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	<title>Albert Mangelsdorff - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert-mangelsdorff-ujre-braunschweig2-b.jpg|mini|hochkant|Albert Mangelsdorff 1992 in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Mangelsdorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. September]] [[1928]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[25. Juli]] [[2005]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jazz]]-[[Posaunist]]. Er verlieh dem Posaunenspiel im Jazz mit seiner Mehrstimmigkeit – den „[[Multiphonics]]“ – neue Aspekte und gilt als ein innovativer und bedeutender Vertreter seines Instruments im Jazz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Mangelsdorff wurde als Sohn eines Frankfurter Buchbinders geboren. Durch seinen älteren Bruder [[Emil Mangelsdorff]] bekam er Kontakt zum Jazz. Er besuchte den Frankfurter Hot Club, in dem heimlich der von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] verbotene Jazz gespielt wurde, und erlernte bei seinem Onkel in [[Pforzheim]] [[Violine]] sowie [[Harmonik|Harmonielehre]] und allgemeine Musiktheorie. Daneben brachte er sich [[autodidakt]]isch das Gitarrespielen bei. Seine Karriere als Berufsmusiker begann im Nachkriegsdeutschland 1947 als Rhythmusgitarrist in der Otto-Laufner-Bigband, mit der er vorwiegend in den Clubs der US-Army spielte. Ab 1947 nahm er dann Posaunenunterricht bei Fritz Stähr, dem Soloposaunisten der [[Oper Frankfurt|Frankfurter Oper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950er Jahre ===&lt;br /&gt;
Mangelsdorff spielte Gitarre und Posaune, bis er sich mit Mitte zwanzig endgültig für die Posaune entschied. 1953 ging er zur [[Hans Koller (Musiker, 1921)|Hans-Koller]]-Band und wechselte 1955 aus finanziellen Gründen für zwei Jahre zum Radio-Tanzorchester des [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunks]]. Am 2. Dezember 1955 fand in der Heidelberger Stadthalle ein großes Jazz-Konzert mit Mangelsdorff statt, organisiert von [[Fritz Rau]], dem späteren verantwortlichen Konzertorganisator der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Jazz-Föderation&amp;#039;&amp;#039;. Ein besonderes Ereignis war für Mangelsdorff der erste Auftritt nach dem Krieg in Polen: Mit den &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt All Stars&amp;#039;&amp;#039; gab er 1957 ein Konzert im Rahmen des Internationalen Festivals in [[Sopot]], dem sich eine Konzertreise durch Polen anschloss. Organisiert hatte diese Konzerte [[Werner Wunderlich]], der seit seiner Zeit als polnischer Kriegsgefangener freundschaftliche Beziehungen zu Polen unterhielt. Im gleichen Jahr übernahm Mangelsdorff die musikalische Leitung des aus den &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt All Stars&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangenen [[hr-Jazzensemble]]s; mit dieser Gruppe machte er bis 2005 monatlich regelmäßig Aufnahmen für den Hörfunk. Eine Einladung zum [[Newport Jazz Festival]] 1958 mit der &amp;#039;&amp;#039;International Youth Band&amp;#039;&amp;#039; von [[Marshall Brown]] gab dann seiner Entwicklung einen wichtigen Impuls. Die Gespräche mit den tonangebenden Jazzmusikern der Welt förderten seinen Entschluss, sich eine eigene Stimme, einen persönlichen &amp;#039;&amp;#039;Klang&amp;#039;&amp;#039; zu erarbeiten. 1965, 1967 und 1969 wurde er erneut zum Newport Jazz Festival eingeladen. Bald wurde er international anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1960er Jahre ===&lt;br /&gt;
Das 1961 neu formierte Albert Mangelsdorff-Quintett mit [[Günter Kronberg]] (as, brs), [[Heinz Sauer]] (ts, ss), [[Günter Lenz (Musiker)|Günter Lenz]] (b) und [[Ralf Hübner (Musiker)|Ralf Hübner]] (dr) versuchte die Emanzipation der europäischen Jazzmusik vom damals dominanten US-Jazz. Als Beispiele gelten die Aufnahmen &amp;#039;&amp;#039;[[Tension (Albert-Mangelsdorff-Album)|Tension]]&amp;#039;&amp;#039; (1963) und &amp;#039;&amp;#039;[[Now Jazz Ramwong]]&amp;#039;&amp;#039; (1964). Letztgenannte Platte war die erste deutsche Aufnahme von [[Ethno-Jazz]] auf [[Kirchentonart|modaler]] Grundlage und entstand nach einer Asientournee im Auftrag des [[Goethe-Institut]]s. Das Quintett hatte maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Jazzszene