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	<title>Albert Kuntz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Kuntz&amp;diff=233679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fridolin freudenfett: Syntax</title>
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		<updated>2026-04-03T07:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Syntax&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Kuntz 1932.jpg|mini|Albert Kuntz ca. 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Kuntz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Dezember]] [[1896]] in [[Bennewitz]]; † [[23. Januar]] [[1945]] bei [[Nordhausen]] ([[Harz (Mittelgebirge)|Harz]])) war ein Politiker der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und für diese Abgeordneter im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]]. Als [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] schon 1933 verhaftet, wurde er 1945 im [[KZ Mittelbau-Dora]] ermordet. Postum erfuhr er in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] große Anerkennung, die nach 1989 zunehmend in Frage gestellt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Afrikanische Str 140 (Weddi) Albert Kuntz.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] am Haus, Afrikanische Straße 140, in [[Berlin-Wedding]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Albert Kuntz Bennewitz.JPG|mini|Gedenkstein für Albert Kuntz in seinem Geburtsort Bennewitz vor dem Gebäude Altenbacher Straße&amp;amp;nbsp;6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kuntz war gelernter [[Kupferschmied]]. Nach Beendigung seiner Lehre wurde er 1915 Soldat. Im folgenden Jahr wurde er vor [[Verdun]] verwundet und erlebte das Kriegsende in einem heimatlichen [[Lazarett]]. Während der [[Novemberrevolution]] wurde er in einen [[Arbeiter- und Soldatenrat|Soldatenrat]] gewählt. 1919 war er Mitglied des Arbeiterrates in [[Wurzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kuntz zunächst der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] angehört hatte, wurde er 1919 Mitbegründer der Ortsgruppe der KPD in Wurzen und 1921 dort Stadtrat. Er war Mitglied der örtlichen Arbeiterturn-Bewegung und später deren Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kleine Enzyklopädie Körperkultur und Sport |Auflage= |Verlag=Verlag Enzyklopädie Leipzig |Ort=Leipzig |Datum=1960 |Seiten=599}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Betriebsunfall 1922 wurde Kuntz Notstandsarbeiter und 1923 als Organisationsleiter für Westsachsen hauptamtlicher KPD-Funktionär in Leipzig. 1924 wurde er wegen [[Landfriedensbruch]] zu einer achtmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt, welche später zur Bewährung ausgesetzt wurde. Nachdem er 1925/1926 Arbeiter in [[Chemnitz]] war, ging er 1926 als Funktionär zur KPD-Bezirksleitung Hessen-Frankfurt und wurde im Oktober 1928 deren politischer Leiter. 1929 wechselte er nach Berlin und wurde Kandidat des Zentralkomitees der KPD, das ihn an die [[Internationale Lenin-Schule]] in [[Moskau]] schickte. Nach neunmonatigem Aufenthalt dort wurde er 1930 Organisationssekretär der Bezirksleitung Berlin-Brandenburg der KPD. Im April 1932 wurde er in den [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] gewählt. Von Juni 1932 bis zu seiner Verhaftung am 12. März 1933 war er als Politischer Sekretär des Parteibezirks Hessen-Frankfurt tätig. Kuntz nahm an der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|illegalen Zusammenkunft der KPD]] im [[Sporthaus Ziegenhals]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1933 wurde er von der Anklage des [[Hochverrat]]es freigesprochen, aber sofort danach in Berlin des Polizistenmordes angeklagt. Im Prozess um die von [[Erich Mielke]] und [[Erich Ziemer]] am 9. August 1931 verübten [[Morde auf dem Bülowplatz]] stand er im Juni 1934 als angeblicher Auftraggeber vor Gericht. Er wurde von dem als Kronzeugen auftretenden [[Michael Klause]] schwer belastet, konnte aber eine eidesstattliche Versicherung beibringen, am fraglichen Tag in Berlin unterwegs gewesen zu sein. Das Gericht hielt Kuntz zwar