<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_Hopman</id>
	<title>Albert Hopman - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Albert_Hopman"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Hopman&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T17:39:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Hopman&amp;diff=1765264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambross07: /* Militärkarriere */Linkfix mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Albert_Hopman&amp;diff=1765264&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-01T19:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärkarriere: &lt;/span&gt;Linkfix mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Контрадмирал (позднее - вицеадмирал) Albert Hopman.jpg|mini|Albert Hopman]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Julius Emil Hopman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. April]] [[1865]] in [[Olpe]]; † [[14. März]] [[1942]] in [[Berlin-Schmargendorf]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot;&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Berlin-Wilmersdorf Nr. 471/1942&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Vizeadmiral]]. Seine vom Militärhistoriker [[Michael Epkenhans]] edierten Tagebücher sind eine wichtige Quelle zum Verständnis der politischen und militärischen Struktur des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Albert Hopman war ein Sohn des späteren [[Landgericht Wiesbaden|Landesgerichtspräsidenten]] in [[Wiesbaden]] Emil Hopman (1820–1893) und dessen Ehefrau Theodore, geborene Sternenberg (1833–1890). Sein älterer Bruder Eduard trat in den [[Auswärtiger Dienst|Diplomatischen Dienst]] und war ab 1888 an den deutschen Konsulaten in Russland, Algerien, Ägypten, Indien, Italien, Frankreich, der Türkei und Österreich-Ungarn tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Epkenhans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das ereignisreiche Leben eines ›Wilhelminers‹. Tagebücher, Briefe und Aufzeichnungen 1901 bis 1920 von Albert Hopman.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 2004, ISBN 3-486-56840-X, S. 18f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges im August 1914 befand er sich auf der deutschen Botschaft in Kairo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Nach seinem [[Abitur]] trat Albert Hopman am 21. April 1884 als [[Seekadett|Kadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein. Nach verschiedenen Bordkommandos von 1895–1897 wurde er Assistent der Abteilung A 2 – zuständig für die Nord- und Ostsee – im Oberkommando der Marine. Hier schloss sich ein 2-jähriger Besuch der Marineakademie in Kiel an. An den Auseinandersetzungen um den Boxeraufstand 1900 war er als Navigationsoffizier beteiligt. Von 1901 bis 1905 war Hopman im [[Admiralstab (Kaiserliche Marine)|Admiralstab]] tätig und 1904 als [[Militärattaché]] zur [[Kaiserlich Russische Marine|russischen Flotte]] in Ostasien abkommandiert, wo er als Beobachter in [[Port Arthur]] während des [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Krieges]] vor Ort war. Von 1905 bis 1908 war er beim Flottenkommando tätig. Am 15. Oktober 1907 erfolgte die Beförderung zum [[Fregattenkapitän]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kommandant des [[Kleiner Kreuzer|Kleinen Kreuzers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen (Schiff, 1904)|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; war er 1907/09 im Atlantik im Bereich der südamerikanischen Küste und in der Karibik eingesetzt; u.&amp;amp;nbsp;a. bei einer Revolution auf [[Haiti]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Bremen&amp;#039;&amp;#039; transportierte im März 1908 eine Gruppe von haitianischen Flüchtlingen von [[Port-au-Prince]] nach [[Kingston (Jamaika)|Kingston]]/[[Jamaika]]. Während dieser Zeit seines Aufenthaltes warb er im Auftrag des Marinenachrichtendienstes in Argentinien und Brasilien Gruppen von V-Leuten zur Informationsbeschaffung über feindliche Schiffsbewegungen, Werften, Häfen und den Schiffbau dieser Regionen an. Einer seiner engsten Helfer dabei war an Bord der SMS Bremen der Fähnrich [[Wilhelm Canaris]] (1887–1945)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Abshagen, Canaris: Patriot und Weltbürger, Union Verlag Stuttgart, 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Dezember 1908 erfolgte seine Beförderung zum [[Kapitän zur See]]. Von 1909 bis 1911 kommandierte Hopman das [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinland (Schiff, 1910)|Rheinland]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Nassau-Klasse|&amp;#039;&amp;#039;Nassau&amp;#039;&amp;#039;-Klasse]], einen der ersten deutschen [[Dreadnought]]s. Von 1911 bis 1915 war er im [[Reichsmarineamt]] unter [[Alfred von Tirpitz]] (1849–1930) als Chef der Operationsabteilung tätig, wo er 1915 zum [[Konteradmiral]] befördert wurde. Bis Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er in verschiedenen Funktionen eingesetzt, so als [[Aufklärungsstreitkräfte der Kaiserlichen Marine#I. Admiral der Aufklärungsstreitkräfte der Ostsee|I. Admiral der Aufklärungsstreitkräfte der Ostsee]] vom 20. April 1915 bis zum 11. Januar 1916, danach bis Mai 1916 als Berater im [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Marineministerium und von August bis Dezember 1916 als Chef der Operationsabteilung im Admiralstab. Hier galt er als Rußlandspezialist. In dieser Position wurde er als ein fähiger jüngerer Seeoffizier geschätzt und war mehrfach als Nachfolger, des im März 1916 entlassenen Tirpitz im Gespräch. Ab Dezember 1916 war er für ein Jahr Befehlshaber der Streitkräfte in der Ostsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 1917 erfolgte die Beförderung Albert Hopmanns zum Vizeadmiral. Er hatte großen Anteil an dem erfolgreich verlaufenen Unternehmen Albion im Oktober 1917. Dabei ging es um ein enges Zusammenwirken zwischen Kräften des kaiserlichen Heeres und der Marine bei der Besetzung der russischen Inseln Ösel, Dagö und Moon, die dem Baltikum vorgelagert, als wichtige strategische Punkte galten. Im Dezember 1917 wurde er Vorsitzender einer Nautisch-technischen Kommission (Nateko) mit Sitz in [[Odessa]] und später in Sewastopol, zur Regelung der Verkehrsverhältnisse auf dem Schwarzen Meer. Während seines Kommandos gelang es, die stark verwirrende Situation der Hafen- und Schifffahrtsbedingungen im Bereich des Schwarzen Meeres in etwas geordnetere Bahnen zu lenken. In seinen Lageberichten übte er mehrfach Kritik an den strategischen Plänen [[Erich Ludendorff]]s (1865–1937) gegenüber Russland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|9|613|613|Hopman, Albert|[[Winfried Baumgart]]|118707019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1918 wurde Albert Hopman Waffenstillstandskommissar für das Schwarze Meer und das Mittelmeer. Ab Juli 1919 leitete er die deutsche Delegation bei der [[Interalliierte Baltikum-Kommission|Interalliierten Baltikum-Kommission]] in [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Hopman schied am 9. März 1920 aus dem aktiven Dienst der Marine aus. Danach war er u.