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	<title>Albert Seba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Succu: /* Sammeltätigkeit */ ty</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sammeltätigkeit: &lt;/span&gt; ty&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albertus Seba by Jacobus Houbraken after Jan Maurits Quinkhard.jpg|mini|Albertus Seba. Kupferstich von [[Jacobus Houbraken]], 1731.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio, et iconibus artificiosissimis expressio, per universam physices historiam BHL41047258.jpg|mini|Titelseite des ersten Bandes des „Thesaurus“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert-Seba-Gedenkstein in Etzel.JPG|mini|Gedenkstein für Albert Seba in seiner Heimatgemeinde [[Etzel (Friedeburg)|Etzel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Seba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albertus Seba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[12. Mai]] [[1665]] in [[Etzel (Friedeburg)|Etzel]] bei [[Friedeburg]] in [[Ostfriesland]]; † [[3. Mai]] [[1736]] in [[Amsterdam]]) war ein deutsch-[[Holland|holländischer]] [[Apotheker]] und [[Naturalie]]nsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Seba war der Sohn des [[Landwirt]]s Johann Wilken Seba und seiner Ehefrau Grete Albers. Sein Dorfschullehrer erkannte die ungewöhnliche Begabung des Jungen und erteilte ihm zusätzlichen Unterricht in [[Lateinische Sprache|Latein]] und in den [[Naturwissenschaft]]en, für die sich Seba besonders interessierte. Die Ausbildung als Apotheker begann er erst im Alter von 19 Jahren im nahe gelegenen [[Neustadtgödens]], einer ostfriesischen Siedlung holländischer [[Mennoniten]], wo er auch deren Sprache erlernte. Nach einjähriger Grundausbildung wechselte er nach [[Groningen]] und nach einem weiteren Jahr zum Amsterdamer Apotheker Cornelis van der Veer, bei dem er nach nochmals einjähriger Lehrzeit Apothekergeselle wurde. Danach arbeitete er jeweils drei Jahre lang in Amsterdam, [[Nürnberg]] und [[Straßburg]]. Zurück in Amsterdam, bestand er am 11. Juni 1697&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLO&amp;quot;&amp;gt;[[Biographisches Lexikon für Ostfriesland]]: [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/2807/Seba-Albertus.pdf Albertus Seba] (PDF; 96,8&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 16. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Examen als Apotheker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1698 heiratete Seba die Tochter eines Kollegen, Anna Loopes. Die Eheleute bekamen in den folgenden zwölf Jahren vier Töchter. Im Februar 1700 erwarb der Apotheker ein geräumiges Haus in Hafennähe am Haarlemerdijk für sein Ladengeschäft und seine wachsende Familie sowie für Gesellen und Lehrlinge, die bei ihm beschäftigt waren. Die Straße heißt heute Haarlemmerstraat, das Haus Nr. 110 ist äußerlich unverändert geblieben. Mit seinem Unternehmen, das er „De Duitsche Apotheek“ (Die Deutsche Apotheke) nannte, war Seba sehr bald erfolgreich und entsprechend wohlhabend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLO&amp;quot; /&amp;gt; Er nutzte geschickt die Möglichkeiten der Hafenstadt Amsterdam, gründete zusätzlich zum traditionellen Ladenverkauf einen [[Großhandel|Groß- und Fernhandel]] mit [[Arznei]]mitteln und belieferte schließlich sogar den Hof des [[Russland|russischen]] [[Zar]]en in [[Sankt Petersburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1736 an den Nachwirkungen einer [[Nierenkolik]] und wurde in der [[Westerkerk (Amsterdam)|Amsterdamer Westerkerk]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammeltätigkeit ==&lt;br /&gt;
Im 17. und 18. Jahrhundert erwachte bei [[Sammeln|Sammlern]] ein wachsendes Interesse an [[Naturalien]]. Seba begann schon früh mit der Anlage einer derartigen Sammlung. 