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	<title>Albert Rehm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Rehm Fischer.jpg|mini|Albert Rehm während seines Rektorats (1930). Gemälde von [[Ernst Maria Fischer]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Rehm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1871]] in [[Augsburg]]; † [[31. Juli]] [[1949]] in [[München]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]] und [[Pädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rehm studierte nach dem Schulbesuch und Abitur in seiner Heimatstadt Augsburg als Stipendiat der [[Stiftung Maximilianeum]] an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Als seine ihn am meisten prägenden Lehrer bezeichnete er [[Heinrich Brunn]] in München und [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff|von Wilamowitz-Moellendorff]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_1&amp;quot;&amp;gt;Philologus: &amp;#039;&amp;#039;[http://pao.chadwyck.co.uk/articles/displayItemFromId.do?QueryType=articles&amp;amp;ItemID=0215-1954-098-00-000001 Albert Rehm zum Gedächtnis]&amp;#039;&amp;#039; In: Philologus, 98 (1954/1955) S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Rehm wurde 1896 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Mythographische Untersuchungen über griechische Sternsagen&amp;#039;&amp;#039; an der Universität München promoviert. Von 1897 bis 1898 reiste er als Stipendiat nach Italien, Griechenland und Kleinasien, wo er zum ersten Mal mit archäologischen Ausgrabungen in Berührung kam. Während der folgenden 10 Jahre unterrichtete er an Gymnasien zu [[Regensburg]], [[Ansbach]] und [[München]] Latein und Griechisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_1&amp;quot; /&amp;gt; 1903 wählte ihn das [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichische Archäologische Institut]] zum korrespondierenden Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Beilage zur Verordnungsblatte für den Dienstbereich des Ministeriums für Kultus und Unterricht&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 1903, Wien 1903, Stück XIII, S.&amp;amp;nbsp;167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr begleitete er [[Rudolf Herzog (Altphilologe)|Rudolf Herzog]] zur Ausgrabung des [[Asklepieion von Kos]] und brachte anschließend mit [[Hermann Diels]] die in Milet gefundenen Parapegmenfragmente heraus. 1905 und 1906 begleitete er [[Theodor Wiegand]] auf seine Grabungen bei Milet und Didyma im Auftrag der [[Staatliche Museen zu Berlin|Königlichen Museen zu Berlin]]. 1906 erhielt Rehm auch einen Ruf der Münchner Universität auf den &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für klassische Philologie und Pädagogik&amp;#039;&amp;#039; (als Nachfolger [[Iwan von Müller]]s), den er annahm. Der &amp;#039;&amp;#039;Philologisch-Historische Verein München&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;1932 &amp;#039;&amp;#039;Philologisch-Historische Verbindung Palladia München&amp;#039;&amp;#039;, seit 1954 &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Verbindung Palladia München&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Naumburger Kartellverband]] ernannte ihn zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Göbel, A. Kiock, Richard Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren und Ehrenmitglieder des Naumburger Kartell-Verbandes Klassisch-Philologischer Vereine an deutschen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;, A. Favorke, Breslau 1913, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 war er Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Freunde des humanistischen Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_2&amp;quot;&amp;gt;Philologus: &amp;#039;&amp;#039;[http://pao.chadwyck.co.uk/articles/displayItemFromId.do?QueryType=articles&amp;amp;ItemID=0215-1954-098-00-000001 Albert Rehm zum Gedächtnis]&amp;#039;&amp;#039; In: Philologus, 98 (1954/1955) S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 wurde er in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen. Seine letzte große Forschungsreise unternahm er 1924 im Auftrag der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]], als er zur Materialsammlung für das &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Inscriptionum Graecarum]]&amp;#039;&amp;#039; die ägäischen Inseln besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im akademischen Jahr 1930/1931 war Rehm Rektor der Universität München. In einer Rektoratsrede mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Neuhumanismus]] einst und jetzt&amp;#039;&amp;#039; setzte er sich mit den Zeitfragen der Altertumswissenschaften und ihrer Didaktik auseinander. Während der rechtsradikalen Studentenunruhen seines Rektoratsjahres konnte Rehm durch seine ruhige Haltung die Lehrfreiheit der Universität bewahren. Nach Anbruch der [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Diktatur]] distanzierte sich Rehm von der Führungsideologie und wählte die [[Innere Emigration]]. 1937, kurz nach seiner Emeritierung, trat er aus politisch-ideologischen Gründen von der Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Philologus]]&amp;#039;&amp;#039; zurück, deren Mitherausgeber er seit 1917 gewesen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_3&amp;quot;&amp;gt;Philologus: &amp;#039;&amp;#039;[http://pao.chadwyck.co.uk/articles/displayItemFromId.do?QueryType=articles&amp;amp;ItemID=0215-1954-098-00-000001 Albert Rehm zum Gedächtnis]&amp;#039;&amp;#039; In: Philologus, 98 (1954/1955) S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und in den ersten Nachkriegsjahren bemühte sich Rehm um den Erhalt des Lehrbetriebs und der Forschungsprojekte in München; besonders die Rettung des &amp;#039;&amp;#039;[[Thesaurus Linguae Latinae]]&amp;#039;&amp;#039; ist ihm zu verdanken. Er war an der Gründung der internationalen Thesaurus-Kommission am 7.