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	<title>Albert von Suckow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-16T20:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:General von Suckow.jpg|mini|Albert von Suckow; Holzschnitt von [[Richard Brend’amour]] (1871)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Freiherr von Suckow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1828]] in [[Ludwigsburg]]; † [[14. April]] [[1893]] in [[Baden-Baden]]) war ein [[Königreich Württemberg|württembergischer]] [[General der Infanterie]] und [[Württembergisches Kriegsministerium|Kriegsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Albert war evangelisch und der Sohn des [[Oberst]]en [[Karl von Suckow]] (1787–1863) und dessen Ehefrau, der Schriftstellerin [[Emma von Suckow]] (1807–1876). Sein Vater war Verfasser der militärischen Erinnerungen aus der [[Napoléon Bonaparte|napoleonischen]] Zeit: &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Soldatenleben&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1863).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Suckow besuchte aufgrund der Garnisonswechsel seines Vaters verschiedene [[Gymnasium|Gymnasien]] sowie von Mitte Oktober 1845 für drei Jahre die [[Kriegsschule Ludwigsburg]]. Anschließend wurde er als [[Leutnant]] dem [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich von Baden“ (8. Württembergisches) Nr. 126|8. Infanterie-Regiment]] der [[Württembergische Armee|Württembergischen Armee]] überweisen. Im Verbund des [[Neckar-Korps (1849)|Neckar-Korps]] nahm Suckow 1849 anlässlich der Niederschlagung der [[Badische Revolution|Badischen Revolution]] an den Gefechten bei [[Käfertal (Mannheim)|Käfertal]] und [[Gefecht in Gernsbach|Gernsbach]] teil. Nach einem Regimentswechsel und der Beförderung zum [[Oberleutnant]] erfolgte im Juli 1854 seine Kommandierung zum Generalstab sowie ein Jahr später die Versetzung dorthin. Im Oktober 1858 wurde Suckow [[Adjutant]] des [[Generalquartiermeister]]s [[Kuno von Wiederhold|von Wiederhold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] betraute man ihn im Oktober 1861 mit der Leitung der Kriegsschule in Ludwigsburg. Im [[Deutscher Krieg|Krieg von 1866]] war er als [[Major]] Militärbevollmächtigter im [[Hauptquartier]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] und nahm als solcher an den Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen mit [[Königreich Preußen|Preußen]] teil. Darauf wurde er Adjutant des Kriegsministers [[Rudolf von Wagner-Frommenhausen|von Wagner]], den er bei der Einführung des preußischen Heersystems unterstützte, sodann [[Oberst]] und Generalquartiermeister. Am 24. März 1870 als [[Generalmajor]] und Chef des Kriegsdepartements machte sich Suckow 1870/71 um die Organisation der Württembergischen Division und ihre Ergänzung und Verpflegung während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Kriegs gegen Frankreich]] hochverdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde dafür am 19. Juli 1870 zum [[Generalleutnant]] befördert und zum Kriegsminister ernannt, als welcher er, mehrmals in das preußische Hauptquartier in [[Frankreich]] gesandt, die Militärkonvention mit Preußen und die [[Novemberverträge]] abschloss. Suckow erhielt von [[Deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] „in Anerkennung für die hervorragenden Verdienste, welche er sich um die Einigung und Kräftigung der Deutschen Waffen erworben hatte“ eine [[Dotation|Nationaldotation]] von 300.000 Mark. Am 1. August 1874 reichte Suckow seinen [[Abschied (Militär)|Abschied]] ein, der ihm am 13. September 1874 unter Verleihung des [[Großkreuz]]es des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] gewährt wurde. Nach seiner Verabschiedung lebte Suckow in einer Villa am Fuße des [[Schloss Hohenbaden|Alten Schlosses]] in Baden-Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nachmaliger Würdigung seiner langjährigen Verdienste ernannte König [[Karl (Württemberg)|Karl]] ihn am 17. November 1890 noch zu General der Infanterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Suckow verheiratete sich am 14. Mai 1857 mit Sophie, einer Tochter des württembergischen Oberkriegsgerichtsdirektors Immanuel Gottlieb von Schweizerbarth (1800–1865)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Johann Christoph Blumhardt. Gesammelte Werke. Schriften, Verkündigung, Briefe, in Verbindung mit Peter Beyerhaus [u. a.]