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	<title>Albert Wellek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 11. April 2026 um 13:44 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Wellek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1904]] in [[Wien]]; † [[27. August]] [[1972]] in [[Mainz]]) war ein österreichisch-deutscher [[Psychologe]]. Er gilt als Mitbegründer der modernen [[Musikpsychologie]] und Vertreter der geisteswissenschaftlich orientierten [[Psychologie]] im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Musik, der neueren [[Literaturwissenschaft]] und der [[Philologie]] in [[Prag]] und Wien wurde er in Komposition und Dirigieren am Staatskonservatorium in Prag ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde er in Wien mit einer Arbeit über die Wahrnehmung von Musik promoviert.&lt;br /&gt;
1937 trat er dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NS-Lehrerbund]] und dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbund]] bei und war Blockwalter der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]].&lt;br /&gt;
1938 habilitierte er sich in [[Leipzig]] für Psychologie mit der Arbeit „Typologie der Musikbegabung im deutschen Volk“.&lt;br /&gt;
Nach einem Einsatz im Kriegsdienst als Heerespsychologe wurde er 1942 mit der Vertretung der Professur für Psychologie an der [[Universität Halle]] beauftragt. Im Sommersemester 1943 war er gleichzeitig Lehrstuhlvertreter für Psychologie an der [[Universität Breslau]]. 1943 wurde er planmäßiger Extraordinarius für Psychologie an der Universität Breslau. Ab 1946 lehrte Wellek als Ordinarius an der [[Universität Mainz]]. Albert Wellek sah sich selbst auch als Vertreter der Zweiten [[Leipziger Schule]] (Gestaltpsychologie; Wellek bezog sich vor allem auf [[Felix Krueger]]). Im alltäglichen Lehrbetrieb trat die Bedeutung seiner musikwissenschaftlichen Arbeiten allerdings in den Hintergrund, denn er bildete Diplom-[[Psychologe]]n aus. Seine Vorlesungen in Mainz waren noch in den 1960er Jahren geprägt von der lebhaften Auseinandersetzung der geisteswissenschaftlichen Ansätze der Psychologie (vor allem) mit neueren und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in Deutschland entstandenen psychologischen Theorien sowie mit psychologierelevanten Theorien der abendländischen Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder ist der US-Literaturwissenschaftler [[René Wellek]] (1903–1995).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Typologie der Musikbegabung im deutschen Volke: Grundlegung einer psychologischen Theorie der Musik und Musikgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; München: C.H. Beck, 1939 (2., durchges. u. erg. Aufl. Mit e. Nachtr.: &amp;#039;&amp;#039;Gegenwartsprobleme der Musikpsychologie und -ästhetik.&amp;#039;&amp;#039; München: C.H. Beck, 1970).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem des seelischen Seins: Die Strukturtheorie [[Felix Krueger]]s. Deutung und Kritik; zugleich ein Beitrag zur Wissenschaftslehre und zur Theorie des Charakters.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a. M.: J.A. Barth, 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikpsychologie und Musikästhetik: Grundriss der systematischen Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.: Akademische Verl.-Anstalt, 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologie&amp;#039;&amp;#039; (Dalp-Taschenbücher; 372 D). Bern: Francke, 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Polarität im Aufbau des Charakters: System der konkreten Charakterkunde.&amp;#039;&amp;#039; 3., neubearb. und wesentl. erw. Aufl. Bern: Francke, 1966.&lt;br /&gt;
* [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis der deutschsprachigen psychologischen Literatur der Jahre 1942 bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen: Verlag f. Psychologie Hogrefe, 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rückfall in die Methodenkrise der Psychologie und ihre Überwindung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. 1970. ISBN 3-8017-0027-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Witz, Lyrik, Sprache: Beiträge zur Literatur- und Sprachtheorie.&amp;#039;&amp;#039; Mit e. Anh. über d. Fortschritt d. Wissenschaft. Bern: Francke, 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das absolute Gehör und seine Typen.&amp;#039;&amp;#039; 2., um ein Nachwort und ein neues Literaturverzeichnis verm. Aufl. Bern: Francke, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Leipziger Schule]], Psychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henrik Eberle: &amp;#039;&amp;#039;Die Martin-Luther-Universität in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Mdv, Halle 2002, ISBN 3-89812-150-X, S. 397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117343927|LCCN=n/84/12978|VIAF=787721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wellek, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wellek, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. August 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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