<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albertus_Ohlendorff</id>
	<title>Albertus Ohlendorff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albertus_Ohlendorff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albertus_Ohlendorff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T12:17:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albertus_Ohlendorff&amp;diff=1913503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erichsohn: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albertus_Ohlendorff&amp;diff=1913503&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T06:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albertus Freiherr von Ohlendorff.jpg|mini|Porträt Albertus Ohlendorff, 1889, von [[Friedrich Wilhelm Graupenstein]], [[Museum für Hamburgische Geschichte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gresse Herrenhaus 2013-11-01 8.JPG|mini|Gutshaus Gresse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MausoleumGresseEast.JPG|mini|Mausoleum in Gresse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MausoleumGresseCoA.JPG|mini|Ohlendorffsches Familienwappen am Mausoleum in Gresse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Heinrich Albertus Freiherr von Ohlendorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1834]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das Geburtsdatum 11. März 1834 folgt der &amp;#039;&amp;#039;Geburts-Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Privilegierte wöchentlich gemeinnützige Nachrichten von und für Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. 12. März 1834, S. 7, ([https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000117630300?page=7#annotations Digitalisat]) und wird auch durch die Beurkundung beim Sterbeeintrag im Kirchenbuch Gresse bestätigt. Karin von Behr nennt (irrig) den 20. März 1834 als sein Geburtsdatum.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hamburg]]; † [[20. Januar]] [[1894]] in [[Gresse]]) war ein 1873 nobilitierter und 1889 in den [[Freiherr]]enstand erhobener Hamburger Kaufmann und mecklenburgischer Gutsbesitzer, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gemeinsam mit seinem Bruder [[Heinrich Ohlendorff|Heinrich]] zum größten [[Guano]]-Importeur im Deutschen Reich aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albertus Ohlendorff steht in der Erinnerung etwas im Schatten seines jüngeren Bruders und Geschäftspartners Heinrich, der in Hamburg wirksamer war, während Albertus sich seinen späteren privaten Lebensmittelpunkt auf seinem [[Gut Gresse]] im heutigen [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] einrichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn des Landschaftsgärtners [[Johann Heinrich Ohlendorff]] erhielt seine kaufmännische Ausbildung ab 1852 im Hamburger [[Mutzenbecher (Familie)|Handelshaus Mutzenbecher]] und nutzte 1856 die Insolvenz seines Arbeitgebers,&amp;lt;ref&amp;gt;Insolvenz nicht ermittelbar. &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtisches und Unterhaltendes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 23. Februar 1867, S. 2 ([https://www.europeana.eu/de/item/9200338/BibliographicResource_3000096105401?page=2#annotations Digitalisat]. Das Handelshaus J. D. Mutzenbecher Söhne feierte im Februar 1867 ihr 25-jähriges Geschäftsjubiläum im Guanohandel.)&amp;lt;/ref&amp;gt; sich im Alter von 22 Jahren als Kaufmann selbstständig zu machen, indem er dessen Guano-Handel für eigene Rechnung weiter betrieb. Im Juni 1856 erwarb er das Hamburger Bürgerrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis derjenigen, welche Bürger geworden. Vom 13. Juni 1856.&amp;#039;&amp;#039; Christian Heinrich Albertus Ohlendorff, Kaufmann. In: &amp;#039;&amp;#039;Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten&amp;#039;&amp;#039;. 16. Juni 1856, S. 1, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN52146935X_18560616/page/1 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1857 erwarb er zusätzlich das Bürgerrecht der Stadt Harburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Im Monat Januar 1857 haben das Bürgerrecht der Stadt Harburg erworben:&amp;#039;&amp;#039; 10) Kaufmann Christian Heinrich Albertus Ohlendorff aus Hamburg. In: &amp;#039;&amp;#039;Harburger Anzeigen&amp;#039;&amp;#039;. 4. Februar 1857, S. 1, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1012341917_18570204/page/1 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Welche Absicht er damit verfolgte, ist nicht geklärt. Sein jüngerer Bruder Heinrich war als Prokurist für ihn in der neuen Firma tätig. Im Herbst 1857 wurde die junge Hamburger Handelsfirma ein Opfer der ersten [[Wirtschaftskrise von 1857|Weltwirtschaftskrise]] und ging in Abwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis von Firmen&amp;#039;&amp;#039;, welche ihre Zahlungen seit Anfangs November eingestellt und sich dem am 2. Decbr. d. J. angeordneten Administrationsverfahren unterworfen haben, womit sie erklären, daß sie sich schließlich für solvent halten, da die Masse ihres Vermögens zur Deckung der Gläubiger für voll ausreicht: In: &amp;#039;&amp;#039;Die Reform&amp;#039;&amp;#039;. 