url=https://www.degruyter.com/database/AKL/entry/_10201608/html |titel=Egger-Lienz, Albin |werk=Band 32: [[Allgemeines Künstlerlexikon|Saur Allgemeines Künstlerlexikon]] |hrsg=Günter Meißner |sprache=de |abruf=2023-04-22 |kommentar=erfordert eine Authentifizierung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Phase ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egger-Lienz’ künstlerische Begabung wurden von seinem Vater und dessen Bekannten, dem Maler [[Hugo Engl]], gefördert. Sie ermöglichen ihm auch das Studium der Malerei in München an der Akademie der bildenden Künste. Wichtige Einflüsse waren dabei sein Lehrer, der [[Historienmalerei|Historienmaler]] Wilhelm Lindenschmit d.&amp;amp;nbsp;J., und die [[Genremalerei]] etwa von [[Franz von Defregger]], aber auch [[Mathias Schmid (Maler)|Mathias Schmid]] und [[Alois Gabl]]. Im Stil der Historienmalerei gestaltet ist etwa das Bild &amp;#039;&amp;#039;Ave Maria nach der Schlacht am Bergisel&amp;#039;&amp;#039; (1894/96). Der Manier von Defreggers verpflichtet sind etwa die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Porträtmaler auf dem Lande&amp;#039;&amp;#039; (1891) und &amp;#039;&amp;#039;Der Antrag II&amp;#039;&amp;#039; (1898). Ein wichtiges Thema in dieser Zeit ist das religiöse Leben am Lande, sichtbar etwa in den Bildern &amp;#039;&amp;#039;Karfreitag&amp;#039;&amp;#039; (1892/93), &amp;#039;&amp;#039;Heiliges Grab&amp;#039;&amp;#039; (1900/01) und &amp;#039;&amp;#039;Christnacht&amp;#039;&amp;#039; (1903/05).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AEL Das Kreuz.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz&amp;#039;&amp;#039; (1901)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Historienmalerei entwickelte Egger-Lienz ein eigenes Kompositionsschema, in dem er die vorwiegend statische Bildkomposition der traditionellen Norm aufbrach und Dynamik in die Komposition brachte. Im Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz&amp;#039;&amp;#039; (1901) ist der wie zufällig wirkende Bildausschnitt betont, die Männer drängen fast aus dem Bild heraus, während die anonyme Masse von hinten nachdrängt. Später, in &amp;#039;&amp;#039;Haspinger Anno Neun&amp;#039;&amp;#039; (1909), wird diese dynamische Konzeption durch die Betonung der Diagonallinie noch verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien – Totentanz und Sämann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1899 ließ sich Egger-Lienz in Wien nieder. Für das noch in München begonnene Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz&amp;#039;&amp;#039; wurde ihm auf der XXVIII. Jahresausstellung der Genossenschaft bildender Künstler die Große Goldene Staatsmedaille verliehen, der erhoffte Geldpreis blieb jedoch aus, ebenso der erhoffte Ankauf durch die öffentliche Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bild &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Friedensschluss 1809&amp;#039;&amp;#039; (1902) führte er das Historiengemälde hin zur symbolischen Verallgemeinerung. In der Resignation und in der Gestaltung der Figurengruppe ist das Thema des Totentanzes formal vorweggenommen. Wichtige Anregung hierzu war für Egger-Lienz sicher die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bürger von Calais#Plastik von Auguste Rodin|Bürger von Calais]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Auguste Rodin]], von denen Gipsmodelle 1901 in der Wiener Secession ausgestellt waren und die ihn stark beeindruckt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AEL Saemann und Teufel - zweite Fassung.