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	<title>Albi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-10310-45: /* Persönlichkeiten */+Adolphe Marty</title>
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		<updated>2026-04-07T23:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php?title=Adolphe_Marty&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Adolphe Marty (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Adolphe Marty&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
| nomcommune=Albi&lt;br /&gt;
| armoiries=Blason ville fr Albi (Tarn).svg&lt;br /&gt;
| région=[[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]]&lt;br /&gt;
| département=[[Département Tarn|Tarn]] ([[Präfektur (Frankreich)|Präfektur]])&lt;br /&gt;
| arrondissement=[[Arrondissement Albi|Albi]]&lt;br /&gt;
| canton=[[Kanton Albi-1|Albi-1]], [[Kanton Albi-2|Albi-2]], [[Kanton Albi-3|Albi-3]], [[Kanton Albi-4|Albi-4]]&lt;br /&gt;
| insee=81004&lt;br /&gt;
| cp=81000&lt;br /&gt;
| intercomm=[[Communauté d’agglomération de l’Albigeois|Albigeois]]&lt;br /&gt;
| longitude=02/08/45/O&lt;br /&gt;
| latitude=43/55/41/N&lt;br /&gt;
| alt moy=175&lt;br /&gt;
| alt mini=130&lt;br /&gt;
| alt maxi=308&lt;br /&gt;
| km²=44.26&lt;br /&gt;
| siteweb=[https://www.mairie-albi.fr/ Stadt Albi]&lt;br /&gt;
| image=Albi2007b.jpg&lt;br /&gt;
| image-desc=Der [[Tarn]] und die [[Kathedrale von Albi|Kathedrale Sainte-Cécile]] in der Altstadt von Albi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|alˈbi|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Laszlo Cárdenas (Culex)-Albi.wav}} ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] und die Hauptstadt des [[Département]]s [[Département Tarn|Tarn]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Okzitanien (Verwaltungsregion)|Okzitanien]] mit {{EWZ|FR|81004}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|81004}}). Albi ist Sitz eines katholischen [[Erzbischof]]s. 2010 wurde das Ensemble des Bischofsviertels in die [[Liste des UNESCO-Welterbes (Europa)|Liste des UNESCO-Welterbes]] aufgenommen. Die Einwohner werden Albigenser (französisch: [[Albigeois]]) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Albi liegt rund 80 Kilometer nordöstlich von [[Toulouse]] in der Mitte Südfrankreichs. Durch Albi fließt der Fluss [[Tarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albi Rathaus.JPG|mini|hochkant|Rathaus von Albi]]&lt;br /&gt;
Bereits die Römer haben eine Stadt namens &amp;#039;&amp;#039;Civitas Albiensium&amp;#039;&amp;#039; angelegt. Im Jahre 843 übernahm [[Karl der Kahle]] die Herrschaft über die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Albi wird die religiöse Gemeinschaft der [[Katharer]], die im [[Mittelalter]] schweren Verfolgungen durch die Kirche ausgesetzt war, auch &amp;#039;&amp;#039;Albigenser&amp;#039;&amp;#039; genannt. In den [[Albigenserkreuzzug|Albigenserkriegen]] zwischen 1209 und 1229 wurde Albi beinahe vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1678 wurde die Stadt Sitz eines Erzbischofs, seit 1790 ist sie Präfektur des Départements Tarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der nahegelegenen Ansiedlung des Stahlunternehmens &amp;#039;&amp;#039;Société des Haute-furaux, forge et aciéries du Saut-du-Tarn&amp;#039;&amp;#039; und der von [[Jean Jaurès]] unterstützen [[Streik]]s von [[Carmaux]] gründete sich 1896 die durch Arbeiter selbstverwaltete [[Glashütte von Albi]], die unter anderem von [[Rudolf Diesel]] als sichtbares Beispiel für frühe Produktionsgenossenschaften referenziert wurde. Das Unternehmen besteht bis heute als [[Genossenschaft]] &amp;#039;&amp;#039;VOA Verrerie d&amp;#039;Albi&amp;#039;&amp;#039; zur Herstellung [[Technisches Glas|technischer Gläser]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albi in der Zeit des Vichy-Regimes ===&lt;br /&gt;
