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	<title>Albert Leitzmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Leitzmann&amp;diff=2700878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: fehlendes Wort ergänzt, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-06-30T19:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Wort ergänzt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Theodor Albert Leitzmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schreibung der Vornamen nach Joost 2011, &amp;#039;&amp;#039;Albert Leitzmann der Editor&amp;#039;&amp;#039;, S. 129. Varianten: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Karl Albert&amp;#039;&amp;#039; (Joost 2001, &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 6); nur &amp;#039;&amp;#039;Albert&amp;#039;&amp;#039; (Kolb 1985, [http://www.deutsche-biographie.de/pnd116890657.html NDB-Eintrag]); &amp;#039;&amp;#039;Karl Theodor Albert&amp;#039;&amp;#039; (Markner 2005, [http://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/1130.htm MBL-Eintrag]).&amp;lt;/ref&amp;gt; (geboren am [[3. August]] [[1867]] in [[Magdeburg]]; gestorben am [[16. April]] [[1950]] in [[Jena]]) war ein deutscher [[Germanist]] und [[Literaturhistoriker]]. Leitzmann wurde insbesondere bekannt für seine überaus umfangreiche [[Edition]]sarbeit, darunter die erste [[Textkritik|textkritische]] Edition der &amp;#039;&amp;#039;[[Sudelbücher]]&amp;#039;&amp;#039; des Experimentalphysikers und Philosophen [[Georg Christoph Lichtenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend bis zum Abschluss des Studiums ==&lt;br /&gt;
Albert Leitzmann wurde als zweiter Sohn von Karl Hermann und Elisabeth Leitzmann (geborene Naumann) geboren, sein Vater war [[Gymnasialprofessor]] für Mathematik und Physik.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 6; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund gesundheitlicher Probleme erhielt er zunächst Privatunterricht und wurde erst im Alter von zehn Jahren am traditionsreichen neuhumanistischen [[Kloster Unser Lieben Frauen#Pädagogium|Pädagogium in Magdeburg]] eingeschult. Tagebucheinträge aus dieser Zeit zeigen, dass Leitzmann sich sehr früh für die ältere deutsche Literatur interessierte; im Oktober 1881, als 15-Jähriger, notierte er dann schon den Entschluss, Germanist werden zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 7; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den als Gymnasiast gefassten Entschluss setzte Leitzmann ab 1886 um, mit Aufnahme des Germanistikstudiums an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Leitzmanns wichtigster Lehrer und Impulsgeber dort wurde [[Hermann Paul (Germanist)|Hermann Paul]], der zu den sogenannten [[Junggrammatiker]]n zählte; aus einer Hausarbeit bei Paul in Leitzmanns zweitem Semester entstanden 1888 seine ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen: ein Aufsatz zur mittelhochdeutschen Lehrdichtung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Winsbeke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik und Erklärung des Winsbeke und der Winsbekin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur|PBB]] 13 (1888), S. 248–277, {{Digitalisat|IA=beitrgezurgesc13halluoft|SZ=248|LT=Digitalisat}} beim [[Internet Archive]], abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie als erste eigenständige Veröffentlichung – richtungweisend für Leitzmanns weitere wissenschaftliche Arbeit – eine textkritische Edition desselben Werks.&amp;lt;ref&amp;gt;als Band 9 der [[Altdeutsche Textbibliothek|Altdeutschen Textbibliothek]]: &amp;#039;&amp;#039;König Tirol, Winsbeke und Winsbekin&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;die Ausführungen in diesem Abschnitt folgen Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 8f; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwei Semestern an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] wurde Leitzmann im Frühjahr 1889 in Freiburg promoviert, Titel seiner Dissertation war &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung über die Sprache in mittelhochdeutschen Prosapredigten&amp;#039;&amp;#039;, anschließend studierte er ein Jahr in Halle bei [[Eduard Sievers]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 9; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1891 – keine 25 Jahre alt – erfolgte die Habilitation in Jena mit &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über [[Berthold von Holle]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;publiziert 1892 in: [[Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur|PBB]] 16 (1892), S. 1–48 und S. 346–360, {{Digitalisat|IA=beitrgezurgesch11unkngoog|SZ=n16|LT=Digitalisat}} beim Internet Archive, abgerufen am 26. März 2016; Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 15; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der [[Habilitation]] verlobte Leitzmann sich mit Else Altwasser, der Tochter von Hugo Amandus und Elise Altwasser (geborene Gerlach), die Hochzeit folgte 1892.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 9 u. S. 11; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Habilitation bis zur Emeritierung ==&lt;br /&gt;