30. Dezember 1857, S. 1–2, (A. Ohlendorff &amp;amp; Co, [https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN876151209_18571230/page/2 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geschäfte wurden auf eine 1858 von Heinrich Ohlendorff neu gegründete Firma übergeleitet. Albertus wurde nach Abwicklung seiner fehlgeschlagenen ersten Unternehmensgründung von seinem Bruder Heinrich mit aufgenommen. Im Zuge der Abwicklung der Insolvenz des ersten Unternehmens wurden alle Gläubiger vollständig befriedigt. Dieser Umstand trug in erheblichem Maße zum Ansehen der beiden Brüder und ihrer neuen Firma &amp;#039;&amp;#039;Ohlendorff &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; bei. 1873 wurde Albertus Ohlendorff in den preußischen [[Adelsstand]] erhoben. 1878 erwarb Ohlendorff die „[[Conrad Poppenhusen|Villa Poppenhusen]]“ in der Kopstockstraße 32 (heute Warburgstraße), die er mehrfach umbauen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[34] Villa Poppenhusen, später Ohlendorff, …&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wilhelm Hornbostel]], David Klemm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Haller. Leben und Werk 1835–1925.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz Verlag, Hamburg 1997, ISBN 3-930802-71-6, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albertus Ohlendorff erwarb das Gut Gresse bei Boizenburg in Mecklenburg von einem Herrn Meyer. Der 6. Dezember 1872 als Datum dieser Zeitungsmeldung lässt den Schluss zu, dass das Gut kurz zuvor erworben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herr Albertus Ohlendorff&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Reform&amp;#039;&amp;#039;. 6. Dezember 1872, S. 1 [https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN876151209_18721206/page/1 Digitalisat]; bei der Autorin von Behr lautet der Name des Verkäufers Carl von Meyenn. (Karin von Behr: &amp;#039;&amp;#039;Die Ohlendorffs. Aufstieg und Untergang einer Hamburger Familie&amp;#039;&amp;#039;, S. 45–46, Gresse: Sommerfrische und Jagdrevier)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn des Jahres 1877 wurde aus dem [[Lehnswesen|Lehngut]] Gresse ein [[Allod|Allodialgut]] mit dem Ort Leisterförde und dem Hof Haidekrug durch Errichtung einer [[Familienfideikommiss|Fideikommisakte]] durch den [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Großherzog von Mecklenburg-Schwerin]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herr Albertus von Ohlendorff …&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Reform&amp;#039;&amp;#039;. 12. Januar 1877, S. 1, ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN876151209_18770112/page/1 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das repräsentatives Gutshaus war im Stil der englischen Neugotik von dem damals für seine Gutshausneubauten sehr bekannten Architekten [[Heinrich Thormann]] aus Wismar ausgeführt worden war. Dieses Gut diente den Brüdern auch für chemische Experimente, mit denen ihre Firma versuchte, einen Ersatz für das im verfügbaren Vorrat erkennbar begrenzte Guano zu finden. Die Ohlendorffs versuchten, aus Torf einen Düngerersatz herzustellen. Zu diesem Zwecke wurde vorsorglich auch das Gut [[Tangstedt (Stormarn)|Tangstedt]] nordöstlich Hamburgs erworben, aber nach Scheitern der Experimente wieder veräußert. Das Gut Gresse wurde von Albertus von Ohlendorff zügig weiter arrondiert und umfasste 1889 bereits eine bewirtschaftete Fläche von 2246 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 erfolgte die Umwandlung der Firma &amp;#039;&amp;#039;Ohlendorff &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; in die Aktiengesellschaft [[Anglo-Continentale Guano-Werke]] in Hamburg, die über Niederlassungen am Rhein und in den großen Scheldehäfen verfügte. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft belief sich auf 16 Millionen Mark und in den Fabriken wurden über 1000 Arbeiter beschäftigt. Heinrich von Ohlendorff zog sich gegen den Willen seines Bruders aus der Geschäftsleitung der gemeinsamen Firma zurück und wandte sich dem prosperierenden [[Kontorhaus]]bau in Hamburg zu, wo er ebenfalls erfolgreich operierte (siehe: [[Dovenhof]]). Zur besseren Unterscheidung wurde der dem Kerngeschäft weiterhin verbundene Albertus von den bekanntlich zum Spott neigenden [[Hanseat]]en &amp;#039;&amp;#039;Schietbaron&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Brüder gehörten zum engeren Freundeskreis des Reichskanzlers [[Otto von Bismarck]] und unterstützen dessen Politik auch medial, indem sie diesem als (Mit-)Gesellschafter des Verlags der [[Norddeutsche Allgemeine Zeitung|Norddeutschen Allgemeinen Zeitung]] diese als Publikationsorgan zur Verfügung stellten. Als Lobbyisten der Integration der Hansestädte Bremen und Hamburg in das [[Zoll (Abgabe)|Zollgebiet]] des Deutschen Reiches wurden sie beide im Januar 1889 mit Vollzug der Zollunion in den erblichen preußischen Freiherrenstand erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Freiherr von Houwald: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873-1918&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1939, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Teilnehmer seiner Beerdigung am 24. Januar 1894 in Gresse wurde zwischen dem [[Hamburg Berliner Bahnhof|Berliner Bahnhof]] in [[Hamburg]] und dem [[Bahnhof Schwanheide]] ein Sonderzug eingesetzt. Albertus Freiherr von Ohlendorff wurde im [[Mausoleum]] vor der barocken Dorfkirche von Gresse bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 18. März 1872 [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Königlicher Kronen-Orden]], [[Offizierskreuz|III. Klasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(196)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Königlich Preussische Ordens-Liste 1877&amp;#039;&amp;#039;, Erster Theil, Berlin o.&amp;amp;nbsp;J., S. 636&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877 [[Franz-Joseph-Orden|Franz-Joseph Orden]], [[Komtur (Ordenskunde)|Komtur]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie für das Jahr 1907&amp;#039;&amp;#039;, XXXIII. Jg., Wien 1907, S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881 [[Kronen-Orden-Medaille (Preußen)|Kronen-Orden]], II. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;Anlässlich der Anwesenheit von [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] in Hamburg, (&amp;#039;&amp;#039;Ordensverleihungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altonaer Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 16. September 1881, S. 3)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883 [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden]], [[Großoffizier (Ordenskunde)|Komtur I. Klasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zu Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hof- und Staatshandbuch für Sachsen-Coburg-Gotha 1890&amp;#039;&amp;#039;, Gotha o. J., S. 84 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00243753/Sachsen_Coburg_Gotha_166999342_1890_0095.tif?logicalDiv=jportal_jparticle_00484313 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1884 [[Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]], Ehrenkomturkreuz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personalien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chemiker-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 8. Bd., Verlag der Chemiker-Zeitung, 1884, S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890 [[Orden unserer lieben Frau von Vila Viçosa]], Kommandeur.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Hamburg, 111–1 Senat, &amp;#039;&amp;#039;Findbuch 3&amp;#039;&amp;#039;, Mitteilungen über Ordens- und Medaillenverleihungen, № 3854/5, S. 342&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Autor=Karin von Behr |Lemma=Albertus Ohlendorff |Band=2 |Seite=302 |SeiteBis=304}}&lt;br /&gt;
* Karin von Behr: &amp;#039;&amp;#039;Die Ohlendorffs. Aufstieg und Untergang einer Hamburger Familie&amp;#039;&amp;#039;. Ed. Temmen, Bremen 2010, ISBN 978-3-8378-2004-1, S. 126&lt;br /&gt;
* Hugo von Pentz: &amp;#039;&amp;#039;Album mecklenburgischer Güter im ehemaligen ritterschaftlichen Amt Wittenburg&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Thomas Helms Verlag, Schwerin 2006, ISBN 978-3-935749-81-7, S. 55–58, Gresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117593699}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|478642458|NAME=Albertus von Ohlendorff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117593699|VIAF=37697738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ohlendorff, Albertus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Komtur I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ohlendorff, Albertus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ohlendorff, Christian Heinrich Albertus Freiherr von (vollständiger Name); Ohlendorff, Albertus von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Hamburger Kaufmann und mecklenburgischer Gutsbesitzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gresse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erichsohn</name></author>
	</entry>
</feed>