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	<title>Albert Von Tilzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Clibenfoart am 17. September 2025 um 12:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Von Tilzer.jpg|mini|Albert Von Tilzer|hochkant]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Von Tilzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1878]] in [[Indianapolis]], [[Indiana]]; † [[1. Oktober]] [[1956]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Songwriter]] und [[Musikproduzent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde als Albert Gumm oder Albert Gummblinsky geboren, nahm aber, wie seine vier Brüder Harry, Jack, Julie und Will, den Geburtsnamen seiner Mutter, Tilzer, an und wertete ihn durch ein „von“ (das er offenbar groß schrieb) auf. Die Tilzer-Brüder landeten alle im Musikgeschäft der [[Tin Pan Alley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tin Pan Alley (28. Straße in New York).jpg|mini|Tin Pan Alley]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert wuchs in Indianapolis auf und verließ die höhere Schule vorzeitig, um im Schuhgeschäft seines Vaters mitzuarbeiten. Sein älterer Bruder Harry war zu diesem Zeitpunkt schon im Musikgeschäft tätig, und Albert erhielt – von wem, ist unbekannt – einige Musikstunden. Mehr oder weniger autodidaktisch erlernte er dann das Klavierspiel und brachte es zum Musikdirektor einer Vaudevilletruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 zog er nach [[New York City|New York]], 1902 gelang ihm mit &amp;#039;&amp;#039;Tell me That Beautiful Story&amp;#039;&amp;#039;, das in Zusammenarbeit mit [[Arthur J. Lamb]] entstand, die erste Veröffentlichung, die größere Bekanntheit erlangte. Ein Jahr später kam &amp;#039;&amp;#039;That’s What the Daisy Said&amp;#039;&amp;#039; heraus, ein Lied, das sehr populär wurde, und Albert gründete zusammen mit seinem Bruder Jack die York Music Company. Sie veröffentlichten z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Teasing&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lonesome&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Moon has Eyes on You&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;A Picnic For Two&amp;#039;&amp;#039;. In Zusammenarbeit mit [[Jack Norworth]] entstanden mehrere erfolgreiche Produktionen. Bekannt wurde vor allem &amp;#039;&amp;#039;[[Take Me Out to the Ball Game]]&amp;#039;&amp;#039; von 1908, das bis heute bei [[Baseball]]spielen gesungen wird. In den folgenden Jahren arbeitete er viel mit [[Lew Brown]] zusammen; bekannte Resultate waren etwa &amp;#039;&amp;#039;Here Comes the Bride&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Oh! By Jingo!]]&amp;#039;&amp;#039;. 1915 änderte Von Tilzer den Namen seiner Firma in &amp;#039;&amp;#039;Broadway Music Corporation&amp;#039;&amp;#039; um. Eine der ersten Publikationen unter dem neuen Namen war &amp;#039;&amp;#039;My Little Girl&amp;#039;&amp;#039;. Während des Ersten Weltkrieges entstanden propagandistische Lieder wie &amp;#039;&amp;#039;I May Be Gone for a Long, Long Time&amp;#039;&amp;#039;, in den Jahren danach, passend zur Zeit der [[Prohibition]], wurde auch das Thema Alkohol aufgegriffen, z.&amp;amp;nbsp;B. in &amp;#039;&amp;#039;The Alcoholic Blues&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er-Jahren arbeitete Von Tilzer verstärkt für den Broadway: &amp;#039;&amp;#039;Honey Girl, The Gingham Girl, Adrienne, Three Doors&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Burlesque&amp;#039;&amp;#039; stammen aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich der musikalische Geschmack geändert hatte und der Tonfilm Verbreitung gefunden hatte, zog Von Tilzer nach [[Kalifornien]]. In Hollywood schrieb er den Songs der Musicalfilme &amp;#039;&amp;#039;Rainbow Over Broadway&amp;#039;&amp;#039; (1933) und &amp;#039;&amp;#039;Here Comes the Band&amp;#039;&amp;#039; (1935) mit. Danach zog er sich zunehmend ins Privatleben zurück. Als sein letzter Song gilt &amp;#039;&amp;#039;I’m Praying to Saint Christopher&amp;#039;&amp;#039; (um 1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.parlorsongs.com/issues/2004-3/thismonth/feature.php | wayback=20091024171227 | text=Albert von Tilzer, Tin Pan Alley Pioneer}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{NNDB Name|541/000205923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140025065|LCCN=n/89/621837|VIAF=87850169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tilzer, Albert von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der International Jewish Sports Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Von Tilzer, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tilzer, Albert von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Musikproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Indianapolis]], [[Indiana]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clibenfoart</name></author>
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