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	<title>Albert Welti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Welti&amp;diff=1352379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EinDao: Ergänzung, Foto</title>
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		<updated>2026-04-01T09:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung, Foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Welti (1862–1912) Porträt von 1902.jpg|alternativtext=Albert Welti (1862–1912) Porträt von 1902|mini|347x347px|1902, Albert Welti ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Welti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1862]] in [[Zürich]]; † [[7. Juni]] [[1912]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Maler]] und [[Radierung|Radierer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Albert Welti kam als ältestes von sieben Kindern von [[Jakob Albert Welti-Furrer|Jakob Albert Welti]] (1833–1906) und der Anna Barbara, geborene Furrer (1839–1914) in Zürich-[[Aussersihl]] zur Welt. Sein Vater betrieb das Speditions- und Droschkengeschäft [[Welti-Furrer]], das bis heute besteht. Einer seiner Brüder war [[Carl Adolf Welti-Furrer]], der das väterliche Geschäft zusammen mit dem Bruder Oswald später übernahm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Welti-Furrer. Familiengrab, Friedhof Sihlfeld, Zürich. Grabskulptur von Hans Gisler.jpg|mini|Familiengrab Welti-Furrer auf dem [[Friedhof Sihlfeld]]. Grabskulptur von [[Hans Gisler]].]]&lt;br /&gt;
Die bei seinem Grossvater Jakob Furrer nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1871 einquartierten Soldaten der [[Bourbaki-Armee]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tina Grütter et al. |Titel=Von Anker bis Zünd – Die Kunst im jungen Bundesstaat 1848–1900 |Hrsg=Christian Klemm |Verlag=Scheidegger &amp;amp; Spiess/Kunsthaus Zürich |Ort=Zürich |Datum=1998 |ISBN=3-906574-00-8 |Seiten=421}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das alltägliche Geschehen auf dem Artillerieexerzierplatz vor der Fuhrhalterei waren der Auslöser für sein Interesse an geschichtlichen Szenen und Quellen für seine späteren Hauptthemen mit Szenen von Ross und Reiter. Welti besuchte das Realgymnasium&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in Zürich und danach die kaufmännische Abteilung der Industrieschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In jener Zeit erhielt er Unterricht beim Kupferstecher [[Johann Conrad Werdmüller|Johann Konrad Werdmüller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1880 begann er eine Fotografenlehre bei seinem Onkel Oswald Welti&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in [[Lausanne]], die er nach einem Jahr wieder abbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der nun erhaltenen Erlaubnis seines Vaters studierte er 1882–1886 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Akademie der bildenden Künste München |url=https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1841-1884/jahr_1882/matrikel-04160 |titel=Matrikelbuch, Albert Welti |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Alexander Strähuber]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; [[Nikolaus Gysis]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und [[Ludwig von Löfftz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1885 lernte er [[Arnold Böcklin]] kennen und arbeitete 1888–1891 zwei Jahre in dessen Atelier. Böcklin verfasste ein Gutachten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; für Weltis Vater, in dem er diesem bestätigte, dass sein Sohn künstlerisch begabt sei, und beeinflusste Weltis Malstil massgeblich. Welti lernte den [[Ostpreußen|ostpreussischen]] [[Junker (Preußen)|Junker]] [[Franz Rose von Doehlau]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (1852–1912) kennen, der sein Schaffen in den folgenden Jahren finanziell förderte. Franz Rose war Gutsbesitzer von [[Dylewo (Grunwald)|Döhlau]] im Kreis Osterode in Ostpreußen und der Vater von [[Karl von Rose]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Emeline Welti-Wildbolz.jpg|alternativtext=Emeline Welti-Wildbolz Porträt-Relief von Karl Hänny (1879–1972)|mini|Emeline Welti-Wildbolz Porträt-Relief von [[Karl Hänny]] ]]&lt;br /&gt;
