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	<title>Albert Langen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Langen&amp;diff=463538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nestorianer am 4. April 2026 um 20:44 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Langen 1894.jpeg|mini|hochkant|Albert Langen (Foto von [[Nicola Perscheid]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Langen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1869]] in [[Antwerpen]]; † [[30. April]] [[1909]] in [[München]]) war ein deutscher [[Verleger]] und der Gründer der satirischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Die frühen Jahre ===&lt;br /&gt;
Albert Langen war, nach Martha und Martin, das dritte von vier Kindern des Zuckerfabrikanten [[Friedrich Albert Langen]] und seiner Frau [[Ida Goeters]]. Die Familie siedelte nach dem Tod des Großvaters [[Johann Jakob Langen]] von Antwerpen nach [[Köln]] in die Jacordenstraße 5 über, wo Albert Langen seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Büchlein.jpg|mini|hochkant|Frühe Lektüre]]&lt;br /&gt;
Hier kam seine Schwester Elsbeth zur Welt. Nach einer abgebrochenen kaufmännischen Lehre zog Langen 1890 nach Paris, um sich als Maler ausbilden zu lassen. Er verkehrte bald in Kreisen von Schriftstellern (unter anderem mit [[Henry Becque]], [[Abel Hermant]], [[Paul Hervieu]], [[Octave Mirbeau]], [[Émile Zola]]) und Künstlern (der Zeichner [[Théophile Alexandre Steinlen]], einer der Hauptillustratoren des &amp;#039;&amp;#039;[[Gil Blas Illustré]]&amp;#039;&amp;#039; wurde sein lebenslanger Freund). Er lernte den in Kopenhagen aufgewachsenen Dänen Julius Rudolph Wilhelm Petersen kennen, der auch seit 1890 in Paris lebte und sich [[Willy Gretor]] nannte. Gretor wird als ein genialer Abenteurer und Hochstapler, Maler, Dichter, Bilderfälscher und Kunsthändler beschrieben. Eine Zeitlang diente ihm [[Frank Wedekind]] als Sekretär. Im November 1898 begann Wedekind die Arbeit an dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Der Marquis von Keith&amp;#039;&amp;#039;, wobei nun Gretor ihm diente – als Urbild für den Marquis.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Strich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frank Wedekind. Gesammelte Briefe.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band. Georg Müller, München 1924, S. 354 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gretor wurde Langens Mentor, Langen Gretors Adlatus. Von Gretor übernahm Langen dessen pompöse Wohnung am Boulevard Malesherbes, mitsamt den kostbaren Möbeln und einer umfangreichen Bildersammlung (in der sich, wie Zeitzeugen meinten, einige Stücke anfechtbarer Echtheit befanden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arthur Holitscher. Lebensgeschichte eines Rebellen.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Berlin 1924, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Angeregt durch Gretor erwog Langen vorübergehend die Eröffnung einer Kunsthandlung. Entscheidend wurde jedoch (durch Vermittlung Gretors) die Begegnung mit dem Schriftsteller [[Knut Hamsun]], dessen Roman &amp;#039;&amp;#039;Mysterien&amp;#039;&amp;#039; zuvor vom [[S. Fischer Verlag]] abgelehnt worden war. Langen war von der bereits vorliegenden deutschen Übersetzung des Werks (durch [[Marie von Borch]]) so begeistert, dass er [[Samuel Fischer (Verleger)|Samuel Fischer]] einen Druckkostenzuschuss anbot. Als dies scheiterte, gründete Langen einen Verlag, um das Buch selbst herauszubringen. So erschien 1894 Hamsuns &amp;#039;&amp;#039;Mysterien&amp;#039;&amp;#039; als erster Titel im &amp;#039;&amp;#039;Buch &amp;amp; Kunst-Verlag&amp;#039;&amp;#039; von Albert Langen. Die Begründung seines Verlags hatte er selbstbewusst im Anzeigenteil des [[Börsenblatt für den deutschen Buchhandel|Börsenblatts für den deutschen Buchhandel]] vom 6. Dezember (mit Datum des 1. Dezember) 1893 verkündet. Verlagsort war seine Wohnung, Paris, 112 Boulevard Malesherbes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Jahr siedelte der Verlag zunächst nach Leipzig und bald darauf nach &lt;br /&gt;