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Sämann und Teufel&amp;#039;&amp;#039; (2. Fassung 1921)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wandte sich Egger-Lienz dem Thema des Sämanns zu, das ihn bis in die 1920er Jahre beschäftigen sollte. Vorbild ist hier [[Jean-François Millet]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Sämann&amp;#039;&amp;#039;, 1851), der eigentliche Auslöser war eher das Werk von [[Giovanni Segantini]], der Millet wesensverwandt ist und von dem 36 Hauptwerke 1901 in der Secession ausgestellt waren. Charakteristisch für Egger-Lienz ist auch hier die lange Zeitdauer von der Aufnahme eines Einflusses bis zur Verarbeitung in eigenen Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904/05 entstand in Südtirol &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrer&amp;#039;&amp;#039;, dessen formale Konzeption Parallelen zu [[Ferdinand Hodler]]s Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; (1903) aufweist, das zusammen mit 30 weiteren Werken Hodlers im Frühjahr 1904 in der Secession ausgestellt war. Hatten die ersten Entwürfe zu &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrer&amp;#039;&amp;#039; in der Mitte noch eine sitzende Madonna mit Kind gezeigt, ersetzt Egger-Lienz sie unter dem Einfluss Hodlers durch den Gekreuzigten. Mit diesem Gemälde gelang Egger-Lienz der Durchbruch zur „monumental-dekorativen Periode“.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1906 beschäftigte er sich mit dem Thema des [[Totentanz (Egger-Lienz)|Totentanzes]]. Im Sommer entstand in [[Längenfeld]] ein erstes Ölgemälde. Kompositorisch dominiert hier die Aneinanderreihung der Figuren, wie bereits im Friedensschluss und den Wallfahrern angewandt. Neben Rodins &amp;#039;&amp;#039;Bürgern von Calais&amp;#039;&amp;#039; ist [[Constantin Meunier]] ein weiteres Vorbild für die formale Ausgestaltung. Egger-Lienz kannte dessen Werk bereits aus München, und 1906 zeigte der Hagenbund in Wien eine Ausstellung mit 148 Werken Meuniers. Das Bronzerelief &amp;#039;&amp;#039;Retour des mineurs&amp;#039;&amp;#039; (Die Rückkehr der Bergleute, 1895/97) weist deutliche Parallelen zum Totentanz auf. Im Herbst 1907 war die erste Ölfassung des Totentanzes fertig, im Februar/März 1908 malte er im Wiener Atelier eine Fassung in [[Kaseinfarbe|Kaseintechnik]], die ihm die angestrebte Monumentalität und Stilisierung ermöglichte. Die erste Ölfassung zerschnitt er darauf. In der Folge entstanden im Laufe der Jahre noch weitere 12 erhaltene Fassungen bzw. Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albin Egger-Lienz Mittagessen.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mittagessen&amp;#039;&amp;#039; (2. Fassung, 1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kaseintechnik entstanden noch die monumentalen Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Einzug König Etzels in Wien&amp;#039;&amp;#039; (1910), &amp;#039;&amp;#039;Haspinger Anno Neun&amp;#039;&amp;#039; (1908/09) und die erste Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Sämann und Teufel&amp;#039;&amp;#039; (1908/09). Von den ebenfalls in Kasein malenden Zeitgenossen unterschied Egger-Lienz sich durch das Hervorheben der plastischen Körperformen und die Monumentalität im Gegensatz zur Dekorativität des [[Jugendstil]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Einflüsse sind der [[Impressionismus]], der sich in den Licht durchfluteten Werken &amp;#039;&amp;#039;Maisernte&amp;#039;&amp;#039; (1906), &amp;#039;&amp;#039;Die Bergmäher&amp;#039;&amp;#039; (1907) und &amp;#039;&amp;#039;Das Mittagessen&amp;#039;&amp;#039; (1908) wiederfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätwerk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AEL Finale.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Finale&amp;#039;&amp;#039; (1918)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HGM Albin Egger-Lienz, Den Namenlosen (1916), Heeresgeschichtliches Museum, Wien 0594-Bearbeitet.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Den Namenlosen&amp;#039;&amp;#039; (1916)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Egger Lienz Toter Soldat aus der Missa Eroica.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Toter Soldat aus der „Missa Eroica“&amp;#039;&amp;#039; (1918)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AEL Muetter.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mütter&amp;#039;&amp;#039; (1922/23)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig für die Zeit um 1910 und danach ist die „strenge Reduktion der Formung im Figuralen“. Dies zeigt sich auch in einem Ausspruch Eggers, der für sein späteres Werk zutrifft: „Ich male Formen, keine Bauern.