1717 konnte Seba seine Sammlung für 15.000&amp;amp;nbsp;[[Gulden]] an den russischen Zaren [[Peter der Große|Peter I.]] verkaufen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLO&amp;quot; /&amp;gt; an dessen Hof er seit einigen Jahren umfangreiche Sendungen Arzneimittel lieferte. Der Zar war bestrebt, sein in vielen Belangen rückständiges Reich nach Westen zu öffnen und unternahm Informationsreisen in westeuropäische Länder. Seba hatte davon gehört, dass der Zar Holland besuchen und dort auch einiges für seine eigene Wunderkammer erwerben wollte. Dem Leibarzt des Zaren, [[Robert Erskine]] (1674–1718), schickte er vorab eine genaue Aufstellung seiner Exponate zu. Der Zar kaufte die Sammlung vollständig auf, sie ist teilweise noch heute in der [[Eremitage (Sankt Petersburg)|St. Petersburger Eremitage]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Erlös nutzte Seba zum Aufbau einer neuen Sammlung. Anders als zuvor trennte er sich nicht mehr von einzelnen Stücken, bevor er ein annähernd gleichwertiges Exemplar gefunden hatte; interessierte Käufer mussten Geduld haben und erhielten dann das etwas weniger attraktive Objekt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLO&amp;quot; /&amp;gt; Die bald sehr umfangreiche Kollektion erregte unter Wissenschaftlern europaweit Aufsehen. Peter der Große besichtigte die neue Sammlung in seiner Wohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio“ alias „Thesaurus“ ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;margin-left:auto; margin-right:auto;&amp;quot; caption=&amp;quot;[[Bildtafel]]n aus dem „Thesaurus“&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albertus Seba Thesaurus Tab. CII (color).jpg|Band 1, Tafel 102, Nr. 1: Die „[[Hamburger Hydra]]“&lt;br /&gt;
Albertus Seba Schlangen.jpg|Band 2, Tafel 99: &amp;#039;&amp;#039;[[Boa constrictor]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl von Linné]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Systema Naturae]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, Band 1, Salvius, Stockholm 1758, S. 215 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10076014?page=221 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albertus Seba Tintenfische.jpg|Band 3, Tafel 4: Tintenfische (sepia)&lt;br /&gt;
Albertus Seba Muscheln.jpg|Band 3, Tafel 36: Muscheln in ornamentaler Anordnung&lt;br /&gt;
Albertus Seba Insekten.jpg|Band 4, Tafel 90: Insekten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Um 1730 beschloss Seba, seine Sammlung in Buchform darzustellen und zu veröffentlichen. Am 30. Oktober 1731 unterschrieben er und die [[Verlag]]e von [[Hendrik Janssonius van Waesberge]] (1687–1748)&amp;lt;ref&amp;gt;Isabella Henriette van Eeghen: &amp;#039;&amp;#039;De Amsterdamse boekhandel 1680–1725.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Amsterdam 1967, S. 155–157  ([https://www.dbnl.org/tekst/eegh004amst05_01/eegh004amst05_01_0074.php online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie J. Wettstein &amp;amp; W. Smith einen Vertrag über das kostspielige Projekt, das sie in Kooperation herausbringen wollten. Danach hatte Seba ein Drittel der Geldmittel bereitzustellen, der Rest der Produktionskosten wurde durch [[Subskription]] beschafft – wer im Voraus zahlte, erhielt einen [[Rabatt]] von 30 % auf den späteren Verkaufspreis. Das auf vier Bände angelegte Werk &amp;#039;&amp;#039;Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio&amp;#039;&amp;#039;, bekannter als „[[Thesaurus]]“ erschien von 1734 bis 1765 im [[Großfolio]]format. Sie erschienen parallel als lateinisch-holländische (&amp;#039;&amp;#039;Naaukeurige Beschrijving van het schatrijke Kabinet der voornaamste Seldzaamheden der Natuur van den Heer A. Seba&amp;#039;&amp;#039;) und lateinisch-französische Ausgaben (&amp;#039;&amp;#039;Description exacte des principales curiositez naturelles du magnifique cabinet d’Albert Seba&amp;#039;&amp;#039;). Die ersten beiden Bände erschienen 1734 und 1735, die beiden anderen erst [[postum]] 1759 und 1765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]] machte Seba mit [[Peter Artedi]] bekannt und empfahl ihn als Bearbeiter seiner [[Fischkunde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Pulteney]]: &amp;#039;&amp;#039;A general view of the writings of Linnaeus.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, London 1805, S. 527 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/50955116 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt ===&lt;br /&gt;