1887–1888&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; hielt sich Welti in [[Venedig]] auf und fertigte dort einen Entwurf für einen Wandbrunnen in [[Fayence]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;technik&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1912:16#484 Entwurf für einen Wandbrunnen in Venedig]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen Entwurf für eine Hausfassade an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1912:16#489 Entwurf für eine Hausfassade in Venedig]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In München lernte er u. a. [[Ernst Kreidolf]], [[Carl Theodor Meyer-Basel]], [[Johann Burger (Kupferstecher)|Johann Burger]], [[Wilhelm Balmer (Maler, 1865)|Wilhelm Balmer]], [[Karl Haider]], [[Hermann Hesse]] und [[Emil Keyser|Emyl Keyser]] kennen. Welti initiierte die erste «Graphische Künstler Vereinigung der Schweiz (GKVdS/Die Walze)».&lt;br /&gt;
1894 heiratete er Emeline, geborene Wildbolz,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; mit ihr wohnte er in [[Höngg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bei Zürich in einem eigenen Wohn- und Atelierhaus. Im gleichen Jahr kam sein Sohn Albert zur Welt, 1903 sein Sohn Ruedi, genannt Bertel. Von Bertel schuf der Bildhauer [[Eduard Zimmermann (Bildhauer)|Eduard Zimmermann]] später eine Büste. Mit seiner Familie wohnte Welti ab 1895 auf Wunsch seines [[Mäzen]]s Rose von Doehlau ausserhalb der Stadt München in [[Pullach (Abensberg)|Pullach]] und in [[Solln]]. Im Haus wurde viel musiziert. Gäste waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Musiker Max Müller, Ernst Breest, der Sänger Richard Schaupp.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Grete Hess |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bgn-001:1966:31::128#42 |titel=München |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-01 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Peter Halm (Grafiker)|Peter Halm]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; unterrichtete ihn in [[Radierung]]. In dieser Zeit war Welti Mitglied im «Avenariuskreis»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; um den Herausgeber der Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kunstwart]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden Radierungen und Gemälde, für die Welti eigenhändig nach einem Rezept von Arnold Böcklin angefertigte [[Tempera]]farben verwendete. Er malte auf Holztafeln und passte die Grösse dem Format der italienischen alten Goldrahmen an, welche sein Mäzen, der auch [[Adolfo Wildt]] förderte, aus Italien mitbrachte. Später liess er seine Rahmen von Karl Steger aus München schnitzen und vergolden. 1899 waren Weltis Arbeiten bei [[Fritz Gurlitt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in Berlin zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Welti Landsgemeinde3 1912.jpg|alternativtext=Die Landsgemeinde, Gemälde von Albert Welti (1862–1912), 1910/12, fünf Felder, je 273 × 144 cm, Guache auf Papier auf Leinwand, Kunsthaus Zürich, Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Das Original befindet sich im Ständeratssaal in Bern.|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Landsgemeinde&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Häufiges Thema seiner Werke sind Darstellungen von Traum- und Albtraumszenen, und er schöpfte aus dem volkstümlichen Schatz von Märchen, Sagen und Legenden. 1901 erwarb die Schweizerische Eidgenossenschaft das 1899 entstandene Bild &amp;#039;&amp;#039;Die Eltern des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls 1901 erhielt er den Auftrag für das Glasgemälde &amp;#039;&amp;#039;Die ostschweizerische Textilindustrie&amp;#039;&amp;#039;, das er 1902–1903 für das [[Bundeshaus (Bern)|Bundeshaus]] in [[Bern]] entwarf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1912:16#480 Wandgemälde &amp;quot;Die Textilindustrie&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt von Albert Welti gemalt von Wilhelm Balmer, 1912.jpg|alternativtext=Porträt von Albert Welti, gemalt von Wilhelm Balmer, 1912|mini|Porträt von Albert Welti, gemalt von [[Wilhelm Balmer (Maler, 1865)|Wilhelm Balmer]]]]&lt;br /&gt;