in Deutschland; es tourte auch durch die USA und bestand in dieser Besetzung bis 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich er zunehmend eine eigene Ausdrucksweise gewann, spielte er ab und zu mit großen deutschen Rundfunk-Jazzorchestern. Die modale Spielweise beeinflusste in dieser Zeit weiterhin seine Kompositionen und Improvisationen. Stand Mangelsdorff zu Beginn seiner Karriere noch unter dem Eindruck des [[Cool Jazz]], wandte er sich Ende der 1960er Jahre immer stärker dem [[Free Jazz]] zu. Zu dieser Phase gehören die Zusammenarbeit mit dem [[Globe Unity Orchestra]] und [[Peter Brötzmann]] sowie die Verkleinerung von Mangelsdorffs Band 1969, die nun als Quartett weiterarbeitete. Über das Experimentieren mit neuen Spiel- und Klangmöglichkeiten entwickelte Mangelsdorff in dieser Zeit das mehrstimmige Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1970er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ujare.jpg|mini|hochkant=3|Mangelsdorff mit dem &amp;#039;&amp;#039;United Jazz + Rock Ensemble&amp;#039;&amp;#039; (2002)]]&lt;br /&gt;
Während eines Jazzfestivals anlässlich der [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spiele in München]] trat Mangelsdorff 1972 erstmals öffentlich ein ganzes Konzert hindurch als unbegleiteter Solist auf. Anschließend spielte er seine erste Solo-Platte &amp;#039;&amp;#039;Trombirds&amp;#039;&amp;#039; ein; die erste Soloaufnahme für ein Blechblasinstrument im Jazz. Mangelsdorff gab damit vielen [[Jazz]]musikern die Perspektive, in Soloprojekten und -platten ihre Kreativität auszuloten. Neben Tourneen als Soloposaunist konzertierte Mangelsdorff mit einem Quintett, seit 1974 allerdings nur noch im Quartett oder Trio, das auf [[Buschi Niebergall]] (Bass) und [[Peter Giger]] (Schlagzeug, Perkussion) als Rhythmusgruppe zurückgriff. Allerdings gibt es nur eine Schallplattenaufnahme aus der Frühzeit dieser Gruppe (mit den Saxophonisten Heinz Sauer und [[Gerd Dudek]]; &amp;#039;&amp;#039;Birds of Underground&amp;#039;&amp;#039;, 1973).&amp;lt;ref&amp;gt;Vom Quartett gibt es nur auf einer Doppel-LP &amp;#039;&amp;#039;City Jazz: Frankfurt Main Streams&amp;#039;&amp;#039; (Telefunken 6.28341) eine Aufnahme.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mangelsdorff dokumentierte stattdessen (produziert von [[Joachim-Ernst Berendt]]) zahlreiche Projekte, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Elvin Jones]], [[Eddie Gomez]], [[Palle Danielsson]], [[Jaco Pastorius]], [[Alphonse Mouzon]] oder mit dem Trio [[Barre Phillips]], [[John Surman]] und [[Stu Martin]]. In diesem Jahrzehnt gestaltete er zusammen mit [[Max Schautzer]] eine regelmäßige Jazzsendung beim damaligen [[Deutschlandfunk]]. 1975 war Mangelsdorff Gründungsmitglied des [[United Jazz + Rock Ensemble]]s, dem er bis zu dessen Auflösung Ende 2002 treu blieb. Anlässlich des Konzertabends zum 75. Geburtstag von Mangelsdorff in der Frankfurter [[Alte Oper|Alten Oper]] (2003) kam dieses Ensemble nochmals zusammen. 1976 bis 1982 übernahm Mangelsdorff den Unterricht in Improvisation und Stilistik des Jazz an [[Dr. Hoch’s Konservatorium]]. Ende der 1970er Jahre nahm Mangelsdorff zusammen mit den Posaunisten [[Bill Watrous]], [[Kai Winding]] und [[Jiggs Whigham]] an einem &amp;#039;&amp;#039;Trombone Summit&amp;#039;&amp;#039; teil, das 1980 für das deutsche Label MPS eine Plattenaufnahme machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980 bis 2005 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AlbertMangelssdorff.jpg|mini|hochkant|Albert Mangelsdorff (Münster, 1987)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:19920710 albert mangelsdorff magdeburg2.jpg|mini|hochkant|Albert Mangelsdorff im Solo-Konzert (Magdeburg, 10. Juli 1992)]]&lt;br /&gt;
In den 1980er und 1990er Jahren trat Mangelsdorff vor allem im Solo, Duo und Trio auf. Seit 1981 nahm er Duo-Alben mit dem Pianisten [[Wolfgang Dauner]] auf. Auch mit dem Duo [[Eric Watson (Musiker)|Eric Watson]] und [[John Lindberg]] gab er Konzerte. Teilweise erweiterte sich das Trio mit [[Ed Thigpen]] zum Quartett. Daneben spielte er mit Musikern aus der [[Klaus Lage|Klaus-Lage]]-Band, aber auch mit Peter Gigers &amp;#039;&amp;#039;Family of Percussion&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Jahre lang war er ab 1995 künstlerischer Leiter des [[JazzFest Berlin]]. In den 1990er Jahren hatte er ein Quartett mit [[Reto Weber]], [[Bruno Spoerri]] und [[Ernst Reijseger]] (bzw. [[Christy Doran]]). Später trat er dann mit dem &amp;#039;&amp;#039;Reto Weber Percussion Ensemble&amp;#039;&amp;#039; und [[Chico Freeman]] auf sowie einem eigenen, konventionell besetzten Quintett, zu dem neben Wolfgang Dauner, Wolfgang Haffner,&lt;br /&gt;