&amp;#039;&amp;#039; Hrsg./Red. Joachim Scharfenberg, Paul Ernst, Band 2, Teil 5, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1968, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von dessen Gattin Thusnelde (* 28. Juni 1815),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerbarth, Thusnelde, Wittwe des Direktors, geb. 28. Juni 1815, verehel. 18. Sept. 1837. Dienstzeit des Mannes 39 Jahre. Pension desselben 2,367 fl. 29 kr. Pension der Wittwe 789 fl. 10 kr.&amp;#039;&amp;#039; Siehe Württembergische Kammer der Abgeordneten: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Abgeordneten auf dem Landtag 1866/68, Beilage Band 2,2&amp;#039;&amp;#039;, J. B. Metzler, Stuttgart 1867, S. 514. [https://books.google.de/books?id=Ax9LAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA514 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; die noch 1876 als Witwe in Stuttgart wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adreß- und Geschäftshandbuch der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Stuttgart für das Jahr 1876&amp;#039;&amp;#039;. II, &amp;#039;&amp;#039;Dritte Abtheilung&amp;#039;&amp;#039;, Alfred Müller, Stuttgart 1876, S. 13. [https://books.google.de/books?id=DW7IxACF5wUC&amp;amp;pg=RA1-PA13 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe blieb kinderlos. Die Ehefrau hatte aber eine &amp;lt;!-- Halb- (?) --&amp;gt;Schwester, Marie Leonore Amalie Schweizerbarth (* 3. Juli 1831 in Heilbronn), die 1850 den damaligen Oberleutnant [[Karl von Knoerzer (Offizier, 1819)|Karl Knoerzer]] (1819–1900) heiratete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrsschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 36, Hrsg. [[Herold (Verein)]], Berlin 1908, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1913&amp;#039;&amp;#039;, 7 Jg., Justus Perthes, Gotha 1912, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Miller (Historiker)|Max Miller]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, W. Kohlhammer, Stuttgart 1940, S. 329. Bei ihrer (Marie Schweizerbarth) Geburt 1831 in Heilbronn war ihr Vater noch Kriegsrat.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser [[Schwippschwager]] erhielt als Komtur des württembergischen Militärverdienstordens den persönlichen württembergischen Adelsstand. 1884 erhielt er den erblichen württembergischen Adelsstand, als württembergischer [[Generalleutnant]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]], Friedrich Wilhelm Euler et al.: &amp;#039;&amp;#039;[[GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band VI, Band 91 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1987, S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für dessen Sohn [[Karl von Knoerzer-Suckow|Karl Albert]] (1858–1932), erfolgte als Erbe seiner Tante (Mutterschwester) Sophie von Suckow, geb. Schweizerbarth, durch Erlass des württembergischen Justizministeriums vom 9. September 1927 eine Namensänderung in „von Knoerzer-Suckow“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des in Bayern immatrikulierten Adels&amp;#039;&amp;#039;, Band XVI, Degner &amp;amp; Co., Neustadt an der Aisch 1986, S. 584. [https://books.google.de/books?id=4hEaAAAAIAAJ&amp;amp;q=knoerzer+schweizerbart&amp;amp;dq=knoerzer+schweizerbart&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;source=gb_mobile_search&amp;amp;ovdme=1&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjEhc_bqej9AhWehP0HHe5jA-QQ6AF6BAgIEAM#knoerzer%20schweizerbart Teil-Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erwähnte Neffe Karl Albert von Knoerzer-Suckow trat 1876 in den Militärdienst ein und stieg bis zum Rang eines Generals der Kavallerie auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. Zugleich Adelsmatrikel. 1931&amp;#039;&amp;#039;. 23. Jg. Justus Perthes, Gotha 1930, S. 367–368.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892–1895 war er Adjutant des Königs von Württemberg, war auch Kommandeur der 7. württembergischen Landwehr-Division. 