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	<title>Alberto Magnelli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T20:30:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Alberto_Magnelli&amp;diff=139591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Himbeerbläuling: Änderung 257418097 von Pfandflaschengroßsammler rückgängig gemacht; Hans Arp war schon verlinkt. Und Paris muss nicht so dringend.</title>
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		<updated>2025-06-27T15:10:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/257418097&quot; title=&quot;Spezial:Diff/257418097&quot;&gt;257418097&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Pfandflaschengro%C3%9Fsammler&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Pfandflaschengroßsammler&quot;&gt;Pfandflaschengroßsammler&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Hans Arp war schon verlinkt. Und Paris muss nicht so dringend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alberto Magnelli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1888]] in [[Florenz]]; † [[20. April]] [[1971]] in [[Meudon]]) war ein [[Künstler]] und [[Autodidakt]]. Schon früh zeigte er eine [[Abstrakte Kunst|abstrakte Richtung]] in seinen [[Gemälde]]n. Er gehörte zu den bedeutenden Vertretern der [[Moderne Kunst|Modernen Malerei]] im 20. Jahrhundert, insbesondere nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. März 1914 kam der in die [[Moderne]] vernarrte Magnelli in Begleitung des Dichters [[Aldo Palazzeschi]] in Paris an. Hier fand der bisher hauptsächlich aus Buchwissen Geprägte die Realität der Malerei, u.&amp;amp;nbsp;a. lernte er dort [[Pablo Picasso]] und [[Fernand Léger]] kennen. Er schloss u.&amp;amp;nbsp;a. Freundschaft mit [[Guillaume Apollinaire]]. 1915 malte Magnelli seine ersten abstrakten Bilder. Am 31. Oktober 1940 heiratete Magnelli in Grasse im unbesetzten Südfrankreich Susi Gerson. Trauzeuge war [[Hans Arp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1947 wurde für Magnelli zu einem wichtigen Jahr. Im Juli 1947 wurde er durch die von der Galerie René Drouin veranstalten Retrospektive schlagartig als abstrakter Maler bekannt. Nach dem Ableben von [[Wassily Kandinsky]], [[Robert Delaunay]] und [[Piet Mondrian]] erschien Magnelli für die junge Generation wie einer ihrer Vorläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&amp;#039;&amp;#039;Das Schwarz, das Braun und das Blau der Bilder Magnellis lassen an die Farben der Fresken der früheren Epochen auf Kreta denken. Seine Arbeiten könnten Gleichwertiges zu diesen erhabenen und heiteren Dekorationen liefern. Sie sind natürlicher Schmuck, ohne Übertreibung und ohne Überanstrengung........&amp;#039;&amp;#039;.“ Hans Arp, Vorwort zur Ausstellung von Magnelli in der Galerie René Drouin, Paris, 1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wurden die Werke Magnellis in vielen namhaften Museen und Ausstellungen gezeigt: So z.&amp;amp;nbsp;B. 1954 in einer Retrospektive im [[Palais des Beaux-Arts de Bruxelles|Palais des Beaux-Arts]] in Brüssel 100 Bilder von 1914–1954, 1963 Retrospektive im [[Kunsthaus Zürich]], 1968 Retrospektive mit 173 Werken im Museum für moderne Kunst in Paris. Alberto Magnelli Teilnehmer der [[documenta 1]] (1955) mit eigenem Raum und der [[documenta II]] im Jahr 1959 in [[Kassel]]. 1950 erhielt Magnelli einen persönlichen Raum der [[Biennale di Venezia|Biennale in Venedig]], in dem 18 Bilder aus den Jahren 1914–1948 gezeigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 entwarf Alberto Magnelli das Gebäude &amp;#039;&amp;#039;[[Casa Astratta]]&amp;#039;&amp;#039; in der Viale Beatrice d’Este 24, das als die höchste Ausdrucksform der Verbindung zwischen Architektur und Kunst innerhalb der [[Movimento Arte Concreta|konkreten Kunstbewegung]] (MAC) gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberto Magnelli starb am 20. April 1971 in seinem Haus an Herzstillstand. Er wurde auf dem Friedhof von [[Meudon]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alberto Magnelli – Plastischer Atem der Malerei. Museum Würth. Verlag Paul Swiridoff&lt;br /&gt;
:umfangreiche Dokumentation zum Leben und Werk von Alberto Magnelli mit vielen Korrespondenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118865773}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://marlboroughgallery.com/artists/magnelli/bio.html | wayback=20061209122714 | text=Biografie – Marlborough Galerie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118865773|LCCN=n/50/39496|VIAF=100188450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magnelli, Alberto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Abstrakte Malerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meudon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Magnelli, Alberto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meudon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Himbeerbläuling</name></author>
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