Dieter Ilg auch [[Christof Lauer]] zählte. Zuletzt arbeitete Mangelsdorff oft mit der [[NDR-Bigband]] zusammen. Mit dem Pianisten und Keyboarder Wolfgang Dauner war er von 1982 bis 2004 als Duo unterwegs. Es gab noch ein Trio mit [[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]] und&lt;br /&gt;
Reto Weber, manchmal auch als Quartett mit Chico Freeman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 25. Juli 2005 starb Mangelsdorff im Alter von 76 Jahren in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main an den Folgen der [[Leukämie]]. Er hinterließ seine Frau Ilo und seinen Sohn [[Ralph Daniel Mangelsdorff|Ralph]], der ebenfalls als Musiker (Sänger) und als promovierter Biologe an der Goethe-Universität Frankfurt Main tätig ist. Das Grab Mangelsdorffs befindet sich auf dem [[Frankfurter Hauptfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://knerger.de/html/mangelsdmusiker_34.html Das Grab von Albert Mangelsdorff]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Mangelsdorff gilt als wichtiger Innovator des Posaunenspiels des Jazz und als der erste Jazz-Musiker, der auf einem Blasinstrument abendfüllende Solokonzerte geben konnte. Keiner vor ihm beherrschte in der Soloimprovisation auf der Posaune das Prinzip der [[Inside-Outside-Improvisation]] so gut wie er. Vor allem kultivierte er das mehrstimmige Spiel auf der Posaune und machte diese Spielweise wieder bekannt. Allerdings war ihm die Technik zweitrangig. Die perfekte Beherrschung des Instruments war für ihn lediglich eine notwendige Voraussetzung für die spontane [[Improvisation (Musik)|Improvisation]]. Es war seine Gewohnheit, täglich mehrere Stunden zu üben. Mangelsdorff hatte auch eine besondere Affinität zum Vogelgesang und konnte als Hobby-[[Ornithologie|Ornithologe]] viele Arten von Vögeln unterscheiden. Der Gesang der Vögel war für ihn ein Klangideal und stetes Vorbild für seine Musik. Er gleicht darin Musikern wie [[Olivier Messiaen]], der den Vogelgesang am frühen Morgen mit der letzten Stimme des [[Garten Eden|Paradieses]] verglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Jazz-Kritiker-Umfrage des amerikanischen Jazzmagazins [[Down Beat]] im Jahr 1980 wurde Mangelsdorff zum besten Jazz-Posaunisten gewählt. Doch trotz seiner vielen Auszeichnungen und Ehrungen blieb Mangelsdorff immer eine vorsichtig zurückhaltende, sympathische Persönlichkeit. 1993 wurde er zum Honorarprofessor für Jazz an der [[Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main|Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt]] ernannt. Während seiner Karriere spielte er mehr als 100 Schallplatten und CDs ein. Mangelsdorff war einer der ersten deutschen Jazzmusiker, die ausschließlich vom Jazz leben konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrstimmige Spielweise ===&lt;br /&gt;
Unverwechselbar war seine Technik des [[mehrstimmig]]en Spiels durch normales [[Blasinstrument#Anblastechnik|Anblasen]] eines Tons und gleichzeitiges Singen in das Mundstück. Durch &amp;#039;&amp;#039;Differenztonbildung&amp;#039;&amp;#039; von unterschiedlich gespieltem und hineingesungenem Ton entstehen Obertöne ([[Multiphonics]]), die so stark hörbar sind, dass Akkorde erklingen können. Während der 1970er beherrschte diese Kunst kein anderer Jazz-Musiker so virtuos wie Mangelsdorff; vergleichbar mit [[Vinko Globokar]] in der [[Neue Musik|Neuen Musik]]. Diese spezielle Technik wurde ursprünglich von [[Hornist]]en des 19. Jahrhunderts entwickelt. Mangelsdorff entdeckte sie wieder (sein Lehrer Fritz Stähr, der diese Technik ebenfalls beherrschte, hatte ihn darauf aufmerksam gemacht) und propagierte sie, indem er regelmäßig in seinen Soli und auch in der Vorstellung von Themen auf sie zurückgriff. Heute beherrschen gute Jazz-Blechbläser standardmäßig diese Spielweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung für die europäische Jazz-Szene ===&lt;br /&gt;
