<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_von_Maybach</id>
	<title>Albert von Maybach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_von_Maybach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_von_Maybach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T11:31:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_von_Maybach&amp;diff=435725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_von_Maybach&amp;diff=435725&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-05T04:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert von Maybach, kgl. preußischer Handelsminister.jpg|mini|Albert von Maybach (1877)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arnold Heinrich Albert Maybach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1888 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Maybach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[29. November]] [[1822]] auf Gut Abdinghof bei [[Werne]] ([[Westfalen]]); † [[21. Januar]] [[1904]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] bei [[Berlin]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann394&amp;quot;&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 394, Anm. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Jurist und Minister im Königreich Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert von Maybach war Sohn des Bürgermeisters von Werne, Friedrich Maybach (1776–1841; Bürgermeister: 1820–1836) und dessen Frau Johanna Helena geb. Homann. Die Familie war [[römisch-katholisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann394&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maybach besuchte das [[Gymnasium Petrinum Recklinghausen]] und studierte [[Rechtswissenschaften|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]] in [[Bonn]], [[Heidelberg]] und [[Berlin]]. Seit 1842 war er Mitglied des [[Corps Hansea Bonn]] (I).&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korps-Listen 1910, 22/10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat 1847 als Referendar in den preußischen Justizdienst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann181&amp;quot;&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1850 wurde er Gerichtsassessor und 1852 Kreisrichter in [[Hagen]]. 1854 wechselte er in die preußische Eisenbahnverwaltung. Da von römisch-katholischer [[Konfession]], eröffneten sich ihm dort ganz andere Perspektiven als in der traditionellen Verwaltung, die in Preußen noch lange von [[Evangelisch]]en und [[Adel]]igen dominiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnverwaltung ===&lt;br /&gt;
Er begann seine „Eisenbahnkarriere“ bei der [[Eisenbahndirektion Bromberg|Königlichen Eisenbahndirektion der Ostbahn]] in [[Bydgoszcz|Bromberg]] als Regierungsassessor. Die [[Preußische Ostbahn]] war damals mit 662 km [[Bahnstrecke|Streckenlänge]] die größte [[Königreich Preußen|preußische]] [[Staatsbahn]]. Bereits 1855 wurde er als Staatskommissar der [[Oberschlesische Eisenbahn|Oberschlesischen Eisenbahn]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er dort wirtschaftliche Manipulationen zu Ungunsten des Staates feststellte, drängte er bei dem zuständigen Minister, [[August von der Heydt (Bankier, 1801)|August von der Heydt]], auf die [[Verstaatlichung]] der Bahn, die dann 1856 zwar nicht verstaatlicht, deren Betrieb aber von der Staatsbahn übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verwaltung der Bahn erfolgte nun durch die neu gegründete [[Reichsbahndirektion Breslau|Eisenbahndirektion Breslau]], deren erster Direktor Maybach wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann186&amp;quot;&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ebnete ihm seinen Weg ins [[Preußisches Handelsministerium|Preußische Handelsministerium]], wohin er 1858 als [[Vortragender Rat]] mit dem Titel eines „Geheimen Oberregierungsrates“ unter dem Minister August von der Heydt wechselte. Hier war er vor allem damit beschäftigt, die finanzielle Unordnung der [[Rhein-Nahe-Eisenbahn-Gesellschaft]] in den Griff zu bekommen. Dabei entwickelte er sich zunehmend zu einem Befürworter eines ausschließlich auf Staatsbahnen gründenden Eisenbahnsystems. Er setzte sich damit in Gegensatz zu dem neuen Handelsminister Graf [[Heinrich Friedrich von Itzenplitz]], der zumindest ein gemischtes System befürwortete, aber große Sympathien für privat finanzierte Eisenbahnunternehmen hegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann186&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Preußen nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] das [[Königreich Hannover]] [[Annexion|annektierte]], wurde aus dessen zentraler Staatsbahnverwaltung die [[Reichsbahndirektion Hannover|Königlich Preußische Eisenbahndirektion Hannover]] gebildet und Maybach als deren erster Direktor zum 1. März 1867 dorthin versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Graf von Itzenplitz schließlich 1873 über den Eisenbahnskandal um den „Eisenbahnkönig“ [[Bethel Henry Strousberg]] stürzte, wurde Maybach wieder nach Berlin zurück berufen, um die Aufsicht über die Privatbahnen im Handelsministerium zu leiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maybach.