1906, nachdem sein Vater gestorben war, folgten Aufenthalte in [[Innertkirchen]] und später in [[Vättis]], wo zahlreiche Naturstudien ([[Pastellmalerei|Pastelle]]) entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SIKART|4022850|2=Welti, Albert|Autor=Tina Grütter |Jahr=2012 |Abruf=2020-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1907 erhielt er den Auftrag für das Wandbild &amp;#039;&amp;#039;[[Die Landsgemeinde]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; an der Südwand des [[Ständerat]]ssaales im Bundeshaus, was den Umzug nach Bern erforderte. Welti konnte nur drei der fünf Bilder vollenden. Zwei Jahre nach Weltis Ableben stellte sein Mitarbeiter und Freund [[Wilhelm Balmer (Maler, 1865)|Wilhelm Balmer]] die restlichen zwei Bilder nach Weltis und eigenen Skizzen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welti entwarf Briefmarken für die [[Post-, Telefon- und Telegrafenbetriebe#Vom Staatenbund zum Bundesstaat|eidgenössische Post]], so 1906 die Briefmarke &amp;#039;&amp;#039;Tellknabe mit Armbrust&amp;#039;&amp;#039; für eine Briefmarken-Serie von 1907. Der Entwurf für Werte unter 10&amp;amp;nbsp;ct. zeigt [[Wilhelm Tell|Tells]] Sohn mit Armbrust und dem von einem Pfeil durchbohrten Apfel.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Stutz: [https://www.post-und-geschichte.ch/site/uploads/pdf/artikel_homepage/ch_inland/freimarken_1907.pdf &amp;#039;&amp;#039;Freimarken 1907–1914. Die Motive, ein Thema im Volk und Parlament.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,27&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Fehlmann: [http://www.ganzsachen.ch/seiten/SBZ0113ArtUFehlmann.pdf &amp;#039;&amp;#039;Streit um Walter: Die Polemik um die Briefmarkenausgabe von 1907.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Bodensee-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1–2/2013, S. 50–64 (PDF; 4,67&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 erschien Ernst Kreidolfs Bilderbuch &amp;#039;&amp;#039;Sommervögel&amp;#039;&amp;#039; mit der Widmung &amp;quot;Meinem Freund Albert Welti zugeeignet&amp;quot; auf dem Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 verstarb unerwartet seine Frau. 1912 verlieh ihm die [[Universität Zürich]] den Titel eines [[Ehrendoktor]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sein Freund Wilhelm Balmer porträtierte Welti ein paar Tage vor seinem Ableben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1912:16#575 Porträt von Welti, gemalt von Wilhelm Balmer]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Welti ahnte, dass er bald sterben werde, reiste er zu seiner Mutter nach Zürich. Er verstarb dort am 7. Juni 1912. Sein Grab befand sich auf dem [[Schosshaldenfriedhof]] in Bern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizer Kunst |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=swk-001:1912:0::514#514 |titel=Nachruf von Wilhelm Balmer, 1. August 1912 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Weltis Landhaus am Melchenbühlweg 26 in der [[Bern]]er [[Schosshalde]] lebte später Hermann Hesse mit seiner Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url = https://bauinventar.bern.ch/pdfs/melchenbuehlweg_26_26a.pdf |titel = Melchenbühlweg 26 |hrsg = Bauinventar Stadt Bern |datum = 2017 |abruf = 2023-03-23 |format = PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=6k_h7GEnKeAC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q=maria%20bernoulli&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hesse.&amp;#039;&amp;#039;] In: Hartmut Steinicke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dichter des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Erich Schmidt Verlag, 1994, S. 177, abgerufen am 12. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 erschien in der Illustrierten &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz&amp;#039;&amp;#039; ein Artikel von [[Hermann Hesse]], in dem er seine Erinnerungen an Welti festhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1916:20#749 1916 Artikel über Welti]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Weltis 150. Geburtstag fand 2011 eine grosse Einzelausstellung mit 45 Pastell-Landschaften im [[Kunsthaus Zürich]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paulina Szczesniak |url=https://www.bernerzeitung.ch/kultur/kunst/ploetzlich-diese-modernitaet/story/20814606 |titel=2011, Einzelausstellung |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welti gehört mit seinen Gemälden in nationalem Auftrag zu den wichtigsten Schweizer Malern der Jahrhundertwende. Er war der Vater des Schriftstellers und Malers [[Albert J. Welti|Albert Jakob Welti]], Onkel von [[Arthur Welti]], Vetter von [[Charles Welti]] und [[Heinrich Welti]], Grossonkel von [[Philippe Welti]] und Urgrossonkel von [[Sophie Hunger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Welti Der Tobelhof in Höngg 1895.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Tobelhof in Höngg,&amp;#039;&amp;#039; 1895&lt;br /&gt;