Mangelsdorff war nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entscheidend am Wiederaufbau der Jazzszene in Deutschland und an der Emanzipation des europäischen Jazz von dem bis etwa 1965 vorherrschenden, Musizierhaltung und Improvisation bestimmenden amerikanischen Vorbild beteiligt. Seine Stilistik und Tonsprache gelten demgegenüber als eigenständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit französischen Jazzmusikern, insbesondere mit [[Jean-François Jenny-Clark]] leitete Mangelsdorff von 1981 bis zu seinem Tod das &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Französische Jazz Ensemble&amp;#039;&amp;#039;, das Nachwuchsmusikern aus Deutschland und Frankreich die Möglichkeit zum gemeinsamen Spiel gab. Ihm zu Ehren vergibt die [[Deutsche Jazzunion]] seit 1994 den von der [[Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte|GEMA]]-Stiftung und der [[Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten|GVL]] gestifteten [[Albert-Mangelsdorff-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert-Mangelsdorff-Grab-2015-Ffm-141.jpg|mini|hochkant|Albert-Mangelsdorff-Grab mit Besucherbank auf dem Frankfurter Hauptfriedhof (2015)]]&lt;br /&gt;
Den künstlerischen [[Nachlass]] des verstorbenen Musikers hat die Stadt Frankfurt am Main übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan-Otto Weber |url=https://www.journal-frankfurt.de//journal_news/Kultur-9/Ich-wollte-nie-von-Frankfurt-weg-11281.html |titel=&amp;quot;Ich wollte nie von Frankfurt weg&amp;quot; |werk=[[Journal Frankfurt]] |datum=2009-02-12 |sprache=de |abruf=2022-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um sechs Kisten mit Noten, etwa 1500 Tonträger und Instrumente sowie Akten mit der Korrespondenz. Man plant nach dpa-Meldungen, daraus den Grundstock für ein nach dem großen Sohn der Stadt benanntes Jazzarchiv zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturnachrichten im Deutschlandradio Kultur vom 11. Februar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* David Amram – Albert Mangelsdorff Group, Azetate 1954, David Amram french horn, Albert Mangelsdorff trombone, Attila Zoller guitar(3,5) piano (4), Harry Schell bass, Karl Sanner drums.&lt;br /&gt;
* Jutta Hipp Arthaus-Jazzhaus 1952/1955, Jutta Hipp, Albert Mangelsdorff, Attila Zoller, Hans Koller, Harry Schell, Joki Freund, Karl Sanner, Rudi Sehring.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mainhattan Modern]]&amp;#039;&amp;#039; (Aufnahmen 1955–63)&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff &amp;amp; [[Attila Zoller]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Salon Dortmund 1957&amp;#039;&amp;#039;; Metronome MEP 1136; Attila Zoller (g), Albert Mangelsdorff (tb). 1957&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff und seine Frankfurt All Stars feat. Hans Koller: &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Main-Jump&amp;#039;&amp;#039;; Jazztone J1246; Emil Mangelsdorff (as), [[Hans Koller (Musiker, 1921)|Hans Koller]] (ts), [[Joki Freund]] (ts), Karl Blume (bs), [[Pepsi Auer]] (p), [[Peter Trunk]] (b), [[Rudi Sehring]] (dr), Albert Mangelsdorff (tb). 1958&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff-Jazztett: &amp;#039;&amp;#039;A Ball With Al&amp;#039;&amp;#039;; Philips 760001PV (EP); [[Dusko Goykovich]] (tp), Emil Mangelsdorff (as), Joki Freund (ts), Pepsi Auer (p), Peter Trunk (b), Rudi Sehring (dr), Albert Mangelsdorff (tb). 1958&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff und das Jazzensemble des Hessischen Rundfunks: &amp;#039;&amp;#039;Die Opa Hirchleitner-Story&amp;#039;&amp;#039;; Brunswick EPB10815 (EP); Dusko Goykovich (tp), Emil Mangelsdorff (as), Joki Freund (ts), Pepsi Auer (p), Peter Trunk (b), Rudi Sehring (dr), Albert Mangelsdorff (tb, gt). 1958&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff-Jazztett: &amp;#039;&amp;#039;Modern Jazz&amp;#039;&amp;#039;; Neckermann 944/13 (EP); Dusko Goykovich (tp), Emil Mangelsdorff (as), Joki Freund (ts), Pepsi Auer (p), Peter Trunk (b), Rudi Sehring (dr), Albert Mangelsdorff (tb, gt). 1958&lt;br /&gt;
