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	<title>Albert von Mutius (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_von_Mutius_(General)&amp;diff=1931536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: „Königreich“ nicht in Schlesien</title>
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		<updated>2026-04-17T11:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;„Königreich“ nicht in Schlesien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Hugo Max Albert von Mutius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Alter Adel und Briefadel. 1922.&amp;#039;&amp;#039; Sechzehnter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1921, S. 615.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[12. September]] [[1862]] in [[Jeleniów|Gellenau]], [[Landkreis Glatz]], [[Provinz Schlesien]]; † [[15. Juli]] [[1937]] in [[Bolesławiec|Bunzlau]], [[Provinz Niederschlesien]]) war ein [[Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Albert war der [[Verwandtschaftsbeziehung|Großneffe]] des preußischen [[General der Kavallerie|Generals der Kavallerie]] [[Louis von Mutius]]. Seine Eltern waren der Landesälteste und [[Rittmeister]] [[außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]] Hans Franz Adolf Sigismund [[Mutius (Adelsgeschlecht)|von Mutius]] (1825–1883) und dessen Ehefrau Eleonore Emilie Gerta, geborene [[Bethmann (Familie)|von Bethmann-Hollweg]] (1831–1896). Er hatte sieben Geschwister, darunter Generalmajor [[Maximilian von Mutius]] und den Diplomaten [[Gerhard von Mutius]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marcelli Janecki]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Preußischen Adels.&amp;#039;&amp;#039; Zweiter Band, Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1893, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8175749 S. 443.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Mutius trat am 30. März 1882 als [[Fahnenjunker]] in das [[Dragoner-Regiment „von Bredow“ (1. Schlesisches) Nr. 4|1. Schlesische Dragoner-Regiment Nr. 4]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein und wurde dort am 13. Februar 1883 zum [[Leutnant|Sekondeleutnant]] befördert. Vom 6. März 1908 bis 21. März 1910 kommandierte er das [[Regiment Königs-Jäger zu Pferde Nr. 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Großteils seiner Laufbahn war er im [[Generalstab]] tätig. Als [[Chef des Stabes|Chef des Generalstabs]] des [[XIII. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps]] wurde er am 22. April 1912 zum [[Oberst]] befördert und mit dem Ehrenkreuz des [[Orden der Württembergischen Krone|Ordens der Württembergischen Krone]] (WK2c) sowie dem Kommenturkreuz II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s (WF2b) ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt; Am 1. Oktober 1913 wurde er [[Kommandeur]] der [[44. Kavallerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|44. Kavallerie-Brigade]] in [[Gliwice|Gleiwitz]], die im Folgejahr mit der [[Mobilmachung|Mobilisierung]] anlässlich des Ersten Weltkrieges aufgelöst wurde. Am 3. August wurde Mutius zum Kommandeur der 23. Landwehr-Brigade im [[Landwehrkorps]] ernannt. Mit diesem zog er bis zur [[Weichsel]]. Bereits am 1. September 1914 wurde Mutius zum Chef des Generalstabes des neu gegründeten [[XXIV. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XXIV. Reserve-Korps]] ernannt. Dieses kämpfte bis November im [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westen]], danach im [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Osten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mutius wurde am 24. Dezember 1914 zum [[Generalmajor]] befördert und für sein Wirken mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] sowie Anfang Juni 1915 mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 101 vom 5. Juni 1915, S. 2442.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. Juli 1915 wurde er zum [[Kommandeur]] der [[4. Garde-Infanterie-Brigade]] ernannt. Nachdem er sich als Führer der [[Infanterie]] bewährt hatte, wurde er wieder Führer der [[Kavallerie]]. Das Kommando der [[38. Kavallerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|38. Kavallerie-Brigade]] hatte er inne, bevor er am 9. September Kommandeur der [[9. Kavallerie-Division (Deutsches Kaiserreich)|9. Kavallerie-Division]] wurde und am 11. Oktober 1916 das Kommando der [[7. Kavallerie-Division (Deutsches Kaiserreich)|7. Kavallerie-Division]] erhielt. Sie bildete zusammen mit der [[6. Kavallerie-Division (Deutsches Kaiserreich)|6. Kavallerie-Division]] das „Kavalleriekorps Schmettow“ welches wiederum zur [[9. Armee (Deutsches Kaiserreich)|9. Armee]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. April 1917 wurde er zum Kommandeur der zu der Zeit in der [[Siegfriedstellung]] liegenden [[17. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|17. Reserve-Division]] ernannt. Für die Erstürmung [[Mesen (Belgien)|Messines]] und Wytschaetes im April 1918 durch seine Division, welche die Grundlage zur Einnahme des [[Kemmelberg|Kemmels]] als Teil der [[Vierte Flandernschlacht|Vierten Flandernschlacht]] legte, wurde Mutius mit dem Komturkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern ausgezeichnet. Nach der [[Schlacht an der Aisne (1918)|Schlacht bei Soissons und Reims]] wurde er am 15. Juli 1918 zum Generalleutnant befördert. In Anerkennung seiner im August gezeigten Leistungen während der Abwehrschlacht schlug ihn sein [[Kommandierender General]], [[Theodor von Watter]] ([[Generalkommando]] der Gruppe Caudry), zum Orden [[Pour le Mérite]] vor – welcher ihm am 4. September 1918 verliehen wurde. Nachdem er seine Division in die Heimat zurückgeführt hatte und diese dort [[Demobilisierung|demobilisiert]] worden war, stellte man Mutius am 10. Januar 1919 zur [[Z. D. (Militärsprache)|Disposition]]. Er war Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Multius hatte sich am 3. Oktober 1903 in Klein-Mantel mit Ingeborg [[Saldern|von Saldern]] (1880–1945), Tochter des [[Werner von Saldern]] und der Elisabeth von Gerlach, verheiratet. Aus der Ehe gingen folgende Kinder hervor:&lt;br /&gt;
* Werner Karl Hans (1904–1940), Hauptmann der Wehrmacht&lt;br /&gt;
* Hildegard Luise Marie Anna (1906–1976)&lt;br /&gt;
* [[Theodor von Mutius|Franz-Joseph Berndt Aschwin Theodor]] (1909–1977), [[Flottillenadmiral]] der [[Bundesmarine]]&lt;br /&gt;
* [[Gerta Scharffenorth|Olga Margarete Elisabeth Gerta]] (1912–2014), Politologin und Theologin&lt;br /&gt;
* [[Albrecht von Mutius|Sigismund Leopold Albrecht]] (1915–1985), Theologe&lt;br /&gt;
* Charlotte Armgard Gisela Eleonore (* 1921)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jurist [[Albert von Mutius]] ist sein Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] III. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste1914&amp;quot;&amp;gt;[[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1914, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz des [[Orden Berthold des Ersten|Ordens Berthold des Ersten]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz I. Klasse des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz II. Klasse des [[Hausorden vom Weißen Falken|Hausordens vom Weißen Falken]]&amp;lt;ref name=Rangliste1914/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz|Lübeckisches Hanseatenkreuz]] am 2. Juni 1917&amp;lt;ref&amp;gt;[[Archiv der Hansestadt Lübeck|Lübecker Stadtarchiv]] in Sachen Senatsakten: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Inhaber des Lübeckischen Hanseatenkreuzes.&amp;#039;&amp;#039; Signatur 1093.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;H–O.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 2003, ISBN 3-7648-2516-2, S. 497–498.&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Friedrich Wilhelm Euler, [[Walter von Hueck]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels. Adelige Häuser B (Briefadel) 1956&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Band 12 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg (Ostsee) 1956, {{ISSN|0435-2408}}, S. 255 f.&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Ritter des Ordens „pour le merite“ im Weltkrieg 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;M–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 77–79.&lt;br /&gt;
* Otto Dziobek: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Infanterie-Regiments Lübeck (3. Hanseatisches) Nr. 162.&amp;#039;&amp;#039; erste Auflage 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1080243550|VIAF=108145067141066631098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mutius, Albert von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Mutius|Albert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Berthold des Ersten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glatzer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mutius, Albert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mutius, Albert Louis Hugo Max von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jeleniów|Gellenau]], [[Landkreis Glatz]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juli 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bolesławiec|Bunzlau]], [[Provinz Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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