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	<title>Albert Janka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PequodOnStationAtLZ: added picture :)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;added picture :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Albert Janka 1932.jpg|thumb|right|Janka, 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Janka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1907]] in [[Chemnitz]]; † [[13. April]] [[1933]] in [[Reichenbach im Vogtland|Reichenbach (Vogtland)]]) war ein deutscher [[Kommunismus|Kommunist]], der kurz nach der [[Machtergreifung]] von den Nationalsozialisten verhaftet und einige Wochen später umgebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Janka stammte aus einer Arbeiterfamilie. Sein Vater Adalbert –&amp;amp;nbsp;ein [[Werkzeugmacher]]&amp;amp;nbsp;– sowie sein jüngerer Bruder [[Walter Janka|Walter]] und seine übrigen Geschwister waren aktive Mitglieder der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als 25-Jähriger übernahm Janka die Führung der Kommunisten Plauens und des Vogtlandes. Im [[Reichstagswahl Juli 1932|Juli 1932]] wurde er als jüngster [[Liste der Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik (7. Wahlperiode)|Abgeordneter]] in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. Im Januar 1933 organisierte er in Plauen Massendemonstrationen, um den Machtantritt [[Adolf Hitler|Hitlers]] zu verhindern. Nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ errang er bei der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl]] am 5. März 1933 einen der 81 KPD-Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NS-Presse behauptete fälschlicherweise,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/albert-janka |titel=Janka, Albert |hrsg=Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur |abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Janka habe zwei Tage später, am 7. März, in einem Brief an [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Kreisleiter [[Alfons Hitzler]] seinen Austritt aus der KPD erklärt. Er wurde verhaftet und erntete für seinen angeblich einen Tag später gestellten Antrag auf NSDAP-Mitgliedschaft den zynischen Kommentar, das sei „erst nach einer sehr langen Prüfungszeit … vielleicht in einem Konzentrationslager“ möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo Grashoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Erst rot, dann braun? Überläufer von der KPD zu NS-Organisationen im Jahr 1933&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günther Heydemann]], [[Jan Erik Schulte]], Francesca Weil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sachsen und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014, S. 215–236, hier S. 221–223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Janka wurde am 11. April 1933 in das von [[Sturmabteilung|SA]] und [[Schutzstaffel|SS]] als „[[Schutzhaft]]lager“ missbrauchte „Volkshaus“ in Reichenbach verschleppt. Zwei Tage später wurde er dort mit Kennzeichen brutaler Misshandlungen erhängt aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Beisetzung wurden der Vater und die Geschwister inhaftiert und zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SarahEwart-138.JPG|mini|Gedenktafeln am Reichstag]]&lt;br /&gt;
Seit 1992 erinnert in Berlin in der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Janka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/albert-janka &amp;#039;&amp;#039;Janka, Albert&amp;#039;&amp;#039;.] In: {{BibISBN|978-3-320-02130-6}} bundesstiftung-aufarbeitung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Günter Trete: [http://www.vogtlandbote.de/archiv/vobo05_02.html#Albert%20Janka%20-%20ein%20fast%20vergessener%20Kommunist &amp;#039;&amp;#039;Albert Janka, ein fast vergessener Kommunist&amp;#039;&amp;#039;.] vogtlandbote.de&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130339393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130339393|VIAF=77418977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Janka, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Janka, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Reichenbach im Vogtland|Reichenbach (Vogtland)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PequodOnStationAtLZ</name></author>
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