* John Lewis feat. Albert Mangelsdorff &amp;amp; [[Boško Petrović|The Zagreb Jazz Quartet]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Animal Dance]]&amp;#039;&amp;#039;; Atlantic SD1402 (CD: [[Atlantic Records]] AMCY 1100); Albert Mangelsdorff (tb), [[John Lewis (Pianist)|John Lewis]] (p), [[Karl Theodor Geier]] (b), [[Silvije Glojnarić]] (dr). 1962&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff Quintett: &amp;#039;&amp;#039;[[Tension (Albert-Mangelsdorff-Album)|Tension]]&amp;#039;&amp;#039;; CBS 62336,L+R LR41001; CD:CDLR71002; Günther Kronberg (as, brs), [[Heinz Sauer]] (ts), Günter Lenz (b), Ralf Hübner (dr), Albert Mangelsdorff (tb). 1963&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff Quintett: &amp;#039;&amp;#039;[[Now Jazz Ramwong]]&amp;#039;&amp;#039;; CBS 62398 L+R LR41007; CD: CDLR 71001; Günther Kronberg (as, brs), Heinz Sauer (ts, ss), Günter Lenz (b), Ralf Hübner (dr), Albert Mangelsdorff (tb). 1964&lt;br /&gt;
* Jazzensemble des Hessischen Rundfunks: &amp;#039;&amp;#039;Atmospheric Conditions Permitting&amp;#039;&amp;#039;; [[Edition of Contemporary Music|ECM]] 517 354-2. 1967–1993&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff Quintett: &amp;#039;&amp;#039;Folk Mond &amp;amp; Flower Dream&amp;#039;&amp;#039;; CBS 63162; Günther Kronberg (as), Heinz Sauer (ts, ss), Günter Lenz (b), Ralf Hübner (dr), Albert Mangelsdorff (tb). 1967&lt;br /&gt;
* Attila Zoller / Lee Konitz / Albert Mangelsdorff): &amp;#039;&amp;#039;Zo-Ko-Ma&amp;#039;&amp;#039; mit [[Barre Phillips]] (b), [[Stu Martin]] (dr). MPS 15 170. 1967&lt;br /&gt;
* The German All Stars: &amp;#039;&amp;#039;The German All Stars – Live At The [[Domicile]] Munich&amp;#039;&amp;#039;; CBS S66217; Albert Mangelsdorff (leader, tb), Ack van Rooyen (tp), [[Manfred Schoof]] (tp), [[Rudi Fuesers]] (tb), Rolf Kühn (cl), Emil Mangelsdorff (as, fl), Gerd Dudek (ts), Heinz Sauer (ts), [[Willi Johanns]] (voc), Wolfgang Dauner (p), Günter Lenz (b), Ralf Hübner (dr). 1968&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff und das Jazzensemble des Hessischen Rundfunks: &amp;#039;&amp;#039;Wild Goose&amp;#039;&amp;#039;; MPS 15229; Emil Mangelsdorff (as, fl), Heinz Sauer (ts, as), Joki Freund (ts, ss, arr) Günter Kronberg (as, brs), Günter Lenz (b), Ralf Hübner (dr, darbouka, tamb), Albert Mangelsdorff (tb), [[Colin Wilkie]] (vcl, g), Shirley Hart (vcl). 1969&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff and His Friends: &amp;#039;&amp;#039;[[Albert Mangelsdorff and His Friends]]&amp;#039;&amp;#039;; MPS 15210, 68068; Duo-Aufnahmen mit [[Don Cherry (Musiker)|Don Cherry]], Lee Konitz, [[Elvin Jones]], [[Karl Berger (Musiker)|Karl Berger]], [[Wolfgang Dauner]], Attila Zoller. 1967–1969&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff – John Surman: &amp;#039;&amp;#039;Room 1220&amp;#039;&amp;#039;; [[Konnex Records]] KCD 5037; [[Niels-Henning Ørsted Pedersen]] (b), [[Daniel Humair]] (dr), Eddie Louis (org), John Surman (bs), Albert Mangelsdorff (tb). 1970&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff-Quartett: &amp;#039;&amp;#039;[[Never Let It End]]&amp;#039;&amp;#039;, MPS; Heinz Sauer (ts, as), Günter Lenz (b), Ralf Hübner (dr), Albert Mangelsdorff (tb). 1970&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff-Quartett: &amp;#039;&amp;#039;Diggin&amp;#039; – Live AT Dug, Tokyo&amp;#039;&amp;#039;; [[Three Blind Mice (Plattenlabel)|Three Blind Mice]] TBM5; Besetzung wie &amp;#039;&amp;#039;Let It Never End&amp;#039;&amp;#039;. 1971&lt;br /&gt;
* Mangelsdorff – Whigham – Persson – Hampton: &amp;#039;&amp;#039;Trombone Workshop&amp;#039;&amp;#039;; MPS; [[Jiggs Whigham]] (tb), Ake Persson (tb), [[Slide Hampton]] (tb), Albert Mangelsdorff (tb), [[George Gruntz]] (p), Isla Eckinger (b), [[Tony Inzalaco]] (dr). 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elements&amp;#039;&amp;#039;; [[Free Music Production|FMP]]; mit [[Peter Brötzmann]], [[Fred Van Hove]], [[Han Bennink]]. 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Swiss Radio Jazz live Vol. 3 European Trends&amp;#039;&amp;#039;; mit Karl Berger, [[Karin Krog]], Albert Mangelsdorff, [[Zbigniew Seifert]], Francois Janneau, [[Enrico Rava]]. 1972&lt;br /&gt;
