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	<title>Albert Knapp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Person (Stuttgart); Ergänze Kategorie:Person des Christentums (Stuttgart)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Person_(Stuttgart)&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Stuttgart)&quot;&gt;Kategorie:Person (Stuttgart)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_des_Christentums_(Stuttgart)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person des Christentums (Stuttgart) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person des Christentums (Stuttgart)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Knapp.jpg|mini|hochkant|Albert Knapp (1798–1864)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarhalde 12 - Albert Knapps Geburtshaus (2012).jpg|mini|Geburtshaus Neckarhalde 12 in Tübingen (mit roten Fensterläden)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Knapp Grab.jpg|mini|hochkant|Albert Knapps Grab in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Knapp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1798]] in [[Tübingen]]; † [[18. Juni]] [[1864]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Pfarrer]], [[Dichter]] und Begründer des ersten [[Tierschutzverein]]s in Deutschland. Sein Enkel war der [[Pazifismus|Pazifist]] [[Paul Knapp (Pfarrer, 1879)|Paul Knapp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Knapp - Tierschutz seit 1837.svg|mini|1. Albert Knapp Tierschutzverein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Knapp wurde am 25. Juli 1798 in dem Haus [[Neckarhalde (Tübingen)|Neckarhalde]] 12 in Tübingen geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;M. K.: &amp;#039;&amp;#039;Das Geburtshaus Albert Knapps, Neckarhalde 12 in Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. In: »Tübinger Blätter«, 11, 1908/1909, S. 46–47 ([https://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/LXV198_11_1908_1909_1/0048 Online]; PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war der [[Württembergisches Hofgericht|Hofgerichtsadvokat]] und Verwaltungsbeamte Gottfried Gabriel Knapp (1764–1828), seine Mutter, Henriette geb. Finckh (1775–1827), die Tochter eines Stuttgarter Hofkammerrats. Als er zwei Jahre alt war, zog die Familie nach [[Alpirsbach]]. In Alpirsbach, [[Rottweil]] und Tübingen verbrachte er seine Kindheit und Jugend. In [[Maulbronn]], wo er 1814 in das evangelische [[Seminar]] eintrat, verfasste er bereits [[Gedicht]]e und [[drama]]tische Texte. Zu seinen literarischen Vorbildern zählten [[William Shakespeare]], [[Friedrich Gottlieb Klopstock]], [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Friedrich Schiller]], [[Jean Paul]] und [[Ludwig Uhland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 begann er das Studium der [[Evangelische Theologie|Evangelischen Theologie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Daneben interessierte er sich besonders für [[Geschichte]], [[Philosophie]] und [[Poesie]]. Während seines Studiums wurde er 1816 Mitglied der [[Burschenschaft Germania Tübingen|Tübinger Burschenschaft »Arminia«]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Doblinger]], [[Georg Schmidgall]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Mitgliederverzeichnisse burschenschaftlicher Verbindungen in Alt-Österreich und Tübingen von 1816–1936.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C.A.Starke, Görlitz; A. Die Tübinger Burschenschaft Germania 1816–1936, S. 61, Nr. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hielt 1819 am Jahrestag der [[Schlacht bei Waterloo]] eine aufrührerische Rede (&amp;#039;&amp;#039;Gegen die autoritären Monarchen und für ein geeintes Deutschland&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seinen Freund [[Ludwig Hofacker]] erhielt er 1820 eine [[Vikariat (evangelisch)|Vikariatsstelle]] in [[Stuttgart-Feuerbach|Feuerbach bei Stuttgart]]. Knapp kämpfte gegen allzu einseitige [[pietistisch]]e Standpunkte. Weitere Stationen seiner geistlichen Laufbahn waren: [[Vikar]] in [[Stuttgart-Gaisburg|Gaisburg]], [[Diakon]] in [[Sulz am Neckar]] (1825) und in [[Kirchheim unter Teck]] (1831). 