Datei:Welti Haus der Träume 1897.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Haus der Träume,&amp;#039;&amp;#039; 1897&lt;br /&gt;
Datei:Welti Familienbild 1903.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Familienbild,&amp;#039;&amp;#039; 1903&lt;br /&gt;
Datei:Welti Auszug der Penaten 1905.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Auszug der Penaten,&amp;#039;&amp;#039; 1905&lt;br /&gt;
Datei:Welti Nebelreiter 1896.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Nebelreiter,&amp;#039;&amp;#039; 1896&lt;br /&gt;
Datei:Welti Walpurgisnacht 1897.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Walpurgisnacht,&amp;#039;&amp;#039; 1897&lt;br /&gt;
Datei:Stamp_Switzerland_1910_10c_tb_pair.jpg|Briefmarken &amp;#039;&amp;#039;Tellknabe,&amp;#039;&amp;#039; 1906&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Ganz: &amp;#039;&amp;#039;Albert Weltis Briefe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wissen und Leben&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23, 1920, S. 146–154. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=alp-003:1920:23#157 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Irma Schurter-Goeringer: &amp;#039;&amp;#039;Albert Welti&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz: schweizerische illustrierte Zeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, 1903, S. 489–493. ([[doi:10.5169/seals-576017#588]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welti Mappe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Kunstwart, München, bei Georg D.&amp;amp;nbsp;W. Callwey im Kunstwart-Verlage o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Weltis Leben. Fünfzig Blätter seiner Kunst zu einem Bilde seines Lebens von Leopold Weber.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Kunstwart, München, bei Georg D.&amp;amp;nbsp;W. Callwey im Kunstwart-Verlage o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* Philippe Welti, Gaudenz Welti: &amp;#039;&amp;#039;Albert Welti, 1862–1912. Schweizer Maler und Zürcher Zünfter. Ein Lebensbild des um 1900 bekanntesten Schweizer Malers und Zeichners.&amp;#039;&amp;#039; In: Neujahrsblatt zum Bächtelistag 2012. Zunft zur Waag. Zürich 2012, ISBN 978-3-033-03314-6.&lt;br /&gt;
* Albert J. Welti: &amp;#039;&amp;#039;Bild des Vaters, Albert Welti in der Erinnerung seines Sohnes Albert Jakob Welti&amp;#039;&amp;#039;. Artemis Verlag, Zürich, 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helen Dahm und Bertha Züricher. «Die Walze» – 1903 bis 1922&amp;#039;&amp;#039;. Ausst.-Kat. Helen Dahm Museum, Oetwil am See, 3.5.–27.10.2024. Helen Dahm Gesellschaft (Hrsg.), Text: Matthias Fischer, Oetwil am See 2024, ISBN 978-3-033-10709-0 (Ausstellungskatalog mit Liste wohl sämtlicher Ausstellungen der &amp;quot;Walze&amp;quot;-Mitglieder im In- und Ausland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albert Welti}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118766759}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticarchives|alt=Sammlung|id=1469826}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|22118|Autor=Tina Grütter}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4022850|Welti, Albert|Autor=Tina Grütter|Jahr=2012}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/albert-welti/ Albert Welti] In: [[Artnet]]&lt;br /&gt;
* [https://www.emuseum.ch/search/Albert%20Welti Plakate von Albert Welti] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Museum für Gestaltung Zürich]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118766759|LCCN=n85301692|VIAF=11145857775023020866}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Welti, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Symbolismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarkenkünstler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Welti, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler und Radierer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juni 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinDao</name></author>
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