&amp;#039;&amp;#039; In: Viktor von Röll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Eisenbahnwesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Rücktritt von [[Friedrich-Wilhelm Scheele]] wurde er auf Betreiben [[Otto von Bismarck]]s zum zweiten Leiter des im Jahr zuvor gegründeten [[Reichseisenbahnamt]]s ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 187&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bismarcks Projekt, die wichtigsten Eisenbahngesellschaften für das Reich zu erwerben, scheiterte indes am Widerspruch der [[Gliedstaat|Länder]]. Ebenso wurde der 1875 von Maybach dem [[Bundesrat (Deutsches Reich)|Bundesrat]] vorgelegte Entwurf eines Reichseisenbahngesetzes dort abgelehnt. Maybach hatte kein Interesse mehr an einer Behörde, die kaum Kompetenzen hatte. Allerdings wechselte er nicht in die Privatwirtschaft – so lag etwa ein Angebot an ihn von [[Alfred Krupp]] vor –, sondern kehrte als Unterstaatssekretär in das Handelsministerium zurück. 1878 schied Handelsminister [[Heinrich von Achenbach]], der in Personalunion zugleich [[Liste der preußischen Minister der öffentlichen Arbeiten|Minister der öffentlichen Arbeiten]] war, aus und Maybach wurde am 30. März 1878 in beiden Funktionen sein Nachfolger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann189&amp;quot;&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Goetze - Albert von Maybach.jpg|mini|Albert von Maybach-Büste, von [[Martin Götze (Bildhauer)|Martin Götze]]]]&lt;br /&gt;
1879 wurde die Personalunion zwischen beiden Ministerien aufgehoben und Maybach verblieb das Ministerium für öffentliche Arbeiten. Maybach war dort auch für die [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann189&amp;quot; /&amp;gt; zuständig. Zugleich war er Chef des Reichsamtes für die Verwaltung der [[Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll&amp;quot; /&amp;gt; Als Minister betrieb er nun zusammen mit Otto von Bismarck die Verstaatlichung der Eisenbahnen in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann189&amp;quot; /&amp;gt; Diese organisierte er weitestgehend als Ankauf. Zum einen kaufte der Staat direkt [[Aktie]]n der Bahngesellschaften. Zum anderen drohte er, [[Konzession]] für konkurrierende Bahnstrecken zu vergeben und mit Tarif-[[Dumping]]. Damit bewegte er Aktionäre, ihre Aktien gegen [[Staatsanleihe]]n zu tauschen. Als Maybach 1890 aus dem Amt ausschied, hatte Preußen 14.056 km Bahnstrecken für 2,8 Mrd. [[Mark (1871)|Mark]] gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr nach Maybachs Ausscheiden erwirtschafteten die preußischen Staatsbahnen einen Gewinn von 318 Mio. Mark,&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt; was einer Verzinsung von mehr als 10 % entspricht. Bei seinem Ausscheiden aus dem Staatsdienst war das reine Staatsbahnsystem in Preußen im Wesentlichen eingeführt und die von ihm eingeleitete Reform der Verwaltung des preußischen Staatsbahnnetzes abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Röll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Regierungsantritt Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] 1888 kam es zu einem Zwischenfall zwischen Kaiser und Maybach, weil Majestät den Minister dafür kritisierte, dass ein Zugpersonal sich geweigert hatte, Sicherheitsvorschriften zu verletzen, um es einigen Mitgliedern des Hofstaates, die die Abfahrt des [[Hofzug Kaiser Wilhelms II.|Hofzuges]] verpasst hatten, zu ermöglichen, dem Zug auf einer bereitgehaltenen Ersatzlokomotive in den durch den Hofzug noch besetzten [[Streckenblock|Blockabschnitt]] zu folgen. Nur durch Vermittlung von Bismarck blieb Maybach im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
1882–1888 und 1890–1893 war Maybach Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]], wo er sich keiner Fraktion anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Droste, Düsseldorf 1988, S. 265. {{ZDB|1182123-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Albert von Maybach Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin.JPG|mini|Albert von Maybachs Grabstätte auf dem alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin (Abt. H)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert von Maybach war [[Ehrenbürger]] von [[Bydgoszcz|Bromberg]] und ist Ehrenbürger seines Geburtsortes [[Werne]]. Er war Inhaber folgender Orden:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch über den königlich preußischen Hof und Staat für das Jahr 1891.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1890, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hausorden Albrechts des Bären]] ([[Herzogtum Anhalt]])&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen]], Großkreuz ([[Großherzogtum Baden]])&lt;br /&gt;
* [[Zivilverdienstorden der Bayerischen Krone]], Großkreuz&lt;br /&gt;
* [[Orden Heinrichs des Löwen]], Großkreuz ([[Herzogtum Braunschweig]])&lt;br /&gt;
* [[Großherzoglich Hessischer Ludwigsorden]], Großkreuz ([[Großherzogtum Hessen]])&lt;br /&gt;
* Fürstlich [[Lippischer Hausorden]], 1. Klasse mit goldener Krone&lt;br /&gt;
* [[Hausorden der Wendischen Krone]] mit Krone in Gold (Großherzogtum [[Mecklenburg-Schwerin]], Großherzogtum [[Mecklenburg-Strelitz]])&lt;br /&gt;
* [[Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]] mit goldener Krone und Kette ([[Großherzogtum Oldenburg]])&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Adlerorden]] mit Kette (Königreich Preußen)&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern]], Kreuz der Groß-Komture (Königreich Preußen)&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden]], Großkreuz ([[Königreich Sachsen]])&lt;br /&gt;
* [[Hausorden vom Weißen Falken]], Großkreuz ([[Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]])&lt;br /&gt;