* [[Volker Kriegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Inside: Missing Link&amp;#039;&amp;#039; mit: Volker Kriegel (eg, ag, sitar), Albert Mangelsdorff (tb), [[Alan Skidmore]] (ss, ts), Heinz Sauer (ts), [[John Taylor (Pianist)|John Taylor]] (ep), [[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]] (b), [[Cees See]] (fl, perc, v, effects), [[John Stanley Marshall|John Marshall]] (dr), [[Peter Baumeister]] (dr), supervised by Albert Mangelsdorff &amp;amp; [[Dieter von Goetze]]. MPS 15 362. 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trombirds&amp;#039;&amp;#039;; MPS; (solo). 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Birds of Underground&amp;#039;&amp;#039;; (Quintett mit Buschi Niebergall, Peter Giger, Heinz Sauer, Gerd Dudek) MPS; 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Wide Point&amp;#039;&amp;#039;; MPS (mit [[Palle Danielsson]] (b) und Elvin Jones (dr)). 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tromboneliness&amp;#039;&amp;#039;; MPS (solo). 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trilogue, Live at the Berlin Jazz Days&amp;#039;&amp;#039;; MPS 0068.175, mit Jaco Pastorius (b) und Alphonse Mouzon(d). 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;MUMPS: A Matter of Taste&amp;#039;&amp;#039;; MPS (Albert Mangelsdorff (tb, g, vcl), John Surman (bs, bcl, ss, p, synth), Barre Phillips (b, vcl), Stu Martin (dr, synth)). 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Jazz Tune I Hope&amp;#039;&amp;#039; mit Wolfgang Dauner (p), Eddie Gomez (b), Elvin Jobes (dr), produced by Joachim Ernst Berendt. MPS 15 528. 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triplicity&amp;#039;&amp;#039;; SKIP (mit [[Arild Andersen]] (b) und [[Pierre Favre (Schlagzeuger)|Pierre Favre]] (dr)). 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albert Live in Montreux&amp;#039;&amp;#039;; MPS (mit [[Jean-François Jenny-Clark]] (b), [[Ronald Shannon Jackson]] (dr)) 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albert Mangelsdorff Solo&amp;#039;&amp;#039;; MPS. 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Two Is Company&amp;#039;&amp;#039;; Mood (mit Wolfgang Dauner). 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Art of the Duo&amp;#039;&amp;#039;; Enja; (mit Lee Konitz). 1983&lt;br /&gt;
* Andrea Centazzo-Mitteleuropa-Orchestra &amp;#039;&amp;#039;Doctor Faustus&amp;#039;&amp;#039;; [[Ictus Records|Ictus]] mit Albert Mangelsdorff (tb), [[Enrico Rava]] (tp), [[Gianluigi Trovesi]] (as, bcl), [[Theo Jörgensmann]] (cl) [[Franz Koglmann]] (tp), u.&amp;amp;nbsp;a. 1980–1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hot Hut&amp;#039;&amp;#039;; EMI (mit Dauner (p), Anders Jormin (b), Elvin Jones (dr)). 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moon at Noon&amp;#039;&amp;#039;; EMI (mit Dauner &amp;amp; Family of Percussion). 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Art of The Duo&amp;#039;&amp;#039;; enja (mit Lee Konitz). 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Purity&amp;#039;&amp;#039;; Mood (solo). 1990&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff &amp;amp; Members of Klaus Lage Band &amp;#039;&amp;#039;Rooty Toot&amp;#039;&amp;#039;. März 1990&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff, Eric Watson, John Lindberg &amp;#039;&amp;#039;Dodging Bullets&amp;#039;&amp;#039;; Black Saint. 1992&lt;br /&gt;
* Mangelsdorff/John Lindberg/Ed Thipgen/Eric Watson Quartet: &amp;#039;&amp;#039;Afterstorm&amp;#039;&amp;#039;; Black Saint. 1993&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff &amp;amp; Reto Weber Percussion Orchestra: &amp;#039;&amp;#039;Live at Montreux&amp;#039;&amp;#039;; [[Double Moon Records|double moon]]; (mit den Perkussionisten R. Weber, Nana Twum Nketia, [[Keyvan Chemirani]]). 1994&lt;br /&gt;
* Mangelsdorff-/Wolfgang Dauner-Quintett: &amp;#039;&amp;#039;Hut Ab!&amp;#039;&amp;#039; 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shake, Shuttle And Blow&amp;#039;&amp;#039;; Enja (mit Bruno Spoerri, Reto Weber, Christy Doran). 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;United Jazz + Rock Ensemble… Plays Albert Mangelsdorff&amp;#039;&amp;#039;; Mood. 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Old Friends&amp;#039;&amp;#039;; Act (mit [[Klaus Doldinger]], Schoof, Dauner, [[Eberhard Weber (Musiker)|Eberhard Weber]] und [[Wolfgang Haffner]]). 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Music for Jazz Orchestra&amp;#039;&amp;#039;; SKIP (mit der NDR Big Band). 2003&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff, [[Alois Kottmann]] &amp;#039;&amp;#039;Begegnung&amp;#039;&amp;#039; [[Collegium Instrumentale Alois Kottmann]]. Melisma 7239-2, Oestrich-Winkel.&lt;br /&gt;