1836 kam er nach Stuttgart an die [[Hospitalkirche (Stuttgart)|Hospital-]] und die [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stiftskirche]] und übernahm 1845 als Nachfolger von [[Gustav Schwab]] das Amt des Pfarrers der [[Leonhardskirche (Stuttgart)|Leonhardskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen langjährigen Vertrauten zählte der [[Notzingen|Notzinger]] und spätere [[Kemnat (Ostfildern)|Kemnater]] Pfarrer [[Gottlob Baumann]], der ihm bei der Herausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Liederschatzes&amp;#039;&amp;#039; behilflich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1837 gründete er außerdem, inspiriert von seinem Freund und Vorbild, dem im Februar desselben Jahres verstorbenen pietistischen Pfarrer [[Christian Adam Dann]], den ersten Tierschutzverein Deutschlands. Er entwarf ein [[Flugblatt]], das 1838 dem &amp;#039;&amp;#039;[[Schwäbischer Merkur|Schwäbischen Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; beigefügt wurde und zur Gründung von Ortsgruppen aufrief. Ein Vorwurf von ihm lautete, dass es noch kein öffentliches Gesetz gegen [[Tierquälerei]] gebe. Tierschutz sei ein zutiefst [[christlich]]es Anliegen, wobei sich Knapp auf die Bibelstelle {{B|Röm|8|18–23|LUT}} berief und von „Mitgeschöpfen“ sprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Domradio&amp;quot;&amp;gt;Angelika Prauß: [https://www.domradio.de/themen/bibel/2012-06-17/ein-pfarrer-gruendete-den-ersten-tierschutzverein &amp;#039;&amp;#039;Bis heute aktuelles Engagement. Ein Pfarrer gründete den ersten Tierschutzverein&amp;#039;&amp;#039;], domradio.de, 17. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auslöser soll der sinnlose Tod eines von Gewehrkugeln durchsiebten [[Störche|Storches]] nahe der Kirche gewesen sein. Knapp hatte das Storchenpaar, das jahrelang auf dem Kirchendach seinen Nistplatz hatte, in seinen Predigten wiederholt als Vorbild für lebenslange Treue erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Domradio&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Knapp war dreimal verheiratet: seit 1828 mit Christiane [[Beulwitz (Adelsgeschlecht)|von Beulwitz]] († 1835), seit 1836 mit der Witwe Emilie Osiander († 1849) und seit 1850 mit Minette Lerche († 1897). Er starb am 18. Juni 1864 in Stuttgart im Alter von 65 Jahren. Sein Grab liegt in Stuttgart auf dem [[Fangelsbachfriedhof]] in Abteilung 10.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Fangelsbach-Friedhof&amp;#039;&amp;#039; (= Friedhöfe in Stuttgart, Band 5), Stuttgart 1994, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer seiner Söhne war der spätere [[Tuttlingen|Tuttlinger]] Pfarrer Gotthold Knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Albert Knapp schrieb insgesamt ca. 1200 weltliche und [[geistlich]]e [[Gedicht]]e sowie [[Lied]]er, deren Sprache sich an der [[Bibel]], an [[Martin Luther]] und [[Paul Gerhardt]] orientiert. Er verfasste zudem Porträts von Dichtern und Theologen. Viele seiner geistlichen Lieder wurden in Gesangbücher übernommen. Wilhelm Nelle bezeichnete Knapp als den „geistlichen [[Friedrich Gottlieb Klopstock|Klopstock]] des 19. Jahrhunderts“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp war auch als [[Hymnologie|Hymnologe]] von Bedeutung. 1837 veröffentlichte er im &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Liederschatz für Kirche und Haus&amp;#039;&amp;#039; eine Auswahl von fast 3590 Liedern. Da seine älteren Texte viele Veränderungen (darunter sogar freie Nachdichtungen) aufwiesen, wurde er von [[Philipp Wackernagel]] dafür hart kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Evangelisches Gesangbuch|Evangelische Gesangbuch]] enthält Knapps Lieder &amp;#039;&amp;#039;Einer ist’s, an dem wir hangen&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 256) und &amp;#039;&amp;#039;Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du unser Gast gewesen bist&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 462), außerdem drei Bearbeitungen fremder Texte (Nr. 220, 241.8 und 251). Im [[Gotteslob]] findet sich &amp;#039;&amp;#039;Macht weit die Pforten in der Welt&amp;#039;&amp;#039; mit einer Melodie von [[Adolf Lohmann (Komponist)|Adolf Lohmann]] (Nr. 360); Knapp hatte es zur Melodie &amp;#039;&amp;#039;[[Wie schön leuchtet der Morgenstern]]&amp;#039;&amp;#039; verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christoterpe&amp;#039;&amp;#039;. Siehe: [[#Christoterpe]].&lt;br /&gt;
