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	<title>Albert Weidemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:01:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-10-01T14:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Weidemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1848]] in [[Saalfeld]]; † [[10. Februar]] [[1922]] in [[Eisenach]]) war ein deutscher Ministerialbeamter in der preußischen Militärverwaltung.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Weidemann war Sohn eines Oberschulrates. Er verbrachte seine Jugend in [[Meiningen]], wo er das [[Henfling-Gymnasium Meiningen|Bernhardinum]] besuchte. Ab 1867 studierte er Jura in Göttingen und wurde hier bei der [[Burschenschaft Hannovera]] aktiv&amp;lt;ref&amp;gt;[[Henning Tegtmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Burschenschaft Hannovera Göttingen, 1848–1998&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1998, Seite 41&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Studium setzte er in Leipzig, München sowie Berlin fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Referendariat im [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] verlängerte sich, weil er als Freiwilliger 1870/71 am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] teilnahm, in dem er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse ausgezeichnet wurde. 1872 wurde er zum Reserveoffizier befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen arbeitete er bis 1876 als Gerichtsassessor in Meiningen. Danach wechselte er in die preußische Militärverwaltung und war ein Jahr Intendanturassessor und Abteilungsvorstand beim [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Armee-Korps]] in Kassel. Zwei Jahre später wurde er Intendanturvorstand der [[22. Division (Deutsches Kaiserreich)|22. Division]] in Berlin. 1882 erfolgte seine Ernennung zum Intendanturrat. 1883 wurde er an das [[Gardekorps]] nach Berlin versetzt, dem die preußischen Gardeeinheiten angehörten. Von 1887 bis 1890 arbeitete er im [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]], wurde anschließend erneut an das Gardekorps versetzt und war dort als Militärintendant Leiter der diesbezüglichen Organisationseinheit. In dieser Stellung erhielt er 1890 den Charakter als Geheimer Kriegsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 wurde Weidemann zum Wirklichen Geheimen Kriegsrat mit dem Rang eines Rates I. Klasse befördert und leitete bis zu seiner Pensionierung 1911 im Kriegsministerium die Verpflegungsabteilung. Damit gehörte er zu den höchsten Zivilbeamten dieses Ressorts. Seine Arbeit wurde durch die Verleihung des [[Roter Adlerorden|Roten Adlerordens]] II. Klasse mit Stern und Eichenlaub, dem [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse mit Stern und dem Komturkreuz II. Klasse des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsausbruch 1914 ließ er sich reaktivieren und gehörte während des Ersten Weltkrieges der mobilen Armeeintendantur an, die die oft schwierige Aufgabe zu erfüllen hatte, die Beschaffung der Verpflegung für die Truppe sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Zeitgenossenlexikon. Biographisches Handbuch deutscher Männer und Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbuchhandlung Schulze &amp;amp; Co., Leipzig 1905, S. 1546 f.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 6: &amp;#039;&amp;#039;T–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5063-0, S. 232–233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-08-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidemann, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Kriegsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Komtur II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidemann, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ministerialbeamter in der preußischen Militärverwaltung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saalfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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