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	<title>Albert Vietor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Vietor&amp;diff=691023&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phi: /* Persönlichkeit */ irrelevant, siehe Diskussion</title>
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		<updated>2026-04-27T04:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeit: &lt;/span&gt; irrelevant, siehe Diskussion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Vietor Neue Heimat 1978 Hamburgisches Architekturarchiv der Hamburgischen Architektenkammer.jpg|mini|hochkant|Albert Vietor, 1978]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Vietor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1922]] in [[Kassel]]; † [[26. November]] [[1984]] in [[Ronco sopra Ascona]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000011148|Albert Vietor}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[deutsche]]r [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] und langjähriger [[Vorsitzender]] des [[Wohnungsunternehmen]]s [[Neue Heimat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Vietor war Sohn eines [[Lebensmitteleinzelhandel|Lebensmitteleinzelhändlers]]. Dieser verstarb, als Albert zwölf Jahre alt war. Pläne, eine [[weiterführende Schule]] zu besuchen, zerschlugen sich, weil Albert Vietor seiner Mutter im Lebensmittelgeschäft helfen musste. 1936 begann er eine [[Ausbildung|Lehre]] im Lebensmittelgroßhandel. Daran schlossen sich [[Reichsarbeitsdienst]] und [[Wehrdienst]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den Vorkriegsjahren siehe &amp;#039;&amp;#039;Albert Vietor 50 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat. Monatshefte für neuzeitlichen Wohnungs- und Städtebau&amp;#039;&amp;#039;, Heft 5-1972, S. 37. f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] erlitt er mehrfach Verwundungen. 1945 kehrte er aus [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]] nach Kassel zurück und wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember desselben Jahres Mitarbeiter der dortigen Neuen Heimat. Ebenfalls 1945 wurde er [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Mitglied und trat der [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]]-Gewerkschaft [[IG Bau-Steine-Erden|Bau-Steine-Erden]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wechselte er zur Neuen Heimat Hamburg, wo er am 1.&amp;amp;nbsp;Mai den Posten des [[Prokura|Prokuristen]] erhielt. 1954 wurde er kaufmännischer [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] der Neuen Heimat und stieg 1958 weiter auf in die Position des stellvertretenden Vorsitzenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963, nach dem überraschenden Tod von [[Heinrich Plett]], wurde er Vorsitzender der Neuen Heimat und lenkte den Konzern 19 Jahre lang. Unter seiner Leitung [[Expansion (Wirtschaft)|expandierte]] das Unternehmen in wohnungsfremde Bereiche, insbesondere in den [[Städtebau]], und ins Ausland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot; /&amp;gt; Als sich die ökonomischen und politischen Bedingungen nach der [[Ölpreiskrise#Erste Ölpreiskrise 1973|Ölkrise von 1973]] drastisch veränderten, scheiterte diese Wachstumspolitik, der Konzern stand wegen drohender [[Überschuldung]] bereits Ende der 1970er Jahre/Anfang der 1980er Jahre vor der [[Insolvenz]].&amp;lt;ref&amp;gt; Zu diesem Problem umfassend Peter Kramper: &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat. Unternehmenspolitik und Unternehmensentwicklung im gewerkschaftlichen Wohnungs- und Städtebau 1950–1982&amp;#039;&amp;#039; ([[Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte]], Beihefte, Nr. 200), Steiner, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-515-09245-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vietor bekleidete eine Reihe von [[Aufsichtsrat |Aufsichtsrat]]sposten, insbesondere in Gesellschaften der Neuen Heimat. Überdies gehörte er zum [[Kuratorium]] des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen sowie der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schubert-184f&amp;quot;&amp;gt;Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Wohnungen, Wohnungen und nochmals Wohnungen...&amp;#039;&amp;#039;, München &amp;amp; Hamburg 2019, S. 184 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Albert Vietor.jpg|mini|hochkant=0.6|Grabstätte auf dem Friedhof Wedel]]&lt;br /&gt;