“ Zu dieser Zeit begann Egger auch, sich mit den großen Themen des Seins zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrale Themen sind das Schicksal, das Spannungsfeld zwischen Werden und Vergehen. Einige Werke, die er während und kurz nach dem Ersten Weltkrieg malte, sind stark dem deutschen [[Expressionismus]] verwandt, ganz besonders das &amp;#039;&amp;#039;Finale&amp;#039;&amp;#039; (1918), von [[Gert Ammann]] als „das zentrale Werk im Œuvre von Egger-Lienz“&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Auch in anderen Kriegsbildern, wie &amp;#039;&amp;#039;Den Namenlosen 1914&amp;#039;&amp;#039; (1916), im &amp;#039;&amp;#039;Totenopfer&amp;#039;&amp;#039; (1918) und in der &amp;#039;&amp;#039;Missa eroica&amp;#039;&amp;#039; (1918) liegt die Betonung auf dem in sich geschlossenen Volumen, der kubischen Verkürzung und den Verzerrungen. In den Bildern nach dem Weltkrieg erscheinen auch die Bauern und Bäuerinnen als Zeitzeugen und Botschafter des Leides und des Todes, so etwa in den Gemälden &amp;#039;&amp;#039;Generationen&amp;#039;&amp;#039; (1918/19), &amp;#039;&amp;#039;Kriegsfrauen&amp;#039;&amp;#039; (1918/22), und &amp;#039;&amp;#039;Mütter&amp;#039;&amp;#039; (1922/23). Sie erscheinen als &amp;#039;&amp;#039;stumme Beobachter einer unheilvollen Welt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;. 2008, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rezeption Egger-Lienz’ nach seinem Tod war stark von politischen Kriterien beeinflusst. Vielfach wurde sein Werk &amp;#039;&amp;#039;der Sphäre einer konservativen, wenn nicht gar faschistischen Ästhetik&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Holzbauer: &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz und die Ideologen&amp;#039;&amp;#039;. In: Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;. 2008, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugerechnet, im 21. Jahrhundert aber wieder deutlich positiver und differenzierter rezipiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Erstmals wurde 2008 in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039; im [[Leopold Museum]] sein Werk umfassend präsentiert und einer vielschichtigeren Interpretation zugänglich gemacht. Gegenwärtige Ausstellungen betonen mittlerweile eher Egger-Lienz&amp;#039; existenzielle und kritische Auseinandersetzung mit menschlichen Schicksalen zu seiner Lebzeit, die von Krieg, menschlichen Nöten, Zwängen und Armut geprägt war, und ziehen dafür sein Spätwerk heran.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Almuth Spiegler |url=https://www.derstandard.at/story/2000073231786/150-geburtstag-von-albin-egger-lienz-jubilaeum-ohne-widerhall |titel=150. Geburtstag von Albin Egger-Lienz: Jubiläum ohne Widerhall |werk=Die Presse |sprache=de |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Katrin Feßler |url=https://www.derstandard.at/story/2000073231786/150-geburtstag-von-albin-egger-lienz-jubilaeum-ohne-widerhall |titel=150. Geburtstag von Albin Egger-Lienz: Jubiläum ohne Widerhall |werk=derstandard.at |sprache=de |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parnass.at/termine/egger-lienz-und-otto-dix-bilderwelten-zwischen-den-kriegen |titel=Egger-Lienz und Otto Dix. Bilderwelten zwischen den Kriegen |werk=Parnass Kunstmagazin |datum=2019-05-17 |sprache=de |abruf=2026-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abkehr von der tradierten Historienmalerei und eine Entwicklung hin zu einem impressionistischen Realismus trotz der dominierenden traditionellen, religiösen und heimischen Motive lässt sich bereits in seinem Frühwerk erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sibylle Wall |Titel=Der Tiroler Freiheitskampf in der Malerei. |Verlag=Diplomarbeit |Ort=Universität Graz |Online=https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/content/titleinfo/217198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Egger-Lienz von österreichischen Autoren eher als Vertreter der Moderne und als Pazifist gesehen wird, deuten ihn internationale Experten eher als Vorläufer der nationalsozialistischen Malerei. Zu seinen Lebzeiten ist diese politische Einordnung noch nicht bemerkbar, so schreibt [[Leo Trotzki]] über eine Ausstellung der Sezession 1909: &amp;#039;&amp;#039;Den hervorragendsten Platz nimmt auf der Ausstellung Albin Egger-Lienz ein, merken sie sich seinen Namen. &amp;#039;&amp;#039;[…]&amp;#039;&amp;#039; Sein „Haspinger“, seine „Sämänner“ sind unzweifelhaft und in höchstem Maße vollkommene Wandmalerei.