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	<title>Albert Lamm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:10:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-21T18:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Lamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Januar]] [[1873]] [[Berlin]]; † [[18. Januar]] [[1939]] ebenda) war ein deutscher [[Naturalismus (Bildende Kunst)|naturalistischer]] Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Arbeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Lamm An einem Sommertag Öl auf Leinwand 1914.jpg|mini|hochkant=1.2|An einem Sommertag; Öl auf Leinwand (1914)]]&lt;br /&gt;
Albert Lamm war ein Kind von Clara, geb. Schirmer und Armand Max Hugo Lamm. Die protestantische Familie stammte ursprünglich aus [[Burgund]] und war nach Norddeutschland ausgewandert. Der Vater ließ sich 1886 scheiden und war später noch zweimal verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums begann Albert Lamm eine Ausbildung in einer mechanischen Werkstatt. Dann studierte er zwei Jahre Mathematik und Physik am [[Polytechnikum]] in Berlin und [[Darmstadt]], ohne dieses Studium zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1893 bis 1895 studierte er bei [[Eugen Bracht]] an der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Bildenden Künste Berlin]] Landschaftsmalerei. Von 1895 bis 1899 hielt er sich in [[Thüringen]] auf. Von 1899 bis 1901 ist Lamm Meisterschüler bei dem Landschaftsmaler [[Ludwig Dill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 nahm Lamm Wohnsitz in [[Muggendorf (Wiesenttal)|Muggendorf]] (Oberfranken), wo auch seine Mutter bis zu ihrem Tod im Jahr 1918 lebte. Albert Lamm war wohl relativ stark isoliert von der dörflichen Bevölkerung. Er verkehrte jedoch mit dem Berliner Maler [[Curt Herrmann]] und dessen Frau Sophie, die die Sommermonate in ihrem Besitz, dem unweit gelegenen [[Pretzfeld|Schloss Pretzfeld]] verbrachten. Kontakt pflegte er auch zu dem Nürnberger Fabrikanten [[Bing (Unternehmen)|Ignaz Bing]] und seiner Familie.&lt;br /&gt;
Durch noch nicht für die Forschung erschlossene Dokumente belegt sind vielfältige Kontakte und Aktivitäten Lamms im Umkreis der [[Berliner Secession|Berliner]] und der [[Münchener Secession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerisch orientierte Lamm sich an Malern wie [[Wilhelm Leibl]], [[Wilhelm Trübner]], [[Lovis Corinth]] und [[Max Slevogt]]. Die neue Malerei ([[Expressionismus]], [[Futurismus]], [[Max Pechstein|Pechstein]], [[Vincent van Gogh|van Gogh]], [[Wassily Kandinsky|Kandinsky]]) lehnte er vehement ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Lamm, [[Dürerbund]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ultra-Malerei&amp;#039;&amp;#039; (99. Flugschrift zur Ausdruckskunst). München 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Lamm meldete sich 1914 freiwillig zum Kriegseinsatz, jedoch wich seine anfängliche patriotische Kriegsbegeisterung bald der Ernüchterung. Lamm pflegte Typhuskranke in einem Lazarett, war als LKW-Fahrer in Frankreich eingesetzt. 1916 wurde er bei einem Autounfall verletzt und kehrte nach Muggendorf zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 25 Jahren in Muggendorf zog Albert Lamm 1926 wieder nach Berlin. Dort war er als Zeichenlehrer und Betreuer mehrere Jahre sehr engagiert beschäftigt in einem &amp;#039;&amp;#039;Jugend-Erwerbslosenheim&amp;#039;&amp;#039; (einem kommunalen Tagesförderangebot). Von den Erfahrungen dieser Zeit berichtet er in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Betrogene Jugend.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Lamm: &amp;#039;&amp;#039;Betrogene Jugend. Aus einem Erwerbslosenheim.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1932. (Neuausgabe Berlin 2012, ISBN 978-3-923211-15-9) [https://autonomie-und-chaos.de/die-buecher/albert-lamm-betrogene-jugend pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Lebensjahre Lamms liegen noch weitgehend im Dunkel. Belegt sind einige Veröffentlichungen in Zeitschriften (wie in &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler&amp;#039;&amp;#039;). Am 18. Januar 1939 starb Albert Lamm in seiner letzten Wohnung in der Neuen Winterfeldstraße ([[Berlin-Schöneberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Lamm wurde nach seinem Tod fast völlig vergessen. Ausstellungen sowie biografische Forschungen des [[Fränkische Schweiz-Museum]]s Tüchersfeld machen seit einigen Jahren wieder auf ihn aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zweckverband Fränkische Schweiz-Museum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albert Lamm. Retrospektive auf ein Vierteljahrhundert des Schaffens in Muggendorf.&amp;#039;&amp;#039; Tüchersfeld 1997, ISBN 3-9803276-4-7.&lt;br /&gt;
* Rainer Hofmann (Hrsg. im Auftrag des Zweckverbands Fränkische Schweiz-Museum): &amp;#039;&amp;#039;Albert Lamm – Landschaft und Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Tüchersfeld 2012, ISBN 978-3-942439-03-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://fraenkische-schweiz-museum.de/200-jahre-fs &amp;#039;&amp;#039;Albert Lamm. Landschaft und Mensch. 31. März – 3. Juni 2012.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzinformation zur gleichnamigen Sonderausstellung im Archiv des [[Fränkische Schweiz-Museum]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11955125X|VIAF=315524623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lamm, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Naturalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lamm, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher naturalistischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Januar 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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