In der Folge arbeiteten mindestens 13 Zeichner und Kupferstecher jahrelang an der Ausführung der 449 großformatigen Tafeln, davon 175 als Doppelseite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAEKH&amp;quot; /&amp;gt; Die Namen einiger der bekannten Kupferstecher waren: [[Jacobus Houbraken]] [[Pieter Tanjé]], de Bakker, van der Laan, Punt. Einige der Beschreibungen sollen auf [[Hieronymus David Gaub]], [[Pieter van Musschenbroek]], [[Louis de Jaucourt]] und [[Jean-Baptiste-René Robinet]] zurückgehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine [[Erbe]]n mussten die beispiellose Naturaliensammlung, die er hinterlassen hatte, auflösen und 1752 versteigern, um die Veröffentlichung der letzten beiden Bände zu finanzieren. Der erste Band zeigt auf mehreren Seiten Abbildungen von Sebas speziell präparierten Blättern, es folgen Pflanzen und Tiere aus Amerika und Asien. Im zweiten Band werden hauptsächlich Schlangen beschrieben, dazu einige Pflanzen und weitere Tiere – zur Dekoration und um den Lebensraum der Schlangen zu illustrieren. Band drei enthält Meerestiere: Fische, Muscheln, [[Seestern]]e, [[Tintenfisch]]e und [[Seeigel]]. In Band vier finden sich auf knapp 100 Tafeln Insekten, dazu kommen einige Seiten mit Mineralien und [[Fossilien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption ===&lt;br /&gt;
In der 10. Auflage von &amp;#039;&amp;#039;[[Systema Naturæ]]&amp;#039;&amp;#039; (1758) verwies Linné insgesamt 169-mal auf Sebas „Thesaurus“. In der 12. Auflage geschah dies 197-mal.&amp;lt;ref&amp;gt;K. V. Jur’ev: &amp;#039;&amp;#039;Albertus Seba und seine Rolle in der Entwicklung der Herpetologie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2011, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Versteigerung durch das Auktionshaus [[Christie’s]] wurde im Jahr 2000 ein Erlös von 442,500 [[US-Dollar]] erzielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.christies.com/lot/lot-seba-albertus-1665-1736-locupletissimi-rerum-naturalium-thesauri-1723295/? Locupletissimi rerum naturalium thesauri], (abgerufen am 17. Dezember 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 veröffentlichte der [[Taschen (Verlag)|Taschenverlag]] eine vollständige Ausgabe der [[Kolorieren|kolorierten]] Tafeln nach einem in der [[Königliche Bibliothek der Niederlande|Koninklijke Bibliotheek]] aufbewahrtem Exemplar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Naturwissenschaften, vor allem [[Zoologie]] und [[Mineralogie]] sich im 18. Jahrhundert sprunghaft entwickelten, waren die Kenntnisse noch lückenhaft. Dem „Thesaurus“ des Seba fehlte es auch noch an methodischer Konsequenz. Reguläre Vertreter einer Tier[[Gattung (Biologie)|gattung]], zufällige [[Mutation]]en und nicht existierende Formen – wie etwa fliegende Katzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAEKH&amp;quot;&amp;gt;[https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2020/september-2020/albertus-seba-cabinet-of-natural-curiosities-das-naturalienkabinett Albertus Seba: Cabinet of Natural Curiosities – Das Naturalienkabinett], abgerufen am 16. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; – standen gleichrangig nebeneinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLO&amp;quot; /&amp;gt; Der hoch entwickelten [[Ästhetik]] der Farbtafeln fiel zuweilen die naturwissenschaftliche Genauigkeit zum Opfer. Tiere und Pflanzen ganz unterschiedlicher Regionen erschienen in gemeinsamen Kompositionen. Andererseits wurden verbreitete Irrtümer widerlegt: statt des legendären [[Basilisk (Mythologie)|Basilisken]], halb Hahn, halb [[Drache (Mythologie)|Drache]] und mit todbringendem Blick ausgestattet, gab es nun die Beschreibung der realen [[Basilisken]], einer Gattung aus der Familie der [[Leguan]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 4. November 1722 wurde Seba Mitglied der [[Accademia delle Scienze dell’Istituto di Bologna]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Accademia delle scienze dello Istituto di Bologna dalla sua origine a tutto il MDCCCLXXX.&amp;#039;&amp;#039; Bologna 1881, S. 59 ([https://books.google.de/books?id=h54BAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA59 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Mai 1727 wurde er mit dem [[Beiname]]n &amp;#039;&amp;#039;Xenokrates&amp;#039;&amp;#039; als Mitglied ([[Liste der Mitglieder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina/1727|Matrikel-Nr. 398]]) in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|3914|IDName=albert-seba|Name=Albert Seba|Kommentar=|Datum=17. Dezember 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Oktober 1728 wurde Seba als Mitglied („Fellow“) in die [[Royal Society]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|AuthorizedFormsOfName=Seba; Albertus (1665–1736)|Code=NA312}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert ein Platz mit Gedenkstein in Etzel an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio, et iconibus artificiosissimis expressio, per universam physices historiam.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Amsterdam 1734–1765:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ausgabe la / fr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Band 1, J. Wettstein &amp;amp; W. Smith, Hendrik Janssonius van Waesberge, Amsterdam 1734 ([https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16975606 Digitalisat] [bw], [https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14937/?offset=#page=4&amp;amp;viewer=picture&amp;amp;o=bookmark&amp;amp;n=0&amp;amp;q= Digitalisat] [c]) – 111 Tafeln.&lt;br /&gt;
