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	<title>Albert Skira - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T14:21:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Skira&amp;diff=1356670&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25816-84: Details, Familie, Buchtitel werden nicht verlingt in Wikipedia</title>
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		<updated>2026-04-28T14:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Details, Familie, Buchtitel werden nicht verlingt in Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Skira&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1904]] in [[Genf]]; † [[14. September]] [[1973]] in [[Dully]]) war ein [[Romandie|schweizerisch-französischer]] [[Verleger]]. Skira publizierte zahlreiche aufwendig gestaltete Kunstbände und [[Künstlerbuch|Künstlerbücher]]. Er gründete und verlegte von 1933 bis 1939 die kunst[[Grafik|grafisch]] stilbildende Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Minotaure]]&amp;#039;&amp;#039;, die unter [[André Breton]] zu einem maßgeblichen Forum der [[Surrealismus|surrealistischen Bewegung]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Albert Skira war der Sohn des Ofenbauers Pietro Alberto Schira und seiner Frau Adelaïde Fanny, geborene Degiorgi, einer Lehrerin. Er begann seine Karriere als Bankangestellter und als [[Animateur]] in Luxushotels. Mitte der 1920er Jahre arbeitete er als Buchhändler. 1928 gründete er seinen eigenen Verlag &amp;#039;&amp;#039;Editions d&amp;#039; Art Albert Skira&amp;#039;&amp;#039; in [[Lausanne]] und spezialisierte sich auf Kunstbücher. 1931 zog er mit seinem Verlag nach Genf, wo er Gedichtbände auflegte, die von zeitgenössischen Künstlern gestaltet wurden, so beispielsweise [[Metamorphosen (Ovid)|Ovids Metamorphosen]] mit Illustrationen von [[Pablo Picasso]], Gedichte von [[Stéphane Mallarmé]] mit Zeichnungen von [[Henri Matisse]] oder [[Comte de Lautréamont|Lautréamonts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gesänge des Maldoror]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Les Chants de Maldoror&amp;#039;&amp;#039;), gestaltet von [[Salvador Dalí]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yersin&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Véronique Yersin |url=http://www.ville-ge.ch/mah/index.php?content=3.2.1.1.1.1.&amp;amp;id_eve=252&amp;amp;langue=eng |titel=Minotaure,  Albert Skira’s Art Review (1933–1939) |hrsg=Ville de Genève |datum=2007 |sprache=en |abruf=2008-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Skira experimentierte mit den Möglichkeiten des farbigen [[Kunstdruck]]s, ging dabei an die Grenzen des technisch Machbaren und publizierte limitierte Auflagen in höchster Qualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Franzosen Matisse entstand eine besondere Freundschaft. Bereits 1930 war Skira an den [[Fauvismus|Fauvisten]] herangetreten und hatte ihn gefragt, ob er die Gedichte Mallarmés illustrieren wolle. Das Künstlerbuch erschien 1932 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Poésies&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Minotaure&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Begleitend zu seinen Büchern ersann er 1933 mit dem Griechen [[Tériade]] die Künstlerzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Minotaure]]&amp;#039;&amp;#039;, welche die schönen Künste mit den Erkenntnissen der Wissenschaft zu vereinigen suchte und Werke renommierter Künstler in einem redaktionellen Kontext präsentieren sollte. Zu diesem Zweck kontaktierte er den Schriftsteller [[André Breton]], der gerade auf der Suche nach einem neuen Medium für sein surrealistisches Gedankengut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skiras Zeitschrift war kostspielig und aufwändig gestaltet und hatte durch die neuartige Verbindung von Text und Bild eine bis dahin unbekannte Aufmachung für eine Zeitschrift. Das Magazin zeigte originale Arbeiten: neben Dalí, Matisse, Picasso wirkten auch Künstler aus dem surrealistischen Umfeld wie [[Giorgio de Chirico]], [[Max Ernst]], [[Joan Miró]], [[Diego Rivera]] oder Fotografen wie [[Hans Bellmer]] und [[Man Ray]] mit. André Breton agierte derweil als Chefredakteur. Obwohl Skira selbst Mitglied in der [[Parti communiste français|kommunistischen Partei]] war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sartre.ch/sartre_und_die_schweiz.htm |titel=Sartre und die Schweiz |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081224155827/http://www.sartre.ch/sartre_und_die_schweiz.htm |archiv-datum=2008-12-24 |archiv-bot= |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; machte er es dem ebenfalls mit dem [[Kommunismus]] sympathisierenden Breton zur Bedingung, das Magazin nicht für politische Ambitionen zu missbrauchen. Breton hielt sich jedoch nicht lange an Skiras Verfügung und baute das Magazin spätestens vor dem Hintergrund des [[Spanischer Bürgerkrieg|spanischen Bürgerkriegs]] zu einem politischen Forum aus, das sich schließlich gegen die „verlagseigenen“ Künstler Dalí und [[Paul Éluard]] richtete und zu deren Ausschluss aus dem Kreis der Surrealisten führte. &amp;#039;&amp;#039;Minotaure&amp;#039;&amp;#039; erschien bis 1939 dreizehnmal in unregelmäßigen Abständen. Skira stellte das Magazin mit Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ein. 1941 verließ Skira das besetzte Paris und ging nach Genf zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Labyrinthe&amp;#039;&amp;#039;, Nachkriegszeit, spätere Jahre ===&lt;br /&gt;
1944 gründete er mit der Kunstzeitung &amp;#039;&amp;#039;Labyrinthe. Journal mensuel des Lettres et des Arts&amp;#039;&amp;#039; einen legitimen Nachfolger des &amp;#039;&amp;#039;Minotaure&amp;#039;&amp;#039;, der mit der Konnotation des Surrealismus das Spektrum nun auf die [[Moderne Kunst]] im Allgemeinen erweiterte. 1946 verfasste [[Alberto Giacometti]] den autobiografischen Text &amp;#039;&amp;#039;Le rêve, le sphinx et la mort de T.&amp;#039;&amp;#039; für das Magazin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Caroline Kesser |url=http://www.nextroom.at/building_article.php?building_id=529&amp;amp;article_id=1224 |titel=Ein fester Platz für Giacometti |werk=Neue Zürcher Zeitung |hrsg=nextroom architektur datenbank |datum=2002-06-01 |abruf=2008-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:SkiraDamilyGrave-AncienCimetiereDeColognyGE RomanDeckert24122022.jpg|mini|Das Familiengrab von Skira, seiner Frau Rosabianca, seiner Mutter Adelaïde, geb. Degiorgi (1877–1949), und von Christophe Saudan (1969–2008) auf dem Alten Friedhof von [[Cologny]] im Kanton Genf.]]&lt;br /&gt;
In den Nachkriegsjahren war Skira weiterhin erfolgreich als Verleger tätig, er publizierte im Eigenverlag zahlreiche profunde Kunstbände und ließ auch weiterhin ausgesuchte Werke von bekannten Künstlern illustrieren. Skiras Name indes wird zumeist unisono mit dem &amp;#039;&amp;#039;Minotaure&amp;#039;&amp;#039; und den Künstlern des Surrealismus in Verbindung gebracht, obwohl sein Augenmerk auch anderen Kunstrichtungen galt: 1943 legte er beispielsweise das Gesamtwerk des Schweizer Zeichners und Novellisten [[Rodolphe Töpffer]] auf, der als ein Vorläufer des [[Comic]]s gilt. Überdies sind in der &amp;#039;&amp;#039;Editions d&amp;#039;Art Albert Skira&amp;#039;&amp;#039; im Laufe der Jahre zahlreiche Kunstbände und Monografien zu früherer Epochen und Stilrichtungen erschienen. Der Verlag &amp;#039;&amp;#039;Editions d&amp;#039;Art Albert Skira&amp;#039;&amp;#039; hat noch heute seinen Sitz in Genf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skira war mit Rosabianca Venturi (1916–1999) verheiratet, einer Tochter des Kunsthistorikers [[Lionello Venturi]]. Ihr Sohn war der Maler [[Pierre Skira]] (1938–2025).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Le Monde&amp;#039;&amp;#039;, 10. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Albert Skira wurde als ein innovativer Verleger wahrgenommen, der mit tradierten Lesegewohnheiten brach und unkonventionelle neue Sichtweisen in seine Publikationen einführte und somit zu einem Fürsprecher für nachfolgende feingeistige Kulturpublikationen und Verlegerepigonen wurde. Er führte mit dem [[Buchformat]] des [[Quarto (Papierformat)|Quart]] einen bis dato ungewohnten Typus des Kunstbuchs ein und publizierte mit der zehnbändigen Reihe &amp;#039;&amp;#039;Die großen Jahrhunderte der Malerei&amp;#039;&amp;#039; eine profunde Sammlung der Kunstgeschichte, die von den ersten Malereien der Steinzeit bis in die Moderne führt. Er experimentierte – nicht unumstritten – im Bereich der [[Farbreproduktion]], wobei er versuchte antike Gemälde in ihrer ursprünglichen Farbwertigkeit wiederzugeben. Die ungewohnte Farbigkeit seiner Reproduktionen [[Alte Meister|alter Meister]] erweckte jedoch den Unmut der Kritiker, man sprach despektierlich von „Bonbonpackungen“ und so reduzierte Skira die Farbsättigung seiner späteren Kunstbände alsbald wieder auf ein gewohnteres Maß.