München um. Neben skandinavischen Autoren ([[Bjørnstjerne Bjørnson]], [[Georg Brandes]], Sven Lange) weitete Langen sein Programm nun auch auf zeitgenössische französische und deutsche Literatur aus. Als erster Titel eines deutschen Schriftstellers wurde [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Erdgeist&amp;#039;&amp;#039; (1895) veröffentlicht. Die broschierten Bücher des Verlags erlangten durch ihre von (zunächst französischen, bald aber auch deutschen) Künstlern wie [[Jules Chéret]], [[Théophile Alexandre Steinlen]], und besonders [[Thomas Theodor Heine]] gestalteten Einbände besondere Anerkennung auf dem Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1896–1909 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dagny Bjørson Langen portrait.jpg|mini|hochkant|Dagny Bjørnson Langen]]&lt;br /&gt;
1896 heiratete Langen [[Dagny Bjørnson]], die jüngste Tochter von Bjørnstjerne Bjørnson. Am 4. April desselben Jahres erschien die erste Nummer der Illustrierten Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039; im Verlag von Albert Langen. Einige französische Blätter wie &amp;#039;&amp;#039;[[Gil Blas (Zeitschrift)|Gil Blas illustré]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Le Rire]]&amp;#039;&amp;#039; hatten dabei als Vorbild gedient. Schon bald wurde die Wochenschrift, ihrer kritischen Stellungnahmen wegen, mehrmals beschlagnahmt und erhielt in Deutschland – aber auch in Österreich – vorübergehende Verkaufsverbote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus [[Riga]] stammende [[Korfiz Holm]] trat 1896 in den Langenschen Verlag ein. In den folgenden Jahren konnte Langen u. a. Werke von [[Heinrich Mann]], [[Henrik Ibsen]], [[Marcel Prévost]] und [[Verner von Heidenstam]] in seinem Haus veröffentlichen. 1897 startete der Verlag mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schläfst Du Mutter?&amp;#039;&amp;#039; von [[Jakob Wassermann]] die preiswerte Reihe &amp;#039;&amp;#039;Kleine Bibliothek Langen&amp;#039;&amp;#039;, die speziell für den [[Bahnhofsbuchhandel]] konzipiert worden war. Eine Zeitlang lektorierte auch [[Thomas Mann]] [[Manuskript]]e für den &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039;. 1898 erschien der erste Verlagskatalog. Ein kunstvoll gestalteter Oktavband mit der stolzen Bilanz der ersten fünf Jahre: 65 Bücher von Autoren deutscher, französischer, skandinavischer, russischer und holländischer Herkunft. Auch privat ging es aufwärts: Am 17. Juni 1897 kam der Sohn Arne und am 9. Oktober 1898 der Sohn Bjørnstjerne Albert zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nummer 31 des 3. Jahrgangs des &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039;, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Palästina-Nummer&amp;#039;&amp;#039;, führte zu einer Anklage wegen Majestätsbeleidigung gegen zwei [[Autor]]en der Zeitschrift, Thomas Theodor Heine (er hatte das Titelblatt gezeichnet) und Frank Wedekind (von ihm stammte das unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Hieronymos&amp;#039;&amp;#039; abgedruckte Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Im heiligen Land&amp;#039;&amp;#039;), und zwang Langen (er war der verantwortliche Redakteur), im Herbst 1898 in die Schweiz zu fliehen. Zusammen mit seiner Familie wich er 1899 nach Paris aus, wo sie eine herrschaftliche Wohnung in der Rue de la Pompe 187 bezogen. Langen musste nun Verlag und &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; aus der Ferne führen. In manchen Dingen vertrat ihn Korfiz Holm, der [[Prokura]] erhalten hatte, in München. Auf &amp;#039;&amp;#039;Gipfelkonferenzen&amp;#039;&amp;#039; in Österreich, der Schweiz, in Paris und in [[Aulestad]], Norwegen, dem Gut seiner Schwiegereltern, traf Langen seine engsten Mitarbeiter zu Besprechungen in geselliger Runde. Und immer wieder reiste Langens Frau Dagny nach Deutschland, um Verlagsprobleme zu besprechen. Erst 1903, nach viereinhalb Jahren Exil, wurde Langen von [[Georg (Sachsen)|König Georg von Sachsen]] begnadigt, gegen