* Jazzensemble des Hessischen Rundfunks: &amp;#039;&amp;#039;Perpetual Questions&amp;#039;&amp;#039;; hrmj 1996–2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Improvisation für Posaune.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt am Main: Jazzmusik und [[Grüne Soße|grüne Soss]].&amp;#039;&amp;#039; Mit 35 Fotos von Erhard Pansegrau. Eulen-Verlag, Freiburg i. Br. 1990, ISBN 3-89102-218-2.&lt;br /&gt;
* mit Bruno Paulot: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche&amp;#039;&amp;#039;. Oreos-Verlag, Waakirchen 1993, ISBN 3-923657-42-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Schallplattenpreis]] (1976) (Moderner Jazz Deutscher Schallplattenpreis)&lt;br /&gt;
* Weltbester Posaunist [[Melody Maker]] (1977)&lt;br /&gt;
* Künstler des Jahres Deutscher Schallplattenpreis 1978 Deutsche Phono-Akademie&lt;br /&gt;
* Deutscher Schallplattenpreis 1978 / Solist/Ensemble-Jazz national&lt;br /&gt;
* Weltbester Jazzposaunist [[Down Beat]] (1980)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] (1982)&lt;br /&gt;
* [[Hessischer Kulturpreis]] (1984)&lt;br /&gt;
* Europäischer Jazzmusiker des Jahres (mehrfach)&lt;br /&gt;
* [[Frankfurter Musikpreis]] (1986)&lt;br /&gt;
* [[Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main]] (1991)&lt;br /&gt;
* [[Hessischer Verdienstorden]] (1998)&lt;br /&gt;
* [[Paul-Hindemith-Preis der Stadt Hanau|Paul-Hindemith-Preis für Kunst und Menschlichkeit]] der Stadt [[Hanau]] (2000)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] (2002)&lt;br /&gt;
* [[Ordre des Arts et des Lettres|Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres]] (2002)&lt;br /&gt;
* [[Prix Bobby Jaspar]] (2002)&lt;br /&gt;
* Mangelsdorffs Porträt auf der [[Frankfurter Treppe / XX. Jahrhundert|Frankfurter Treppe]], einer Galerie verdienter      Frankfurter Bürger&lt;br /&gt;
* Albert Mangelsdorff Foyer, Alte Oper Frankfurt, 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alteoper.de/de/programm/veranstaltung.php?id=512638997 |titel=Veranstaltung |datum=2014-01-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140109213244/https://www.alteoper.de/de/programm/veranstaltung.php?id=512638997 |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Albert-Mangelsdorff-Weiher]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Wallanlagen (Frankfurt am Main)#Bockenheimer Anlage|Bockenheimer Anlage]], Frankfurt, (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtundnatur.wordpress.com/2013/09/17/eindrucke-vom-albert-mangelsdorff-weiher-heute/ |titel=Eindrücke vom Albert-Mangelsdorff-Weiher heute |werk=stadtundnatur |datum=2013-09-17 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme / Hörfunk ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Posaune des Jazz&amp;#039;&amp;#039; (2005) von Thorsten Jeß&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.infomedia-sh.de/aktuell/0510/nfl_posaune.html |titel=infomedia-sh.aktuell 10/05 |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Albert-Mangelsdorff-Rolle&amp;#039;&amp;#039;, [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]], 4,5 Std. Regie: [[Michael Rüsenberg]] und Christian Wagner. Erstausstrahlung: 3. September 2000 in der [[Rockpalast]]-Nacht&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oh Horn! Albert Mangelsdorff – Posaune&amp;#039;&amp;#039; von Lucie Herrmann, 1980/81, 58 Min.(Produktion: Lucie Herrmann)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor 5 Jahren: Tod des Posaunisten Albert Mangelsdorff&amp;#039;&amp;#039;. „Zeitzeichen“. Sendung des WDR-Hörfunk (verschiedene Sendetermine), Dauer: 15 min.[http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag4474~_mon-072010_tag-25072010.html Zusammenfassung des Beitrags (mit weiterführenden Links)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bruno Paulot: &amp;#039;&amp;#039;Albert Mangelsdorff. Gespräche&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collection Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Oreos, Waakirchen 1993, ISBN 3-923657-42-0.&lt;br /&gt;