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1956/31/Malerei-als-Geschichte-unserer-Seele Werner Hellwig: &amp;#039;&amp;#039;Malerei als Geschichte unserer Seele – Zu den Kunstbüchern Albert Skiras&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. August 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Poésies&amp;#039;&amp;#039; Gedichte von Stéphane Mallarmé mit Illustrationen von Henri Matisse&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesänge des Maldoror&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Les Chants de Maldoror&amp;#039;&amp;#039;) mit Illustrationen von Salvador Dalí&lt;br /&gt;
* 1933–1939: &amp;#039;&amp;#039;Minotaure&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Labyrinthe. Journal Mensuel de Lettres et des Arts.&amp;#039;&amp;#039; No. 1–23, Faksimile bei Arno Press, ISBN 0-405-00705-1.&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Rodolphe Toepffer: Œuvres complètes.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Ceramiques de Picasso&amp;#039;&amp;#039; mit Texten von Suzanne und Georges Ramie&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der modernen Malerei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Gauguin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Goya. Die Fresken in San Antonio de la Florida zu Madrid. Kritisch-historische Studie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Die Holländische Malerei&amp;#039;&amp;#039; mit Texten von Jean Leymarie&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Botticelli&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Paris der neuen Zeit Malerei vom Impressionismus bis 1950&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Die flämische Malerei von Hieronymus Bosch bis Rubens. Malerei – Farbe – Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Pieter Brueghel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Malerei der Romantik&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Kandinsky&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Moderne Malerei&amp;#039;&amp;#039; mit Texten von [[Maurice Raynal]]&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Daumier Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Marc Chagall&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albert Skira. Vingt ans d&amp;#039;activité.&amp;#039;&amp;#039; Présentation par Paul Eluard. Couverture et frontispice par Henri Matisse. Éditions Albert Skira, Genf/Paris 1948.&lt;br /&gt;
* Andrea Kerbaker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skira 1928–2008. Storie e immagini di una casa editrice.&amp;#039;&amp;#039; Skira, Mailand 2008.&lt;br /&gt;
* {{HLS|27771|Autor=Anne Pastori Zumbach|Datum=2013-05-16|Abruf=2019-12-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.skira.net/en/page/skira-group Skira Group]: vertreten in Mailand, Genf und New York&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1956/31/Malerei-als-Geschichte-unserer-Seele Werner Hellwig: &amp;#039;&amp;#039;Malerei als Geschichte unserer Seele – Zu den Kunstbüchern Albert Skiras&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. August 1956&lt;br /&gt;
* [http://www.henri-matisse.net/poetry_french.html Matisse, French Poetry and the Livre d&amp;#039;artiste] über Henri Matisse und Albert Skira (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Art Institute of Chicago]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.artic.edu/reynolds/essays/hofmann3.php Paris: the Heart of Surealism]&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://archives.tsr.ch/player/personnalite-skira Albert Skira] auf [[Télévision Suisse Romande|TSR]] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121601994}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121601994|LCCN=n81095878|VIAF=54268876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Skira, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Genf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Skira, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dully]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25816-84</name></author>
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