der Mitwisserschaft für schuldig, aber nicht der Mittäterschaft oder [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]]. Da diese Vergehen inzwischen [[Amnestie|amnestiert]] worden waren, wurde das Verfahren gegen Kuntz eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuntz wurde aber nicht freigelassen, sondern im [[KZ Lichtenburg]] in „[[Schutzhaft]]“ genommen. Ein neuerliches Verfahren wegen Vorbereitung zum Hochverrat endete im April 1935 mit einer Verurteilung zu 15 Monaten [[Zuchthaus]], die er in der [[Justizvollzugsanstalt Kassel I]] absaß. Anschließend nahm man ihn erneut in Schutzhaft und brachte ihn zurück ins KZ Lichtenburg. Hier arbeitete er beim Bau von Heiz- und Badeanlagen. Gemeinsam mit [[Theodor Neubauer]] und [[Walter Stoecker]] baute Albert Kuntz in Lichtenburg die illegale Organisation der KPD auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.etg-ziegenhals.de/Albert_Kuntz.html &amp;#039;&amp;#039;Albert Kuntz&amp;#039;&amp;#039;] beim Freundeskreis „Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ e.&amp;amp;nbsp;V., Ziegenhals.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung des KZ Lichtenburg wurde er im [[KZ Buchenwald]] in ähnlicher Funktion eingesetzt. Hier stieg er zum Verantwortlichen für Be- und Entwässerung auf und organisierte wieder gemeinsam mit Walter Stoecker und Theodor Neubauer die illegale KPD-Gruppe im Lager. Nach einer mehrmonatigen Haft im „Bunker“ wurde er in eine Außenstelle des KZ Buchenwald nach Kassel verlegt, wo er wiederum in der Be- und Entwässerung tätig war. Im September 1943 brachte man ihn in das neu errichtete KZ Mittelbau-Dora bei Nordhausen. Unter dem Kommando von [[Otto Förschner]] war er auch hier [[Funktionshäftling]] in der Bauleitung und koordinierte [[Sabotage]]akte einer illegalen Gruppe an den [[Vergeltungswaffe|V-Waffen]], die dort hergestellt wurden. Im November 1944 versuchte die [[Schutzstaffel|SS]] vergeblich, ihm Informationen über die Sabotage abzupressen. In der Nacht vom 22. zum 23. Januar 1945 starb Kuntz während eines Verhörs, bei dem er schwer gefoltert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://web.archive.org/web/20010223074625/http://www.dkp-hessen.de/galerie-kritiken/buch_kuntz1.htm|hrsg=dkp-hessen.de|zugriff=2025-11-12|archiv-datum=2001-02-23|archiv-url=http://www.dkp-hessen.de/galerie-kritiken/buch_kuntz1.htm|titel=Albert Kuntz: Arbeiterführer, Widerstandskämpfer, Kommunist - Widerstand im KZ Buchenwald}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
In der DDR wurden zwei Großbetriebe, 22 Betriebsbrigaden und Kollektive, 20 [[FDJ]]-Organisationen, vier Schulen (darunter das [[Francisceum Zerbst]]), zwei Jugendheime, ein Kindergarten, ein Kino in Trebsen, zwei [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPGs]], eine Kaserne, drei militärische oder paramilitärische Einheiten, ein Sportplatz, ein Sportstadion in Nordhausen, eine Parkanlage und vier Straßen und Plätze nach Albert Kuntz benannt. Seine Witwe Ellen erhielt 1986 ein [[Ehrengrab]] in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Grabanlage &amp;#039;&amp;#039;Pergolenweg&amp;#039;&amp;#039;]] des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]. Die vom Magdeburger Bildhauer Joachim Sendler im Jahr 1971 geschaffene lebensgroße Bronzestatue eines heroisierten Widerstandskämpfers in der [[Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen]] ist von seinen Gesichtszügen inspiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Kalmbach, Jürgen M. Pietsch |Titel=Zwischen Vergessen und Erinnerung. Stätten des Gedenkens im Altmarkkreis Salzwedel |Verlag= |Ort=Delitzsch |Datum=2001 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Wurzener Stadtpark steht eine Porträtbüste des Leipziger Bildhauers [[Dieter Dietze]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lvz.de/lokales/leipzig-lk/wurzen/stadthaus-wurzen-ersetzt-gestohlene-bueste-von-albert-kuntz-MQ74UVBFSHYGHFVWGC3MV4IH3Y.html lvz.de vom 23. Juli 2019: Stadthaus Wurzen ersetzt gestohlene Büste von Albert Kuntz], abgerufen am 7. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem trägt eine Großbäckerei in [[Havanna]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Kuntz, Ellen 01.jpg|mini|[[Ehrengrab]] von Ellen Kuntz in der Grabanlage &amp;#039;&amp;#039;Pergolenweg&amp;#039;&amp;#039; der [[Gedenkstätte der Sozialisten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mord an Kuntz wurde anfangs mit der Aufdeckung einer Sabotageaktion im Rahmen der [[Aggregat 4|V2-Produktion]] in Verbindung gebracht. Heute wird allerdings vermutet, dass er im Zusammenhang mit einer illegalen Trauerfeier für ein ermordetes KPD-Mitglied verraten und mit zwei anderen [[Lagerältester|Lagerältesten]] umgebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 1951 trägt das Stadion des [[FSV Wacker 90 Nordhausen|Fußballvereins Wacker 90 Nordhausen]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Albert-Kuntz-Sportpark]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1986 wurde anlässlich des 40. Jahrestages der [[Grenztruppen der DDR]] eine [[Hubschrauberstaffel 16|Hubschraubereinheit]] nach Kuntz benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeittafel zur Militärgeschichte der Deutschen Demokratischen Republik 1949 bis 1988&amp;#039;&amp;#039;. 2., erweiterte und durchgesehene Auflage. Militärverlag der DDR, Berlin (DDR) 1989, ISBN 3-327-00720-9, S. 577.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 2012 wurde vor Kuntz’ ehemaligem Wohnhaus, [[Berlin-Wedding]], Afrikanische Straße 140, ein [[Liste der Stolpersteine in Berlin-Wedding|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielfilm ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die gefrorenen Blitze]], Teil 2&amp;#039;&amp;#039; (DEFA DDR 1967, Regie: [[János Veiczi]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kießling]]: &amp;#039;&amp;#039;Stark und voller Hoffnung, Leben und Kampf von Albert Kuntz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Albert Kuntz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wurzen 961–1961. Festschrift zur Tausendjahrfeier&amp;#039;&amp;#039;, Wurzen 1961, S. 120–144.&lt;br /&gt;
* Leo Kuntz, Leopoldine Kuntz, Hannelore und [[Götz Dieckmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albert Kuntz „Liebste Ellen …“ Briefe aus der Nazihaft 1933–1944.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Niethammer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der „gesäuberte“ Antifaschismus. Die SED und die roten Kapos von Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, wiederholte Auflagen, u. a. Akademie, Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/albert-kuntz Kuntz, Albert].&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|978-3-320-02130-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124553109}}&lt;br /&gt;
* [http://www.etg-ziegenhals.de/Albert_Kuntz.html Kurzbiografie.] etg-ziegenhals.de&lt;br /&gt;
* [http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=12762 Über das Kuntz-Denkmal in Nordhausen.] nnz-online.de&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Kai-Uwe Brandt&lt;br /&gt;
   |url=https://www.lvz.de/Region/Wurzen/Stadthaus-Wurzen-ersetzt-gestohlene-Bueste-von-Albert-Kuntz&lt;br /&gt;
   |titel=Stadtpark: Stadthaus Wurzen ersetzt gestohlene Büste von Albert Kuntz&lt;br /&gt;
   |werk=[[Leipziger Volkszeitung]], Online-Portal&lt;br /&gt;
   |datum=23. Juli 2019&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-07-25}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/75adf813-be4d-4a5d-a1b5-aeb5b82c7989/ Nachlass NY 4119.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=124553109|titel=Kuntz, Albert|datum=2023-03-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124553109|LCCN=no2005058109|VIAF=10782476}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuntz, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folteropfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuntz, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bennewitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Nordhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fridolin freudenfett</name></author>
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