Zahlung einer „Bezeigungssumme“ von 20.000 Mark. Nach Langens Rückkehr nach München, begann der &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; unter anderem auch gegen das bayrische [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] zu agieren und zog damit den Unmut des bayrischen Landtags auf sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 erschien ein weiterer Verlagskatalog. Inzwischen hatte der Verlag 389 Werke von 117 Autoren veröffentlicht. Die höchste Auflagenziffer erreichte &amp;#039;&amp;#039;Über unsere Kraft&amp;#039;&amp;#039; von Bjørnstjerne Bjørnson. [[Ludwig Thoma]] wurde zum verkaufstärksten deutschen Autor des Verlags.&lt;br /&gt;
Am 1. April 1906 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] überführt, eine Konsequenz der &amp;#039;&amp;#039;Palastrevolution&amp;#039;&amp;#039; seiner Mitarbeiter, die am Gewinn, den der &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; einfuhr, beteiligt werden wollten. Langen hatte zwar den &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; damit &amp;#039;&amp;#039;verloren&amp;#039;&amp;#039;, gewann aber Zeit für andere Projekte. Mit Beginn des Jahres 1907 erschien das erste Heft des &amp;#039;&amp;#039;[[März (Zeitschrift)|März]]&amp;#039;&amp;#039;, eine &amp;#039;&amp;#039;Halbmonatsschrift für deutsche Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Ludwig Thoma]], [[Hermann Hesse]], Albert Langen und [[Kurt Aram]] (d.&amp;amp;nbsp;i. Hans Fischer). In Langens Ehe gab es ebenfalls Umwälzungen: Im Februar 1906 erfolgte die offizielle Trennung (nicht Scheidung) des Paares. Albert Langen hatte (schon seit 1903) eine neue Lebenspartnerin: [[Josephine Rensch]]. Seine Frau Dagny blieb mit den zwei Kindern in Paris. Sie wandte sich dem französischen Zeichner [[Paul Iribe]] zu. Von Dagny Bjørnson-Langen finanziert, brachte Iribe das illustrierte Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Le Témoin (Magazin)|Le Témoin]]&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Langen (1869 - 1909 ) , Foto aus Stadtarchiv München.JPG|mini|Albert Langen im Bildband Hermann Hesses von 1960]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1909 starb Albert Langen an einer verschleppten [[Mittelohrentzündung]]. Er hatte sich die Entzündung zugezogen, als er am 1. April im offenen Wagen dem [[Zeppelin-Luftschiff]] Z 1, das von heftigen Winden weit über München hinausgetragen wurde, bis zum Landeort nachgefahren war. Am 4. Mai wurde er auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]] in der Familiengruft seiner Eltern beigesetzt (heute eingeebnet). In seinem Testament hatte Albert Langen vier [[Kurator]]en und langjährige Mitarbeiter (Otto Friedrich, [[Reinhold Geheeb]], August Gommel und Korfiz Holm) für den Verlag eingesetzt. Diese übernahmen das Unternehmen (die Söhne Langens waren noch unmündig und wurden durch ihren Onkel [[Martin Langen]] vertreten) und erwarben es 1918. In den 1920er Jahren wurden die [[Bauhausbücher]] (Hrsg.: [[Walter Gropius]] und [[Lászlo Moholy-Nagy]]) im Langen Verlag publiziert. 1931 ging der Verlag eine Interessengemeinschaft mit dem [[Georg Müller Verlag]] ein und fusionierte im Jahr darauf mit diesem zum [[Langen Müller Verlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helga Abret]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Langen. Ein europäischer Verleger.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 1993, ISBN 3-7844-2459-7, S. 440–444.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Verdienste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Theodor Heine - Der Münchner Verleger Albert Langen im Garten - G 14287 - Lenbachhaus.jpg|mini|Thomas Theodor Heine: &amp;#039;&amp;#039;Der Münchner Verleger Albert Langen im Garten&amp;#039;&amp;#039;, 1905, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]]]]&lt;br /&gt;