Nach der Habilitierung lehrte Leitzmann zunächst als Privatdozent an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]], ab Herbst 1894 arbeitete er zwei Jahre am [[Goethe- und Schiller-Archiv]] in Weimar, 1896 schlossen sich nochmals zwei Jahre Privatdozentur in Jena an, bis der Gelehrte 1898 ebenda zum außerordentlichen Professor ernannt wurde. Eine Verbeamtung in dieser Position erfolgte erst 1918, ordentlicher Professor wurde Leitzmann 1923, Lehrstuhlinhaber für Germanistik in Jena 1930 als Nachfolger von [[Victor Michels]]. Diese Stelle behielt er bis zu seiner Emeritierung 1935.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 17ff u. S. 30; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den auf die Habilitierung 1891 folgenden Jahren begann Leitzmanns – selbst für die zeitgenössische [[Positivismus|positivistische]] Geisteswissenschaft außerordentliche – umfangreiche Editionstätigkeit, „rastlos nach ungedruckten Quellen der deutschen Geistesgeschichte spürend“.&amp;lt;ref&amp;gt;so Ulrich Joost im Titel seiner grundlegenden biografischen Abhandlung zu Leitzmann; Joost greift damit seinerseits auf ein [[Bonmot]] des Germanisten [[Bernhard Seuffert]] aus einer Besprechung zum ersten Band einer Ausgabe der Briefe [[Georg Christoph Lichtenberg|Lichtenbergs]] zurück, s. Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 1, FN zum Titel; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hervorzuheben sind dabei zunächst weniger die Studienausgaben der Werke [[Wolfram von Eschenbach|Wolframs]], [[Walther von der Vogelweide|Walthers]] und [[Hartmann von Aue|Hartmanns]] in der [[Altdeutsche Textbibliothek|Altdeutschen Textbibliothek]], welche jahrzehntelang Standard-Studienlektüre der Mediävistik-Studenten blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 24; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leitzmann hatte das Auge und die Energie, Schätze der deutschen Geistes- und Literaturgeschichte zu heben und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich zu machen; eine Ausnahmestellung nehmen dabei bis heute (Stand 2016) seine Editionen von bis dahin unbekannten Werken [[Georg Christoph Lichtenberg]]s ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 18; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joost, &amp;#039;&amp;#039;Leitzmann der Editor&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2011, S. 144ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Emeritierung 1935 konzentrierte sich Leitzmann auf die Betreuung der Neuausgaben der genannten Studienausgaben zu Wolfram, Walther und Hartmann. Auch versuchte er nach 1945, zur Verbesserung seiner Lebenssituation sich als Universitätslehrer reaktivieren zu lassen, dies gelang aber offenbar nicht. Gegen Ende seines Lebens war die persönliche Situation so prekär geworden, dass Leitzmann seine eigene Studien-Bibliothek der Universität Jena gegen eine Rente vermachen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 25f; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitzmann starb 1950 kurze Zeit nach seiner Frau im Alter von 83 Jahren in Jena.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 26; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seines Lebens hatte er fast 800 Werke veröffentlicht, davon fast 500 [[Monografie]]n, die meisten davon sorgfältige Editionen von Briefwechseln und Werken von Literaten und Musikern, aber wenig „Selbstgeschriebenes“;&amp;lt;ref&amp;gt;Joost: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Rastlos nach ungedruckten Quellen ...]&amp;#039;&amp;#039;, S. 5; abgerufen am 26. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leitzmann hat dabei praktisch nie interpretiert oder zur ästhetischen Qualität der von ihm herausgegebenen Werke Stellung genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost, &amp;#039;&amp;#039;Leitzmann der Editor&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2011, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leitzmanns Biograf [[Ulrich Joost]] vermutet, dass der Unwille, selbst geisteswissenschaftlich kreativ tätig zu werden, und die auffällige Bereitschaft, vollständig im wenig fachwissenschaftlichen Ruhm bringenden Geschäft der Herausgeberschaften aufzugehen, mit Leitzmanns prekärer wirtschaftlicher Situation zusammengehangen haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Joost, &amp;#039;&amp;#039;Leitzmann der Editor&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2011, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1928 – Silberne [[Leibniz-Medaille (Berlin)|Leibniz-Medaille]] der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Berliner Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1938 – Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Christoph Lichtenbergs Aphorismen.&amp;#039;&amp;#039; Nach den Handschriften herausgegeben von Albert Leitzmann, 5 Hefte, [[B. Behr’s Verlag]], Berlin 1902 bis 1908 (Reihe &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literaturdenkmale des 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;123, 131, 136, 140 und 141).&lt;br /&gt;