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Robert Holzbauer: &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz und die Ideologen&amp;#039;&amp;#039;. In: Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Carlo Carrà]], einer der wichtigsten Theoretiker des italienischen [[Futurismus]], bezeichnete ihn als einen von drei hervorstechenden Künstlern der XIII. Internationalen [[Biennale di Venezia|Kunstausstellung in Venedig]] im Jahr 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AEL Mann und Weib.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mann und Weib&amp;#039;&amp;#039; (1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Nationalsozialisten wurde Egger-Lienz besonders von [[Alfred Rosenberg]] geschätzt, jedoch führte dies zu keiner Ausstellung von Egger-Lienz’ Werken vor dem [[Anschluss Österreichs]] 1938. Im selben Jahr arrangierte die Hauptstelle „Bildende Kunst“ in der [[NSDAP]] gemeinsam mit der NS-Organisation „[[Kraft durch Freude]]“ in [[Berlin]] eine große Wanderausstellung mit Werken von Egger-Lienz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Hrsg=[[Carl Kraus (Kunsthistoriker)|Carl Kraus]], Hannes Obermair|Titel=Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo |Verlag=Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol |Ort=Dorf Tirol |Datum=2019 |ISBN=978-88-95523-16-3 |Seiten=165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die immer wieder behauptete Wertschätzung Adolf Hitlers für Egger-Lienz ist ein unbelegter [[politischer Mythos]], auch gab Hitler das ihm von der Gaukulturleitung Kärnten zum 50. Geburtstag geschenkte Bild &amp;#039;&amp;#039;Mann und Weib&amp;#039;&amp;#039; sofort an die Kärntner Landesgalerie weiter. 1943 wurde im Lienzer [[Schloss Bruck (Lienz)|Schloss Bruck]] das noch heute bestehende Egger-Lienz-Museum eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Kofler: &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz und Osttirol. Die Sammlung im Museum der Stadt Lienz Schloss Bruck zwischen Aufbau und Restitution (1938 bis zur Gegenwart)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gabriele Anderl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;NS-Kunstraub in Österreich und die Folgen&amp;#039;&amp;#039;. Studien-Verlag, Innsbruck/Wien/Bozen 2005, ISBN 3-7065-1956-9, S. 131–144.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Von der Kulturpolitik der Nationalsozialisten wurden die Werke der Frühzeit und der Mitte seines Schaffens gegenüber dem Spätwerk bevorzugt, sogar die &amp;#039;&amp;#039;Kriegsfrauen&amp;#039;&amp;#039; wurden 1940 ausgestellt, wie auch 1940/41 in der Wiener Galerie Welz – allerdings in einem Separee – das Bild &amp;#039;&amp;#039;Finale&amp;#039;&amp;#039;. Andere Bilder wie &amp;#039;&amp;#039;Die Namenlosen 1914&amp;#039;&amp;#039; wurden im nationalsozialistischen Sinne umgedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese offizielle Wertschätzung durch die Nationalsozialisten hat die Rezeption Egger-Lienz’ in der Zweiten Republik nachhaltig behindert. Zwischen 1945 und 1996 fanden nur vier Einzelausstellungen statt. Noch 1968 wurde Eggers runder Geburtstag selbst in Tirol ignoriert, erst 1976 und wieder 1996 gab es zu den runden Todestagen Ausstellungen im [[Tiroler Landesmuseum]] Ferdinandeum. Gemäß seinem Biographen [[Wilfried Kirschl]] ist in den letzten Jahren in der Rezeption Eggers ein Abweichen von der Betonung des Populären, Typischen hin zum &amp;#039;&amp;#039;Gestalter des Kriegserlebnisses und der späten Gedankenbilder&amp;#039;&amp;#039; festzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Robert Holzbauer: &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz und die Ideologen&amp;#039;&amp;#039;. In: Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Robert Holzbauer sieht für die Zukunft die Einordnung Egger-Lienz’ als Vertreter der Klassischen Moderne.