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	<title>Albert Hoffa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2026-04-12T13:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albert Hoffa.jpg|mini|hochkant|Albert Hoffa, vor 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Haffa hvd.hc1dvh-seq 8.jpg|mini|hochkant|Albert Hoffa]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoffa Albert.jpg|mini|hochkant|Grabstelle Albert Hoffa (Südmauer)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Hoffa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1859]] in [[Richmond (Nordkap)|Richmond]], [[Kapkolonie]] ([[Namakwa]]/[[Südafrika]]); † [[31. Dezember]] [[1907]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Chirurg]] und [[Orthopäde]] sowie Hochschullehrer in Würzburg und Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Albert Hoffas Vater war Moritz Hoffa, der aus [[Kassel]] stammende erste deutsche Arzt in [[Pretoria]]. Die Mutter war Mathilde Hoffa, geborene Lelienfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Hoffa kam als Kind nach Deutschland. Nach dem Abitur in Kassel studierte Hoffa Medizin an der [[Philipps-Universität Marburg]]. 1879 wurde er im [[Corps Hasso-Nassovia]] aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot;&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1930, &amp;#039;&amp;#039;101&amp;#039;&amp;#039;, 407.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]], die ihn 1883 zum [[Dr. med.]] promovierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Ueber nephritis Saturina&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würzburg ===&lt;br /&gt;
Mit [[Hermann Maas (Mediziner)|Hermann Maas]] ging er 1883 von Freiburg als dessen Assistent an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. Am [[Stiftung Juliusspital Würzburg#Krankenhaus|Juliusspital]], wo er chirurgisch arbeitete, [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1886 für [[Chirurgie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur des Milzbrandgiftes&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer desselben Jahres vertrat er den erkrankten Maas als Oberwundarzt, kurz bevor dieser am 23. Juli starb und Hoffas neuer Chef [[Karl Schönborn]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 178 und 787.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1892 gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für orthopädische Chirurgie&amp;#039;&amp;#039;, deren Herausgeber er bis zu seinem Tod war. 1893 heiratete er &amp;#039;&amp;#039;Sophie Günther&amp;#039;&amp;#039; (1867–1938). Seit 1895 [[Professur#Außerplanmäßige Professur|außerplanmäßiger Professor]], lehrte er Orthopädie und gründete 1887 mit [[Ernst Bumm]] in Würzburg eine Privatklinik für Orthopädie, Heilgymnastik und Massage.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Hoffa: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen aus der chirurgisch-orthopädischen Privatklinik des Privatdocenten Dr. A. Hoffa zu Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. München 1889.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolae Buschinger: &amp;#039;&amp;#039;Albert Hoffa – eine biographische Darstellung und Interpretation seines Lebens und Wirkens in Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Würzburg 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betrieb die Eigenständigkeit der Orthopädie und gehörte 1901 zu den Gründern der [[Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Chirurgie]].&amp;lt;ref&amp;gt;August Rütt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Orthopädie im deutschen Sprachraum&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1993, ISBN 3-432-25261-7, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein 1891 erstmals erschienenes &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der orthopädischen Chirurgie&amp;#039;&amp;#039; ist eine Zusammenfassung der damaligen Möglichkeiten konservativer und operativer Behandlungsverfahren der Orthopädie.&lt;br /&gt;
Zu seinen Schülern gehörten unter anderem [[Hermann Gocht (Mediziner)|Hermann Gocht]], [[August Blencke]], [[Hans Spitzy]], [[Alfred Schanz]], [[Gustav Drehmann]] und Gustav Albert Wollenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