*: Digitalisate ([[Internet Archive]]): {{Digitalisat|IA=aphorismen01lich|SZ=n4|LT=&amp;#039;&amp;#039;Erstes Heft: 1764–1771&amp;#039;&amp;#039;}}, Berlin 1902, {{Digitalisat|IA=aphorismen02lich|SZ=n4|LT=&amp;#039;&amp;#039;Zweites Heft: 1772–1775&amp;#039;&amp;#039;}}, Berlin 1904, {{Digitalisat|IA=aphorismen03lich|SZ=n4|LT=&amp;#039;&amp;#039;Drittes Heft: 1775–1779&amp;#039;&amp;#039;}}, Berlin 1906, {{Digitalisat|IA=bub_gb_GFUMAAAAIAAJ|SZ=n4|LT=&amp;#039;&amp;#039;Viertes Heft: 1789–1793&amp;#039;&amp;#039;}}, Berlin 1908, {{Digitalisat|IA=aphorismen05lich|SZ=n6|LT=&amp;#039;&amp;#039;Fünftes Heft: 1793–1799&amp;#039;&amp;#039;}}, Berlin 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig van Beethovens Briefe in Auswahl&amp;#039;&amp;#039;, Insel, Leipzig 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen von Schillers und Goethes Balladen&amp;#039;&amp;#039;, Marcus &amp;amp; Weber, Bonn 1911 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr27844-1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* als Hrsg. &amp;#039;&amp;#039;Kleinere geistliche Gedichte des 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Texte für Vorlesungen und Übungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 54). Marcus &amp;amp; Weber, Bonn.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg und Therese Forster und die Brüder Humboldt. Urkunden und Umrisse&amp;#039;&amp;#039;, Röhrscheid, Bonn 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von [[Wilhelm von Humboldt]]. I&amp;#039;&amp;#039;. Abhandlungen der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]. Philosophisch-Historische Klasse. Jahrgang 1948 Nr. 3. Akademie-Verlag Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Freidanks Bescheidenheit&amp;#039;&amp;#039;, Akademie, Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Ludwig Wolff (Germanist)|Ludwig Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Erec]] von [[Hartmann von Aue]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, besorgt von Christoph Cormeau und [[Kurt Gärtner (Mediävist)|Kurt Gärtner]]. Tübingen 1985 (= &amp;#039;&amp;#039;Altdeutsche Textbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Band 39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Joost]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Leitzmann der Editor&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Roland S. Kamzelak]], Rüdiger Nutt-Kofoth, [[Bodo Plachta]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neugermanistische Editoren im Wissenschaftskontext&amp;#039;&amp;#039;. Biographische, institutionelle, intellektuelle Rahmen in der Geschichte wissenschaftlicher Ausgaben neuerer deutschsprachiger Autoren. [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]], Berlin, Boston 2011, S. 129–152, ISBN 978-3-11-025136-4.&lt;br /&gt;
* Ulrich Joost: &amp;#039;&amp;#039;Rastlos nach ungedruckten Quellen der deutschen Geistesgeschichte spürend&amp;#039;&amp;#039;. Albert Leitzmann, Philologe und Literaturhistoriker. In: Berthold Friemel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brüder Grimm Gedenken&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 14, Hirzel Verlag, Stuttgart 2001, S. 46–79, ISBN 978-3-7776-1104-4 ([http://www.lichtenberg-gesellschaft.de/pdf/f_geschi_joost_grimm_leitzmann.pdf Online (PDF)], Lichtenberg-Gesellschaft).&lt;br /&gt;
* Fritz Braun, [[Kurt Stegmann von Pritzwald]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dankesgabe für Albert Leitzmann&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1927 (=Sonderband der Jenaer Germanistischen Forschungen).&lt;br /&gt;
* Ernst Vincent, Karl Wesle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Albert Leitzmann&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1937.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|176|177|Leitzmann, Albert|[[Herbert Kolb (Germanist)|Herbert Kolb]]|116890657}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Reinhard Markner: {{MBL|ID=1130}}, letzte Änderung vom 10. Februar 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116890657|LCCN=n/85/249752|VIAF=73933208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leitzmann, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Leibniz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leitzmann, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leitzmann, Carl Theodor Albert; Leitzmann, Karl Theodor Albert; Leitzmann, Theodor Karl Albert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist und Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. August 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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