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	<title>Albert Maennchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:12:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Maennchen&amp;diff=1031345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: /* Leben */ link korr.</title>
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		<updated>2025-10-15T14:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; link korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Maennchen Sitzender Männerakt.jpg|mini|Sitzender Männerakt, Studie für den Kammer&amp;amp;shy;gerichts&amp;amp;shy;saal in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Maennchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Mai]] [[1873]] in [[Rudolstadt]]; † [[12. Januar]] [[1935]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]], Vertreter der dekorativen und monumentalen Malerei sowie Freskomaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Maennchens Eltern waren der Gerbermeister Carl Maennchen und dessen Frau Emilie, geb. Güntsche. Albert war das dritte von acht Kindern – seine Brüder Adolf, Gustav, Albert und Louis wurden später alle Kunstmaler oder Malermeister. Den ersten Kunstunterricht erteilte die Mutter den Kindern. Alberts zwölf Jahre älterer Bruder, der Landschafts- und Genremaler [[Adolf Maennchen]] (1860–1920), übernahm später die Vaterrolle und holte die Familie zu sich nach Steglitz, als der zurückbleibende Vater stark alkoholabhängig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Maennchen konnte die Volksschule im Frühjahr 1888 abschließen und begann eine zweijährige Malerlehre beim Berliner Malermeister [[Carl Lange (Maler)|Carl Lange]]. Bis 1893 arbeitete er als Malergehilfe und anschließend als Meister. Sein Bruder Adolf unterrichtete ihn seit den 1890ern ergänzend im Zeichnen und Malen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1890 besuchte Albert Maennchen außerdem parallel zur handwerklichen Tätigkeit Tages- und Abendkurse an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt des Kgl. Kunstgewerbemuseums Berlin]]. Er studierte die Fächer [[Ornament]]ik, dekorative Malerei, Plastik, Kunstgeschichte und Architektur bei [[Carl Zaar]], [[Max Friedrich Koch]], [[Alexander Kips]], [[Ludwig Manzel]] und [[Peter Jessen (Mediziner)|Peter Jessen]]. 1897 und 1898 war er Schüler des Historienmalers [[Josef Scheurenberg]] an der [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademischen Hochschule für bildende Künste]] in Berlin. Maennchen verstand sich mit Scheurenberg jedoch nicht und brach das Studium daher frühzeitig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Sommer 1899 und dem Winter 1906/1907 unternahm Maennchen viermal für mehrere Monate private Weiterbildungsreisen an die [[Académie Julian]] in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Maennchens große Schaffensperiode war 1918 beendet. Die dekorative und monumentale Malerei war nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nicht mehr gefragt. Er starb am 12. Januar 1935 an den Folgen von Lungenkrebs und wurde in der Familiengrabstätte &amp;#039;&amp;#039;Grabmal Maennchen&amp;#039;&amp;#039;, die von [[Bruno Möhring]] gestaltet wurde und eine schmiedeeiserne Einfriedung von [[Eduard Puls]] erhielt, auf dem [[Friedhof Steglitz]] an der Bergstraße beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Grabgitter Maennchen. Seitenteil |Jahr=1900 |Heft=7 |Seiten=270 |Kommentar=Abb. 365 und 366 |zlb=276}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Französische Staatsmedaille für Kunst der [[Weltausstellung Paris 1900]]&lt;br /&gt;
* Ehrendiplom der [[Industrie- und Gewerbeausstellung Düsseldorf]] 1902&lt;br /&gt;
* Italienische Staatsmedaille für Kunst der [[Prima Esposizione Internazionale d’Arte Decorativa Moderna]] Turin 1902&lt;br /&gt;
* Amerikanische Staatsmedaille für Kunst der [[Louisiana Purchase Exposition]] St. Louis 1904&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1900: Ausmalungen im „Deutschen Haus“ auf der Pariser Weltausstellung&lt;br /&gt;
* 1902: Ausmalung des „Saals der Gruppe von 1902“ im [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Kunstpalast Düsseldorf]] (nicht erhalten)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Clemen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsch-nationale Kunstausstellung zu Düsseldorf (Teil II).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst und das schöne Heim|Die Kunst für Alle, Malerei, Plastik, Graphik, Architektur]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1902, Heft 24, S. 555–568, insbesondere S. 556. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1902/0585?sid=965a236820e81a8d772efd3008c03e6b Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Ausmalungen im preußischen Repräsentationsraum auf der &amp;#039;&amp;#039;Prima Esposizione Internazionale d’Arte Decorativa Moderna&amp;#039;&amp;#039; in Turin&lt;br /&gt;
* 1904: Ausmalungen der Ausstellungsräume des Deutschen Reichs auf der &amp;#039;&amp;#039;Louisiana Purchase Exposition&amp;#039;&amp;#039; in St. Louis&lt;br /&gt;
* 1904: Deckengemälde im Schloss [[Groß Glienicke]] bei Potsdam&lt;br /&gt;
* 1905: Fresken und Wandgemälde im [[Amtsgericht Rudolstadt|Justizgebäude]] in [[Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
* 1910: Ausmalung der Pauluskirche in Berlin&amp;lt;!--leider ohne Anhaltspunkte, welche der Berliner Pauluskirchen gemeint ist--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Ausmalung des [[Markthalle III|Konzerthauses „Clou“]] in Berlin (Gebäude zerstört)&lt;br /&gt;
* 1914: Monumentalgemälde ([[Balder|Baldur]]) in der Gemeindefesthalle in [[Berlin-Lankwitz]]&lt;br /&gt;
* 1915/1918: Deckengemälde im Plenarsitzungssaal des [[Kammergericht]]s in Berlin&lt;br /&gt;
* o. J.: Ausmalung der Vorhalle und des [[Vestibül]]s des Hauptpostamts [[Danzig]] mit figürlichen und ornamentalen Fresken&lt;br /&gt;
* Staffeleibilder: Porträts, Akte, religiöse und mythologische Darstellungen, Landschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Meurer: &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Maler Albert Maennchen. Das dekorative Werk 1895–1918.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar 2006, ISBN 3-89739-532-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124021379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124021379|LCCN=nr2007000546|VIAF=64929232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maennchen, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maennchen, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Januar 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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