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	<title>Albert Mays - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Mays&amp;diff=1176932&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aalesser: Grammatik und Stil etwas überarbeitet</title>
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		<updated>2025-01-25T10:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik und Stil etwas überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Mays&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1818]] in [[Heidelberg]]; † [[7. Juli]] [[1893]] ebenda) war ein deutscher [[Kommunalpolitiker]], [[Historiker|Stadthistoriker]] und [[Kunst]]sammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Mays war von Beruf [[Rechtsanwalt]]. In dieser Funktion vertrat er im Jahr 1879 die Stadt Heidelberg bei dem von ihm selbst angeregten und betriebenen Ankauf der von [[Charles de Graimberg]] zusammengetragenen Kunst- und Altertümersammlung zur Geschichte Heidelbergs und der Pfalz. Diese Sammlung, aus der später das [[Kurpfälzisches Museum der Stadt Heidelberg|Kurpfälzische Museum]] hervorging, betreute Albert Mays in der Folgezeit als ehrenamtlicher Direktor und gab 1881 einen ersten Katalog der frisch erworbenen Sammlung heraus. 1892 erschien der Katalog in dritter, verbesserter und erweiterter Auflage. Daneben erwarb Albert Mays privat eine umfangreiche Sammlung von Kunstgegenständen und anderen Objekten zur [[Geschichte Heidelbergs]], die er nach seinem Tod der Stadt Heidelberg vermachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Von 1871 bis 1889 war Albert Mays Abgeordneter des [[Badische Ständeversammlung|badischen Landtages]]. Bis 1881 war er zudem in Heidelberg [[Stadtrat]]. Nach Niederlegung dieses Amtes wurde er zum [[Stadtverordneter|Stadtverordneten]] gewählt. Den Anwaltsberuf gab er 1880 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Laienhistoriker ==&lt;br /&gt;
Albert Mays machte sich auch als [[Ortsgeschichte|Laienhistoriker]] einen Namen. Er verfasste mehrere Werke zur Heidelberger Stadtgeschichte, etwa über Grabdenkmäler sowie über Neckarbrücken und -fähren. Er war Mitbegründer des Neuen Archivs für die Geschichte Heidelbergs und der [[Kurpfalz|rheinischen Pfalz]]. In dieser Eigenschaft veröffentlichte er mehrere Einwohnerverzeichnisse Heidelbergs aus vergangenen Epochen. Im Jahr 1886 gab er zur Fünfhundertjahrfeier der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg gefeiert von Dichtern und Denkern&amp;#039;&amp;#039; heraus, eine Sammlung von [[Literatur|literarischen]], insbesondere [[Lyrik|lyrischen]] Zeugnissen über Heidelberg vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 1876 wurde Albert Mays zum Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Historischen Commission für die Geschichte der Stadt Heidelberg&amp;#039;&amp;#039; berufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstelle ==&lt;br /&gt;
Albert Mays und seine Gemahlin Julie Mays, geb. Mays, wurden auf dem [[Bergfriedhof (Heidelberg)|Heidelberger Bergfriedhof]] beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte war in späteren Jahrzehnten aufgelassen worden. Der Grabstein überdauerte die Zeit jedoch unversehrt; und im Jahre 1992 konnte die im Geiste der Romantik mit einem Relief  ineinander gelegter Hände geschmückte Marmortafel (ein im 19. Jahrhundert häufig verwendetes Motiv des Sinnbildes der innigen Verbundenheit der Ehepartner) wieder über der ursprünglichen Grablage errichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1891 wurde Albert Mays die [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Heidelberg verliehen.  Im Heidelberger Stadtteil [[Heidelberg-Weststadt|Weststadt]], einem prominenten Jugendstil-Ensemble, wurde eine Straße nach dem bedeutenden Förderer der Heidelberger Kunstsammlungen und dem geistigen Vater des Kurpfälzischen Museums in Albert-Mays-Straße benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albert Mays: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg gefeiert von Dichtern und Denkern.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort von Reinhard Düchting. Manutius Verlag, Heidelberg 1994, ISBN 3-925678-11-5, S. 147–150 (Nachwort mit biographischen Angaben).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidelberg. Jahrbuch zur Geschichte der Stadt&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Heidelberger Geschichtsverein, Nr. IV/1999, S. 260&lt;br /&gt;
* Leena Ruuskanen: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Bergfriedhof. Kulturgeschichte und Grabkultur. Ausgewählte Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 1992, S. 137f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1012286827}}&lt;br /&gt;
* [http://www.s197410804.online.de/Personen/MaysA.htm Informationen auf der Seite des Heidelberger Geschichtsvereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012286827|VIAF=169407607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mays, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NLP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mays, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker, Stadthistoriker und Kunstsammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aalesser</name></author>
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