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	<title>Albert Tonak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T12:18:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-10547, Berlin, Goebbels und Göring.jpg|280px|mini|Tonak am Steuer von Goebbels’ Wagen. Im Fond: [[Hermann Göring]] (1930).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Tonak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1906]] in [[Berlin]]; † [[30. April]] [[1942]] bei [[Gusewo]]) war ein deutscher SS-Angehöriger und Chauffeur von [[Joseph Goebbels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Karriere in der NSDAP ===&lt;br /&gt;
Dem &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; zufolge gehörte Tonak ursprünglich dem [[Rotfrontkämpferbund]] an, bevor er anlässlich einer nationalsozialistischen Abendveranstaltung in den [[Pharussäle]]n zum [[Nationalsozialismus]] „konvertierte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Goebbels: &amp;#039;&amp;#039;Das Tagebuch 1925/26&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Helmut Heiber]], In: Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Band 1, 2. Auflage, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1961, S. 122, Anmerkung 2. [https://d-nb.info/961126604 DNB].&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen SS-Unterlagen zufolge trat er offiziell am 4. April 1926 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 33.733) ein. Von 1925 bis 1927 gehörte er der [[Sturmabteilung|SA]] an, um Ende der 1920er Jahre eines der ersten Mitglieder der [[Schutzstaffel|SS]] ([[Liste von SS-Mitgliedsnummern|SS-Nummer]] 1.127) zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1926 war Tonak der persönliche Chauffeur und Leibwächter des Berliner Gauleiters [[Joseph Goebbels]]. Goebbels nutzte seinen Fahrer verschiedentlich für seine Propaganda: So posierte er mit ihm für einen Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Illustrierten&amp;#039;&amp;#039; vom 3. November 1936, in dem er seine Verbundenheit mit dem „kleinen Mann“ zu demonstrieren versuchte. Am 22. September 1929 wurde Tonak bei einem Angriff auf Goebbels schwer verletzt. Einen anderen Angriff, der Tonak selbst galt, schlachtete Goebbels 1932 in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Berlin&amp;#039;&amp;#039; aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als der Chauffeur von Dr. Goebbels, Albert Tonak, am Freitag nach der Versammlung heimkehrte, wurde ihm vor dem Haus von roten Mordbuben aufgelauert. Er liegt nun mit zwei Messerstichen im Arm und einem Bauchstoß schwer darnieder.“&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Goebbels: &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Berlin. Der Anfang (1926-1927)&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Frz. Eher, München 1932 S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1934 erhielt Tonak in der &amp;#039;&amp;#039;Überspringung&amp;#039;&amp;#039; des Dienstrangs Sturmführer (Leutnant) die Ernennung zum Obersturmführer. Am 4. Juli 1934 wurde Tonak, damals dem SS-Abschnitt XXIII (Brandenburg) zugeteilt, aufgrund seiner Rolle bei der Niederschlagung des sogenannten [[Röhm-Putsch]]es zum [[SS-Hauptsturmführer]] befördert. Seine Beförderung war dabei – neben den Beförderungen von [[Emil Maurice]], [[Christian Weber (NS-Funktionär)|Christian Weber]], [[Bernhard Siebken]], Alfred Holstein, [[Albin von Reitzenstein]], [[Wilhelm Keilhaus]], Monschein und [[Karl Hanke]] – von mindestens neun SS-Beförderungen die von [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] persönlich ausgesprochen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Schriftliche Bestätigung der von Himmler ausgesprochenen Beförderungen durch seinen persönlichen Adjutanten, Schreiben an das SS-Amt in München am 1. August 1934, in: Führerpersonalakte von Wilhelm Keilhaus (SSO 160-A &amp;quot;Keibl-Keller, Hans&amp;quot;), Bild 595.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später erhielt er unter anderem auch den SS-Totenkopfring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späteren 1930er Jahren siedelte Tonak als Betriebswalter nach [[Breslau]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Tod ===&lt;br /&gt;
Ab 1940 nahm Tonak als einfacher Sturmmann mit der [[Waffen-SS]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Er gehörte zunächst der 1. Schwadron des 2. SS-Totenkopf-Reiterregiments an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens 1941 wurde er der SS-Kavallerie-Brigade Warschau IIa zugeteilt. Er starb Ende April 1942 bei einem Partisanenüberfall bei Gusewo. Sein Leichnam wurde in [[Korotona]] beigesetzt. Goebbels’ [[Adjutant]] Prinz [[Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe]] berichtete später in seiner Biografie des Propagandaministers, dass dieser um Tonak „sehr getrauert habe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe: &amp;#039;&amp;#039;Dr. G. Ein Porträt des Propagandaministers&amp;#039;&amp;#039;, Limes-Verlag, Wiesbaden 1964, S. 15. Tonak war ein Hund &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tonaks Leichnam liegt heute auf dem Sammelfriedhof [[Rshew]] in Russland begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-06 |url=http://www.volksbund.de/graebersuche/content_ergebnis_detail.asp?id=4073917&amp;amp;sec_id=7F1E5680D46659575B60C29DEBDCD2D45C2E8CA9 |text=Kriegsgräberfürsorge |archivebot=2023-06-06 16:20:01 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Tonak seit 1930 mit [[Frida Müller]] der Stellvertreterin als Reichsleiterin der [[NS-Frauenschaft|DFO]] verheiratet. Am 1. Juli 1937 heiratete er Lotte Riegel (* 16. August 1914). Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* SS-Führerpersonalakte, Bundesarchiv Lichterfelde (SSO 186-B „Tolius – Tootson“, Bilder 528–533).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dienstalterslisten der SS|Dienstaltersliste der Schutzstaffel]] der N.S.D.A.P. Stand vom 1. Oktober 1934&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Personalabteilung des Reichsführers-SS, Buchdruckerei Birkner, vorm. Hermes, München 1934, S. 26–27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tonak, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tonak, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Gusewo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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