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	<title>Albert Nufer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Nufer&amp;diff=1728531&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadi: Foto</title>
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		<updated>2025-06-04T16:25:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:CH-KBAR - Albert Nufer - KB-018263.tif|thumb|Albert Nufer (1980), Foto [[Herbert Maeder]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Nufer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1942]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Grünliberale Partei|glp]]) und ein [[St. Gallen|St. Galler]] [[Original (Person)|Stadtoriginal]]. 1988–1989 und 2004 bis 2009 nahm er Einsitz im [[Kantonsrat (St. Gallen)|Kantonsrat]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.abstimmungen.sg.ch/home/Wahlen/kantonsratswahlen/archiv_kantonsratswahlen/kantonsratswahlen_2008/_jcr_content/Par/downloadlist/DownloadListPar/download_0.ocFile/Gew%C3%A4hlte.xls|title=Gewählte Kandidaten 2008|date=2008|accessdate=2018-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Er wuchs in [[Schönengrund]] auf, half im [[Restaurant]] seiner Eltern und erlernte den Beruf eines [[Textilkaufmann]]es. Er heiratete nie, obwohl er zahlreiche Freundinnen hatte. Er bereiste zahlreiche Länder in [[Europa]] und Übersee. Während eines Jahres residierte er an einem Strand in [[Israel]]. In der Zeit der [[Hippie]]s lebte er mit Gleichgesinnten in einer Wohngemeinschaft in [[Montreal]]. Schon damals bestritt er seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs. In [[Zürich]] kam er mit der Polizei in Konflikt, weil er sich an Hausbesetzungen beteiligte und gegen das Betäubungsmittelgesetz verstiess – er rauchte [[Haschisch]] und bekannte sich dazu. Seine Eltern erfuhren durch Zeitungen davon und enterbten ihn in der Folge. Viel später fand er mit ihnen den Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berufsbezeichnung gibt Nufer «Strassenwischer», «Alt Strassenwischer» oder «Land- und Gelegenheitsarbeiter» an. Als solcher fand er während der [[Hochkonjunktur]] eine Teilzeitstelle bei der Stadt [[St. Gallen]]. Durch sein äusseres Erscheinungsbild und seinen Lebensstil wird er von vielen belacht, durch sein politisches Engagement aber dennoch geachtet. Er trägt lange, hellbraune Haare und einen Rauschebart. Er lebt ohne festen Job und Wohnsitz in [[Armut]] – im Durchschnitt waren ihm bis zu seiner Frühpensionierung drei Arbeitstage pro Woche vergönnt. Nach eigener Aussage wählte er aus Überzeugung diesen Lebensstil und erledigte gegen Kost und Logis Arbeiten wie Schneeräumen, die Strasse wischen, Heuen oder Holzfällen. So war er auch in einer Weinhandlung, einem Familienhaushalt oder in einer Schreinerei anzutreffen. Seine Wohnung war eine nicht isolierte Dachmansarde an der Burgstrasse. Er besitzt weder einen Fernseher, einen Computer noch ein Telefon. Er las täglich mindestens drei Zeitungen – als Vorbereitung für die anstehenden politischen Sitzungen. Später verlegte er seine Bleibe in eine 1-Zimmer-Dachwohnung an der Kesselhaldenstrasse. Auch dort zog er aus und half in [[Malaysia]] einem Freund bei dessen Aufräumarbeiten, die infolge der dortigen Winterstürme notwendig wurden. Seit seiner Rückkehr wird er von einem befreundeten Bauern in [[Teufen AR|Teufen]] beherbergt.&lt;br /&gt;
Auf Ende November 2009 erklärte er seinen Rücktritt aus dem Grossen Rat. Er beabsichtigte, in [[Malaysia]] zu überwintern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/7f5c57f9-8141-4345-97a7-fa5355d90e57 Auf nach Malaysia], &amp;#039;&amp;#039;Schweiz aktuell&amp;#039;&amp;#039;, TV-Sendung vom 4. Dezember 2009, abgerufen am 17. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Artikel über Stadtoriginale nannte die [[Neue Zürcher Zeitung]] Nufer «das wohl bekannteste Original St. Gallens».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.nzz.ch/articleCODG5-1.109032 | titel=«Unter toten Fischen auffallen ist keine Kunst» | autor=Beat Grossrieder | hrsg=www.nzz.ch | datum=2005-03-19 | zugriff=2018-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Er gehörte der [[Grüne Partei der Schweiz|Grünen Partei]] an und wechselte 2006 zur [[Grünliberale Partei|Grünliberalen Partei]]. Er übte bisher die folgenden politischen Mandate aus:&lt;br /&gt;
* 1987–2007: Mitglied des [[St. Gallen#Stadtparlament|Stadtparlaments]] der Stadt [[St. Gallen]] ([[Legislative]])&lt;br /&gt;
* 1988–1989 und 2004 bis 2009: Mitglied des Grossen Rats (jetzt: [[Kantonsrat (St. Gallen)|Kantonsrat]] des [[Kanton St. Gallen|Kantons St. Gallen]]) (Legislative)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/kanton/Albert-Nufer-tritt-zurueck;art140,1427387 &amp;#039;&amp;#039;Albert Nufer tritt zurück.&amp;#039;&amp;#039;] St. Galler Tagblatt, 30. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm ausserdem Einsitz in der städtischen Baukommission und im [[OLMA Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung|OLMA]]-Delegiertenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wahl in den damaligen St. Galler Gemeinderat wurde 1987 durch die Medien landesweit publik gemacht. Oft erschien er barfüssig zu den Sitzungen, was bei seinen Ratskollegen nicht immer gut ankam. Um auf den Wahllisten seiner Partei aufgeführt zu werden, brauchte er eine Adressbezeichnung: Diese gab er als &amp;#039;&amp;#039;Burgstrasse 88, 9000 St. Gallen&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 war er ein vorbehaltloser Befürworter des neuen Fussballstadions und setzte sich so über den Willen seiner Parteigenossen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Interessengemeinschaften sind der [[FC St. Gallen]], Procap, der Spieleclub St. Gallen, der Naturschutzverein St. Gallen, Pro Velo Region St. Gallen, [[ProSpecieRara|Pro Specie Rara]], das [[Bergwaldprojekt]], der Botanische Garten und die Kunsthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140564004|VIAF=107246772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nufer, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonsrat (St. Gallen, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Grünen Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nufer, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker (glp)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadi</name></author>
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