* Albert Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Evangelischer Liederschatz für Kirche und Haus. Eine Sammlung geistlicher Lieder aus allen christlichen Jahrhunderten, gesammelt und nach den Bedürfnissen unserer Zeit bearbeitet von M. Albert Knapp, Diakonus an der Hospitalkirche in Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1837, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10593319_00005.html Digitalisat der Ausgabe von 1865].&lt;br /&gt;
* Albert Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Das ängstliche Harren der Kreatur, Röm. 8, 18-23&amp;#039;&amp;#039;. In: »Christoterpe«, Bd. 11, 1843, S. 59–122 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6697970/ft/bsb10261224?page=75 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Albert Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Leben von Ludwig Hofacker, weil. Pfarrer zu Rielingshausen&amp;#039;&amp;#039;. Mit Nachrichten über seine Familie und einer Auswahl aus seinen Briefen und Circularschreiben. Winter, Heidelberg 1860 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-471112}}).&lt;br /&gt;
* Albert Knapp; Joseph Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbild von Albert Knapp&amp;#039;&amp;#039;. Eigene Aufzeichnungen, fortgeführt und beendigt von seinem Sohne Joseph Knapp. Steinkopf, Stuttgart 1867 ({{Google Buch|BuchID=-dgTAAAAYAAJ|Linktext=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* {{Anker| Jung 2002}}[[Martin H. Jung]] (Hrsg.); Christian Adam Dann; Albert Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Wider die Tierquälerei. Frühe Aufrufe zum Tierschutz aus dem württembergischen Pietismus.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlags-Anstalt, Leipzig 2002, ISBN 3-374-01988-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629033456/http://www.bautz.de/bbkl/k/knapp_a.shtml |autor=[[Karl Dienst]]|artikel=Knapp, Albert|band=4|spalten=115-116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christoterpe ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Christoterpe, Titelblatt 1833.jpg|mini|hochkant|Christoterpe, Titelblatt der Erstausgabe, 1833.]]&lt;br /&gt;
Albert Knapp gründete 1833 das religiöse Jahrbuch „Christoterpe“ (griechisch „Christenfreude“), dessen Herausgeber er bis zur Einstellung des Jahrbuchs blieb. Das Jahrbuch trug den Untertitel „Ein Taschenbuch für christliche Leser auf das Jahr …“&amp;lt;ref&amp;gt;Untertitel in der [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/544405-6 Digitalausgabe der Bayerischen Staatsbibliothek]: „Ein Taschenbuch für christliche Leser auf das Jahr …“&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „Ein Jahrbuch für das deutsche Haus“.&amp;lt;ref&amp;gt;Untertitel in den Bibliothekskatalogen, zum Beispiel in der [https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=Christoterpe Zeitschriftendatenbank (ZDB)]: „Ein Jahrbuch für das deutsche Haus“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erschien von 1833 bis 1853 (Band 1–21), danach wurde das Erscheinen eingestellt. Bis 1842 erschien das Jahrbuch bei C.&amp;amp;nbsp;F.&amp;amp;nbsp;Osiander in Tübingen, ab 1843 in der Universitätsbuchhandlung von Karl Winter in Heidelberg. Die Jahrbücher waren mit einem oder mehreren [[Kupferstich]]en illustriert und enthielten Gedichte, Aufsätze über Sachthemen und religiöse Themen und biographische Skizzen. Die Jahrbücher lieferten Theologen und Literaten als freie Mitarbeiter und Albert Knapp selbst, die Möglichkeit, Beiträge dort zu veröffentlichen, die Knapp ausgiebig nutzte, indem er eigene Gedichte und Aufsätze publizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 wurde das Erscheinen des Jahrbuchs eingestellt. Von 1880 bis 1929 wurde es von anderen Herausgebern unter dem Titel „Neue Christoterpe : ein Jahrbuch“ fortgeführt (Band 1–50), von 1929 bis 1930 unter dem Titel „Das Jahr : der Neuen Christoterpe … Jahrgang“ (Band 51–52).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=Christoterpe |titel=ZDB-Katalog - Suchergebnisseite: Christoterpe |abruf=2024-07-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