Die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] berief ihn 1902 als [[Professur#Außerordentliche Universitätsprofessoren|außerordentlichen Professor]] und Direktor der Universitätspoliklinik für Orthopädische Chirurgie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vassel&amp;quot;&amp;gt;Klaus Vassel: &amp;#039;&amp;#039;Corpsgeschichte der Hasso-Nassovia zu Marburg 1839–1954. Eine Nacherzählung.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände Marburg 1979–1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hoffa forcierte die operative Akzentuierung der Orthopädie, nahm aber zugleich die Technische Orthopädie und die [[Physiotherapie]] in ärztliche Verantwortung. Ihm gelang die erste offene Reposition einer [[Angeborene Hüftluxation|angeborenen Hüftluxation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Hoffa: &amp;#039;&amp;#039;Die blutige Operation der angeborenen Hüftgelenksluxation&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1901.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erweiterte die orthopädische Ausbildung um neurologische, radiologische und internistische Inhalte. Im Anhang seines weltberühmten &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuchs der orthopädischen Chirurgie&amp;#039;&amp;#039; (1905) erschien die erste orthopädische [[Bibliographie]], die er mit August Blencke erstellt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die orthopädische Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Albert Hoffa litt bereits seit etwa zehn Jahren an Diabetes und einem Herzleiden, als sich während einer an Weihnachten 1907 aus beruflichen Gründen nach [[Antwerpen]] unternommenen Reise schwere Herzbeschwerden einstellten, die ihn zur Bettruhe zwangen. Die dennoch angetretene Rückreise musste er in Köln unterbrechen und sich schließlich ins dortige Augusta-Hospital einweisen lassen, wo Geheimrat Hoffa am Silvesterabend im Alter von 48&amp;amp;nbsp;Jahren starb. Bei der Obduktion wurde [[Atherosklerose]] der Herzkranzgefäße festgestellt. Beigesetzt wurde Albert Hoffa am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1908 auf dem [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] (heutiger Ortsteil [[Berlin-Westend]]). Das Grab ist erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Albert Hoffa †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Januar 1908, Abend-Ausgabe, S.&amp;amp;nbsp;1–2. [[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten.&amp;#039;&amp;#039; Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;474–475.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ehefrau überlebte ihn um mehr als 30 Jahre. Von seinen fünf Töchtern wurde [[Elisabeth Hoffa]] ebenfalls Ärztin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziale Medizin ==&lt;br /&gt;
Hoffa erkannte die [[sozialmedizin]]ischen Probleme bei [[Behinderung (Sozialrecht)|Behinderungen]]. Er initiierte die erste umfassende Statistik aller krüppelhaften Kinder (1906) und warb für die fachärztliche Überwachung von Schul- und Berufsausbildung. Zum Zweck der [[Fürsorge]] setzte er die Gründung entsprechender Spezialanstalten durch. Die Kinderheime in [[Soden (Sulzbach am Main)|Bad Sodenthal]] und [[Groß-Lichterfelde]], das Cäcilienheim für Knochen- und Gelenktuberkulose in [[Lychen|Hohenlychen]], die Berlin-Brandenburgische Krüppelerziehungsanstalt als Vorgängerin des [[Oskar-Helene-Heim]]s und das Humboldt-Sanatorium auf [[Teneriffa]] verdankten ihm die Errichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sammlungen.hu-berlin.de/objekte/-/7667/ Biografie, Albert Hoffa (Sammlungen HU Berlin)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der orthopädischen Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1891; 5. Auflage ebenda 1905. Übersetzt in viele Sprachen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ambulante Behandlung der tuberkulösen Hüftgelenkentzündung mittels portativer Apparate&amp;#039;&amp;#039;. Lipsius &amp;amp; Fischer 1893.&lt;br /&gt;
* mit [[August Blencke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die orthopädische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1905. Zugleich Anhang zu A. Hoffa: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der othopädischen Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Krüppelelend und Krüppelfürsorge&amp;#039;&amp;#039;, 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Technik der Massage&amp;#039;&amp;#039; (1893), gewidmet seinem Onkel Friedrich Hoffa; 2. Auflage 1897; 3. Auflage 1900; 4. Auflage 1903; 5., verbesserte Auflage. Verlag von Ferdinand Enke, Stuttgart 1907; 9. Auflage mit Hermann Gocht und Hans Storck (1937)&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Atlas und Grundriss der Verbandlehre: für Studierende und Aerzte | Verlag=Lehmann | Ort=München | Datum=1900 | Online=[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb12070330-4 Digitalisat]}}, {{archive.org|atlasverbandlehre1904|3. Auflage, 1904}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Fracturen und Luxationen für Ärzte und Studierende.