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	<title>Albert Pflüger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Pfl%C3%BCger&amp;diff=1338727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Intimidator: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-11T02:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pflüger-albert-in-1930-10-04-schwaebische-tagwacht-jubilaeums-ausgabe-s41.jpg|mini|Albert Pflüger, um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Pflüger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1879]] in [[Dettingen unter Teck]]; † [[11. Mai]] [[1965]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher Politiker (SPD). Von 1912 bis 1933 war er Abgeordneter im [[württemberg]]ischen Landtag und dann nochmals von 1946 bis 1955 Parlamentarier der Landtage von [[Württemberg-Baden]] und [[Baden-Württemberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Kleinhandwerkers Albrecht Pflüger (1850–1899) und der Caroline  Pflüger  geb. Müller (* 1851)  wuchs mit fünf Geschwistern auf. In den Jahren 1886 bis 1893 besuchte Albert die Volksschule seines Geburtsortes und begann 1893 eine Lehre als Buchdrucker und Maschinensetzer beim &amp;#039;&amp;#039;[[Der Teckbote|Teck-Boten]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Kirchheim unter Teck|Kirchheim]]. Nach dem Abschluss der Lehre 1897 begab er sich auf eine Gesellenwanderung, welche ihn unter anderem aus seinem Heimatland [[Königreich Württemberg|Württemberg]] in das benachbarte [[Baden (Land)|Großherzogtum Baden]] führte. Nach der Wanderschaft kehrte er zum &amp;#039;&amp;#039;Teck-Boten&amp;#039;&amp;#039; zurück und begann sich verstärkt politisch zu betätigen. Nach der [[Novemberrevolution]] leitete er von 1919 bis 1923 das Landesbrennstoffamt in Stuttgart. Im Sommer 1922 wurde er Regierungsrat im württembergischen Ministerium für Arbeit und Ernährung, im Frühjahr 1930 Oberregierungsrat im Wirtschaftsministerium in Stuttgart. Am 17. März 1933 verboten ihm die Nationalsozialisten die weitere Dienstausübung. Im Juni 1933 wurde er verhaftet und ins [[Lager Heuberg|Konzentrationslager Heuberg]] gebracht. Nach seiner Freilassung musste Albert Pflüger sein Auskommen als Gelegenheitsarbeiter und Versicherungsvertreter bestreiten. Infolge des Zusammenbruchs des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reichs]] 1945 erlangte er wiederum die Position eines Oberregierungsrats – ab 1946 eines Ministerialrats – im Wirtschaftsministerium des neu gebildeten Landes Württemberg-Baden. Von 1946 bis 1950 fungierte er als Präsident des Landesgewerbeamts Württemberg-Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Albert Pflüger war seit 1897 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und der Buchdruckergewerkschaft. 1904 begann er im Landessekretariat der württembergischen SPD zu arbeiten und war von 1906 bis 1911 Parteisekretär. Seiner politischen Orientierung gemäß lässt er sich dem [[Revisionismus#Sozialdemokratie|revisionistischen Flügel]] der damaligen SPD zurechnen. 1912 wurde er Redakteur und Schriftleiter des SPD-Organs &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbische Tagwacht]]&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart. Von 1912 bis 1918 besaß Pflüger ein Mandat in der zweiten Kammer des [[Württembergische Landstände|württembergischen Landtags]]. Von 1919 bis 1920 gehörte er als SPD-Fraktionsvorsitzender der Verfassunggebenden Landesversammlung des freien [[Volksstaat Württemberg|Volksstaates Württemberg]] an. Von 1920 bis 1933 führte er ununterbrochen ein Mandat im [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg|württembergischen Landtag]], dessen Präsident er von 1928 bis 1932 war. 1946 wurde er für die SPD Abgeordneter der [[Vorläufige Volksvertretung für Württemberg-Baden|Vorläufigen Volksvertretung]], der [[Verfassunggebende Landesversammlung Württemberg-Baden|Verfassunggebenden Landesversammlung]] und dann bis 1952 des [[Landtag von Württemberg-Baden|Landtags]] von [[Württemberg-Baden]] und 1952 bis 1955 Abgeordneter der Verfassunggebenden Landesversammlung und  des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtags von Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Albert Pflüger war verheiratet und Vater zweier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] (Steckkreuz)&lt;br /&gt;
* 1954: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3170166042|Seite=664–666}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|355||Pflüger, Albert|Frank Raberg|140345256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140345256|VIAF=103870948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfluger, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Vorläufigen Volksvertretung für Württemberg-Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pflüger, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dettingen unter Teck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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