*  [[Peter Rüedi]] &amp;#039;&amp;#039;Stolen Moments. 1522 Jazz-Kolumnen.&amp;#039;&amp;#039; Echtzeit-Verlag, Basel 2013, ISBN 978-3-905800-71-5.&amp;lt;ref&amp;gt;darin Kritik über &amp;#039;&amp;#039;Purity&amp;#039;&amp;#039;, Albert Mangelsdorff Solo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schwab (Musiker)|Jürgen Schwab]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Frankfurt-Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n).&amp;#039;&amp;#039; 2., inhaltlich korrigierte Auflage. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-7973-0888-4 (Mit 2 CDs).&lt;br /&gt;
* [[Dita von Szadkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Grenzüberschreitungen. Jazz und sein musikalisches Umfeld der 80er Jahre&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer.&amp;#039;&amp;#039; 2977). Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-596-22977-4.&amp;lt;ref&amp;gt;Darin Porträt Albert Mangelsdorff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|3729|Mangelsdorff, Albert}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzdimensions.de/interviews/portraits/2004/albert_mangelsdorff.html Interview] auf &amp;#039;&amp;#039;www.jazzdimensions.de&amp;#039;&amp;#039;, 7. Mai 2004&lt;br /&gt;
* [http://www.albert-mangelsdorff.de/ Homepage des Künstlers, 2014 aktualisiert um das Albert-Mangelsdorff-Archiv der Stadt Frankfurt]&lt;br /&gt;
* [http://www.fmp-label.de/freemusicproduction/musiker/mangelsdorff.html Albert Mangelsdorffs FMP-Veröffentlichungen]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190902015843/http://www.albert-mangelsdorff-diskographie.com/diskographie.pdf Tabellarische Zusammenstellung von ca. 1500 Tonaufnahmen]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119119331|titel=Mangelsdorff, Albert|datum=2016-09-05}}&lt;br /&gt;
* Thomas Mau: [https://www.ndr.de/nachrichten/info/Todestag-des-Jazz-Posaunisten-Albert-Mangelsdorff,audio40058.html &amp;#039;&amp;#039;Stichtag 25. Juli 2005: Der Todestag des Jazz-Posaunisten Albert Mangelsdorff.&amp;#039;&amp;#039;] [[NDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 25.&amp;amp;nbsp;Juli 2010 (Podcast).&lt;br /&gt;
* Isolde Mozer: [https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3729 &amp;#039;&amp;#039;Mangelsdorff, Albert&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Personenlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachrufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-evoluzzer/627630.html &amp;#039;&amp;#039;Der Evoluzzer. Liebe zur Mehrstimmigkeit&amp;#039;&amp;#039;], [[Tagesspiegel]], 26. Juli 2005, Nachruf&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2005/31/Mangelsdorf &amp;#039;&amp;#039;Freies Schweben&amp;#039;&amp;#039;], [[Die Zeit]], 28. Juli 2005, Nr. 31, Nachruf von [[Michael Naura]] auf »Sankt Albert«&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-erfinder-des-deutschen-jazz-nach-dem-krieg--zum-tod-des-posaunisten-albert-mangelsdorff-wir-haben-auf-totales-risiko-gespielt,10810590,10305064.html &amp;#039;&amp;#039;Wir haben auf totales Risiko gespielt&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Zeitung]], 26. Juli 2005&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.gema.de/presse/news/n172/mangelsdorff.shtml &amp;#039;&amp;#039;Befreier der Posaune – Ein Versuch, Albert Mangelsdorff ein Denkmal zu errichten.&amp;#039;&amp;#039; Von Wolfgang Sandner] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/kultur/jazz-legende-tschues-albert-1.414966 Heribert Prantl &amp;#039;&amp;#039;Tschüs Albert&amp;#039;&amp;#039; Süddeutsche Zeitung (2005)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Frankfurter Musikpreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119119331|LCCN=n78030790|VIAF=14958934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mangelsdorff, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Posaunist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandleader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mangelsdorff, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jazzmusiker (Posaune, Quintett, hr-Jazzensemble)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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