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1887/1888; 4., vermehrte und verbesserte Auflage (unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Frakturen und Luxationen für Aerzte und Studierende&amp;#039;&amp;#039;) ebenda 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nachbehandlung der nach abgelaufener Coxitis zurückgebliebenen Deformitäten&amp;#039;&amp;#039;. [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]], Leipzig 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Behandlung der angeborenen Hüftgelenksverrenkung&amp;#039;&amp;#039;. Seitz &amp;amp; Schauer, München 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die neueren Forschungen über Pathologie und Therapie der Silikose&amp;#039;&amp;#039;, 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die chronisch ankylosirende Entzündung der Wirbelsäule (Strümpell)&amp;#039;&amp;#039;. [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]], Leipzig 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Osteotomie bei der Behandlung der Hüftgelenksdeformitäten&amp;#039;&amp;#039;. A. Stuber&amp;#039;s Verlag (C. Kabitzsch), Würzburg 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Behandlung des Klumpfusses&amp;#039;&amp;#039;. Seitz &amp;amp; Schauer, München 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die moderne Behandlung der Spondylitis&amp;#039;&amp;#039;. Seitz &amp;amp; Schauer, München 1900.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Titel=Die Orthopädie im Dienste der Nervenheilkunde | Verlag=Fischer | Ort=Jena | Datum=1900 | Online=[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb12070331-9 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prophylaxe in der Chirurgie&amp;#039;&amp;#039;. Seitz &amp;amp; Schauer, München 1900.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit Ludwig Rauenbusch: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der orthopädischen Chirurgie in Röntgenbildern.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operationen am Skelettsystem.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Joachimsthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der orthopädischen Chirurgie I&amp;#039;&amp;#039;, 1905/07.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Haudek]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der orthopädischen Chirurgie für praktische Ärzte und Studierende.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1906.&lt;br /&gt;
* mit Gustav Albert Wollenberg: &amp;#039;&amp;#039;Arthritis deformans und sogenannter chronischer Gelenkrheumatismus; eine röntgologische und anatomische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Enke, Stuttgart 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Geheimer Medizinalrat]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vassel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Büste im Kurpark von [[Soden (Sulzbach am Main)|Soden]]&lt;br /&gt;
* Albert Hoffa-Preis der Norddeutschen Orthopädenvereinigung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nouv.de/albert-hoffa-stipendien/preisverleihung-2013/ |text=Preisverleihung 2013 |wayback=20141223140735}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Albert Hoffa-Straße in [[Frauenland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|387|388|Hoffa, Albert|[[Markwart Michler]]|118774670}}&lt;br /&gt;
* Uwehorst Paul: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Berliner Orthopädie. Der Weg der Berliner Orthopädie und die gesellschaftliche Bedingtheit ihres Wandels.&amp;#039;&amp;#039; In: Uwehorst Paul: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Berliner Orthopädie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Schriftenreihe der Humboldt-Universität&amp;#039;&amp;#039;). Humboldt-Universität, Berlin 1985, S. 9–97.&lt;br /&gt;
* Erdmute Baudach: &amp;#039;&amp;#039;Eine Studie über Albert Hoffa und seine Resonanz in Amerika unter Berücksichtigung der Zeitumstände.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1977 (Dissertation, Universität Würzburg, 1978).&lt;br /&gt;
* August Rütt: &amp;#039;&amp;#039;Die Orthopädie des 19. Jahrhunderts in Würzburg (von Johann Georg Heine zu Albert Hoffa).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mainfränkisches Jahbrbuch für Geschichte und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, 1971, S. 117–128.&lt;br /&gt;
* Barbara I. Tshisuaka: &amp;#039;&amp;#039;Hoffa, Albert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 608.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118774670}}&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=WPIvd95J0DcC&amp;amp;pg=PA608&amp;amp;dq=albert+hoffa&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=sFSZVICrGoLqaJHbgZAG&amp;amp;ved=0CEoQ6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=albert%20hoffa&amp;amp;f=false Enzyklopädie Medizingeschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118774670|LCCN=n/86/841688|VIAF=69725375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffa, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthopäde, Unfallchirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Medizinalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffa, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orthopäde und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Richmond (Nordkap)|Richmond]], [[Kapkolonie]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1907&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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