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Holzbauer: &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz und die Ideologen&amp;#039;&amp;#039;. In: Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albin Egger-Lienz Bergmäher.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Bergmäher&amp;#039;&amp;#039; (1. Fassung, 1907)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The Adoration.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrer&amp;#039;&amp;#039; (Vorstudie, 1904)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kunstmarkt wird die große Zahl an Fassungen und Repliken der einzelnen Bilder als preishemmend angesehen. Der Markt ist auch im Wesentlichen auf Österreich beschränkt. Der höchste für ein Bild von Egger-Lienz erzielte Preis liegt bei knapp über eine Million Euro, die bei einer Versteigerung im Wiener [[Dorotheum]] für eine Version des &amp;#039;&amp;#039;Totentanz 1809&amp;#039;&amp;#039; bezahlt wurden. Der höchste internationale Preis waren rund 208.000&amp;amp;nbsp;Euro für eine Version der &amp;#039;&amp;#039;Bergmäher&amp;#039;&amp;#039; von 1907, die 2002 bei [[Sotheby’s]] in London erzielt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;kron: &amp;#039;&amp;#039;Fataler Hang zur Variation&amp;#039;&amp;#039;. [[Der Standard]], 28. Februar 2008, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dorotheum.com/de/l/7229374/,%20https://www.dorotheum.com/de/l/7229374/ |titel=Albin Egger-Lienz - Moderne 22.06.2021 - Erzielter Preis: EUR 1.031.930 - Dorotheum |sprache=de |abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Werke befinden sich vor allem in österreichischen Museen, wie [[Schloss Bruck (Lienz)|Schloss Bruck]] in [[Lienz]], dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum in [[Innsbruck]], dem [[Lentos Kunstmuseum Linz|Lentos Kunstmuseum]], dem [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]], im [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], der [[Albertina (Wien)|Albertina]] und dem [[Leopold Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FP0A7813.jpg|mini|Bronzeskulptur von Egger-Lienz des Tiroler Bildhauers [[Ottmar Zeiller]] (1912)]]&lt;br /&gt;
Die Österreichische Post veröffentlichte 1932, in einer 6 Werte umfassenden Serie über österreichische Maler, auch einen Wert mit dem Porträt von Egger-Lienz. Später wurden noch dreimal Briefmarken herausgegeben, denen Motive von Egger-Lienz zugrunde liegen (100&amp;amp;nbsp;Jahre Künstlerhaus, 1961; Weihnachten, 1969; Europäischer Familienkongress, 1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1-Schilling-[[Münze]] der Nachkriegszeit aus Aluminium von [[Michael Powolny]] zeigte die Figur des Teufels aus Egger-Lienz’ Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Sämann und Teufel&amp;#039;&amp;#039; aus 1921.&amp;lt;!-- &amp;quot;2. Fassung&amp;quot;, 1. Fassung enthält nur einen Sämann. Vgl. https://austria-forum.org/af/Bilder_und_Videos/Historische_Bilder_IMAGNO/Egger-Lienz%2C_Albin/00204415 --&amp;gt; Sie löste wegen des Motivs Diskussionen aus. Sie wurde von 1946 bis 1957 ausgegeben und war bis 1961 in Umlauf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://colnect.com/de/coins/coin/1741-1_Schilling-1945%7E2001_-_2_Republik_Schilling_-_Umlaufmünzen-Österreich Münzkatalog : Münze › 1 Schilling] colnect.com, abgerufen am 27. Jänner 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde in Wien-[[Meidling]] die &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach dem Maler benannt. Im gleichen Jahr wurde in [[Innsbruck]] die &amp;#039;&amp;#039;Staatsbahnstraße&amp;#039;&amp;#039; zu seinen Ehren in &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-egger-lienz-strasse/ |titel=Die Straßen von Innsbruck – Die Egger-Lienz-Straße – Innsbruck erinnert sich |datum=2023-11-30 |sprache=de |abruf=2024-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Lienz befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz-Platz&amp;#039;&amp;#039;. 