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	<title>Albert Stief - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Stief&amp;diff=174208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Wallroth: Auszeichnungen</title>
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		<updated>2024-10-27T07:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Stief&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1920]] in [[Sankt Ingbert]], [[Saargebiet]]; † [[10. September]] [[1998]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]). Er war Minister und Vorsitzender des Komitees der [[Arbeiter-und-Bauern-Inspektion (DDR)|Arbeiter-und-Bauern-Inspektion]] (ABI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stief absolvierte nach dem Besuch der [[Volksschule]] von 1934 bis 1938 eine Ausbildung zum Maschinenbauer in [[München]]. In diesem Beruf arbeitete er bis 1939. Danach wurde Stief nach einer kurzen Zeit bei der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] 1939 zur [[Wehrmacht]] eingezogen. In dieser diente er bis zum 2. Januar 1943, als er im Range eines Obergefreiten zur [[Rote Armee|Roten Armee]] überlief. In sowjetischer [[Kriegsgefangenschaft]] wurde Stief Mitglied des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|NKFD]], besuchte die [[Antifa-Schule]] Nr. 27 in [[Krasnogorsk]] und wurde danach als [[Frontbeauftragter]] des NKFD eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 trat Stief in die wiedergegründete [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein und arbeitete zunächst als Sachbearbeiter und Abteilungsleiter bei der Landesverwaltung [[Sachsen]]. Von 1946 bis 1948 war er Leiter des Umsiedlerlagers [[Lager Elsterhorst|Elsterhorst]] bei [[Hoyerswerda]]. Danach wechselte Stief zur SED-Kreisleitung [[Kreis Hoyerswerda|Hoyerswerda]] zunächst als Abteilungsleiter, später als Sekretär. 1950 wurde er in den Rat des Kreises Hoyerswerda berufen, wo er als Abteilungsleiter und Kreisrat für Wirtschaft fungierte. 1952 schickte ihn die SED für ein Jahr an die [[Parteihochschule der KPdSU]] nach [[Moskau]]. In die DDR zurückgekehrt, wurde Stief im August 1953 zum Ersten Sekretär der SED-Bezirksleitung [[Bezirk Cottbus|Cottbus]] berufen, der er bis Juni 1969 blieb. In dieser Zeit absolvierte er zwischen 1962 und 1965 ein Fernstudium an der [[Hochschule für Ökonomie Berlin]] (HfÖ), wo er sich zum Dr. rer. oec. promovierte. Von 1957 bis 1969 war er Abgeordneter des Bezirkstages Cottbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Mahlsdorf Grab Albert Stief.jpg|mini|hochkant=0.6|Grab auf dem Friedhof Berlin-Mahlsdorf]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde er 1960 Kandidat, 1963 dann Mitglied des [[ZK der SED]]. Der [[Volkskammer]] gehörte Stief von 1963 bis zum März 1990 an, ab 1971 war er Mitglied des Ausschusses für Nationale Verteidigung der Volkskammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1971 war er stellvertretender [[Ministerium für Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte|Minister für die Anleitung und Kontrolle der Bezirks- und Kreisräte]]. Von 1971 bis 1977 war Stief Staatssekretär des Komitees der [[Arbeiter-und-Bauern-Inspektion (DDR)|Arbeiter-und-Bauern-Inspektion]] und wurde gleichzeitig zum Mitglied des Ausschusses für Nationale Verteidigung berufen, welchem er bis 1989 angehörte. Von 1977 an war er Minister und Vorsitzender des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion. Von diesem Posten trat Stief am 22. November 1989 offiziell aus gesundheitlichen Gründen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Mahlsdorf|Friedhof Berlin-Mahlsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* (zusammen mit Gerhard Oecknick): &amp;#039;&amp;#039;Probleme und Grundfragen der Planung und Leitung des wissenschaftlich-technischen Höchststandes der Kohle- und Energiewirtschaft im Bezirk Cottbus im neuen ökonomischen System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft und die Leitung der Parteiarbeit nach dem Territorial- und Produktionsprinzip&amp;#039;&amp;#039;. HfÖ Berlin, Dissertation vom 9. April 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ABI – wichtiges Feld sozialistischer Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Einheit (SED-Zeitschrift)|Einheit]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 43 (1988), Heft 4, S. 363–366.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] (VVO) in Bronze (1955), &lt;br /&gt;
* 1959 VVO in Silber (1959) &lt;br /&gt;
* 1964 [[Banner der Arbeit]], Stufe I&lt;br /&gt;
* 1969 VVO in Gold &lt;br /&gt;
* Ehrenspange zum VVO in Gold&lt;br /&gt;
* [[Verdienstmedaille der DDR]] &lt;br /&gt;
* [[Ernst-Moritz-Arndt-Medaille]]&lt;br /&gt;
* [[Artur-Becker-Medaille]] in Gold &lt;br /&gt;
* 1980 [[Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche Antifaschisten geehrt |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1985-05-04 |Seiten=3 |Online=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19850504-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buch: &amp;#039;&amp;#039;Namen und Daten wichtiger Personen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dietz, Berlin (West)/Bonn 1987, ISBN 3-8012-0121-X, S. 311.&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maassen – Zylla&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0, S. 899.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Herbst]], Gerd-Rüdiger Stephan, Jürgen Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die SED – Geschichte, Organisation, Politik. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1997, ISBN 3-320-01951-1, S. 1091.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=albert-stief|lemma=Stief, Albert|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138082405}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304061327/http://www.osaarchivum.org/greenfield/repository/osa:7eaa0e50-3cb2-4f77-8ffb-e57ead965e28 Ulbricht and his Stalinists]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Erste Sekretäre der SED-Bezirksleitung Cottbus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138082405|VIAF=88148461}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stief, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Länderkammer der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stief, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Ingbert]], [[Saargebiet]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Wallroth</name></author>
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