In Saint-Antoine befand sich 1940 das unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Camp de la Viscose&amp;#039;&amp;#039; bekannte [[Internierungslager]], wo „neben Zivilinternierten sechs {{Anker|GTE}}[[Zwangsarbeit#Das System der Arbeitslager in Frankreich 1939–1944|Prestatairekompagnien]] untergebracht“ waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C-Eggers&amp;quot;&amp;gt;Christian Eggers: &amp;#039;&amp;#039;Unerwünschte Ausländer. Juden aus Deutschland und Mitteleuropa in französischen Internierungslagern 1940–1942&amp;#039;&amp;#039;, Metropol Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-932482-62-X, S. 73 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der &amp;#039;&amp;#039;Fondation pour la mémoire de la déportation&amp;#039;&amp;#039; (FMD)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fondationmemoiredeportation.com/ Fondation pour la mémoire de la déportation] (Homepage)&amp;lt;/ref&amp;gt; hielten sich in dem Lager im Juli – August 1940 886 Internierte auf, darunter 112 Deutsche, von denen wiederum 86 jüdischen Glaubens waren. Viele dieser Deutschen hatten zuvor in der [[Internationale Brigade|Internationalen Brigade]] im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] gekämpft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMD-Viscose&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bddm.org/int/details.php?id=73243&amp;amp;display=0 Fondation pour la mémoire de la déportation: Camp d&amp;#039;internement „Camp de la Viscose“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Kapitulation Frankreichs]] am Ende des [[Westfeldzug]]s verlangten die deutschen Besatzer auch die Auslieferung der in Albi internierten Deutschen. Die französischen Behörden widersetzten sich zunächst diesem Verlangen mit der Begründung, die Prestataires seien Zivilinternierte, die den französischen Soldaten gleichgestellt seien; sie dürften nicht an Deutschland ausgeliefert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C-Eggers&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe des Augusts beugten sich die Franzosen jedoch, und am 8. Oktober 1940 wurden 674 Deutsche aus dem Camp de la Viscose an die deutschen Behörden übergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FMD-Viscose&amp;quot; /&amp;gt; Über deren Schicksal ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jean Joseph Aimé Moussaron]], der Erzbischof von Albi, war 1942 Mitunterzeichner eines Protestbriefs gegen die unmenschliche Behandlung der Juden durch das Vichy-Regime. Er wies die Geistlichen des Departements an, beim Verstecken jüdischer Kinder zu helfen und taufte auch jüdische Familien, um sie vor Verfolgungen zu schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;YadVashem&amp;quot;&amp;gt;[https://righteous.yadvashem.org/?search=Jean-Joseph%20Moussaron&amp;amp;searchType=righteous_only&amp;amp;language=en&amp;amp;itemId=5086708&amp;amp;ind=0 Jean-Aimé Moussaron in Yad Vashems &amp;#039;&amp;#039;The Righteous Among the Nations Database&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moussaron organisierte auch die heimliche Aufnahme jüdischer Flüchtlinge in bestimmten katholischen Einrichtungen der Region. Am 12. Juni 1944 wurde er von der [[Gestapo]] verhaftet und für acht Tage im Gefängnis von [[Toulouse]] inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ladepeche.fr/article/2010/07/05/868384-mgr-moussaron-au-paradis-des-justes.html Pierre-Jean Pyrda: Mgr Moussaron au paradis des Justes], LADEPECHE.fr, 5. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. Juli 2009 wurde Jean-Aime Moussaron von der Gedenkstätte [[Yad Vashem]] als [[Gerechter unter den Völkern]] anerkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;YadVashem&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis 1944 war Albi Sitz einer Garnison der [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Bericht von in Toulouse stationierten amerikanischen [[Quäkertum|Quäkern]] vom 17. Oktober 1945 wird von einem sowjetischen Lager zwei Kilometer außerhalb von Albi berichtet. Dort sollen sich 1.200 Männer aufgehalten haben, alles russische Soldaten, die in Deutschland im Untergrund gekämpft hätten. Sie alle seien bereit gewesen, sofort in die [[UdSSR]] zurückzureisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bastas.assoc.pagespro-orange.fr/pga/camps-francais/rapports-quaker/albi.htm#deb CAMP SOVIETIQUE D’ALBI: Rapports de visite du secours Quaker de Toulouse]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass es sich um russische Soldaten gehandelt habe, die in Deutschland im Untergrund gekämpft hätten, ist jedoch sehr unwahrscheinlich. Vermutlich handelte es sich um von den [[Alliierte]]n aus deutschen Lagern befreite Russen, für die mehrere Lager in Frankreich eingerichtet worden waren, darunter das Lager &amp;#039;&amp;#039;Camp de Creysse&amp;#039;&amp;#039; bei [[Creysse (Dordogne)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://prisons-cherche-midi-mauzac.com/des-camps/des-sovietiques-en-perigord-en-1945-le-camp-de-creysse-janvier-aout-1945-16388 Histoire pénientiaire et Justice militaire: Des Soviétiques en Périgord en 1945 : «le camp de Creysse» (janvier – août 1945)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Albi&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot ein goldener [[Leopard (Wappentier)|hersehender laufender Löwe]] auf einer gemauerten silbernen Zinnenmauer mit zwei offenen Rundtoren und gezogenen silbernen [[Gitter (Heraldik)|Gittern]]. Das goldene [[Patriarchenkreuz|Patriarchensteckkreuz]] mit Kleeblattarmenden hinter der Mauer wird rechts von einem silbernen nach außen gekehrten [[Mond (Heraldik)|Halbmond]] mit Gesicht und links von einer goldenen gesichteten [[Sonne (Heraldik)|Mittagssonne]] begleitet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hotel de Saunal.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Hôtel de Saunal&amp;#039;&amp;#039;, 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* Bischofsviertel (Cité épiscopale d&amp;#039;Albi): Das Bischofsviertel ist das Herzstück der historischen Altstadt Albis, mit der [[Kathedrale von Albi|Kathedrale Sainte-Cécile]], der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint-Salvi&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Palais de la Berbie|Bischofspalast (&amp;#039;&amp;#039;Palais de la Berbie&amp;#039;&amp;#039;)]] und der [[Pont Vieux (Albi)|Pont Vieux]]. 2010 wurde dieses urbane Ensemble in die Liste des &amp;#039;&amp;#039;[[UNESCO-Welterbe]]s&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
* Museum Toulouse-Lautrec d’Albi: Im Bischofspalast befindet sich ein Museum, welches dem in Albi geborenen Maler [[Henri de Toulouse-Lautrec]] gewidmet ist. Neben vielen seiner Werke sind auch zahlreiche Gemälde anderer Künstler, wie etwa [[Edgar Degas]] und [[Auguste Rodin]], zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Monuments historiques in Albi]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungsstätten ==&lt;br /&gt;
* [[École nationale supérieure des mines d’Albi-Carmaux]]&lt;br /&gt;
* [[Institut national universitaire Jean-François Champollion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
{{Veraltet||„Bis 2020 soll Albi sich durch Produkte aus einem Umkreis von 60&amp;amp;nbsp;km komplett selbst versorgen“|seit=2020}}&lt;br /&gt;
Im Umkreis wird ein Großteil der Nahrungsversorgung der Stadt in [[Permakultur]] angebaut. Bis 2020 soll Albi sich durch Produkte aus einem Umkreis von 60&amp;amp;nbsp;km komplett selbst versorgen. Damit soll die Stadt Vorbild für andere Städte in Europa sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tnn-onli-ALBI:_Di&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://magazine.tnn-online.net/blog/albi-die-erste-stadt-frankreichs-selbstversorgung-mit-lebensmitteln/ |titel=ALBI: Die erste Stadt Frankreichs – Selbstversorgung mit Lebensmitteln |autor=Albi: Die Erste Stadt Frankreichs – Selbst |werk=magazine.tnn-online.net |sprache=en |datum=2016-11-17 |zugriff=2018-07-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180728131601/http://magazine.tnn-online.net/blog/albi-die-erste-stadt-frankreichs-selbstversorgung-mit-lebensmitteln/ |archiv-datum=2018-07-28 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-06 17:46:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;arte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.arte.tv/de/videos/079474-067-A/re-ackern-fuer-die-zukunft/ |titel=Re: Ackern für die Zukunft – ARTE |werk=arte.tv |datum=2015-09-18 |offline=2025-08-06 |zugriff=2018-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Buck |url=https://www.wequa.de/images/stories/2022/Abschlussbericht%20Albi%20S%C3%BCdfrankreich.pdf |titel=Ökologische Nahrungsproduktion, Selbstversorgung und Gemeinschaftsverpflegung in der Stadt |datum=2022-10-30 |format=PDF |abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Siebel |url=https://werde-magazin.de/blog/2021/02/22/albi-essen-aus-unserer-stadt/ |titel=Albi: Eine Stadt der Selbstversorger – Werde Magazin |werk=Werde |datum=2021-02-22 |sprache=de |abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Garealbiville2018.jpg|mini|Bahnhof Albi-Ville]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1858 erhielt die Stadt einen ersten Bahnhof an der [[Bahnstrecke Castelnaudary–Rodez]], den heutigen Bahnhof Albi-Madeleine. Er wurde bald darauf von der [[Compagnie des chemins de fer du Midi]] übernommen und liegt im gleichnamigen Stadtteil abseits der Altstadt am jenseitigen Ufer des Tarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Albi-Ville befindet sich am Rand der Innenstadt in der Fortsetzung dieser Strecke. Er wurde 1864 von der [[Compagnie du chemin de fer de Paris à Orléans]] (PO) eröffnet, im selben Jahr ging die [[Bahnstrecke Tessonnières–Albi|Zweigstrecke nach Tessonnières]] in Betrieb. 1899 kam die [[Bahnstrecke Albi–Saint-Juéry]] hinzu, auf der 1934 der Personenverkehr wieder eingestellt und die 1941 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell wird Albi-Ville von Regionalzügen des [[TER Occitanie]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albi statue laperouse.jpg|mini|hochkant|Denkmal für [[Jean-François de La Pérouse|Jean-François de Lapérouse]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Claude Boyer]] (1618–1698), Bühnenautor und Mitglied der Académie française&lt;br /&gt;
* [[Michel Le Clerc]] (1622–1691), Bühnenautor, Übersetzer und Mitglied der Académie française&lt;br /&gt;
* [[François Sudre]] (1787–1862), Musiklehrer und Erfinder der Plansprache [[Solresol]]&lt;br /&gt;
* [[Raymond Adolphe Séré de Rivières]] (1815–1895), Ingenieur und General&lt;br /&gt;
* [[François Combes]] (1816–1890), Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
* [[Auguste Miquel]] (um 1816–1851), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Taxile Doat]] (1851–1938), Keramiker&lt;br /&gt;
* [[Edouard de Perrodil]] (1860–1931), Radsportler, Autor und Journalist.&lt;br /&gt;
* [[Henri de Toulouse-Lautrec]] (1864–1901), Maler und Lithograph&lt;br /&gt;
* [[Adolphe Marty]] (1865–1942), Komponist und Organist&lt;br /&gt;
* [[Pierre Benoit (Schriftsteller)|Pierre Benoit]] (1886–1962), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Michel Folco]] (* 1943), Fotograf und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Joële Van Effenterre]] (* 1945), Filmeditorin und Regisseurin&lt;br /&gt;
* [[Marie-Christine Boutonnet]] (1949–2026), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Gérard Onesta]] (* 1960), Politiker, von 1999 bis 2009 Stellvertretender Präsident des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* [[Pierre Boussaguet]] (* 1962), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Anne Zenoni]] (* 1971), Fußballnationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Cédric Coutouly]] (* 1980), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Virginie Michanol]] (* 1985), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Youssef Ben Ali]] (* 1987), katarisch-tunesischer Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Maïva Hamadouche]] (* 1989), Boxerin&lt;br /&gt;