Im Februar 1982 wurde ihm wegen seiner Verstrickung in den [[Neue Heimat#Skandal und Abwicklung (1982–1998)|Neue-Heimat-Skandal]], die das Magazin [[Der Spiegel]] aufgedeckt hatte, [[Kündigung (Deutschland)#Außerordentliche Kündigung|fristlos gekündigt]]. Insgesamt drei Spiegel-Berichte enthüllten nach und nach, dass Vietor und andere Neue-Heimat-Manager in erheblichem Umfang verdeckt Gelder in die eigene Tasche gewirtschaftet hatten. Das war einerseits über Firmen erfolgt, die für die Neue Heimat und teils auch ihre Mieter Dienstleistungen erbringen sollten ([[Großgemeinschaftsantennenanlage|Gemeinschaftsantennen]], [[Fernwärme]], ein [[Tankstelle]]n-Unternehmen und vor allem [[Immobilienmakler#Situation in Deutschland|Grundstücksgeschäfte]]). Andererseits hatten sich diese Manager in [[Berlin]] mit [[Steuervermeidung|steuersparenden]] [[Gesellschaft bürgerlichen Rechts (Deutschland)|BGB-Gesellschaften]] engagiert, die dem privaten Immobilienerwerb dienten. Diese Geschäfte hatten zwei Jahre zuvor die [[Staatsanwaltschaft (Deutschland)|Staatsanwaltschaft]] auf den Plan gerufen, die wegen [[Subventionsbetrug]] ermittelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kramper: &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat. Unternehmenspolitik und Unternehmensentwicklung im gewerkschaftlichen Wohnungs- und Städtebau 1950–1982&amp;#039;&amp;#039; (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte, Nr. 200), Steiner, Stuttgart 2008, S. 596 f., ISBN 978-3-515-09245-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vietors Klage gegen seine Entlassung blieb ohne Erfolg. Die Neue Heimat strengte eine [[Widerklage]] an, in ihr wurde der von Vietor zu verantwortende Schaden für den Konzern auf über 100 Millionen [[Deutsche Mark|DM]] beziffert. Vietor zog sich ins Privatleben zurück und starb zwei Jahre später.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neue-Heimat-Manager war wohlhabend. Zu seinem [[Erbschaft|Erbe]] zählten zwei [[Villa|Villen]], eine in [[Wedel]] und eine in Ronco sopra Ascona ([[Schweiz]]), außerdem 24 Wohnungen in [[Hamburg]] und Anteile an 217 über Steuersparmodelle finanzierten Wohnungen in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vietor hinterließ seine Ehefrau Gerda, mit der er seit April 1946 verheiratet gewesen war, sowie zwei Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot; /&amp;gt; Er ruht auf dem Friedhof in Wedel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
Albert Vietor galt als Genussmensch und als [[Gourmet|Gourmand]]. Er konnte sich gesellig, jovial, einnehmend, einfühlend, herzlich, gutmütig und nachsichtig geben. Zu seinen Stärken zählte eine ausgeprägte Kontaktfähigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schubert-184f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vietor zeigte zugleich Willensstärke und Durchsetzungsfähigkeit. Er führte die Neue Heimat wie ein „absoluter Herrscher“.&amp;lt;ref&amp;gt;So Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Wohnungen, Wohnungen und nochmals Wohnungen...&amp;#039;&amp;#039;, München &amp;amp; Hamburg 2019, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen [[Spitzname]]n zählte „King Albert“&amp;lt;ref&amp;gt;Statt vieler Belege {{Internetquelle |autor=[[Uwe Bahnsen (Journalist)|Uwe Bahnsen]] |url=https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article154041296/Als-King-Albert-Utopia-an-der-Alster-bauen-wollte.html |titel=Als „King Albert“ Utopia an der Alster bauen wollte |werk=[[Die Welt]] |datum=2016-04-06 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beziehungsweise „König Albert“.