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	<title>Albert Heusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-11-04T13:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albert Heusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Maria Ferdinand August Albert Heusch&amp;#039;&amp;#039;; * [[14. April]] [[1868]] in [[Aachen]]; † [[28. Oktober]] [[1944]] ebenda) war ein deutscher [[Kratzen (Werkzeug)|Kratzenfabrikant]] und Politiker der [[Zentrumspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Kratzenfabrikanten Eduard Alexander Heusch (1833–1890) und der Alide Coomans (1830–1915) studierte nach seiner Schulzeit an den Universitäten von [[Löwen]] und [[Manchester]]. Nach dem Tod des Vaters übernahm er die bereits von seinem Großvater August Heusch (1807–1875) gegründete Kratzenfabrik „August Heusch &amp;amp; Söhne“. Sie war die älteste Kratzenfabrik Aachens und hatte ihren Firmensitz im Achterhaus des [[Wylre’sches Haus|Wylre’schen Hauses]], welches auch der Wohnsitz der Familie Heusch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen unternehmerischen Verpflichtungen war Albert Heusch noch in vielfacher Weise ehrenamtlich tätig. Von 1911 bis 1924 saß er als Fraktionsvorsitzender für die Zentrumspartei im Aachener Stadtrat und war von 1915 bis 1918 Abgeordneter des [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtages]] der [[Rheinprovinz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://afz.lvr.de//media/archive_im_rheinland/archiv_des_lvr/Abgeordnetenliste.pdf Mitglieder des Provinziallandtages] (PDF; 214&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ab 1921 Mitglied des [[Preußischer Provinzialrat|Preußischen Provinzialrates]]. Zwischenzeitlich übernahm Heusch in den Jahren des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] eine Funktion in der Leitung der „Genossenschaft der Rheinisch-Westfälischen Malteser Devotionsritter“, welche dem späteren [[Malteser Hilfsdienst]] vorausgegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war Heusch Aufsichtsratsmitglied unter anderem der [[AachenMünchener|Aachener und Münchener Versicherungsgruppe]] und Vorstandsmitglied der städtischen [[Sparkasse Aachen]] sowie Mitglied des Handels- und Kammergerichts Aachen und Mitbegründer der „[[Lousberg]]-Straßenbau GmbH“. Ferner übernahm er den Vorsitz der Ortsgruppe Aachen des [[Deutscher Caritasverband|Deutschen Caritas-Verbandes]] und den Vorsitz des [[Karlsverein]]s Aachen. Außerdem war Heusch Ehrenmitglied im [[Aachener Geschichtsverein]] und Mitglied im [[Club Aachener Casino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Albert Heusch war verheiratet mit Bertha Maria Janssen (1872–1953), Tochter des Landrates [[Wilhelm Leopold Janssen (Politiker, 1830)|Wilhelm Leopold Janssen]], mit der er eine Tochter und zwei Söhne hatte. Die Söhne waren der Unternehmer und langjährige Präsident von [[Alemannia Aachen]], [[Gerd Heusch (Unternehmer)|Gerd Heusch]] (1903–1984) sowie der spätere Aachener Oberbürgermeister [[Hermann Heusch]] (1906–1981).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Verbundenheit mit der Geschichte seiner alteingesessenen Familie, die als [[Hoesch (Familie)|Familie Hoesch]] ihre Wurzel im Raum [[Kettenis]] hatte, gab er 1909 seine Publikation „Die Geschichte der Familie Heusch“ im Verlag [[Joseph La Ruelle]] heraus&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books/about/Geschichte_der_Familie_Heusch.html?id=GsmaHAAACAAJ&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de Geschichte der Familie Heusch]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albert Heusch fand seine letzte Ruhestätte in der Familiengruft auf dem [[Ostfriedhof (Aachen)|Aachener Ostfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Arens]], Wilhelm Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Club Aachener Casino&amp;#039;&amp;#039;, Druck Aug. Heinrigs, 1937 Aachen&lt;br /&gt;
* [[Albert Huyskens]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an unser Ehrenmitglied, den Fabrikanten Albert Heusch&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039; Bd. 63, S. 163ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136180272|VIAF=80568812}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heusch, Albert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heusch (Familie)|Albert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Hoesch|Albert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heusch, Albert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heusch, Maria Ferdinand August Albert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kratzenfabrikant und Zentrumspolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. April 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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