* [[Lilian Calmejane]] (* 1992), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Billal Bennama]] (* 1998), Boxer&lt;br /&gt;
* [[Alexa Lemitre]] (* 1998), Hindernisläuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Personen mit Beziehung zur Stadt:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pierre Amalric]] (1923–1999), französischer Augenarzt und Geschichtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Jean-François de La Pérouse|Jean-François de Lapérouse]] (1741–1788), Seefahrer, Weltumsegler und Geograph, im Château de Gô bei Albi geboren. In Albi ist ein [[Gymnasium#Frankreich: Lycée|Gymnasium]] nach ihm benannt&lt;br /&gt;
* [[Georges Pompidou]] (1911–1974), Politiker und Staatspräsident; verbrachte seine Schulzeit in Albi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albi statue.jpg|Statue am &amp;#039;&amp;#039;[[Palais de la Berbie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Albi) Bell tower of the Ste Cécile Cathedral - West exposure.jpg|Kirchturm der&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kathedrale von Albi|Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Cécile&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Frankreich 2007.09.16 122722 copy.jpg|Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;Sainte-Cécile&amp;#039;&amp;#039;, Südseite&lt;br /&gt;
Pont vieux d&amp;#039;albi.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Pont Vieux&amp;#039;&amp;#039; (Alte Brücke) über den [[Tarn]]&lt;br /&gt;
(Albi) Palais de la Berbie - Jardin ancienne place d&amp;#039;arme.jpg|Garten des &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Palais de la Berbie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Toulouse-lautrec yvette guilbert.jpg|Henri Toulouse-Lautrec: &amp;#039;&amp;#039;[[Yvette Guilbert]] salue le public&amp;#039;&amp;#039; (1894), Gouache, 48&amp;amp;nbsp;cm × 28&amp;amp;nbsp;cm, &amp;#039;&amp;#039;[[Musée Toulouse-Lautrec]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Girona]] in Katalonien, Spanien, seit 1985&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://albi.fr/international/jumelages-albi-gerone-albi-palo-alto-albi-lijiang |titel=Jumelages (Albi-Gérone, Albi-Palo Alto, Albi-Lijiang) {{!}} Albi |sprache=fr |abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Palo Alto]] in Kalifornien, Vereinigte Staaten, seit 1994&lt;br /&gt;
* [[Lijiang]] in Yunnan, China, seit 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marskrater ==&lt;br /&gt;
Nach Albi ist der [[Marskrater]] &amp;#039;&amp;#039;[[Albi (Marskrater)|Albi]]&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Erzbischöfe von Albi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nicolas-Marie-Joseph Chapuy: &amp;#039;&amp;#039;Cathédrales françaises. Vues pittoresques de la cathédrale de Albi&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1829 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/chapuy1829a/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albi (Tarn)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mairie-albi.fr/ Website der Stadt Albi] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.katharer.de/ Website über die Katharer (Albigenser)]&lt;br /&gt;
* [https://www.museetoulouselautrec.net/ Musèe Toulouse-Lautrec d’Albi] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Welterbe Frankreich&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Albi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4079683-8|LCCN=n/81/43405|VIAF=155947194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Okzitanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präfektur in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albi| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Tarn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10310-45</name></author>
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