** Band 2, J. Wettstein &amp;amp; W. Smith, Hendrik Janssonius van Waesberge, Amsterdam 1735 ([https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16976111 Digitalisat] [bw], [https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14133/?offset=#page=3&amp;amp;viewer=picture&amp;amp;o=bookmark&amp;amp;n=0&amp;amp;q= Digitalisat] [c]) – 114 Tafeln.&lt;br /&gt;
** Band 3, Hendrik Janssonius van Waesberge, Amsterdam 1759 [1758] ([https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16976578 Digitalisat] [bw], [https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14398/?offset=#page=3&amp;amp;viewer=picture&amp;amp;o=bookmark&amp;amp;n=0&amp;amp;q= Digitalisat] [c]) – 116 Tafeln.&lt;br /&gt;
*** Reprint: Amsterdam 1761.&lt;br /&gt;
** Band 4, H. K. Arkstee et H. Merkus, et P. Schouten, Amsterdam 1765 ([https://www.e-rara.ch/zuz/content/zoom/16977121 Digitalisat] [bw], [https://bibdigital.rjb.csic.es/viewer/14399/?offset=#page=3&amp;amp;viewer=picture&amp;amp;o=bookmark&amp;amp;n=0&amp;amp;q= Digitalisat] [c]) – 108 Tafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschriftenbeiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An account of the cinnamon tree in Ceylon, and its several sorts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophical Transactions of the Royal Society|Philosophical Transactions]].&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1729, Nr. 4098, S. 97–109 ([[doi:10.1098/rstl.1729.0012]], {{JSTOR|103507}}) – übersetzt von [[Johann Caspar Scheuchzer]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The anatomical preparation of vegetables.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1730, Nr. 416, S. 619–625 ([[doi:10.1098/rstl.1729.0061]], {{JSTOR|103557}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historia exoticorum quorundam medicamentorum simplicium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta physico-medica Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae naturae curiosorum.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1737, S. 226–232 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/41475552 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuausgabe der Tafeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Planches de Seba, Locupletissimi Rerum naturalium Thesauri accurata Descriptio. Accompagnees d’un texte explicatif mis au courant de la science et redige par une reunion de savans.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, F. G. Levrault, Paris / Strasbourg  [1827–1831]&amp;lt;!--sic--&amp;gt; – herausgegeben von [[Georges Cuvier]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Naturalienkabinett. Vollständige Ausgabe der kolorierten Tafeln 1734–1765.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln / London / Madrid / New York / Paris / Tokyo 2001, ISBN 3-8228-5505-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ältere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Johann Ernst Hebenstreit]]: &amp;#039;&amp;#039;Memoria viri nobilissimi ac prudentissimi Domini Alberti Seba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta physico-medica Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae naturae curiosorum.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1742, S. 239–252 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/41478597 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Enno Johann Heinrich Tjaden]]: &amp;#039;&amp;#039;Albertus Seba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Mannigfaltigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1784, S. 276–286, 289–292 ([https://ds.ub.uni-bielefeld.de/viewer/image/2108416_001/285/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** = &amp;#039;&amp;#039;Das gelehrte Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1790, S. 209–248 ([https://books.google.de/books?id=ZAdMAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA209 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Erhard Ahlrichs]]: &amp;#039;&amp;#039;Albertus Seba. Zu seinem 250. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Familienkunde&amp;#039;&amp;#039; Heft 6). Verlag der Ostfriesischen Landschaft, Aurich 1986, ISBN 3-925365-08-7.&lt;br /&gt;
* Erhard Ahlrichs: &amp;#039;&amp;#039;Albertus Seba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon für Ostfriesland]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Aurich 1997, S. 332–335 ([https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/2807/Seba-Albertus.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Piotr Daszkiewicz, Aaron M. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Specimens from the second collection of Albertus Seba in Poland: the natural history cabinet of Anna Jabonowska (1728–1800).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Herpetologica.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nr. 2, 2006, S. 16–20 ([https://www.researchgate.net/publication/316430432_Specimens_from_the_second_collection_of_Albertus_Seba_in_Poland_the_natural_history_cabinet_of_Anna_Jablonowska_1728-1800 PDF]).&lt;br /&gt;
* M. Boeseman: &amp;#039;&amp;#039;The vicissitudes and disperal of Albertus Seba’s zoological specimens.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Zoologische Mededelingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 44, Nr. 13, 1970, S. 177–206 ([https://repository.naturalis.nl/pub/318786/ZM1970044013.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* [[Hendrik Engel]]: &amp;#039;&amp;#039;The life of Albert Seba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Svenska Linné-sällskapets årsskrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, 1937, S. 75–100.&lt;br /&gt;
* [[Lipke Bijdeley Holthuis]]: &amp;#039;&amp;#039;Albertus Seba’s „Locupletissimi rerum naturalium thesauri....&amp;quot;&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; (1734–1765) and the „Planches de Seba&amp;quot; (1827–1831).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zoologische Mededelingen]].&amp;#039;&amp;#039; Band 43, Nr. 19, 1969 ([https://archive.org/details/zoologische-mededelingen-43-239-252/mode/1up Digitalisat], [https://repository.naturalis.nl/pub/318725/ZM1969043019.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* К. Б Юрьев [K. V. Jur’ev]: &amp;#039;&amp;#039;Альберт Себа и его роль в развитии герпетологии.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Труды Зоологического института.&amp;#039;&amp;#039; Band 101, Leningrad 1981 S. 109–120.&lt;br /&gt;
** Ottmar Pertschi (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Albertus Seba und seine Rolle in der Entwicklung der Herpetologie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2011 ([[doi:10.18419/opus-6374]]).&lt;br /&gt;
* Theodore W. Pietsch, Hans Aili: &amp;#039;&amp;#039;Peter Artedi’s “Manuscriptum ichthyologicum”, a source for Albertus Seba’s Locupletissimi rerum naturalium thesauri accurata descriptio (1759).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives of Natural History.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, Nr. 1, 2023, S. 118–132 ([[doi:10.3366/anh.2023.0832]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albertus Seba}}&lt;br /&gt;
* [https://mineralogicalrecord.com/new_biobibliography/seba-albertus/ Eintrag] in [https://mineralogicalrecord.com/ The Mineralogical Record]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123436397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123436397|LCCN=nb2001087386|VIAF=5113867}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seba, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apotheker (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturaliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1665]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1736]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seba, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seba, Albertus (vollständiger Name); Xenokrates&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-niederländischer Apotheker und Naturiensammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1665&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Etzel (Friedeburg)|Etzel]] bei Friedeburg, Ostfriesland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1736&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Succu</name></author>
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