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	<title>Albert Lauscher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wiki Gh!: Leerzeichen nach Punkt (bei der Seitenangabe) ergänzt</title>
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		<updated>2023-04-07T17:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen nach Punkt (bei der Seitenangabe) ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LauscherAlbert.jpg|thumb|Albert Lauscher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Lauscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1872]] in [[Roetgen]]; † [[23. Mai]] [[1944]] in [[Bonn]]) war ein deutscher katholischer Priester, Gymnasiallehrer, Professor für Theologie und Politiker der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und des [[Kaiser-Karls-Gymnasium]]s in [[Aachen]] studierte Lauscher katholische [[Theologie]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und besuchte das [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] in [[Köln]]. Im Jahr 1897 wurde er zum Priester geweiht. Er war ab 1897 Kaplan an der Kirche St. Gertrud in [[Essen]], arbeitete als Seelsorger und wurde 1900 Kaplan an St. Gereon in Köln. In [[Münster]] [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Lauscher 1902 zum [[Doktor|Dr. theol.]] Ab 1904 war er Religionslehrer am Gymnasium in [[Essen-Borbeck-Mitte|Borbeck bei Essen]] und ab 1908 am [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Köln)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasium]] in Köln. Im Jahr 1917 wurde Lauscher zum ordentlichen Professor für [[Moraltheologie]] an der Universität Bonn ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauscher war Mitarbeiter mehrerer wissenschaftlicher Zeitschriften und veröffentlichte eine Reihe von Schriften. So schrieb er unter anderem über Erzbischof [[Bruno II. von Berg|Bruno II.]] sowie über [[Friedrich Nietzsche]] und verfasste eine Geschichte der theologischen Fakultät in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gehörte Lauscher der Zentrumspartei an. Für diese war er von 1919 bis 1921 Mitglied der [[Preußische Landesversammlung|Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung]]. Seitdem war er bis 1933 Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]. In der Fraktion und der Partei insgesamt war er einer der führenden Experten für die Schulpolitik. Im Gegensatz zu weiten Teilen der Partei beharrte er nicht vollständig auf der konfessionellen Schule, sondern war aus verschiedenen Gründen bereit, auch weltliche Schulen anzuerkennen. Im letzten Landtag von 1933 war er Fraktionsvorsitzender seiner Partei. In den Jahren 1920 bis 1924 war Lauscher zudem Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Herrschaft]] abgeschlossenen [[Reichskonkordat]] musste sich Lauscher wegen seines Priesteramtes aus der Politik zurückziehen. Im Jahr 1934 wurde er dann auch als Professor entlassen und vorzeitig pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Päpstliche Ehrentitel|Päpstlicher Hausprälat]], 1928&lt;br /&gt;
* [[Bischöfliche Ehrentitel|Ehrendomherr in Köln]], 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzbischof Bruno II. von Köln. Ein Beitrag zur Geschichte des Erzbistums Köln&amp;#039;&amp;#039;. Bachem, Köln 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Nietzsche. Kritische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Fredebeul &amp;amp; Koenen, Essen 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die katholisch-theologische Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität zu Bonn. 1818-1918&amp;#039;&amp;#039;. Schwann, Düsseldorf 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S. 355.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist&amp;#039;s?]]&amp;#039;&amp;#039; 9. Ausgabe, Leipzig 1928, S. 917.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116756721}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116756721}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|116756721}}&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2011-2.pdf Acta Borussica Bd.11/II S.&amp;amp;nbsp;633] (PDF-Datei; 1,92 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116756721|VIAF=27830914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lauscher, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lauscher, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, Theologe, Hochschullehrer und Politiker (Zentrum), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Roetgen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Mai 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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