1951 wurde eine Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus des Künstlers in der Veithgasse 3 in Wien angebracht. Ein Denkmal befindet sich in [[Längenfeld]] in Tirol, wo er seine Sommeraufenthalte verbrachte. Im [[Bozen|Bozner]] Stadtteil [[Gries-Quirein]] erinnert die &amp;#039;&amp;#039;Egger-Lienz-Straße&amp;#039;&amp;#039; an den Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonntagmorgen&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), 1897, Öl auf Leinwand, 94,7 × 69,2&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrer&amp;#039;&amp;#039; (Mannheim, Kunsthalle), 1904–1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz von Anno 09&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]]), 1906–1908, Öl auf Leinwand, 225 × 233&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergmäher&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum), 1907, Öl auf Leinwand, 94,3 × 149,7&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Makabrer Tanz&amp;#039;&amp;#039; (Lienz, Museum der Stadt), 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anno Neun&amp;#039;&amp;#039; (Lienz, Schloss Bruck), 1908/09, Kasein auf Leinwand, 265 × 456&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mann und Weib oder Das Menschenpaar&amp;#039;&amp;#039; (Klagenfurt, [[Landesmuseum Kärnten]]), 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittagessen oder Die Suppe&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum), 1910, Öl auf Leinwand, 91 × 141&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Almlandschaft im Ötztal&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum), 1911, Öl auf Leinwand, 32,5 × 52,5&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnitter&amp;#039;&amp;#039; (Lienz, Museum der Stadt), 1914–1918, Öl auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Den Namenlosen 1914]]&amp;#039;&amp;#039; (Wien, [[Heeresgeschichtliches Museum]]), 1916, Tempera auf Leinwand, 245 × 476&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]], Manfred Litscher: &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien&amp;#039;&amp;#039;, [[Styria Media Group|Verlag Styria]], Wien 2000, ISBN 3-222-12834-0, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mäher&amp;#039;&amp;#039; (Innsbruck, [[Tiroler Landesmuseum]]), 1916–1918, Öl auf Leinwand, 70 × 57&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Finale&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum), 1918, Öl auf Leinwand, 140 × 228&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toter Soldat aus der &amp;quot;Missa eroica&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Heeresgeschichtliches Museum), 1918, Tempera auf Leinwand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichenfeld II&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Heeresgeschichtliches Museum), 1918, Öl auf Leinwand, 70,5 × 119,5&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ila, die jüngere Tochter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039; (Linz, Lentos Kunstmuseum, Inv.Nr. 155), 1920, Öl auf Holz, 82 × 72&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schnitter&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum), um 1922, Öl auf Leinwand, 82 × 138&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Quelle&amp;#039;&amp;#039; (Wien, Leopold Museum), 1923, Öl auf Leinwand, 85 × 126&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tischgebet&amp;#039;&amp;#039; (Innsbruck, Tiroler Landesmuseum), 1923, Öl auf Leinwand, 136 × 188&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christi Auferstehung&amp;#039;&amp;#039; (Innsbruck, Tiroler Landesmuseum), 1923–1924, Öl auf Leinwand, 197 × 247&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bauer&amp;#039;&amp;#039; (Auktion [[Dorotheum]], Wien, Mai 2011), 1925–1926, Ölstudie auf Leinwand, 70 × 99&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrer&amp;#039;&amp;#039; (Privatbesitz), 1904, Ölstudie auf Leinwand, 56,5 × 108&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totentanz 1809&amp;#039;&amp;#039; (Auktion Dorotheum Wien, 22. Juni 2021), signiert, datiert Egger-Lienz 1916, Variante der vierten Fassung, Kasein auf Leinwand, 130 × 165 cm, in Originalrahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Kirschl]]: &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger Lienz. 1868–1926. Das Gesamtwerk&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Christian Brandstätter Verlag, Wien 1996, ISBN 3-85447-689-2.&lt;br /&gt;
* Leopold Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Christian Brandstätter Verlag, Wien 2008, ISBN 978-3-85033-194-4.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hammer (Kunsthistoriker)|Heinrich Hammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]].&amp;#039;&amp;#039; 1923, S. 165–179 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.06.1923/256093/1 tessmann.it]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegsende in Lienz. Das Wintertagebuch der Ila Egger-Lienz 1944–1945.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer historischen Einführung von Wilfried Beimrohr, hrsg. von Roland Sila. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2016, ISBN 978-3-7030-0889-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiterführende Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. Der Mensch, das Werk, Selbstzeugnisse&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von [[Ila Egger-Lienz]] und Kristian Sotriffer. Haymon, Innsbruck 1996, ISBN 3-85218-227-1.&lt;br /&gt;
* Ila Egger-Lienz: &amp;#039;&amp;#039;Mein Vater Albin Egger-Lienz&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Alpenverlag, Innsbruck 1939 (zuletzt 1981, ISBN 3-85395-026-4).&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|334 || Egger-Lienz, Albin Ingenuin|Johanna Felmayer|118529072}}&lt;br /&gt;
* Maria Rennhofer: &amp;#039;&amp;#039;Albin Egger-Lienz. Leben und Werk 1868–1926&amp;#039;&amp;#039;. Christian Brandstätter Verlag, Wien 2000, ISBN 3-85498-087-6.&lt;br /&gt;
* [[Agnes Husslein|Agnes Husslein-Arco]], Helena Pereña, Stephan Koja (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Totentanz: Egger-Lienz und der Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Belvedere, Wien 2014, ISBN 978-3-902805-43-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons|Albin Egger-Lienz}}&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/entity/m081_h6?categoryId=artist Albin Egger-Lienz bei Google Arts &amp;amp; Culture]&lt;br /&gt;
* [http://data.onb.ac.at/rec/AL00038217 Bestand in den Katalogen der Österreichischen Nationalbibliothek Wien]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118529072}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|253}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Egger-Lienz,_Albin}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Egger-Lienz,+Albin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/archiv/egger-lienz.html Brenner-Archiv] der Universität Innsbruck&lt;br /&gt;
* [http://www.armin-schreiber-kunstpaternoster.de/what_about_oelze/raubkunst_unter_faschismusverdacht.html Albin Egger-Lienz: Raubkunst unter Faschismusverdacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118529072|LCCN=n/50/30236|VIAF=24570645}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eggerlienz, Albin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lienz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Egger-Lienz, Albin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trojer, Ingenuin Albuin (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stribach]] bei [[Lienz]], [[Osttirol]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Justina (Bozen)|St. Justina]], [[Bozen]], Südtirol&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
	</entry>
</feed>