* [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden]], Großkreuz ([[Herzogtum Sachsen-Altenburg]], [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha]] und [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]])&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz von Schwarzburg]], Ehrenkreuz 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden (Waldeck)]], 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Orden der Württembergischen Krone]], Großkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übrige Staaten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Offizier der französischen [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* Komtur vom [[Orden der Eichenkrone]], ([[Großherzogtum Luxemburg]])&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Niederländischen Löwen]], Großkreuz ([[Königreich der Niederlande]])&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]], 1. Klasse ([[Cisleithanien|Österreich]])&lt;br /&gt;
* [[Alexander-Newski-Orden]] ([[Kaiserreich Russland]])&lt;br /&gt;
* [[Russischer Orden der Heiligen Anna]], 1. Klasse (Kaiserreich Russland)&lt;br /&gt;
* Kommandeur des Großkreuzes des [[Nordstern-Orden]]s ([[Königreich Schweden]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 wurde er in den [[Adel]]sstand erhoben und trug seither den Namen &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Freiherr von Houwald: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873–1918&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1939, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert von Maybach starb am 21. Januar 1904 an einem [[Schlaganfall]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ottmann181&amp;quot; /&amp;gt; Beigesetzt wurde er auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in (Berlin-)Schöneberg, das Grabmal ist erhalten. Hier befand sich auch die Grabstätte seiner Tochter Helene und deren Ehemanns [[Robert Hausmann]], die jedoch eingeebnet wurde. Am Grabmal Maybach gibt es eine Erinnerungs-Inschrift für seine nicht hier beigesetzte Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Marie geb. Brefeld&amp;#039;&amp;#039; (1831–1886). Sein Grab war von 1987 bis 2009 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Maybach wurden Schulen, Straßen und Plätze benannt, wie z. B. die Maybachstraße in Kiel-[[Gaarden-Süd]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon |ID=1354 |Name=Maybachstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die [[Grube Maybach]] im [[Maybach (Friedrichsthal)|gleichnamigen Stadtteil]] von [[Friedrichsthal (Saar)|Friedrichsthal]] im Saarland erhielt 1882 den Namen des preußischen Ministers der öffentlichen Arbeiten. In der Umgebung seines Wirkungsorts Berlin wurde 1883/84 ein Platz nach ihm benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=11 |id=M328 |zlb98=1329 |name=Maybachplatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wegen seiner Zuständigkeit für Wasserstraßen das [[Maybachufer]] am [[Landwehrkanal]] in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=14 |id=M329 |zlb98=1329 |kaupert=Maybachufer-12045-12047-Berlin |name=Maybachufer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernhard Hager: &amp;#039;&amp;#039;Stets Beamter, nie Politiker.&amp;#039;&amp;#039; In: Eisenbahn Geschichte 115 (6/2022), S. 64–69.&lt;br /&gt;
* F. Jungnickel: &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1910.&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|528|528|Maybach, Albert von|[[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]]|116859288}}&lt;br /&gt;
* Karl Ottmann: &amp;#039;&amp;#039;Albert von Maybach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Männer der deutschen Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1963, S. 181–194.&lt;br /&gt;
* {{RöllEnzyklopädie |Band=7 |Seiten=257 |Lemma=Maybach}}&lt;br /&gt;
* Emil Steinkühler: &amp;#039;&amp;#039;Heessen (Westf). Die Geschichte der Gemeinde,&amp;#039;&amp;#039; 1952, Hrsg.: Gemeindeverwaltung Heessen (heute: Hamm), S. 289 ff.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|23|10|1910|02|AUTOR=[[Ludwig Wrba]]|Staatsminister Albert v. Maybach|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 16584/1910|ALTSEITE=2, oben links.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |1665 |Maybach Arnold Heinrich Albert von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116859288|LCCN=no2021127697|VIAF=13069609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maybach, Albert von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für öffentliche Arbeiten (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bydgoszcz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Ordens Heinrichs des Löwen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Großherzoglich Hessischen Ludwigsordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hausordens vom Weißen Falken (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eichenkrone (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Niederländischen Löwen (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Alexander-Newski-Ordens (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nordstern-Ordens (Kommandeur 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Werne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maybach, Albert von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maybach, Arnold Heinrich Albert von (vollständiger Name); Maybach, Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, preußischer Regierungsbeamter (Minister der öffentlichen Arbeiten)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Gut Abdinghof bei [[Werne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1904&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
	</entry>
</feed>