1918 führte er ein nach im benanntes Korps in der [[Ukraine]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Michaelis (Historiker)|Herbert Michaelis]]: &amp;#039;&amp;#039;Ursachen und Folgen. Vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart; eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1959, S. 372. [https://books.google.de/books?id=v4QJAQAAIAAJ&amp;amp;q=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;dq=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;source=gb_mobile_search&amp;amp;ovdme=1&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiRjZ7h5ej9AhXOhv0HHYE3D10Q6AF6BAgKEAM#Karl%20Knoerzer%201858%201932 Teil-Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Schraepler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ursachen und Folgen: Der Weg in die Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, 1959, S. 593. [https://books.google.de/books?id=hZsVAQAAMAAJ&amp;amp;q=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;dq=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;source=gb_mobile_search&amp;amp;ovdme=1&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiRjZ7h5ej9AhXOhv0HHYE3D10Q6AF6BAgLEAM#Karl%20Knoerzer%201858%201932 Teil-Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Register. Sonderausgabe für die Staats- und Kommunalbehörden sowie für Schulen und Bibliotheken&amp;#039;&amp;#039;, H. Wendler Dokumenteverlag, Berlin 1979, S. 372. [https://books.google.de/books?id=AooVAQAAMAAJ&amp;amp;q=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;dq=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;source=gb_mobile_search&amp;amp;ovdme=1&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiRjZ7h5ej9AhXOhv0HHYE3D10Q6AF6BAgJEAM#Karl%20Knoerzer%201858%201932 Teil-Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Raschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Der politisierende Generalstab. Die friderizianischen Kriege in der amtlichen deutschen Militärgeschichtsschreibung 1890–1914&amp;#039;&amp;#039;, 1993, [https://books.google.de/books?id=EJ7fAAAAMAAJ&amp;amp;q=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;dq=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;source=gb_mobile_search&amp;amp;ovdme=1&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiRjZ7h5ej9AhXOhv0HHYE3D10Q6AF6BAgIEAM#Karl%20Knoerzer%201858%201932 S. 79.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Golczewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche und Ukrainer 1914–1939&amp;#039;&amp;#039;, Schöningh, Paderborn; München; Wien; Zürich 2010, S. 258. [https://books.google.de/books?id=NuIzAQAAIAAJ&amp;amp;q=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;dq=Karl+Knoerzer+1858+1932&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;source=gb_mobile_search&amp;amp;ovdme=1&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiRjZ7h5ej9AhXOhv0HHYE3D10Q6AF6BAgGEAM#Karl%20Knoerzer%201858%201932 Teiul-Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo Süddeutschland Schutz für sein Dasein findet? Ein Wort an die Süddeutschen.&amp;#039;&amp;#039; Karl Aue, Stuttgart 1869, [https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb10561524_00005.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rückschau des Königl. Württembergischen Generals der Infanterie und Kriegsministers Albert von Suckow.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und bearbeitet von [[Wilhelm Busch (Historiker)|Wilhelm Busch]], Professor der Geschichte in Tübingen. Mit einem Bilde des Generals Albert von Suckow. J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil B (Briefadel). 1936&amp;#039;&amp;#039;. 28. Jg. Justus Perthes, Gotha 1935, S. 643.&lt;br /&gt;
* {{ADB|37|107|109|Suckow, Albert von|Theodor Schön|ADB:Suckow, Albert von}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;General der Infanterie und Kriegsminister v. Suckow †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 41, E. S. Mittler und Sohn, Berlin 10. Mai 1893, S. 1117–1122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117365718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kriegsminister des Königreichs Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117365718|VIAF=40153955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Suckow, Albert von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des jüngeren mecklenburgischen Adelsgeschlechts Suckow|Albert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Suckow, Albert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Suckow, Albert Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=württembergischer General der Infanterie und Kriegsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1828&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. April 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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