[[18. Juni]] im [[Evangelischer Namenkalender|Evangelischen Namenkalender]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frieder Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie]], Band 19. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, S.&amp;amp;nbsp;69–104, Namenliste S.&amp;amp;nbsp;93–104 ([https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00051793_00008.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;pubYear=%7B1975%7D&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=%22Jahrbuch+f%C3%BCr+Liturgik+und+Hymnologie%22&amp;amp;mode=simple Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Liederdichter Albert Knapp. Bericht über den 26. Knappentag. 25. Juli 1998 in Alpirsbach&amp;#039;&amp;#039;. Knapp, Filderstadt 1998.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629030505/http://www.bautz.de/bbkl/k/Knapp_a.shtml |band=4|spalten=115-116|autor=[[Karl Dienst]]|artikel=Knapp, Albert}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 404–405.&lt;br /&gt;
* Martin Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Albert Knapp als Dichter und Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;. Mohr, Tübingen 1912.&lt;br /&gt;
* {{Anker| M. K. 1908}}M. K.: &amp;#039;&amp;#039;Das Geburtshaus Albert Knapps, Neckarhalde 12 in Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. In: »Tübinger Blätter«, 11, 1908/1909, S. 46–47 ([https://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/LXV198_11_1908_1909_1/0048 Online]; PDF).&lt;br /&gt;
* Julia Lieth: &amp;#039;&amp;#039;Lieben als Lebensprojekt. Innere Biographie eines Pfarrers der württembergischen Erweckungsbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2024 (Bürgertum. Neue Folge; 24), ISBN 978-3-525-30274-3. &lt;br /&gt;
* [[Arno Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ehret, liebet, lobet ihn! Aus dem Leben und Schaffen der Liederdichter Hiller, Knapp, Barth und Traub&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Telos-Bücher&amp;#039;&amp;#039; 2301; Telos erzählende Paperback). Liebenzeller Mission, Bad Liebenzell 1986, ISBN 3-88002-309-3.&lt;br /&gt;
* Ulrich Parent: &amp;#039;&amp;#039;Albert Knapps „Evangelischer Liederschatz“ von 1837&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-8204-0948-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften;&amp;#039;&amp;#039; Reihe 1; 991).&lt;br /&gt;
* [[Werner Raupp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gelebter Glaube. Erfahrungen und Lebenszeugnisse aus unserem Land&amp;#039;&amp;#039;. Ein Lesebuch. Ernst Franz-Verlag, Metzingen 1993, S. 236–241, 391 (Einl., Quellentexte, Lit.).&lt;br /&gt;
* Julius Roeßle: &amp;#039;&amp;#039;Albert Knapp. Schwabens geistlicher Liederdichter&amp;#039;&amp;#039;. Schmitz, Gießen 1947.&lt;br /&gt;
* Wolfram Schlenker: Albert Knapp, in: Tierschutz und Tierrechte im Königreich Württemberg. Die erste deutsche Tierschutz- und Tierrechtsbewegung 1837, die drei württembergischen Tierschutzvereine ab 1862 und ihre Tiere. Springer VS, Wiesbaden 2022, S. 162–165.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|153|154|Knapp, Albert|Gerhard Schäfer|118723642}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|16|263|265|Knapp, Albert|Theodor Schott|ADB:Knapp, Albert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://albertknapp.org Albert Knapp Tierschutzverein e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118723642}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118723642}}&lt;br /&gt;
* [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/544405-6 Digitalausgabe von Christoterpe 1833–1853 in der Bayerischen Staatsbibliothek].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118723642|LCCN=n86049518|VIAF=57409664}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knapp, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pietist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knapp, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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