&amp;lt;ref&amp;gt;Statt vieler Belege {{Internetquelle |autor=Martin Hartwig |url=https://www.deutschlandfunk.de/die-dunklen-geschaefte-von-koenig-albert-100.html |titel=Die dunklen Geschäfte von „König Albert“ |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=2007-02-08 |abruf=2024-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Bilanzpressekonferenzen duldete er keine weiteren Vorstände neben sich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schubert-184f&amp;quot; /&amp;gt; Sein Vorstandskollege Wolfgang Vormbrock  beschrieb ihn  als „Mann der Quantität“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramper-506f&amp;quot;&amp;gt;Peter Kramper: &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat. Unternehmenspolitik und Unternehmensentwicklung im gewerkschaftlichen Wohnungs- und Städtebau 1950–1982&amp;#039;&amp;#039; (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte, Nr. 200), Steiner, Stuttgart 2008, S. 506 f., ISBN 978-3-515-09245-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[John Siegfried Mehnert]], der als [[Whistleblower]] seinen früheren [[Der Spiegel|Spiegel]]-Kollegen wichtige Informationen zugespielt hatte, bezeichnete Vietors Agieren als geltungs- und nicht problemorientiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schubert-184f&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner langen Jahre an der Spitze des Wohnungsbaukonzerns versuchte Vietor stets, aus dem Schatten seines Vorgängers Heinrich Plett herauszukommen. Zugleich sah er in [[Walter Hesselbach]] seinen Rivalen, wenn es um die Führungsrolle in der deutschen [[Gemeinwirtschaft#Gemeinwirtschaftsunternehmen|Gemeinwirtschaft]] ging. Ludwig Geigenberger, als Chef der Neue Heimat Bayern lange Jahre der „starke Mann“ im Süden, nannte das Vietors „doppelten Schneewittchen-Komplex“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramper-506f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Historiker]] [[Peter Kramper]], der die umfassendste Studie zur Neuen Heimat vorgelegt hat, sieht bei Vietor, einem Mann aus kleinen Verhältnissen, ein „Quentchen Größenwahn“. Er führt Vietors offen zur Schau gestellte Leidenschaft für das [[Golf (Sport)|Golfspiel]], seine Freude an Auftritten vor großem Publikum und seine Villa im [[Kanton Tessin]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kramper: &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat. Unternehmenspolitik und Unternehmensentwicklung im gewerkschaftlichen Wohnungs- und Städtebau 1950–1982&amp;#039;&amp;#039; (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte, Nr. 200), Steiner, Stuttgart 2008, S. 507 (dort auch das Zitat), ISBN 978-3-515-09245-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Vietor erhielt dreimal offizielle Ehrungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland#Stufen des Verdienstordens|Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland#Stufen des Verdienstordens|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dirk Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Wohnungen, Wohnungen und nochmals Wohnungen...Die Neue Heimat – Ein Wohnungsbaukonzern zwischen Reformambitionen und wohnungswirtschaftlichen Zwängen&amp;#039;&amp;#039;. In: Ullrich Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat – das Gesicht der Bundesrepublik. Bauten und Projekte 1947 – 1985&amp;#039;&amp;#039;. Dölling und Galitz, München &amp;amp; Hamburg 2019, S. 54–437, hier S. 184 f., ISBN 978-3-86218-112-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011148|Albert Vietor}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14342289.html &amp;#039;&amp;#039;Gut getarnt im Dickicht der Firmen&amp;#039;&amp;#039;], Spiegel-Artikel vom 8. Februar 1982, der den Neue-Heimat-Skandal auslöste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=50175811|GND=124999999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vietor, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Neuen Heimat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vietor, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=König Albert (Spitzname); King Albert (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Manager, Vorsitzender der Neuen Heimat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1922 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ronco sopra Ascona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phi</name></author>
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