&amp;amp;nbsp;April 1949 beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_3&amp;quot; /&amp;gt; Rehm war von Mai 1945 bis Februar 1946 kommissarischer erster Rektor der Münchener Universität nach dem Krieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.uni-muenchen.de/ueber_die_lmu_alt/personlichkeiten/praesid_rektoren/index.html |text=Ludwig-Maximilians-Universität München, Präsidenten/Rektoren |wayback=20160223154737 |archive-today=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1946 bis zu seinem Tod unterrichtete er wieder als Universitätslehrer. Rehm wurde 1947 korrespondierendes und noch 1949 ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Akademie der Wissenschaften: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1946–1949.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1950, S.&amp;amp;nbsp;122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Rehms Kinder waren der Philologe [[Bernhard Rehm]] (1909–1942), Generaldirektor des Thesaurus Linguae Latinae, der 1942 im Krieg fiel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;philologus_3&amp;quot; /&amp;gt; der Agrarwissenschaftler [[Sigmund Rehm]] (1911–2001) und die Ärztin Maria Petersen (geb. Rehm) (1912–2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Albert Rehm hat sowohl in der Pädagogik als auch in der Fachwissenschaft zahlreiche Verdienste erworben. Besonders für die Realienkunde lieferte er wichtige Beiträge: Den Band &amp;#039;&amp;#039;Exakte Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; bei der &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die klassische Philologie&amp;#039;&amp;#039; von [[Alfred Gercke]] und [[Eduard Norden]] sowie zahlreiche Aufsätze und über 30 Artikel für &amp;#039;&amp;#039;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (RE).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[:s:Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft/Register/Albert Rehm|Register aller &amp;#039;&amp;#039;RE&amp;#039;&amp;#039;-Artikel von Albert Rehm]] im [[:s:Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft|&amp;#039;&amp;#039;RE&amp;#039;&amp;#039;-Digitalisierungsprojekt]] auf [[Wikisource]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch zur [[Epigraphik]] und [[Archäologie]] verfasste er wertvolle Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pädagogik war Rehm um Reformen am Bildungssystem bemüht, um der Bildungs- und sozial-politischen Krise der Zwischenkriegszeit zu begegnen. Er setzte sich (nicht nur in der oben genannten Rektoratsrede) mit dem Konzept des [[Humanismus]] auseinander und trat für eine Erneuerung des überkommenen [[Neuhumanismus|Humanismuskonzepts]] aus dem 19. Jahrhundert ein. Zum Erreichen dieses Ziels gründete er mit Gleichgesinnten 1913 die &amp;#039;&amp;#039;Münchener Vereinigung der Freunde des humanistischen Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039;, um deren Neugründung nach der Zeit des Nationalsozialismus er sich bemühte und die er 1948 auch erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der akademischen Lehre bevorzugte Rehm die Schriften von [[Platon]] und [[Thukydides]] und beschäftigte sich in diesem Zusammenhang mit der griechischen Literaturgeschichte. Seine in einem Aufsatz 1924 dargestellte Chronologie der Staatsreden des [[Demosthenes]] wurde lange Zeit nicht überholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1905 postulierte Rehm als Erster die These, dass es sich beim [[Mechanismus von Antikythera]] um eine astronomische [[Rechenmaschine]] handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Brunhölzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Hopfner (1886–1945), Viktor Stegemann (1902–1948), Albert Rehm (1871–1949)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Eikasmós]]&amp;#039;&amp;#039; 4, 1993, S.&amp;amp;nbsp;203–216.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Haffter]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Rehm †&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]]&amp;#039;&amp;#039; 22, 1950, S.&amp;amp;nbsp;315–318.&lt;br /&gt;
* [[Hildebrecht Hommel]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Rehm zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gymnasium (Zeitschrift)|Gymnasium]].&amp;#039;&amp;#039; 59, 1952, S.&amp;amp;nbsp;193–195.&lt;br /&gt;
* Richard Schumak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neubeginn nach dem Dritten Reich. Die Wiederaufnahme wissenschaftlichen Arbeitens an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Tagebuchaufzeichnungen des Altphilologen Albert Rehm 1945 bis 1946.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2009, ISBN 978-3-8300-4469-7.&lt;br /&gt;
* Philologus: &amp;#039;&amp;#039;Albert Rehm zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philologus.&amp;#039;&amp;#039; Band 98, 1954/1955, S.&amp;amp;nbsp;1–4, {{DOI|10.1524/phil.1954.98.12.1}}.&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Schreiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Altertumswissenschaften im Nationalsozialismus. Die Klassische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität&amp;#039;&amp;#039;. In: Elisabeth Kraus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Universität München im Dritten Reich. Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Teil I, München 2006, S.&amp;amp;nbsp;181–248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116392762}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116392762}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=828803621&amp;amp;db=100 Nachlass von Albert Rehm in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Klassische Philologie in München&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Leiter der Ludwig-Maximilians-Universität München&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116392762|LCCN=no/99/24149|VIAF=22223696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehm, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Epigraphiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maximilianeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehm, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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