Eine herausragende Leistung des Verlegers war das Bestreben, die Publikationen seines Hauses im Sinne moderner Buchgestaltung auszustatten. [[Thomas Theodor Heine]] und [[Bruno Paul]] gehörten zu seinen bedeutendsten Buchkünstlern (für die Einband- und Schutzumschlaggestaltung, für Vignetten und Illustrationen), die beide ganz unterschiedlich arbeiteten. Während für Heine der leichtbewegliche Zeichenstil charakteristisch war, verband Paul kräftige Umrisse mit der Anordnung von Flächen und Farben. Beide Künstler waren deutlich vom [[Jugendstil]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu weiteren Illustratoren des Langen-Verlags gehörten [[Ferdinand von Reznicek]], [[Eduard Thöny]] und der Norweger [[Olaf Gulbransson]], der dem Unternehmen 1902 als ständiger Mitarbeiter eingestellt wurde und mit seinem minimalistischen Zeichenstil bald ebenso unentbehrlich für den &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; wurde wie Heine. Im Jahr 1909 war es das Verdienst Langens, den Plakatkünstler und Genremaler [[Brynolf Wennerberg]] für den &amp;#039;&amp;#039;Simplicissimus&amp;#039;&amp;#039; zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Langen war ein [[Kulturverleger]], der sein Unternehmen nicht nur aus ökonomischen Überlegungen heraus gründete, sondern mit seiner Arbeit auch einen kulturpolitischen Auftrag verband. Sein stärkster Konkurrent, ein weiterer sogenannter Kulturverleger jener Zeit, war Samuel Fischer, da dieser ebenfalls Autoren der „Moderne“ als Programmschwerpunkt gewählt hatte. Viele Schriftsteller (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Henrik Ibsen]], [[Jakob Wassermann]] oder [[Ludwig Thoma]]) veröffentlichten kurzzeitig bei Langen, kehrten aber bald darauf wieder zu S. Fischer zurück. Den zeitlichen Vorsprung des S. Fischer-Verlags, der bereits 1886 gegründet wurde, konnte Langen nie aufholen. Sein Nachlass  befindet sich in der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV041820701 Nachlass von Albert Langen-Georg Müller-Verlag, München (1932-) – BSB Ana 381], opacplus.bsb-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helga Abret]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Langen. Ein europäischer Verleger.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 1993.&lt;br /&gt;
* Helga Abret, Aldo Keel: &amp;#039;&amp;#039;Die Majestätsbeleidigungsaffäre des „Simplicissimus“-Verlegers Albert Langen. Briefe und Dokumente zu Exil und Begnadigung 1898–1903.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main / Bern / New York 1985, ISBN 3-8204-8877-4.&lt;br /&gt;
* Helga Abret, Aldo Keel: &amp;#039;&amp;#039;Das Kopierbuch Korfiz Holms (1899–1903). Ein Beitrag zur Geschichte des Albert Langen Verlags und des „Simplicissimus“.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main / New York 1989.&lt;br /&gt;
* Helga Abret, Aldo Keel: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Simplicissimus. Briefwechsel Albert Langen – Dagny Björnson (1895–1909).&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1992, ISBN 3-426-01690-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|574|575|Langen, Albert|Ernestine Koch|118726420}}&lt;br /&gt;
* Andreas Pöllinger: &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel zwischen Ludwig Thoma und Albert Langen. 1899–1908.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, Universität Regensburg) Peter Lang, Frankfurt am Main / Berlin 1992, ISBN 3-631-45614-X.&lt;br /&gt;
* Detlef Seydel: &amp;#039;&amp;#039;Verdammt! Liebe Josephine, ich liebe dich. Albert Langen und Josephine Rensch – neu aufgefundene Lebenszeugnisse.&amp;#039;&amp;#039; Allitera Verlag (edition monacensia), München 2014, ISBN 978-3-86906-653-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118726420|LCCN=n/85/127384|VIAF=68954499}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Langen, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jakob Wassermann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig Thoma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langen, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Antwerpen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1909&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nestorianer</name></author>
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