&amp;amp;nbsp;a. ab 1924 Präsident des [[Deutscher Motoryachtverband|Deutschen Motoryachtverbands]] und um 1931 im Vorstand des [[Deutscher Hochseesportverband HANSA|Deutschen Hochseesportverbands HANSA]] tätig. Er verstarb am 14. März 1942 beim Verlassen seines Hauses in Berlin durch einen [[Gehirnschlag]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot; /&amp;gt; und wurde auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] beigesetzt. Das Grab ist nicht mehr erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;582.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Albert Hopman hatte sich am 6. Februar 1900 in Kiel mit Irmgard Stubenrauch (1879–1964) verheiratet. Sie war die Tochter des späteren Konteradmirals und [[Kommandant]]en von [[Helgoland]] [[Felix Stubenrauch]] und dessen Ehefrau Auguste Caroline Mathilde, geborene Hensen (1855–1941). Aus der als glücklich beschriebenen Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Epkenhans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das ereignisreiche Leben eines ›Wilhelminers‹. Tagebücher, Briefe und Aufzeichnungen 1901 bis 1920 von Albert Hopman.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 2004, ISBN 3-486-56840-X, S. 36ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
1924/25 erschienen in zwei Bänden seine Memoiren, &amp;#039;&amp;#039;Das Logbuch eines deutschen Seeoffiziers&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1924) sowie &amp;#039;&amp;#039;Das Kriegstagebuch eines deutschen Seeoffiziers&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1925). In dem Logbuch äußerte sich Albert Hopman zum Teil sehr detailliert über die Probleme von Seeoffizieren im Auslandsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hopman hatte schon frühzeitig erkannt, dass die deutsche Flottenrüstung eine Gefahr für die Stärke des Heeres und damit für die Sicherheit des Deutschen Reichs in einem künftigen Krieg darstellte. Kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges hielt er innenpolitische Reformen in Deutschland für unbedingt notwendig, um das politische System zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;[[Marinekabinett|Marine-Kabinett]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Kaiserlich Deutschen Marine für das Jahr 1918.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1918, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Preußisches Dienstauszeichnungskreuz]]&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur II. Klasse des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]]&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Offizierskreuz des [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstordens]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Bremen, Hamburg, Lübeck&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur I. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur II. Klasse des [[Friedrichs-Orden]]s&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Baumgart: &amp;#039;&amp;#039;Von Brest-Litovsk zur deutschen Novemberrevolution: aus den Tagebüchern, Briefen und Aufzeichnungen von Alfons Paquet, Wilhelm Groener und Albert Hopman; März 1918 bis November 1918.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1971.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|613|613|Hopman, Albert|[[Winfried Baumgart]]|118707019}}&lt;br /&gt;
* Der Krieg zur See 1914–1918. Herausgeber: Marine-Archiv: Der Krieg in der Ostsee Band II, 1929  und Band III, 1964&lt;br /&gt;
* Michael Epkenhans (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das ereignisreiche Leben eines ›Wilhelminers‹. Tagebücher, Briefe und Aufzeichnungen 1901 bis 1920 von Albert Hopman.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg Verlag, München 2004, ISBN 3-486-56840-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vizeadmiral Albert Hopman.&amp;#039;&amp;#039; in: Hans H. Hildebrand, Albert Röhr, Hans-Otto Steinmetz: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe. Biographien – ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Ratingen ohne Jahr, (Einbändiger Nachdruck der siebenbändigen Originalausgabe, Herford 1979ff.,) Band V., S. 67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f64c9651-b019-400a-ab99-7ccee2e49c7a/ Nachlass Bundesarchiv N 326]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118707019|LCCN=no/2001/73183|VIAF=27168463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hopman, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizeadmiral (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Militärattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiner-Kreuzer-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großlinienschiff-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Lettischen Unabhängigkeitskrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Kommandeur II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Offizierskreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Komtur 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Hochseesportverband HANSA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hopman, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hopman, Albert Julius Emil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Vizeadmiral im Ersten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. April 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Olpe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schmargendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
	</entry>
</feed>